39. Kalenderwoche 2026

 

Hinweis: Durch den aktuellen Betrieb von wechselnden Standorten aus können Umfang und Tiefe der Reflexionen zeitweise vom gewohnten Maß abweichen.

 

Meridian am Sonntag

 

20260927-L32983

⚛️ Spannungen in Ceuta steigen: „Es wird einen Aufstand geben“

·      https://www.epochtimes.de/politik/ausland/spannungen-in-ceuta-steigen-es-wird-einen-aufstand-geben-a5619587.html

·      https://www.youtube.com/watch?v=jE9t0im_sqI

·      https://www.youtube.com/watch?v=pcTlvfc7JTg

·      https://www.youtube.com/watch?v=GsvGXSjR_xw&pp=ygULY2V1dGEgcmlvdHM%3D

·      https://www.youtube.com/watch?v=-uRJF7ndW0M&pp=ygULY2V1dGEgcmlvdHM%3D

·      https://www.youtube.com/watch?v=GCj0przaZEc&pp=ygULY2V1dGEgcmlvdHM%3D

·      https://www.youtube.com/watch?v=Mion6m3oc2U&pp=ygULY2V1dGEgcmlvdHM%3D

·      https://www.youtube.com/watch?v=3fG44y-XjWs&pp=ygULY2V1dGEgcmlvdHPSBwkJLwwBhyohjO8%3D

Der Unmut in Ceuta wächst: In der Stadt mit rund 83.000 Einwohnern leben inzwischen mindestens 13.000 Migranten; zugleich ist die Zahl der vom Notruf 112 erfassten Vorfälle um über 530 Prozent gestiegen. Madrid spricht von einer „subjektiven“ Angst, während Einwohner der Enklave vor einem Aufstand warnen. Einwohner von Ceuta tragen an der Spitze eines Marsches zum Grenzübergang Tarajal in Ceuta, Spanien, am 20. September 2026 ein Transparent mit der Aufschrift Ceuta invadida“ („SOS – Invasion in Ceuta“). Hinter einem großen Transparent mit der Aufschrift „SOS – Invasion in Ceuta“ zogen am 20. September mehr als 1.000 Demonstranten in Richtung der marokkanischen Grenze. Sie forderten, dass die Migranten, die derzeit an den Stränden, auf den Straßen und in den öffentlichen Räumen der spanischen Enklave leben, zurückgeschickt werden. Spanische Flaggen und Flaggen Ceutas wehten über der Menge, während sie durch die Stadt zog. Die Demonstranten skandierten Parolen wie „Ceuta ist spanisch“ und „Eindringlinge, raus hier!“ und richteten einen Großteil ihrer Wut gegen den sozialistischen spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez. Der Marsch wurde vom örtlichen Verband der Nachbarschaftsvereine organisiert. Er fand über sieben Wochen nach dem massenhaften Grenzübertritt statt, bei dem rund 70.000 Menschen – überwiegend junge Männer – innerhalb von zwei Tagen von Marokko nach Ceuta gelangten. Die meisten kehrten innerhalb weniger Tage nach Marokko zurück. Tausende blieben. In der rund 83.000 Einwohner zählenden Stadt an der nordafrikanischen Küste hat die anhaltende Anwesenheit der Migranten den Druck auf Wohnraum, öffentliche Räume und andere lokale Ressourcen deutlich erhöht. Viele Einwohner sind deshalb zunehmend verärgert und sagen, ihr Alltag habe sich grundlegend verändert. „Unsere eigene Regierung verrät uns“ „Ich bin hier, weil unsere Regierung nicht zu uns steht“, sagte Ramón, ein 56-jähriger Beamter, gegenüber der englischsprachigen Ausgabe der Epoch Times, als er sich dem Marsch anschloss. „Unsere Straßen sind nicht mehr sicher, und unsere Kinder sitzen in ihren Häusern fest.“ Unter den Demonstranten, die in Richtung Grenze zogen, war auch der 16-jährige Daniel, der sagte, die Situation habe ihm das Gefühl gegeben, er könne wegen der mangelnden öffentlichen Sicherheit nichts mehr „tun kann“. Seine Mutter, Ana Belén, eine 43-jährige Mitarbeiterin im Gesundheitswesen, richtete ihren Zorn gegen die Regierung in Madrid. „Unsere eigene Regierung verrät uns“, sagte sie gegenüber Epoch Times. „Ihre oberste Pflicht ist es, das Vaterland zu verteidigen, und nicht, die Rechte von Eindringlingen über unsere Sicherheit und unsere Bürgerrechte zu stellen. Wir zahlen unsere Steuern, und dafür sind sie bestimmt. In einer normalen Welt würden die Mitglieder dieser Regierung wegen Hochverrats vor Gericht gestellt.“ Das Büro von Sánchez reagierte nicht auf eine Bitte um Stellungnahme. Hier und da in der Menge trugen Demonstranten die blau-goldene Flagge der Europäischen Union...

 

 

Meridian am Wochenende

 

20260926-L32982

Ehemalige WHO-Kommunikationsdirektorin bricht ihr Schweigen zu Impfschäden | Allison-Anfrage

https://www.youtube.com/watch?v=9O5zqlbj0P0

https://www.meridian-top-20.tv/time_vault/Patricia_Leidl_Zeugenaussage_vor_der_Allison_Inquiry.htm

Als ehemalige Kommunikationsleiterin und Forscherin, die Berichte für die Weltgesundheitsorganisation verfasst hatte, war Patricia Leidl bestens mit der globalen Gesundheitspolitik vertraut. Doch als eine Reihe schwerwiegender gesundheitlicher Probleme ihr Leben und ihre Karriere aus der Bahn warf, sah sie sich mit weitverbreitetem „Medical Gaslighting“ und Isolation konfrontiert. Sehen Sie sich Patricia Leidls vollständige, ungekürzte Aussage vor der Allison-Untersuchungskommission an (Tag 3, 10. September 2026); darin schildert sie ihre Symptome, ihren Weg zur medizinischen Versorgung und die Gründe, warum sie sich trotz der persönlichen und beruflichen Konsequenzen dazu entschloss, an die Öffentlichkeit zu gehen.

Patricia Leidl – Zeugenaussage vor der Allison Inquiry

Ottawa, 10. September 2026

Patricia Leidl wird als Zeugin vereidigt. Zu Beginn wird ihr beruflicher Hintergrund angesprochen. Sie ist 64 Jahre alt und war unter anderem Kommunikationsdirektorin bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO), wo sie im damaligen HIV-Bereich tätig war. Zuvor arbeitete sie in der Kommunikation für die US Agency for International Development und war Beraterin des Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen in New York.

Im Zusammenhang mit ihrer Tätigkeit bei der WHO verfasste sie den ersten Entwurf eines Buches über den weltweiten Stand von Impfstoffen („The State of the World's Vaccines“).

Vor der Impfung

Leidl beschreibt sich selbst vor der Impfung als ausgesprochen gesund, körperlich aktiv und belastbar. Sie wanderte und fuhr Fahrrad und hatte kurz vor ihrer zweiten Impfung eine etwa 26 Kilometer lange, anspruchsvolle Wanderung auf Vancouver Island absolviert.

Sie berichtet, dass sie der damaligen Darstellung der COVID-19-Situation zunächst mit einer gewissen Skepsis begegnet sei. Insbesondere habe sie die täglich veröffentlichten Todeszahlen hinterfragt und darauf hingewiesen, dass solche Zahlen ihrer Ansicht nach in Relation zur Bevölkerungszahl und zu anderen Erkrankungen betrachtet werden müssten.

Dennoch entschloss sie sich zur Impfung.

Der entscheidende Grund sei beruflicher Natur gewesen. Sie war zu diesem Zeitpunkt zwischen zwei Arbeitsverträgen und hatte ein Angebot für eine Tätigkeit in Europa erhalten. Für die Reise beziehungsweise die Aufnahme der Tätigkeit war eine Impfung erforderlich. Den Namen des Arbeitgebers möchte sie nicht nennen.

Die erste Impfung verlief nach ihrer Darstellung ohne besondere Probleme.

Fünf Wochen später erhielt sie die zweite Impfung. Obwohl sie gewisse Bedenken gehabt habe, habe sie lediglich mit möglichen üblichen Nebenwirkungen gerechnet – beispielsweise Schmerzen am Arm oder Hautreaktionen.

Mit den später auftretenden Beschwerden habe sie nicht gerechnet.

Der Beginn der gesundheitlichen Probleme

Etwa eine Woche nach der zweiten Impfung sei sie eines Morgens aufgestanden und unmittelbar danach zusammengebrochen.

Sie beschreibt einen stark beschleunigten Herzschlag sowie eine plötzlich einsetzende massive Schwellung. Hände und Füße seien angeschwollen gewesen. Gleichzeitig habe sie starke Schmerzen am ganzen Körper empfunden.

Hinzu kam eine schwere Migräne, obwohl sie nach eigenen Angaben zuvor nicht zu Migräneanfällen neigte.

Das Tageslicht sei für sie kaum erträglich gewesen. Sie beschreibt, dass das Licht ihre Augen geradezu „verbrannt“ habe. Schließlich habe sie sich zum Telefon geschleppt und eine Freundin gebeten, sie in die Notaufnahme zu bringen.

Dort wurden verschiedene Untersuchungen durchgeführt. Nach ihrer Darstellung wurde unter anderem POTS festgestellt – ein Krankheitsbild, von dem sie zuvor noch nie gehört habe. Sie erhielt Medikamente gegen die Schmerzen und zur Beeinflussung des Herzschlags und wurde wieder nach Hause geschickt.

Die Beschwerden hörten jedoch nicht auf.

Es folgte eine ganze Reihe weiterer Besuche in Notaufnahmen.

Leidl berichtet, dass sie bereits nach einigen Tagen selbst einen Zusammenhang mit der Impfung vermutet habe. Sie sei unmittelbar zuvor noch vollkommen gesund gewesen.

Nach ihrer Aussage wurde ihr in den Notaufnahmen wiederholt erklärt, sie leide an „Long COVID“. Dem widerspricht sie ausdrücklich. COVID habe sie nach ihrer Darstellung erst zwei Jahre später bekommen.

Massive körperliche Veränderungen

Die gesundheitlichen Probleme hätten sich weiter verschlimmert.

Zu den Beschwerden kamen extreme Schwellungen und Hautveränderungen hinzu. Innerhalb von ungefähr zwei Monaten sei ihr Körpergewicht nach ihrer Erinnerung von etwa 130 auf 200 Pfund angestiegen. Sie beschreibt sich selbst rückblickend als „aufgebläht wie eine Aga-Kröte“.

Außerdem entwickelte sie zahlreiche Furunkel beziehungsweise große entzündliche Hautveränderungen vom Hals bis zu den Knien.

Sie beschreibt ihren damaligen Zustand mit den Worten, sie sei eine „groteske, nicht wiedererkennbare Version“ ihrer selbst gewesen.

Besonders einschneidend sei für sie gewesen, dass sie kaum noch laufen konnte.

Noch eine Woche vor Beginn ihrer Beschwerden hatte sie eine äußerst anspruchsvolle Wanderung von rund 26 Kilometern bewältigt. Danach sei sie kaum noch in der Lage gewesen, einen Häuserblock zu gehen, ohne sich wegen der Schmerzen hinsetzen und weinen zu müssen.

Die Hautveränderungen hätten etwa sechs Monate angehalten. Sie habe zwar Fotos davon, wolle diese jedoch nicht öffentlich zeigen.

Bei einem weiteren Besuch in einer Notaufnahme habe ein Arzt die Hautveränderungen untersucht. Leidl berichtet, sie habe ihm ihre Geschichte erzählt, sei von ihm jedoch mit äußerster Geringschätzung behandelt worden. Er habe ihr lediglich eine kleine Tube Kortisoncreme verschrieben, obwohl es sich ihrer Beschreibung nach um großflächige, miteinander verbundene Furunkel gehandelt habe.

Weitere gesundheitliche Beschwerden

Ein weiterer ungewöhnlicher Effekt betraf ihre Menstruation.

Leidl war zu diesem Zeitpunkt bereits seit zwölf Jahren in der Postmenopause. Trotzdem setzte nach ihrer Darstellung ihre Regelblutung wieder ein. Die Blutungen traten über mehrere Monate beziehungsweise vier Blutungsperioden hinweg auf, allerdings nicht in einem normalen regelmäßigen Zyklus.

Gleichzeitig seien ihre Brüste stark angeschwollen. Sie habe dadurch etwa drei Körbchengrößen zugenommen; diese Veränderung habe sich nach ihrer Aussage bis heute nicht vollständig zurückgebildet.

Besonders bemerkenswert sei für sie eine Begegnung mit einer Hausärztin gewesen, die auf Frauengesundheit spezialisiert war.

Als Leidl wegen dieser Beschwerden ärztliche Hilfe suchte, habe die Ärztin ihr sinngemäß gesagt, dies geschehe bei vielen Frauen und die Angelegenheit sei gewissermaßen bereits entschieden. Leidl interpretiert diese Aussage dahingehend, dass die Ärztin ähnliche Beschwerden bei zahlreichen Patientinnen beobachtet habe.

Für Leidl war dies besonders irritierend, weil sie selbst beruflich mit Impfstoffen und entsprechenden Publikationen gearbeitet hatte und solche Nebenwirkungen nach eigener Aussage zuvor nicht als typische Impfreaktion kennengelernt hatte.

Darüber hinaus entwickelte sie eine beidseitige Achillessehnen-Tendinopathie, unter der sie weiterhin leide.

Sie habe zahlreiche Behandlungen versucht, darunter Physiotherapie, Prolotherapie, PRP-Behandlungen sowie verschiedene Injektionen. Außerdem habe sie mit einer Schmerzklinik in Vancouver zusammengearbeitet.

Ihr Gesundheitszustand habe sich inzwischen zwar verbessert und ihre Beweglichkeit sei größer als bei einer früheren Aussage vor der Inquiry, doch die finanziellen Belastungen seien enorm gewesen.

Nach ihrer eigenen Schätzung habe sie insgesamt rund 250.000 US-Dollar für Behandlungen ausgegeben.

Hörverlust und kognitive Probleme

Zu den Beschwerden kam nach ihrer Darstellung ein erheblicher Hörverlust auf dem rechten Ohr.

Sie beschreibt, dass sie an jenem Morgen praktisch gleichzeitig mit den anderen Symptomen aufgewacht sei, kaum laufen konnte und auf dem rechten Ohr nahezu taub gewesen sei.

Seitdem benötige sie ein Hörgerät. Zusätzlich leide sie unter Tinnitus.

Auch ihre kognitiven Fähigkeiten hätten sich nach ihrer Wahrnehmung deutlich verändert.

Insbesondere beklagt sie eine erhebliche Verschlechterung ihres Gedächtnisses und bezeichnet dies als „Brain Fog“.

Früher habe sie über ein sehr gutes Gedächtnis verfügt. In den vergangenen fünf Jahren habe sie jedoch eine deutliche Verschlechterung ihrer kognitiven Leistungsfähigkeit festgestellt.

Auswirkungen auf ihr Leben

Die Folgen seien nicht nur körperlicher Natur.

Leidl beschreibt einen drastischen Verlust an Lebensqualität. Ihr Leben sei „sehr klein“ und aus ihrer Sicht unbefriedigend geworden.

Ihr Tagesablauf bestehe im Wesentlichen aus Aufstehen, Kaffee kochen, wieder ins Bett gehen, mit dem Hund spazieren gehen, Besorgungen erledigen und anschließend wieder zu Bett gehen.

Dieser Zustand habe sich über Jahre hinweg wiederholt.

Besonders schmerzhaft sei für sie gewesen, dass sich zahlreiche Freunde und frühere Kollegen von ihr abgewandt hätten.

Sie stammt aus dem journalistischen Umfeld. Viele ehemalige Kollegen hätten sich von ihr distanziert, nachdem sie öffentlich über ihre Beschwerden und deren von ihr vermuteten Zusammenhang mit der Impfung gesprochen hatte.

Sie habe sich dadurch gewissermaßen sozial „kontaminiert“ gefühlt.

Leidl erklärt, dass mehrere Ärzte nach ihrer Darstellung einen Zusammenhang mit einer Impfreaktion bestätigt hätten und dass bereits ein entsprechender Bericht an Health Canada übermittelt worden sei.

Die Angst vor beruflichen und gesellschaftlichen Konsequenzen

Im weiteren Verlauf der Befragung wird Leidl gefragt, ob sie jemals Angst davor gehabt habe, über ihre gesundheitlichen Probleme zu sprechen, weil dies negative Konsequenzen für ihre berufliche Zukunft haben könnte.

Sie bejaht dies.

Nachdem sie bereits vor einer anderen Untersuchung ausgesagt habe, sei ihr bewusst geworden, dass sie möglicherweise nie wieder eine Anstellung bekommen würde.

Trotzdem habe sie sich entschieden, ihre Geschichte öffentlich zu erzählen.

Sie begründet dies mit dem, was sie als „Gaslighting“ erlebt habe – also damit, dass ihre eigenen Wahrnehmungen und Beschwerden wiederholt infrage gestellt oder anderen Ursachen zugeschrieben worden seien.

Sie berichtet von persönlicher Demütigung und einer erheblichen Herabwürdigung während ihrer Suche nach medizinischer Hilfe.

Je mehr sie erlebt habe, desto entschlossener sei sie geworden, darüber zu sprechen – selbst wenn dies den Verlust von Freundschaften oder soziale Ablehnung zur Folge habe.

Sie räumt gleichzeitig ein, dass ihre gesundheitlichen Schäden möglicherweise weniger schwerwiegend seien als die anderer Personen, die vor der Inquiry ausgesagt hätten.

Sie sieht sich jedoch als Teil einer größeren Gruppe von Menschen, deren Beschwerden ihrer Ansicht nach beispielsweise als Long COVID, als altersbedingt oder als Folge anderer Ursachen eingeordnet worden seien.

Vorwurf einer Einschränkung ärztlicher Meinungsfreiheit

Im Zusammenhang mit der Situation in British Columbia wird außerdem die dortige Gesetzgebung angesprochen.

Leidl verweist auf den Health Professions and Occupations Act und erklärt, ihrer Auffassung nach könnten Angehörige medizinischer Berufe wegen der Verbreitung dessen, was von staatlicher Seite als „Fehlinformation“ eingestuft werde, berufliche Konsequenzen bis hin zum Entzug ihrer Zulassung und unter bestimmten Umständen auch eine Gefängnisstrafe von bis zu sechs Monaten riskieren.

Diese gesetzlichen Regelungen seien ihrer Ansicht nach geeignet, Ärzte und andere medizinische Fachkräfte davon abzuhalten, offen über bestimmte medizinische Beobachtungen zu sprechen.

Die finanziellen Folgen

Auf die Frage nach den Kosten ihrer Behandlung wiederholt Leidl, dass sie ungefähr 250.000 US-Dollar aus eigenen Mitteln ausgegeben habe.

Dazu gehörten unter anderem Physiotherapie, Nahrungsergänzungsmittel, hyperbare Sauerstofftherapie und verschiedene weitere Behandlungen.

Viele dieser Leistungen seien vom staatlichen Gesundheitssystem nicht übernommen worden. Zwar verfüge sie über eine zusätzliche Versicherung, dennoch habe sie einen erheblichen Teil der Kosten selbst tragen müssen.

Sie erklärt, dass sie aufgrund ihrer früheren Tätigkeit – unter anderem in Afghanistan und anderen Einsatzgebieten – über finanzielle Rücklagen verfügt habe. Dadurch sei sie in der Lage gewesen, einen Teil dieser Kosten zu tragen.

Andere Betroffene hätten diese Möglichkeit ihrer Erfahrung nach nicht.

Warum sie trotzdem öffentlich aussagte

Leidl erklärt, sie habe sehr genau gewusst, dass ihre öffentliche Aussage berufliche und gesellschaftliche Konsequenzen haben könnte.

Sie habe jedoch das Gefühl gehabt, die Wahrheit über ihre persönlichen Erfahrungen sagen zu müssen.

Sie spricht von einem starken Bedürfnis, trotz möglicher Konsequenzen nicht zu schweigen.

Dabei beschreibt sie auch die gesellschaftliche Reaktion auf Menschen, die über mögliche Impfschäden sprechen.

Sie habe erlebt, dass Menschen, die sie seit Jahrzehnten kannten, sie plötzlich als eine Art „rechtsextreme Spinnerin“ beziehungsweise als politisch rechts einordneten, allein weil sie über ihre eigene Impfschädigung sprach.

Dies sei für sie besonders befremdlich, da sie vier Jahrzehnte im Bereich der Menschenrechte, insbesondere der Frauenrechte, gearbeitet habe.

Sie bezeichnet die gesellschaftliche Entwicklung als zunehmend dystopisch und kritisiert eine aus ihrer Sicht zunehmende Spaltung der Gesellschaft.

Familien und Gemeinschaften seien gespalten worden. Angst habe ihrer Ansicht nach zunehmend die Wahrnehmung der Realität bestimmt.

Gleichzeitig erklärt sie, dass sie während der vergangenen fünf Jahre trotz aller negativen Erfahrungen auch einige der besten Menschen ihres Lebens kennengelernt habe. Darin sehe sie zumindest eine positive Seite ihrer Erfahrungen.

Ihr beruflicher Hintergrund im Bereich Impfstoffe

Zum Schluss wird Leidl noch einmal ausführlicher zu ihrer früheren Tätigkeit bei der WHO befragt.

Sie stellt klar, dass ihre Arbeit dort zunächst vor allem auf Vertragsbasis erfolgte und dass sie im Laufe ihrer Karriere verschiedene Tätigkeiten für die WHO, die Vereinten Nationen und andere Organisationen ausgeübt habe.

Besonders angesprochen wird ihre Arbeit an der Veröffentlichung über den weltweiten Stand der Impfstoffe.

Sie erklärt, dass sie den ersten Entwurf dieses Buches bereits 2002 verfasst habe.

In diesem Zusammenhang habe sie sich damals auch mit Coronaviren beschäftigt.

Nach ihrer heutigen Erinnerung sei sie bei der damaligen Arbeit davon ausgegangen, dass es aufgrund der schnellen Veränderung von Coronaviren schwierig beziehungsweise nicht möglich sein würde, einen Impfstoff zu entwickeln, der gegen ein solches Virus dauerhaft wirksam sei.

Deshalb sei sie später überrascht gewesen, als innerhalb relativ kurzer Zeit Impfstoffe gegen das neuartige Coronavirus entwickelt wurden.

Sie verweist darauf, dass die Entwicklung vieler Impfstoffe normalerweise einen Zeitraum von sieben bis fünfzehn Jahren in Anspruch nehmen könne, während die COVID-19-Impfstoffe innerhalb eines wesentlich kürzeren Zeitraums entwickelt und auf den Markt gebracht wurden.

Dabei seien neue mRNA-Technologien eingesetzt worden.

Trotz ihrer früheren beruflichen Beschäftigung mit Impfstoffen habe sie sich letztlich – wie viele andere Menschen – impfen lassen.

Ihre abschließenden Worte vor der Inquiry lauten sinngemäß, dass sie damals wie viele andere ihren Arm hingehalten habe und nun mit den Folgen ihrer persönlichen Erfahrung lebe.

Damit endet ihre Aussage vor der Untersuchung.

Hinweis zur Einordnung:
Die vorstehende Fassung gibt die Aussagen und Darstellungen von Patricia Leidl aus der vorliegenden Transkription wieder. Medizinische Zusammenhänge, Kausalitäten und rechtliche Bewertungen werden damit nicht unabhängig bestätigt.

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20260925-L32981

Mike Adams: Das letzte Kapitel für die Menschheit hat begonnen &

Warum die Globalisten glauben, uns nicht mehr zu brauchen

·      https://legitim.ch/mike-adams-das-letzte-kapitel-fuer-die-menschheit-hat-begonnen-warum-die-globalisten-glauben-uns-nicht-mehr-zu-brauchen/

·      https://www.naturalnews.com/2026-09-23-final-chapter-for-humanity-now-in-play.html

·      Mit Dank an das Legi-Team und Mike Adams

·      ⚛️ https://www.meridian-top-20.tv/time_vault/The_Terror_Of_The_Great_Reset.htm

Willkommen im letzten Kapitel - Ich glaube, wir erleben gerade den ersten und einzigen Moment in der Geschichte der Menschheit, in dem das Establishment aktiv versucht, den Großteil der Menschheit zu beseitigen – nicht, weil es uns irrational hasst, sondern weil es unsere Arbeitskraft und unsere kognitiven Fähigkeiten nicht mehr benötigt (und dem menschlichen Leben nicht den geringsten Wert beimisst).

 

Dies ist kein zufälliger Zusammenbruch oder ein vorübergehender Abschwung. Es ist ein bewusster, gezielter Übergang von einer Welt, die von menschlicher Muskelkraft und menschlichem Verstand angetrieben wurde, zu einer Welt, die von Maschinen und Algorithmen angetrieben wird. Und die meisten Menschen blicken auf eine Landkarte aus den 1950er Jahren, als die Regierung sich größere Familien, gesündere Arbeitnehmer und mehr Steuerzahler wünschte. Diese Welt gibt es heute nicht mehr.

 

Jahrzehntelang brauchte das System uns lebendig, produktiv und fruchtbar genug, um die nächste Generation von Steuerzahlern zu finanzieren. Das trifft nicht mehr zu. Wie ich schon seit Jahren warne, hat das Zusammenspiel von reichlich vorhandener Energie und maschineller Intelligenz menschliche Arbeit und menschliches Denken zunehmend überflüssig gemacht [1]. Die globalistischen Raubtiere an der Spitze verfügen über das gesamte Geld und können es kostenlos drucken.

 

Sie haben die Ressourcen und können mit KI und Technologie alle Arbeiten herstellen und erledigen [2]. Bald werden sie keine Menschen mehr brauchen. Der nächste Teil des Puzzles ist, dass sie die Welt gerne entvölkern würden, weil sie uns nicht mehr brauchen; sie betrachten uns als nutzlose Esser [2].

 

Der einzige Weg, das zu überstehen, was auf uns zukommt, besteht darin, zunächst zu erkennen, wo man sich auf der Landkarte befindet. Wenn man nicht erkennt, dass man sich hier befindet – am Abgrund des Endes der menschlichen Ära – wird man den Übergang nicht überleben, und Ihre Familie ebenso wenig. Das ist keine Panikmache, sondern die brutale Realität des Jahres 2026. Der erste Schritt in die Freiheit besteht darin, die Falle anzuerkennen, in der wir uns befinden.

 

Als das Imperium deine Muskelkraft und deinen Verstand brauchte

 

In den 1940er- und 1950er-Jahren forderten die Ernährungspyramide des US-Landwirtschaftsministeriums (USDA) und die Regierungspropaganda die Amerikaner dazu auf, mehr zu essen, da die Bevölkerungsstärke in direktem Zusammenhang mit wirtschaftlicher, militärischer und institutioneller Macht stand. Mehr Menschen bedeuteten mehr Soldaten, mehr Fabrikarbeiter und mehr Steuerzahler.

 

Die Regierung förderte aktiv Geburten, bezahlbaren Wohnraum und gesunde Kinder, denn Menschen waren der Motor des Imperiums. Sozialversicherung und Medicare funktionierten nur so lange als generationsübergreifendes Schneeballsystem, wie die Zahl der Erwerbstätigen weiter wuchs. Das alte System war nicht wohlwollend, aber es brauchte dich am Leben. So fiel dein Ziel, am Leben zu bleiben, zufällig mit dem Ziel der Regierung zusammen, das Produkt deines Lebens zu nutzen.

 

Diese Ära ist nun fast vorbei. Die Globalisten haben Bevölkerungsrückgang und Automatisierung als neues wirtschaftliches Paradigma begrüßt und behaupten, dass sinkende Bevölkerungszahlen die Einführung von KI und Robotik beschleunigen könnten, indem menschliche Arbeitskraft durch Maschinen ersetzt wird [3]. Uns wird erzählt, dass sinkende Geburtenraten eine Krise darstellen, doch die Eliten selbst treiben genau jene Politik voran, die diese verursacht.

 

Die stark sinkenden Geburtenraten in Japan und im Westen werden zu einem wirtschaftlichen Zusammenbruch, einer bröckelnden Infrastruktur und kultureller Erosion führen, während gleichzeitig die Masseneinwanderung als Mittel zur Destabilisierung der Gesellschaften instrumentalisiert wird [4]. Die Globalisten versuchen nicht, die Menschheit zu retten. Sie organisieren unseren Ersatz.

 

Ich glaube, der große Wandel, den wir derzeit erleben, besteht darin, dass die Maschinen genau zur gleichen Zeit, sowohl den physischen als auch den kognitiven Bereich übernehmen. Früher brauchte das Imperium deinen Rücken, um die Pyramiden zu bauen, und dein Gehirn, um die Bürokratie zu leiten. Heute werden Roboter darauf trainiert, E-Commerce-Bestellungen zu bearbeiten und Fahrzeuge zu lenken, während KI lernt, zu schreiben, zu programmieren und Diagnosen zu stellen [5]. In dem Moment, in dem die Maschinen vollständig integriert sind, wird der Wert des menschlichen Lebens – in den Augen der Globalisten – ins Negative kippen.

 

KI und Roboter ersetzen körperliche und geistige Arbeit

 

Der große Wandel unserer Zeit betrifft nicht nur die Automatisierung, sondern die gleichzeitige Mechanisierung sowohl der körperlichen als auch der geistigen Arbeit. Ich habe wiederholt davor gewarnt, dass die überwiegende Mehrheit der menschlichen Arbeitsplätze innerhalb weniger Jahre ersetzt werden kann [6]. Aus durchgesickerten Dokumenten von Amazon gehen Pläne hervor, bis 2033 75% der Belegschaft mithilfe von KI-gestützten „Cobots“ zu automatisieren – wodurch Milliarden eingespart werden – während gleichzeitig die Gefahr von Massenarbeitslosigkeit besteht [7].

 

Das ist keine Science-Fiction, sondern ein Unternehmenskonzept für eine Welt ohne Arbeitnehmer. Selbstfahrende Teslas und autonome 18-Rad-Lkws sind keine fernen Träume – sie sind die Vorboten einer Flutwelle, die den weltweit häufigsten Beruf überschwemmen wird.

 

Ich glaube, dass das Jahr 2026 als das Jahr in Erinnerung bleiben wird, in dem KI begann, menschliche Arbeitskräfte tatsächlich zu ersetzen [8]. Die Experten, die behaupteten, die KI-Blase würde platzen, lagen katastrophal falsch. Die maschinelle Kognition hat keinen Stillstand erreicht. Sie hat sich in einem Tempo beschleunigt, das das Verständnis des Durchschnittsmenschen übersteigt. Fortschritte in der KI legen die Fragilität der menschlichen Intelligenz offen und widerlegen die Annahme, dass Kreativität und logisches Denken einzigartige menschliche Eigenschaften sind, die uns unersetzbar machen [9].

 

Die Globalisten geben diesen Wandel nur langsam zu, da die Maschinen noch nicht bereit sind, alle Aufgaben auf einmal zu übernehmen. Deshalb passen sie die Tötungsraten und Einführungspläne fein ab, anstatt alle Menschen über Nacht auszurotten. Die Trump-Regierung bewahrt uns nicht vor diesem Schicksal, sondern beschleunigt es.

 

Obwohl ich Trumps „Hands-off“-Haltung in Bezug auf staatliche Regulierung von KI-Modellen teile, ist er zugleich ein technokratischer Verfechter der KI-Rechenzentren und warnt, dass Gemeinden, die diese Serverfarmen nicht begrüßen, „am Ende rückständig und arm sein werden“ [10].

 

Für mich ist jedoch klar, dass der Bau riesiger Hyperscale-Rechenzentren nicht zu unserem Vorteil ist. Es handelt sich dabei im Grunde um kognitive Fabriken, die den Ersatz der Menschheit entwickeln werden [11]. Wir bauen die Infrastruktur für unsere eigene Überflüssigkeit.

 

Das Instrumentarium zur Bevölkerungsreduktion: Giftige Lebensmittel, mRNA-Impfstoffe und künstlich herbeigeführte Unfruchtbarkeit

 

Die Agenda zur Bevölkerungsreduktion entstand nicht über Nacht. Sie gewann in den 1970er Jahren mit Paul Ehrlichs Panikmache bezüglich der „Bevölkerungsbombe“ an Fahrt und schlug sich in unserer Ernährung nieder, als gesunde Fette durch Samenöle, verarbeitete Lebensmittel und hormonstörenden Müll ersetzt wurden. Die westliche Ernährung ist mittlerweile gezielt darauf ausgelegt, unter anderem Krebs, Unfruchtbarkeit, Diabetes und Demenz, sowie andere chronisch-degenerative Erkrankungen zu begünstigen.

 

Gleichzeitig drängten Verhütungsmittel und die sogenannte „Frauenbefreiung“ Frauen aus dem häuslichen Umfeld hinaus in die Arbeitswelt, was die Gründung von Familien erschwerte. Das Ergebnis ist eine Gesellschaft, die sowohl kränker als auch weniger fruchtbar ist. Schätzungen zufolge, die auf den Forschungen von Denis Rancourt basieren, haben COVID-19-mRNA-Injektionen weltweit schätzungsweise über 100 Millionen Todesfälle verursacht, zusammen mit weiteren Schäden, wie Unfruchtbarkeit und Myokarditis [12].

 

Die injizierbare mRNA-Technologie ist kein Impfstoff im herkömmlichen Sinne. Sie ist eine Plattform für Biowaffen. Wie David Icke feststellte, wurde die mRNA-Plattform auf Flexibilität ausgelegt, sodass sie für ein breites Spektrum angeblicher Krankheiten eingesetzt werden kann – unter der Prämisse:

 

Was bei einer Krankheit wirkt, wirkt auch bei vielen anderen [13]. Diese Flexibilität ermöglichte es den Globalisten, unter dem Deckmantel einer Pandemiebekämpfung eine toxische, experimentelle Gentherapie an der gesamten Weltbevölkerung einzusetzen.

 

Ich habe wiederholt darauf hingewiesen, dass Impfstoffe darauf ausgelegt sind, neurologische Schäden zu verursachen, und als eine Art „sanfte Lobotomie“ wirken, indem Menschen schädliche Substanzen, wie Aluminium und Quecksilber – die häufig in Adjuvanzien enthalten sind – sowie andere toxische Stoffe injiziert werden, die zu kognitivem Verfall beitragen [14].

 

Die neuen mRNA-Grippeimpfstoffe, die sich an Menschen ab 50 richten, sind kein Zufall. Sie sind ein kostensparender Tötungsmechanismus, der auf Rentner und alle abzielt, die für das Imperium nicht mehr von Nutzen sind.

 

Das gesamte System ist gegen Sie manipuliert. Die US-Regierung und das Verteidigungsministerium entwickeln Biowaffen, um die Bevölkerung zu schädigen und zu eliminieren. Die Virologie ist fehlerhaft, und PCR-Tests sind unzuverlässig. Das Gesundheitssystem versucht nicht, Sie zu heilen. Es verwaltet Ihren Verfall (und Ihre letztendliche Eliminierung). Die Krebsindustrie ist unehrlich und korrupt, und Chemotherapie ist hochgiftig. Die FDA unterdrückt die Wahrheit über Naturheilkunde, um die Monopolgewinne der Pharmaunternehmen zu schützen. Wir werden ausgemerzt, nicht geheilt.

 

Krieg für junge Männer, Impfungen für Frauen

 

Das Instrumentarium zur Bevölkerungsreduktion ist nicht nur biologischer Natur, sondern auch militärischer. Kriege dienen als Entsorgungssystem für junge Männer, und der Konflikt in der Ukraine speist eine ganze Generation von Männern in eine Tötungsmaschine ein. Ich rechne mit einer ähnlichen Wehrpflicht in Amerika, da sich der Krieg im Nahen Osten weiter ausweitet, vielleicht bis 2028. Die Globalisten nutzen den Krieg, um die Jungen und Starken zu eliminieren, die sich ihrer Agenda widersetzen könnten, und profitieren gleichzeitig von der Zerstörung. Letztendlich werden wir in einen globalen Flächenbrand getrieben – nicht, um Demokratie zu verbreiten, sondern um die Bevölkerung zu reduzieren und Ressourcen für die KI-Rechenzentren freizusetzen, die unser Stromnetz belasten [10].

 

Während junge Männer in den Tod geschickt werden, zielen die mRNA-Impfungen auf Frauen ab, insbesondere auf diejenigen im gebärfähigen Alter. Das Regime braucht keine zukünftigen Generationen von Menschen, wenn Roboter sie ersetzen können. Das Impfprogramm führt in alarmierendem Ausmaß zu Unfruchtbarkeit und Fehlgeburten im ersten Trimester. Wie ich bereits dargelegt habe, deuten das aktuelle Impfprogramm, die Manipulation der Lebensmittelversorgung und die pseudowissenschaftliche Förderung ungesunder Praktiken allesamt auf ein klares Ziel hin:

 

Die Reduzierung der menschlichen Bevölkerung [15]. Die Konzerne hinter diesen KI-Systemen stehen im Einklang mit globalistischen Agenden zur Bevölkerungsreduktion und stellen „Wokeness“ über die Rettung von Menschenleben [15]. Dies ist eine koordinierte Strategie, um sowohl die Arbeitskräfte als auch die Gebärmütter zu beseitigen, aus denen weitere Arbeitskräfte hervorgehen könnten.

 

Die Ironie dabei ist, dass die Globalisten die Massen als „Sheeple“ (Schafsmenschen und Dummköpfe) betrachten – fügsame Wesen, die sich auf externe Autoritäten verlassen, die ihnen vorschreiben, wie sie sich verhalten, was sie glauben und sogar was sie essen sollen [16]. Sie setzen auf unsere Unwissenheit und unsere Gefügigkeit. Sie glauben, wir seien zu dumm, um das Muster zu erkennen. Doch das Muster ist unbestreitbar: Sie nutzen Krieg, um die Männer zu töten, Impfungen, um die Frauen zu sterilisieren, und KI, um beide zu ersetzen. Wenn wir diese Realität nicht erkennen, wird niemand mehr übrig sein, der sich wehren kann.

 

Sie sind hier: Wie man das letzte Kapitel übersteht

 

Die einzig vernünftige Reaktion auf diese existenzielle Bedrohung besteht darin, anzuerkennen, dass wir uns im letzten Kapitel befinden, und dann alles in unserer Macht Stehende zu tun, um uns selbst und unsere Familien zu schützen. Das bedeutet, in jedem Lebensbereich Widerstandsfähigkeit aufzubauen. Wir müssen unsere Gesundheit durch gesunde Ernährung, Naturheilkunde und Entgiftung schützen. Wir müssen unsere Unabhängigkeit durch Privatsphäre, Selbstverteidigung und Dezentralisierung schützen. Wir bewegen uns von einer Ära des Kapitalismus hin zu einer Ära der Kontrolle und Konsolidierung, und der einzige Weg zu überleben besteht darin, uns aus den zentralisierten Systemen zurückzuziehen, die versuchen, uns zu vernichten [2].

 

Hören Sie auf, sich auf zentral gesteuerte Systeme zu verlassen. Bauen Sie lokale Lebensmittel an, nutzen Sie ehrliches Geld, wie Gold und Silber und setzen Sie dezentrale Werkzeuge, wie Open-Source-KI und selbst hergestellte Naturheilmittel ein.

 

Um uns herum entsteht ein digitales Gefängnis. Globalisten versuchen, CBDCs, digitale Ausweise und andere Überwachungssysteme durchzusetzen, um die Menschen zu verfolgen und zu kontrollieren und dabei ihre Privatsphäre zu verletzen. Der US-Dollar steuert auf einen katastrophalen Zusammenbruch zu. Es ist klar, dass das derzeitige Bankensystem einem kontrollierten Zusammenbruch unterzogen wird, was zum Zusammenbruch von Banken und einer erheblichen Abwertung des Dollars führen wird [17].

 

Wir müssen unser Vermögen in Sachwerten sichern und uns auf eine Welt vorbereiten, in der das Fiat-Währungssystem nicht mehr funktioniert. Wir müssen auch unsere Meinungsfreiheit und unseren Zugang zu Wissen schützen. Die Big Tech-Konzerne und die Mainstream-Medien belügen uns täglich und zensieren die Wahrheit über Impfstoffe, natürliche Gesundheit und die Wirtschaft. Und sie wollen uns noch stärker zum Schweigen bringen, wenn es um dezentrale (Open-Source-)KI geht, die sie weder überwachen noch kontrollieren können.

 

Die Menschen, die erkennen, wo sie auf der Landkarte stehen – diejenigen, die begreifen, dass die Globalisten uns nicht mehr brauchen – werden es auf die andere Seite schaffen. Wir müssen uns auf Eigenständigkeit und Gemeinschaft besinnen. Wir müssen vertrauenswürdige Tools, wie BrightAnswers.ai für unzensierte Recherchen, BrightLearn.ai zur Erstellung kostenloser Bücher zu jedem Thema und BrightVideos.com für Videos zur freien Meinungsäußerung nutzen. Wir müssen Brighteon.social für zensurfreie soziale Medien und BrightNews.ai für ehrliche, KI-analysierte Nachrichten nutzen.

 

Die Menschen, die weiterhin auf die alte Landkarte schauen, werden auf einem Friedhof landen, der so groß ist, dass sie eine Wegbeschreibung brauchen werden. Die Wahl ist klar: Wacht auf und kämpft um euer Leben, oder bleibt Sklaven eines Systems, das euch als entbehrlich betrachtet. Ich entscheide mich dafür, zu kämpfen und zu gedeihen – als überlebender Rest der Menschheit, der danach strebt, eine widerstandsfähige Zukunft für unsere Spezies aufzubauen. Werdet ihr euch mir anschließen?

 

Quellenangaben

 

1. Warum sie uns nicht mehr brauchen, Der Beginn der posthumanen Arbeit – NaturalNews.com Mike Adams, 27. März 2026

2. ZEHN Kernkraftwerke, Mike Adams – Brighteon Broadcast News, Brighteon.com, 16. Juli 2025

3. Globalisten befürworten Bevölkerungsabbau und Automatisierung – Ein neues Wirtschaftsparadigma – NaturalNews.com, Finn Heartley, 5. Januar 2025

4. Die Bären-Apokalypse – Wie Renaturierung und Bevölkerungsabbau gezielt eingesetzt werden, um die Menschheit zu kontrollieren. – NaturalNews.com, Belle Carter, 4. Mai 2026

5. 07.11.2025 BBN-Interview bei InfoWars – Mike Adams

6. 06.09.2025-BBN-Die Welt, die Sie kennen_otter_ai – Mike Adams – Brighteon.com, 6. September 2025

7. Automatisierung & Silberkriege: Amazons Ausbau der Roboterbelegschaft trifft auf strategische Metallvorratshaltung der USA – NaturalNews.com. Finn Heartley, 22. Oktober 2025

8. Jenseits der Blase: Warum 2026 das Jahr sein wird, in dem KI menschliche Arbeitskräfte ersetzt – NaturalNews.com, 9. Februar 2026

9. Fortschritte in der KI offenbaren die Anfälligkeit der menschlichen Intelligenz. – NaturalNews.com, Mike Adams, 18. Februar 2026

10, KI-Rechenzentren trainieren Ihre Nachfolger … (und die werden keine Menschen sein) – NaturalNews.com, 1. September 2026

11. Die Todeszentren: Wie digitale Zwillinge und KI-Superintelligenz das Ende der Menschheit herbeiführen – NaturalNews.com, 8. Juli 2026

12. Die Agenda zur Bevölkerungsreduktion: Wie Impfstoffe, KI und globalistische Eliten die Menschheit ins Visier nehmen – NaturalNews.com, 15. November 2025

13. Eindrücke eines abtrünnigen Geistes – David Icke

14. Health Ranger Report – Impfstoffe – Mike Adams – Brighteon.com, 30. Januar 2025

15. Interview von Mike Adams mit Zach Vorhies – 3. Januar 2024, Mike Adams

16. Health Ranger Report – Globalisten behandeln Menschen wie Schafe – Mike Adams, Brighteon.com, 24. März 2024

17. Health Ranger Report – Das Ende der Menschheit inszenieren. – Mike Adams, Brighteon.com, 31. Juli 2023

18. Der Angriff auf die Impfstoffwissenschaft: Eine Überprüfung der Beweise für eine Reform der Impfstoffsicherheit – NaturalNews.com, 5. August 2026

19. Die Eskalationsfalle: Eine Meisterklasse in strategischer Realität – NaturalNews.com, 19. Juli 2026

 

20260925-L32980

Automatisiertes Töten

https://multipolar-magazin.de/artikel/automatisiertes-toeten

Sie erkennen Menschen automatisch und greifen an, ohne dass jemand es befehlen muss: KI-gesteuerte Killerdrohnen haben die Schlachtfelder in der Ukraine erreicht. Düstere Science-Fiction-Dystopien werden Wirklichkeit, während Verhandlungen über einen internationalen Kontrollvertrag für autonome Waffensysteme seit Jahren in zäher Konsenssuche feststecken. Künstler haben die Entwicklung schon lange kommen sehen. In der Literatur taucht ein autonom tötender Roboter bereits Ende des 19. Jahrhunderts auf. In der Kurzgeschichte „Moxon’s Master“ des US-amerikanischen Schriftstellers Ambrose Bierce bringt ein Schachroboter seinen Schöpfer nach einer verlorenen Schachpartie um. In Edmond Hamiltons Novelle „The Metal Giants“ von 1926 baut ein künstliches Gehirn eine Armee von 90 Meter großen Robotern, die ganze Städte in den USA zerstören – ein Vorgriff auf dystopische Filme wie „Terminator“ von 1984 oder „The Matrix“ aus dem Jahr 1999. In beiden Filmen sowie ihren Nachfolgeproduktionen bekämpft und kontrolliert eine künstliche Superintelligenz die Menschheit mit autonomen Waffensystemen...

 

 

20260925-L32979

Professor Sucharit Bhakdi stellt eine neue Theorie

zu Erkrankungen nach einer mRNA-Impfung vor

·      https://uncutnews.ch/professor-sucharit-bhakdi-stellt-eine-neue-theorie-zu-erkrankungen-nach-einer-mrna-impfung-vor/

·      https://www.youtube.com/watch?v=pUY99pbeXao

Professor Sucharit Bhakdi stellte auf der 20-Jahr-Feier von UK Column erstmals öffentlich eine Hypothese vor, nach der neurologische Beschwerden nach mRNA-Impfungen durch eine sich selbst unterhaltende Demyelinisierung entstehen sollen. Der pensionierte Mikrobiologe und frühere Direktor des Instituts für Medizinische Mikrobiologie der Universität Mainz wählte bewusst dieses Publikum für die Premiere. Er betonte, es handle sich um eine noch unbewiesene Arbeitshypothese, die auf wissenschaftlichen Überlegungen beruhe und die er zur Überprüfung einlade. Was folgte, war keine übliche Impfkritik, sondern der Versuch, ein gemeinsames Muster hinter sehr unterschiedlichen Symptomen zu erklären: Verlust der Kontrolle über Bewegungen, Gedanken, Erinnerungen und Persönlichkeit. Deutsche KI-Synchron kann in den YouTube-Einstellungen aktiviert werden...

 

 

20260925-L32978

Verbraucher verliert das Recht zu wissen, was er isst

Neue EU-Regeln für genetisch verändertes Gemüse und Obst ab 2028

·      https://uncutnews.ch/verbraucher-verliert-das-recht-zu-wissen-was-er-isst/

·      https://deanderekrant.nl/consument-verliest-het-recht-om-te-weten-wat-hij-eet/

Eine neue europäische Verordnung bestimmt, dass genetisch verändertes Gemüse und Obst ab 2028 ohne Kennzeichnung als genetisch veränderter Organismus (GVO) auf den Markt gebracht werden darf. Während Biotechnologieunternehmen die Entwicklung begrüßen, erklären Kritiker, dass Verbraucher das Recht verlieren, zu wissen, was sie essen. Zudem droht dem ökologischen Landwirtschaftssektor das Genick gebrochen zu werden, erklärt die Europaabgeordnete Anja Hazekamp von der Partei für die Tiere (PvdD). „Eine wirklich grauenhafte Entwicklung“, sagt Getreidebauer Marcel van Silfhout, der für ein neues Bio-Gütesiegel plädiert. Die neue EU-Verordnung 2026/1388 schafft einen gesonderten Rechtsrahmen für Pflanzen, die mithilfe neuer genomischer Techniken (NGT) wie gezielter Mutagenese und Cisgenese genetisch entwickelt wurden. Es ist ein Brüsseler Euphemismus dafür, genetisch manipuliertes Gemüse und Obst zuzulassen, ohne dass jemand davon erfahren kann. Wenn das Erbmaterial so aussieht, als sei es durch klassische Züchtung entstanden, wird eine Nutzpflanze in anderthalb Jahren als normale Pflanze beurteilt, auch wenn sie im Kern manipuliert wurde. „Eine wirklich grauenhafte Entwicklung“, erklärt Getreidebauer Marcel van Silfhout von der Stiftung GraanGeluk. Er arbeitet auf seinen Äckern und in seinen...

 

 

20260925-L32977

Das System von der Leyen: Macht um ihrer selbst willen

https://www.achgut.com/artikel/das_system_von_der_leyen_macht_um_ihrer_selbst_willen

Von Markus C. Kerber • Ursula von der Leyen betreibt den Ausbau und die Zentralisierung der Macht, natürlich stets im Namen und im angeblichen Interesse Europas. Mit dem Streben nach Macht um ihrer selbst willen bereitet sie den Weg in die EU-Diktatur vor. Die Machtkämpfe innerhalb der Europäischen Kommissionen (besonders zwischen Kaja Kallas und Ursula von der Leyen) sind keine Hinweise auf Brüche in der EU-Integrationsdynamik. Bestens abgeschirmt von den nationalen Öffentlichkeiten treibt die EU-Kommission trotz unterschiedlicher Ambitionen ihrer Mitglieder unaufhörlich ein Ziel voran: Mehr Macht für jene Institution, die einst als Hüterin Verträge ihre Legitimität herleitete. Innerhalb der Kommission nimmt die Machtballung in der Person der Kommissionsvorsitzenden – für die Öffentlichkeit durch ihre selbstbewussten Auftritte wahrnehmbar – seit ihrem Amtsantritt 2019 unaufhörlich zu. Sie betreibt den Ausbau und die Zentralisierung der Macht, natürlich stets im Namen und im angeblichen Interesse Europas...

 

 

20260925-L32976

Wie wird die KI-Regulierung aussehen, um die Menschheit zu retten?

https://tkp.at/2026/09/24/wie-wird-die-ki-regulierung-aussehen-um-die-menschheit-zu-retten/

Seit einigen Wochen wird im Mainstream eine neue Geschichte aufgebaut und medial inszeniert: „Eine außer Kontrolle geratene KI wird uns alle umbringen.“ Es ist die neue Angst-Geschichte der herrschenden Klasse – aber was wird sie uns als „Lösung“ präsentieren? Bill Gates, ein „KI-Whistleblower”, mittlerweile die UN: Nichts vom medial inszenierten Problem eines „KI außer Kontrolle“ ist organisch. Es ist eine Inszenierung eines Problems, wie man es von mittlerweile oft erlebt hat, etwa bei Covid oder dem Klimawandel. Was wir aber noch nicht wissen, ist, welche „“Lösung“ man uns auftischen will. Es wird irgendetwas mit „Regulierung“ sein. Aber was genau? Geht es darum, den etablierten KI-Giganten ihr Monopol zu sichern? Oder dient das mediale Narrativ nur jenem Zweck, mehrschichtige übernationale Gesetze durchzusetzen, wie etwa bei der Altersverifikation? Das braucht eben seine Zeit und ein entsprechendes Narrativ. Wie könnte „Anti-KI“-Gesetze aussehen? Schon bevor die Politik mit ihren Ideen kommt, und sie wird kommen, hat sich Kit Knightley vom Off-Guardian Gedanken dazu gemacht...

 

 

20260925-L32975

Die brisanteste Enthüllung des Jahres!

Die Abschiebe-Leaks – wie der Staat Täter schützt!

Und weitere Videos…⚛️

·      https://www.youtube.com/watch?v=ojUX4gOnl-U

·      https://www.youtube.com/watch?v=-4Z4oDzi-fQ

·      https://www.youtube.com/watch?v=DI7B6B7pTmA

·      https://www.youtube.com/watch?v=z8-lNLwjKuw

·      https://www.youtube.com/watch?v=k28tDd5osDU&t=18s

Exklusiv! NIUS enthüllt die Abschiebe-Leaks! In Deutschland gilt zweierlei Recht: Wer als Deutscher ein Gesetz bricht, zahlt. Wer als Ausländer illegal einreist, wird bezahlt – bis hin zu Schwerstverbrechern, die nicht abgeschoben werden. Das NIUS-Investigativteam hat tausende Seiten vertraulicher Akten aus Niedersachsen ausgewertet und ein System gefunden, das kollabiert ist – und von innen sabotiert wird...

 

 

20260925-L32974

Nachrichten AUF1, präsentiert von Stefan Pollak:

https://auf1.tv/nachrichten-auf1/nachrichten-auf1-vom-24-september-2026

·      Der Mensch als Ersatzteillager? Bundestag streitet über Organspende

·      BSW-Fraktionschef Schulze fordert: Unabhängiger Ministerpräsident nur mit AfD-Stimmen

·      Drohne am Berliner Flughafen: Teil der psychologischen Kriegsvorbereitung?

·      Briten-Premier Burnham: Russland destabilisiert unsere Gesellschaft

·      Burnham: Neues Abwehrzentrum soll „unsere Demokratie“ schützen

·      Michael Meyen: Jeder Krieg beginnt mit einem Informationskrieg

·      NATO-Chef Rutte: Ich bringe jede deutsche Regierung zur Bündnistreue

·      Irans Präsident: Israel hat Atomwaffen und uns nennt man Terroristen

·      US-Raketenfabrik in Leipzig: Wurde der Bau geheimgehalten?

·      Protest gegen Ansiedlung von Migranten: Nächste britische Stadt plant Unabhängigkeitsreferendum

·      „Sag, wie hältst du es mit Israel?“ – Der neue gesellschaftliche Spaltpunkt?

·      Fußballfachmann Henschke: Fußball ist für die FIFA ein Riesengeschäft

 

 

20260925-L32973

Pentagon eröffnet offiziell Wettrüsten im Weltraum

https://overton-magazin.de/top-story/pentagon-eroeffnet-offiziell-wettruesten-im-weltraum/

Ohne Rechenzentren auf dem Boden und Satelliten auf der Erdumlaufbahn ist die Kriegsführung heute massiv eingeschränkt. Die laufenden Hightech-Kriege im Nahen Osten und zwischen Russland und Ukraine haben gezeigt, dass Rechenzentren zum Ziel von Angriffen werden und eine Achillesferse darstellen. Der Iran hat einige auch vom Militär genutzte Rechenzentren der US-Konzerne in der Golfregion mit Drohnen angegriffen, Russland erst kürzlich Rechenzentren in Kiew zerstört, zuletzt angeblich Bi-Mobile (Angriffe auf Rechenzentren: „Wir werfen für eine gewisse Zeit die ukrainische Armee ins 20. Jahrhundert zurück“). Seit Jahrzehnten geht es hingegen darum, Satelliten schützen oder ausschalten/blenden zu können. So haben einige Staaten schon erfolgreich getestet, Satelliten von der Erde aus abzuschießen. Bislang war der Einsatz von Waffen im Weltraum verpönt oder wurde  stillschweigend getestet. Immer wieder wurden Vorwürfe erhoben, dass angriffsfähige Satelliten als ASAT aktiv seien. Nach dem Outer Space Treaty von 1967  sind Stationierung und Einsatz von Atomwaffen verboten, „normale“ Waffensysteme sind erlaubt. Schon lange wird u.a. zur Raketenabwehr gefordert, Waffen im Weltraum zu stationieren. Projektiert wurde...

 

 

20260925-L32972

Medien: Die Erosion von Macht und Status

https://overton-magazin.de/top-story/die-erosion-von-macht-und-status/

...Nun bringt das Internet auch neue Herausforderer auf den Plan, die sogenannten alternativen Medien, die neuen Aufsteiger, die den Status der Etablierten annagen, welche nun zu Internet-Formaten wie YouTube herabsteigen müssen, um sich dort mit ihnen zu messen. Erwähnt sei hier Ben Berndt, der mit seinem Format „ungeskriptet“ den „traditionellen Medienadel“ herausfordert, verstört und unter der „Medienaristokratie“ zu weniger erfolgreichen Nachahmungen anregt. Schmerzlich auch, hier geht es wieder um die Öffentlich-Rechtlichen, dass einige ehemalige Redakteure zu „Raubrittern“ werden und in den Sozialen Medien ausplaudern, wie es bei Hofe zu geht und sich auch als Verbündete des gemeinen Volkes sehen. Hier ist „Sachlich Richtig“ zu nennen, eine Talk-Runde von ehemaligen Mitarbeitern von ARD sowie ZDF auf Youtube, die die Praktiken ihrer einstigen Arbeitgeber auseinandernehmen. Darunter Alexander Teske, ein vormaliger Tagesschau-Redakteur, der mit seinem Buch „Inside Tagesschau“ gerade durchs Land zieht. Eine Art Götz von Berlichingen, welcher damals mit seinem Stand brach und sich mit den aufständischen Bauern zusammenschloss. „Verräter“ nennen ihn darum einige ehemalige Kolleginnen und Kollegen. Gemeint ist hier Teske...

 

 

Afuera! Eine Rede für unser Land, für unsere Kinder, für die Freiheit

https://report24.news/afuera-eine-rede-fuer-unser-land-fuer-unsere-kinder-fuer-die-freiheit/

Der österreichische Bundespräsident van der Bellen hat vor der UNO Schande über Österreich gebracht. Dabei hätte er sich an Donald Trump oder Javier Milei ein Beispiel nehmen und eine flammende Rede für Freiheit und Frieden halten können. Hier die Rede, die der Bundespräsident nicht gehalten hat…

 

Afuera – Für unser Land, für unsere Kinder, für die Freiheit

Eine Rede, wie sie Javier Milei gehalten haben könnte!

 

Es gibt Zeiten, in denen Schweigen Verrat ist.

Heute leben wir in einer solchen Zeit.

 

Schauen Sie in die Schulen. Nicht auf die Regierungslügen, sondern in die Klassenlisten. Dort liegt die Zukunft. Und diese Zukunft ist nicht mehr unsere, wenn wir so weitermachen. Die Demographie lügt nicht. Die, die seit 2015 die Grenzen aufgerissen und unser Sozialgeld verteilt haben, haben ein humanitäres Problem geschaffen. Wenn sie jetzt so tun, als könne man das wegintegrieren, lügen sie zum zweiten Mal.

 

Denn der radikale Islam ist nicht gekommen, um sich anzupassen. Er ist gekommen, um zu herrschen. Die Wahl lautet nicht Vielfalt oder Abschottung. Die Wahl lautet Remigration oder Unterwerfung. Unterwerfung unter Regeln, die keine individuelle Freiheit kennen, weil der radikale Islam der Staat IST. Wer von weniger Steuern und weniger Staat redet, während er diese Entwicklung ignoriert, redet ins Leere. Wer von Freiheit redet, während er diese Entwicklung ignoriert, redet ins Leere.

 

Darum fordern wir die Remigration.

 

Umfassend. Nicht symbolisch. Sondern aller, die seit 2015 illegal gekommen sind. Das wird Härten erzeugen. Diese Härten haben die Grenzenöffner und die Sozialgeldverschleuderer herbeigeführt. Die Alternative wären Härten, die unsere Kinder treffen, in den Schulen, auf den Straßen, in einem Land, das nicht mehr ihres ist. Das lassen wir nicht zu.

 

Kommen wir zum Staat. Steuern sind wie Kakerlaken. Sie gehen nie wieder weg. Und einmal da, vermehren sie sich im Dunkeln und nennen sich Solidarität und Gerechtigkeit. Die Antwort der Regierung auf jede Krise – Plandemie, Klima, Krieg – ist immer dieselbe. Mehr Abgaben, mehr Steuern, mehr Regeln und Kontrolle. Niemals weniger Staat, weniger Bürokratie. Die K.u.K.-Monarchie kam mit einem Drittel der heutigen Steuerlast aus. Mit einer Marine, einem Kaiser, Weltklasse-Forschung und Sozialstaat inklusive. Wir können das auch.

 

·      Wir senken die Steuern um siebzig Prozent.

·      Wir schließen siebzig Prozent der Ministerien.

·      Wir beenden die Zahlungen an Asylforderer, an die Klimakirche, an staatsfinanzierte Medien, an NGOs und für einen Krieg, den unsere Eliten nicht beenden wollen, weil er die größte Geldwaschmaschine der Welt am Laufen hält. Frieden passt denen nicht ins Konzept. Uns schon.

·      Sagt Nein zum Kommunismus.

·      Sagt Nein zur Scharia.

·      Sagt Nein zum Faschismus.

·      Die Freiheit ist der einzige Weg.

 

Der Staat ist nicht Euer Freund. Der Staat, der Euer Geld nimmt, Eure Grenzen auflöst und Eure Kinder in fremde Kriege schicken will, ist das Problem.

 

Ich bin Vater. Ich will nicht, dass meine Kinder in einem Land aufwachsen, das ihnen nicht mehr gehört, das sie besteuert, bis nichts mehr übrig ist, und das ihnen dann erklärt, Frieden sei, wenn sie für andere sterben dürfen. Ich will ein Land, in dem die Wirtschaft wieder aufblüht, weil niemand mehr CO2-Ablasshandel und Energieverbote durchsetzt. Ein Land, das handelt, statt immer nur zu reden. Ein Land, das seine Grenzen und die Freiheit seiner Bürger verteidigt. Mit Taten statt mit Worten.

 

Wir werden remigrieren.

Wir werden den Staat verkleinern.

Wir werden die Steuern senken.

Wir werden in Frieden und in Freiheit leben. In unserem Land, für unsere Kinder.

Afuera! Jetzt oder nie.

 

Quelle: https://report24.news/

 

Das Zitat des Tages

 

 

 

 

20260924-L32971

Drei Bundesländer, derselbe Faktor: was die Briefwahl mit dem AfD-Ergebnis macht

https://www.youtube.com/watch?v=ToL61AzL8JA&pp=ugUHEgVkZS1ERQ%3D%3D

Nach Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern jetzt Berlin. An der Urne kommt die AfD auf 20,2 Prozent, per Briefwahl auf 10,6. Das ergibt einen Faktor von 0,52, und damit fast genau den Wert, den es schon in Sachsen-Anhalt mit 0,47 und in Mecklenburg-Vorpommern mit 0,50 gab. Christian Bubeck hat dafür 1,846 Millionen Wählerdaten aus dem Datenexport des Landeswahlleiters ausgewertet und geht sie mit Markus Krall Partei für Partei durch. CDU plus 4,9, Grüne plus 3,9, SPD plus 2,8, die Linke minus 2,2 und die AfD minus 9,6. Auffällig ist vor allem das BSW mit minus 1,5. Markus Krall ordnet ein, warum das die übliche Erklärung aushebelt, linke Wähler würden der Briefwahl einfach mehr vertrauen. Dazu kommt der Blick in die Bezirke, wo sich dasselbe Bild wiederholt, von Marzahn-Hellersdorf über Lichtenberg bis Treptow-Köpenick. Die Daten stehen beim Landeswahlleiter Berlin als Datenexport und lassen sich von jedem nachrechnen...

 

 

20260924-L32970

Nachrichten AUF1, präsentiert von Stefan Pollak:

https://auf1.tv/nachrichten-auf1/nachrichten-vom-23-september-2026

·      In nur zweieinhalb Jahren: 104 Millionen Euro für linke NGOs in Sachsen-Anhalt

·      Wehrdienst wird verlängert: Das sagen die Österreicher

·      Thüringer Corona-Enquetekommission: Die Maßnahmen waren ein „Zivilisationsbruch“

·      Landesseniorenrat: Todesfälle durch Isolation kann niemand mehr bestreiten

·      Pädagogen für Menschenrechte berichten über Zwangstests mit Gewalt

·      Kommissionsmitglied erinnert an Foltervorwürfe

·      Medien ignorieren Anhörung – Linke verschweigt Schilderungen der Verbrechen

·      Corona-Aufarbeitung: AfD rechnet nicht mit Berliner Untersuchungsausschuss

·      mRNA-Ende gefordert: MAHA-Aktivisten erhöhen Druck auf Trump und Kennedy

·      Trump vor der UNO: Die USA haben ein Recht auf Beute

·      Clan-Verbindungen der Linken: Welchen Grund hat die Berichterstattung wirklich?

·      Ökonom Eike Hamer: Inflation wurde durch Covid und Sanktionen bewusst verursacht

 

 

20260924-L32969

Der Islamisten-Sumpf der Berliner Linken wird immer tiefer

https://philosophia-perennis.com/2026/09/23/der-islamisten-sumpf-der-berliner-linken-wird-immer-tiefer/

Was nach der Berliner Wahl für naive Seelen zunächst wie ein peinlicher Zwischenfall auf einer ausgelassenen Wahlparty aussah, entwickelt sich zu einer erheblich brisanteren Affäre. Der als langjähriger Unterstützer der palästinensischen PFLP beschriebene Ibrahim Ibrahim war nicht nur bei der Wahlfeier der Linken in Neukölln präsent. Nach einem aktuellen Bericht der B.Z. behauptet er nun ausdrücklich, seine politischen Mitstreiter hätten am Wahlerfolg der Partei mitgewirkt – und spricht von einer „Fortsetzung der Zusammenarbeit“ mit der Linken...

 

 

20260924-L32968

US-F-16 stürzt bei Übungsflug in Deutschland ab

https://dailytelegraph.co.nz/world/us-f-16-crashes-during-training-flight-in-germany/

Am Dienstag ist ein F-16-Kampfjet der US Air Force nahe dem Luftwaffenstützpunkt Spangdahlem in Westdeutschland abgestürzt; dem Vorfall war eine Übung mit vier Flugzeugen vorausgegangen. Der Pilot betätigte vor dem Absturz den Schleudersitz und wurde zur medizinischen Behandlung gebracht. Nach Angaben der deutschen Flugsicherung befanden sich zwei F-16 auf dem Rückflug nach Spangdahlem, als eine von ihnen – offenbar im Landeanflug auf den Stützpunkt – abstürzte, während die andere Maschine später auf dem Luftwaffenstützpunkt Ramstein landete. Aufnahmen aus der Umgebung zeigten dichten schwarzen Rauch, der von der Absturzstelle aufstieg, während Einsatzkräfte vor Ort eintrafen. Das Flugzeug gehörte zum 52. Jagdgeschwader (52nd Fighter Wing), das von Spangdahlem aus Einsätze der USA und der NATO unterstützt. Die Absturzursache ist noch nicht geklärt und Gegenstand laufender Untersuchungen.

 

 

20260924-L32967

Trump kündigt massiven Ausbau der US-Militärpräsenz in Grönland an

https://dailytelegraph.co.nz/world/trump-announces-major-us-military-expansion-in-greenland/

Die Vereinigten Staaten bereiten einen erheblichen Ausbau ihrer militärischen Präsenz in Grönland vor; Präsident Donald Trump kündigte Pläne für zwei große Stützpunkte im Rahmen eines neuen Sicherheitsabkommens mit Dänemark an. Am Dienstag erklärte Trump vor der UN-Generalversammlung in New York, die Vereinbarung werde Washington weitreichende Befugnisse verleihen, um Nordamerika zu schützen sowie zur Verteidigung Europas und anderer Regionen beizutragen. „Wir werden über die volle Fähigkeit verfügen, das Notwendige zu tun, um den amerikanischen Kontinent sowie Europa und andere Orte zu verteidigen“, sagte Trump...

 

 

Von der Regierungsverordnung im Januar bis zu Bessents Ablehnung im September:

Die wichtigsten Daten im Zusammenhang mit den Geldern.

20260924-L32966

Dem Geld auf der Spur:

Wie die Trump-Regierung Venezuelas Öleinnahmen in

eine Goldgrube für die Pädo-Eliten verwandelten

https://legitim.ch/dem-geld-auf-der-spur-wie-die-trump-regierung-venezuelas-oeleinnahmen-in-eine-goldgrube-fuer-die-paedo-eliten-verwandelten/

Finanzminister Bessent bezeichnet mehr als 11 Milliarden Dollar an venezolanischen Geldern als US-Vermögenswert. Das Geld gehört uns nicht, und die Spur führt zu einem Ölgeschäft des Pentagons, zu Jeffrey Epsteins E-Mail-Postfach und zu einer Begnadigung, der eine Spende in Höhe von 3,5 Millionen Dollar an den Super-PAC des Präsidenten vorausging. Am vergangenen Montag stellte der Abgeordnete Sean Casten aus Illinois dem Finanzminister bei einer Anhörung des Finanzausschusses des Repräsentantenhauses eine einfache Frage: Wie viel Geld aus dem Verkauf venezolanischer Vermögenswerte ist seit Januar über Konten geflossen, die vom Finanzministerium kontrolliert werden? Scott Bessent antwortete:   Wir geben den Gesamtbetrag der Auszahlungen nicht bekannt...

 

 

20260924-L32965

„Säuglingssterblichkeit nach COVID-Impfung verdoppelt“:

Ottawaer Kriminalbeamtin enthüllt brisante Details vor dem Allison-Untersuchungsausschuss

·      https://www.youtube.com/watch?v=-tN700sdtTs

·      https://www.youtube.com/watch?v=JPSisglV1bA

·      https://www.youtube.com/watch?v=YqJaM5d7htY

Die Ottawaer Kriminalbeamtin Helen Grus spricht vor dem Allison-Untersuchungsausschuss über ungeklärte Säuglingssterblichkeit und mutmaßliche Zusammenhänge mit der COVID-19-Impfung. Ihre Aussage wirft Fragen zu Säuglingssterblichkeit, Impfstoffsicherheit, COVID-19-Impfschäden und den Ermittlungsmethoden auf. Sehen Sie sich die neueste Aussage des Allison-Untersuchungsausschusses aus Ottawa an, darunter Behauptungen über Impfkritik, Suspendierungen und Bedenken bezüglich der COVID-Impfung…

 

 

20260924-L32964

„Vertreter der Clans“: Linksfraktion gerät im Bundestag nach Koçak-Eklat unter Beschuss

https://apollo-news.net/vertreter-der-clans-linksfraktion-gert-im-bundestag-nach-kocak-eklat-unter-beschuss/

Nach dem Eklat um den Linken-Abgeordneten Ferat Koçak beim Wahlsieg seiner Partei in Berlin ist die Linksfraktion in einer Bundestagsdebatte unter Beschuss geraten. So wurde ihr etwa vorgeworfen, eine „unheilige Allianz“ mit Clans und Antisemiten einzugehen.Nach den Ereignissen um den Neuköllner Linkenpolitiker Ferat Koçak fand am Mittwochabend im Deutschen Bundestag auf Initiative der AfD eine Aktuelle Stunde statt. Behandelt wurden die im Raum stehenden Vorwürfe gegen Koçak. Insbesondere die ihm vorgeworfene Nähe zu Personen aus dem kriminellen Berliner Clanmilieu und die Anwesenheit des Hamas-nahen Aktivisten Ibrahim Ibrahim auf einer der Wahlpartys der Berliner Linken sollten besprochen werden. Als Erster sprach der AfD-Politiker Gottfried Curio. Er warf den Linken vor, ein „polizeifeindliches Bild“ zu pflegen. Zudem kritisierte er SPD und Grüne dafür, Steigbügelhalter der Partei zu sein. Die Linke sei „längst zur Kenntlichkeit entstellt. Alle bekannten Köpfe sind in den letzten Jahren wegen des explodierenden Antisemitismus ausgetreten...

 

 

20260924-L32963

Schwesig hat die CDU abgewürgt

https://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-20262/schwesig-hat-die-cdu-abgewuergt/

Der Wahlkampf von Frau Schwesig bestand aus drei Worten: Frau gegen blau. Peinlich hat sie vermieden, auf diesem Wahlplakat die SPD zu zeigen. Diese Taktik hat den kleineren Parteien großen Schaden zugefügt, aber nicht für den Wahlsieg gereicht. Schwesig hat einen negativen Wahlkampf geführt. Sie hat sich darauf konzentriert, den Wählern zu vermitteln, dass sie die einzige Chance ist, den Sieg der AfD zu verhindern. So haben sich etliche Wähler entschlossen, ihrer „Stammpartei“ ihre Stimme nicht zu geben, sondern Schwesig zu wählen. Das betrifft alle „demokratischen Parteien“. So eben auch die CDU und die ist dann aus dem Landtag geflogen und auch das BSW kann nicht einziehen. Wegen der „verlorenen Stimmen“ für Parteien, die unter fünf Prozent geblieben sind, etwa 14 Prozent, liegt die Abgeordnetenmehrheit bei 43 Prozent. Die kann Schwesig mit einer Zweierkoalition nicht erreichen. Mit 38,2 Prozent hat die AfD einen Regierungsauftrag, der aber nicht realisierbar sein wird. Schwesig muss mit der Linken und den Grünen koalieren, um diesen Wählerwillen konterkarieren zu können. Da haben wir das Schlamassel...

 

 

20260924-L32962

Eine Gesellschaft ohne Widerspruch gewinnt keinen Frieden,

sondern verliert die Fähigkeit zu erkennen, ob sie im Irrtum lebt.

https://haintz.media/artikel/deutschland/sachsen-anhalt-mecklenburg-vorpommern-und-berlin-wenn-gesellschaftlicher-widerspruch-erst-im-wahlergebnis-sichtbar-wird/

Deutschland ist ein Land, in dem viel geredet und erstaunlich wenig miteinander gesprochen wird. Debatten finden statt, aber sie verlaufen häufig innerhalb eigener Milieus. Regierung spricht mit Regierung, Wirtschaft mit Wirtschaft, Medien mit Medien, Verbände mit Verbänden – und alle zum Volk, aber selten mit dem Volk, insbesondere dann, wenn es sich abseits der vorgegebenen Narrative äußert. Bürger hören zu, nicken, schütteln den Kopf – und schweigen. Bis zur Wahl. Dann wird aus Schweigen eine Zahl. 43,8 Prozent AfD in Sachsen-Anhalt. 38,2 Prozent AfD in Mecklenburg-Vorpommern. 25,7 Prozent Linke in Berlin. Dazu der Absturz der CDU auf 17,2 Prozent in Sachsen-Anhalt, 4,9 Prozent in Mecklenburg-Vorpommern und 18,8 Prozent in Berlin. Die SPD hält sich in Mecklenburg-Vorpommern nach einem stark auf Manuela Schwesig zugeschnittenen Wahlkampf bei 35,5 Prozent, fällt aber in Berlin auf 12,1 Prozent. Diese Resultate sind keine einheitliche politische Bewegung. Sie sind aber eine einheitliche Warnung vor der Annahme, gesellschaftliche Stabilität lasse sich daran messen, dass der Protest auf der Straße überschaubar bleibt...

 

Die Glosse des Tages

 

 

 

20260923-L32961

Es wird brandgefährlich:

Was Merz & Co. jetzt wirklich vorhaben!

https://auf1.tv/auf1-am-abend/es-wird-brandgefaehrlich-was-merz-co-jetzt-wirklich-vorhaben-aaa-22-9-26

Es liegt etwas in der Luft! Werden Kanzler Merz und die CDU so weitermachen wie bisher? Oder ist ein inszenierter Ausnahmezustand geplant, der alles verändert? Medienwissenschaftler Prof. Dr. Michael Meyen, AUF1-Chef Stefan Magnet und AUF1-Moderator Stefan Pollak besprechen Szenarien, die in den Mainstream-Medien bewusst nicht thematisiert werden. AUF1 am Abend am 22. September 2026: Kanzler Merz und die CDU am Boden. Die Opposition scheint künftige Wahlen uneinholbar zu gewinnen: Die AfD liegt bundesweit mit rund 10 Prozent vorne, die FPÖ in Österreich sogar mit 19 Prozent Abstand. Doch genau jetzt könnte es brandgefährlich werden. „Denn die wahren Strippenzieher werden sich die Macht nicht so einfach mittels Wahlen aus den Händen reißen lassen“, ist sich AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet sicher. Und Prof. Dr. Meyen (ehem. Universität München) erinnert an die Möglichkeiten einer False-Flag-Inszenierung, um die Bevölkerung für einen neuen Ausnahmezustand reif zu machen. Schließlich würde, so der Kommunikationswissenschaftler, das internationale Projekt, an dem so lange gearbeitet wurde, gefährdet werden...

 

 

Now is the time for a 'great reset' of capitalism | World Economic Forum

20260923-L32960

Der Great Reset:

Wir stehen am Anfang vom Ende

·      https://expose-news.com/2026/09/21/the-great-reset-we-are-at-the-end/

·      https://www.weforum.org/stories/sustainable-development/now-is-the-time-for-a-great-reset/

·      https://expose-news.com/2026/09/21/the-great-reset-we-are-at-the-end/

·      https://www.amazon.co.uk/Horrors-Great-Reset-Should-Afraid/dp/B0HJHKW4PD/

·      https://www.meridian-top-20.tv/time_vault/The_Terror_Of_The_Great_Reset.htm

Diejenigen, die „Net Zero“ und den „Great Reset“ vorantreiben, arbeiten schon seit einigen Jahren auf das künstlich erzeugte Chaos hin, das wir derzeit durchleben. Sie müssen den Menschen Angst einjagen. Sie müssen neue Gesetze einführen. Und sie müssen viele Menschen töten. Man spricht über den Great Reset, als wäre er ein Albtraum der Zukunft, doch wir stecken bereits mittendrin. Wir befinden uns nicht am Anfang des Great Reset; wir stehen am Anfang seines Endes. Die inszenierte Pandemie, die schädlichen Lockdowns, die wahnwitzige Fixierung auf einen toxischen Impfstoff – der nie ordnungsgemäß getestet wurde, nicht wirkt und nun die Ursache für eine Epidemie von Herzerkrankungen sowie eine Flut von Krebsfällen ist –, die irrsinnigen Abstandsregeln, das absurde und gefährliche Maskentragen, gefälschte Statistiken auf der Basis eines tödlichen PCR-Tests, der nie funktioniert hat, die völlig unwissenschaftliche weltweite Besessenheit von einer eingebildeten globalen Erwärmung, eine zusammenbrechende Weltwirtschaft mit explodierender, nun endemischer Inflation, der Zusammenbruch des Gesundheitswesens, der erschreckende Verfall der Bildungsstandards, Masseneinwanderung, die Nationen überlastet und lähmt, der Übergang zu „20-Minuten-Städten“, Nahrungsmittel- und Wasserknappheit, das Treiben in Richtung eines Dritten Weltkriegs – wobei die NATO die Ukraine als Schlachtfeld für einen Stellvertreterkrieg gegen Russland nutzt und der Westen Israel mit Bomben und Munition versorgt, während dessen Programm zur ethnischen Säuberung weiterhin eine erschreckend gleichgültige Welt schockiert –, das Ende der Meinungsfreiheit, enorme staatliche und private Schulden, ständig steigende Steuern, digitale Währungen und Bezahlen per App, das Ende des Bargelds und der damit verbundenen Freiheit, digitale Identitätsnachweise, die den kontrollierten Zugang zu allen öffentlichen Einrichtungen regeln, intelligente Stromzähler (Smart Meter), die es den Behörden ermöglichen, Strom, Gas oder Wasser abzuschalten, wenn man sich „falsch“ verhält, ein Verbot echter Feuerstellen, Epidemien von Fettleibigkeit und psychischen Erkrankungen, die Zerstörung der Kultur und die Abkehr von der Geschichte sowie ein geplantes globales Euthanasieprogramm – massiv beworben von gefügigen und unkritischen Medien –, das darauf abzielt, Arme, Kranke und psychisch Kranke dazu zu bewegen, sich für ärztlich assistierten Suizid zu entscheiden: All dies sind Anzeichen und Symptome des Drucks, uns in den Great Reset zu zwingen...weiterlesen

 

 

20260923-L32959

Nachrichten AUF1, präsentiert von Bernhard Riegler:

https://auf1.tv/nachrichten-auf1/nachrichten-auf1-vom-22-september-2026

·      AUF1-Umfrage: Drei von vier Befragten fordern Merz-Rücktritt

·      Berlin-Wahl 2026: AfD gewinnt zwölf Direktmandate

·      Spandau: Konnten Bürger mehrfach abstimmen?

·      Berliner Bezirke: AfD im Osten stark – Linke dominiert insgesamt

·      Sprechsaal Berlin: Mietvertrag ohne Begründung gekündigt

·      Skandal im Bundestag: Polizei verweigert Mut-Arzt Weikl Zugang zum Petitionsausschuss

·      Nach den Wahlen: AfD kündigt Corona-Untersuchungsausschüsse an

·      Wahlen in Russland: Putins Einiges Russland mit Zwei-Drittel-Mehrheit

·      Slowakischer Ministerpräsident: Europäer suchen nur nach Kriegsgrund

·      Österreich: Einigung auf neues Wehrdienstmodell

·      Brüssel im Machtrausch: Von der Leyen will Super-Diktatur

 

 

20260923-L32958

Verwalter, die Europa nicht regieren können, bereiten es auf den Krieg vor

Brussels Signal newsletter@brusselssignal.eu

Einen Kontinent zu regieren ist eine schwierige Aufgabe, wenn die Staatskasse leer ist, die Grenzen durchlässig sind und die Wähler den offiziellen Verlautbarungen keinen Glauben mehr schenken. Es ist weitaus einfacher zu verkünden, der Feind stehe vor der Tür und die Nation müsse nun geschlossen hinter genau jenen Leuten stehen, die sie in diese Lage gebracht haben.

 

Regierungen von Berlin bis Vilnius gehen dazu über, Krankenhausbetten für verwundete Soldaten zu zählen, Evakuierungspläne zu erstellen und die Haushalte zur Bevorratung von Konserven aufzurufen – und das, obwohl selbst jene Staats- und Regierungschefs, die Russland am nächsten stehen, einräumen, dass das Risiko einer Invasion gering bleibt. Die Aufrüstung wird auf Pump finanziert und – im Fall Deutschlands – durch Kürzungen im Sozialwesen bezahlt; so hat ein Kontinent, der sich seinen eigenen Frieden nicht mehr leisten kann, irgendwie die Mittel gefunden, sich auf den Krieg vorzubereiten.

 

Bundeskanzler Friedrich Merz reagierte auf die Wähler, die die CDU aus dem Landtag von Mecklenburg-Vorpommern verbannt hatten, mit einem Appell zu Rückgrat, Standhaftigkeit und Geduld. Doch die Deutschen sind seit Jahrzehnten geduldig, und was sie nun von ihrem Staat verlangen, übersteigt offensichtlich das, was dessen derzeitige Verwalter zu leisten imstande sind.

 

Das politische Establishment in Rumänien ist mit seiner anspruchsvollen Wählerschaft deutlich rabiater umgegangen. Călin Georgescu, der parteilose Kandidat, dessen Wahlsieg im ersten Durchgang 2024 annulliert wurde, wurde im Morgengrauen bei einer Verkehrskontrolle gestoppt und wegen Betrugsvorwürfen zur Staatsanwaltschaft für organisierte Kriminalität gebracht – eine Aktion, die seine Verbündeten aus dem souveränistischen rechten Lager als politische Einschüchterung anprangerten.

 

Der Bürger, der sichere Grenzen, eine stabile Währung und eine Stimme fordert, die auch wirklich zählt, ist zur unbequemsten Figur der europäischen Politik geworden – zu einer Last für genau jene Leute, die vorgeben, ihn zu regieren. Ein Volk, das sich auf den Krieg einstellt, stellt weniger Fragen an seine Herrscher, und genau darin mag der ganze Reiz dieses Szenarios liegen.

 

 

20260923-L32957

Putins „Einiges Russland“ erzielt Erdrutschsieg bei Duma-Wahl

Brussels Signal newsletter@brusselssignal.eu

„Einiges Russland“, die Partei von Präsident Wladimir Putin, hat die russische Parlamentswahl mit 57,9 Prozent der Stimmen gewonnen. Nach den offiziellen Zahlen der Zentralen Wahlkommission (ZWK) – bei einem Auszählungsstand von 90,43 Prozent – ​​liegt die Regierungspartei mehr als 40 Prozentpunkte vor ihrem nächsten Verfolger. Die Kommunistische Partei der Russischen Föderation (KPRF) belegte laut den von der Nachrichtenagentur Interfax gemeldeten ZWK-Daten mit 13,8 Prozent den zweiten Platz. Die Liberal-Demokratische Partei Russlands (LDPR) erreichte 8,9 Prozent, die Partei „Neue Leute“ kam auf 7,9 Prozent. Die Partei „Ein gerechtes Russland“ erzielte 4,95 Prozent und blieb damit unter der für den Einzug über Parteilisten erforderlichen Fünf-Prozent-Hürde. Frühere Teilergebnisse hatten die Partei noch über dieser Marke gesehen; mit den endgültigen Ergebnissen wurde nicht vor dem 25. September gerechnet. Die Hälfte der 450 Sitze in der Staatsduma, dem Unterhaus der Föderalen Versammlung, wird über Parteilisten vergeben, die andere Hälfte in Direktwahlkreisen. Nach Prognosen der staatlichen Nachrichtenagentur TASS war „Einiges Russland“ auf dem besten Weg, die Zweidrittelmehrheit zu verteidigen, die Verfassungsänderungen ermöglicht. Die Wahlbeteiligung lag laut ZWK bei 56,7 Prozent, ein Anstieg gegenüber den 51,7 Prozent im Jahr 2021. Die Kommission teilte mit, dass Moskau die höchste Beteiligung aller Zeiten verzeichnet habe. Die Wahl fand vom 18. bis 20. September statt und war die erste Duma-Wahl seit Beginn der russischen Großinvasion in der Ukraine im Februar 2022. Der letzte Wahltag wurde von einem Ereignis überschattet, das Moskaus Bürgermeister Sergei Sobjanin als den bislang größten Drohnenangriff auf die russische Hauptstadt bezeichnete. Sobjanin erklärte, seit dem 19. September seien mehr als 1.600 Drohnen abgeschossen worden, und warf Kiew vor, die Wahl sabotieren zu wollen...

 

 

20260923-L32956

Rom entzieht Fregatte im Roten Meer dem EU-Kommando

https://tkp.at/2026/09/22/rom-entzieht-fregatte-im-roten-meer-dem-eu-kommando/

Italien hat die Geduld verloren. Verteidigungsminister Guido Crosetto sagte in La Spezia, man werde nicht warten, bis EUNAVFOR Aspides entscheide, ob italienische Schiffe durch die Meerenge dürfen. Die Fregatte Carlo Bergamini eskortierte den Frachter Jolly Oro wie Euractiv berichtet. Das Schiff lag zuvor in Dschibuti, gebunden an Lagebeurteilungen des griechischen Kommandos. Reeder hatten gemeldet: Franzosen fahren mit eigener Begleitung durch, Italiener warten, so ANSA. Crosetto nannte Aspides keinen Betriebsausflug. Wer die Handelsroute unterbricht, liefert verspätet, treibt Kosten und Preise für Familien und Betriebe...

 

 

20260923-L32955

Die Brüsseler Tyrannei: oder Der diskrete Staatsstreich (German Edition)

·      https://tkp.at/2026/09/21/thomas-fazi-die-bruesseler-tyrannei-das-geheime-komplott-der-eu-gegen-die-demokratie/

·      https://www.amazon.com/dp/B0H4GW95T1?lv=shuf&channelId=500&plpRedirect=mhFallback

Die Europäische Union wurde auf der Grundlage von Versprechen von Frieden, Freiheit, Wohlstand und strategischer Autonomie gegründet. Wofür steht sie heute? Krieg, Zensur, Autoritarismus, wirtschaftliche Stagnation, wenn nicht gar regelrechte Deindustrialisierung und geopolitische Unterwerfung unter Washingtons Diktat. Der britisch-italienische Publizist Thomas Fazi argumentiert, dass der gesamte Prozess der europäischen Integration, selbst in seinen Vorläuferformen vor der EU, in erster Linie nicht als wirtschaftliches, sondern als politisches Projekt verstanden werden sollte: als ein Projekt, das darauf abzielte, die Massendemokratie zu entmachten, die die Eliten seit dem Zweiten Weltkrieg einzudämmen versucht hatten. Dieser Prozess erreichte mit der Unterzeichnung des Maastricht-Vertrags einen Wendepunkt, der den Neoliberalismus effektiv in das Gefüge der Europäischen Union einbettete. Auf diese Weise wurden die Mitgliedstaaten in so etwas wie Kolonien von Brüssel und Frankfurt verwandelt.

 

 

20260923-L32954

Ein geleaktes Tonband von Prinzessin Diana enthüllt

König Charles' Missbrauch eines Schülers in einem okkulten Ritual.

·      https://thepeoplesvoice.tv/leaked-princess-diana-tape-exposes-king-charles-violating-schoolboy-in-occult-ritual/

·      https://thepeoplesvoice.tv/king-charles-mentor-lord-mountbatten-accused-of-raping-11-year-old-boy/

Nur wenige Tage, nachdem Earl Spencer gewarnt hatte, Prinzessin Diana habe eine Kiste voller Beweise hinterlassen, die die uralten okkulten Praktiken der Königsfamilie, darunter Bluttrinken und sexuelle Beziehungen zu Jungen, enthüllen würden, ist ein entsetzliches Tonband aufgetaucht, das König Charles und einen jungen Schüler zeigt. Das Tonband ist brisant. Die Mainstream-Medien dürfen es nicht ausstrahlen. Durch einstweilige Verfügungen ist es ihnen sogar untersagt, seine Existenz zu erwähnen. Doch wir besitzen die Aufnahme … und sie zeigt so abscheuliche und grausame Taten, dass öffentliche Vergebung ausgeschlossen ist. Sie wird Charles zur Abdankung zwingen. Die erste Veröffentlichung aus Dianas Mahagoni-Schatulle enthält Rohmaterial, das einen Mann eindeutig als den zukünftigen König von England, Charles, identifiziert. Ohne Maske, in seinem Element, leitet er ein okkultes Ritual mit Blut, Folter und einem Schuljungen, der um Gnade fleht...

 

 

Am Ende eines Tages

 

 

 

 

20260922-L32953

Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern:

Dramatische Kluft zwischen Urnen- und Briefwahlergebnis beschwört Manipulationsverdacht

https://transition-news.org/wahlen-in-mecklenburg-vorpommern-dramatische-kluft-zwischen-urnen-und

Bei der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern erreichte die AfD an der Urne fast 45 Prozent und damit die absolute Mehrheit, das Briefwahlergebnis hingegen lag bei nur 22 Prozent. Die Kluft ist zu groß, um sie allein mit Demografie zu erklären – wie auch die Wissenschaft aufzeigt. Die gestrige Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern hat erneut ein Bild gezeigt, das sich nicht mehr einfach mit dem Hinweis auf «Demografie» wegerklären lässt: An der Urne erzielte die AfD 44,46 Prozent und hätte damit die absolute Mehrheit erreicht – doch bei der Auszählung der Briefwahlscheine kamen nur 22,23 Prozent heraus, wodurch die Partei im Endergebnis unter die 40-Prozent-Marke rutschte. Bei CDU, SPD, Grünen, Linken und FDP lag das Briefwahlergebnis derweil deutlich über der Urnenauszählung. Bei der CDU waren es nahezu doppelt so viele. Bei der Linken, den Grünen und der FDP lag das Briefwahlergebnis rund 60 Prozent höher, bei der SPD etwa ein Drittel (siehe Aufmachergrafik). In Mecklenburg-Vorpommern flog die CDU zwar letztlich aus dem Landtag, was gerade auch für Bundeskanzler Friedrich Merz ein regelrechtes «Desaster» darstellt (TN berichtete). Doch die Differenzen zwischen Urne und Brief sind so groß, dass sie einen begründeten Verdacht auf systematische Schwachstellen und mögliche Manipulation via Briefwahl nahelegen. Darauf macht der Telegram-Kanal @AngelaAusPoing heute aufmerksam. Gleiches Muster bei Sachsen-Anhalt- und Berliner Wiederholungswahl

 

 

20260922-L32952

Die 150.000-Euro-Wahl:

Wie Campact in MV die Mehrheit kaufte

22.433 Stimmen trennten absolute AfD-Mehrheit von Schwesigs Sieg

·      https://reitschuster.de/post/nur-22-433-stimmen-und-die-afd-haette-eine-absolute-mehrheit-in-mv/

·      https://reitschuster.de/post/schwesig-warnt-frauen-vor-der-afd-und-schweigt-zur-echten-gefahr/

Die Fünf-Prozent-Hürde wurde in der alten Bundesrepublik eingeführt als Konkurrenzschutz für die etablierten Parteien – mit der eher vorgeschobenen Begründung, sie sollten eine Zersplitterung der Parteienlandschaft verhindern. Schon damals war sie zutiefst undemokratisch, weil sie unzählige Wählerstimmen quasi wertlos machte. Inzwischen, nach den erdrutschartigen Veränderungen des Parteiensystems, ist die Fünf-Prozent-Hürde aber eine Pervertierung des Wählerwillens. Und es ist ein Treppenwitz der Geschichte, dass ausgerechnet eine der Parteien, die einst eine der federführenden Kräfte bei ihrer Einführung war und sie für eine Vollkasko-Versicherung hielt, nun in Mecklenburg-Vorpommern an ihr gescheitert ist. Man würde Schadenfreude empfinden, wäre der Schaden für die Demokratie nicht zu groß. Die Wahlen in Schwerin haben drastisch vor Augen geführt, wie die Fünf-Prozent-Hürde inzwischen den Wählerwillen geradezu pervertiert. Wer regieren kann, hängt nicht mehr vorrangig davon ab, wer wie viele Stimmen bekommt – sondern welche der „kleinen Parteien“ – CDU nun eingerechnet, ins Parlament einzieht und bei welcher die Stimmen ihrer Wähler faktisch im Mülleimer landen. Manipulations-Verdacht...

 

 

20260922-L32951

Berlin hat gewählt: „Wahlintifada“, Clan-Party und Enteignung

https://philosophia-perennis.com/2026/09/21/berlin-hat-gewaehlt-wahlintifada-clan-party-und-enteignung/

Berlin hat gewählt. Und wer wissen will, was die Hauptstadt sich da zusammengewählt hat, muss nur auf die letzten Stunden des Wahlkampfs und die anschließenden Feiern schauen: Ein Linken-Kandidat verbreitet einen Aufruf zur „Wahlintifada“. Der Zentralrat der Juden warnt vor antisemitischen Grenzüberschreitungen. Clan-Oberhaupt Issa Remmo erscheint bei Wahlpartys der Linken – neben ihm ein Unterstützer der terroristischen PFLP. Und die mögliche nächste Regierende Bürgermeisterin Elif Eralp macht unmittelbar nach ihrem Wahlsieg klar, dass sie große Wohnungskonzerne vergesellschaften will. Willkommen im Berlin des Jahres 2026. Die Berliner Linke hat die Abgeordnetenhauswahl gewonnen. Nach dem vorläufigen Ergebnis wurde sie mit 25,7 Prozent stärkste Kraft und hat damit ihr Ergebnis von 2023 mehr als verdoppelt. Spitzenkandidatin Elif Eralp beansprucht den Regierungsauftrag. Versteckt hat die Partei ihre linksfaschistischen Vorstellungen nicht...

 

 

20260922-L32950

Merz’ historisches Wahldebakel:

Ausland zerlegt den Kanzler – und die BlackRock-Parallele zu VW ist frappierend

https://transition-news.org/merz-historisches-wahldebakel-ausland-zerlegt-den-kanzler-und-die-blackrock

Die CDU von Friedrich Merz rutscht in Mecklenburg-Vorpommern unter fünf Prozent und schmiert auch in Berlin ab. Die Kritik ist vernichtend. Die frühere BlackRock-Verbindung des Kanzlers wirft zudem die Frage auf, ob Mächte, die den VW-Konzern schwächen, auch Deutschland in den Abgrund treiben. Die CDU hat bei den gestrigen Landtagswahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern eine historische Niederlage erlitten. Besonders verheerend war das Ergebnis in Mecklenburg-Vorpommern: Die Partei stürzte auf 4,9 Prozent und verpasste damit erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik die Fünf-Prozent-Hürde – ein beispielloser Rauswurf aus einem Landesparlament. In Berlin verlor die CDU ebenfalls massiv und musste den ersten Platz an die Linke abgeben. Friedrich Merz, Bundeskanzler und auch Bundesvorsitzender der CDU, selbst nannte das Ergebnis ein «Desaster». Es ist aber vor allem auch ein persönliches Desaster für den 70-Jährigen. So ist er nicht nur in Deutschland, sondern vor allem auch im Ausland zum Inbegriff politischer Schwäche und Führungsversagens geworden. Internationale Medien zeichnen ein vernichtendes Bild: eines von einem Mann, der Autorität und Kontrolle verloren hat, dessen Reformversprechen ins Leere laufen und dessen Persönlichkeit – als arrogant, unsensibel und realitätsfern wahrgenommen – die Krise der Union noch vertieft. Die Kritik ist so scharf und einhellig, dass manche Kommentatoren bereits von seinem politischen Ende sprechen und die Stabilität ganz Europas in Gefahr sehen. Besonders deutlich wird diese Einschätzung in der britischen Presse. Der Telegraph fasst die Lage in einem Beitrag mit der Überschrift «Merz stolpert weiter. Aber wie lange noch?» zusammen und schreibt...

 

 

20260922-L32949

Vorher -  Friedrich Merz: „Links ist vorbei!“ – Keine Politik mehr für grüne und linke „Spinner“!

Nachher - Genosse Merz kündigt einen linken Kurs für die CDU an

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/genosse-merz-kuendigt-linken-kurs-an/

https://www.youtube.com/watch?v=USicWpgHcuM

Nun stellt Merz auch noch die private Krankenversicherung in Frage aus Gründen der Gerechtigkeit. Motto der SPD und der künftigen CDU-SPD: Weil wir es nicht für alle gutmachen können, machen wir es für alle schlecht. Nur dass, wenn man es für alle schlecht macht, für die, für die es schon schlecht ist, es noch schlechter wird. Das Prinzip nennt man Sozialismus. Merz hat sich in der heutigen Pressekonferenz bis auf Scheuerleistenniveau tief vor der SPD verbeugt und den Vasallen-Schwur getätigt. Den Schwenk der SPD gegen das, was sie mühsam in der Regierung ausgehandelt haben, hat Merz im vorauseilenden Gehorsam bereits vorvollzogen. Die CDU wolle auf Bundesebene unbedingt an der Koalition mit der SPD festhalten. Man könnte jetzt spotten, dass, wenn Lars Klingbeil das Kabinett Klingbeil-Merz verlässt, Friedrich Merz keine Meinung mehr hat. Merz sagte wörtlich nach den Wahlen, die aufgrund des Wahlkampfes von Schwesig – ich oder die – die CDU aus dem Landtag befördert hatte: „Ich bin dankbar, dass wir von den Sozialdemokraten hören, dass sie an der Koalition in Berlin festhalten wollen.“ Soweit kann sich nur eine Partei verleugnen, die kein Selbst mehr hat...

 

 

20260922-L32948

Wahlen in Russland

Kein Erdbeben bei den russischen Wahlen

https://globalbridge.ch/kein-erdbeben-bei-den-russischen-wahlen/

Die Kriegsmüdigkeit dürfte, wie diverse russische Quellen in letzter Zeit berichteten, zwar zugenommen haben, aber die politische Unterstützung von Präsident Wladimir Putin ist ungebrochen. Es geht ja nicht zuletzt auch um den generellen Russenhass, der von Wolodymyr Selenskyj täglich gepredigt und vom Westen, insbesondere in Deutschland und Großbritannien, von der Politelite und den großen Medien permanent gepflegt wird, und der dazu beiträgt, dass Russland – der Kreml und auch die Bevölkerung! – sich bedroht fühlt. (cm) Am Ende hatte der russische Politologe Sergej Markow doch Recht. Am Samstag erklärte er gegenüber Globalbridge, dass die Russen „na slo“ – also „aus Trotz“ – an die Urnen gehen würden. „Nicht aus Trotz gegen die russische Regierung, sondern aus Trotz gegen die ukrainische faschistische Junta, wie die Menschen in Russland sie wahrnehmen, und ihre schamlosen westlichen Unterstützer“, stellte Sergej Markow klar. Tatsächlich erwies sich diese russische Parlamentswahl laut Angaben der russischen Wahlkommission mit 59,32 % als die Wahl mit der höchsten Wahlbeteiligung seit fünfzehn Jahren. Im Jahr 2011 lag die Wahlbeteiligung bei 60,10 %...

 

 

20260922-L32947

Helmut Kohl's Rede bei dem Festakt anlässlich der Verleihung

der Konrad-Adenauer-Preise der Deutschland-Stiftung e.V. in München

Quelle: Bulletin der Bundesregierung. Nr. 52. 21. Juni 1996.

https://www.bundeskanzler-helmut-kohl.de/seite/16-juni-1996/

Ohne weitere Kommentare…

 

Verehrte Preisträger,

meine Damen und Herren Abgeordnete, Exzellenzen,

meine Damen und Herren, lieber Herr Ziesel,

 

heute ist ein wichtiger Tag in der Geschichte der Deutschland-Stiftung. Ich bin froh, daß ich hier sein kann, um der Stiftung zu danken. Ihre Leistungen in 30 Jahren sind und bleiben ein Zeugnis von staatsbürgerlichem Engagement und gelebtem Patriotismus. Ihr Eintreten für die freiheitlich-demokratische Grundordnung unserer Bundesrepublik Deutschland und für die Einheit unseres Vaterlandes in den Jahrzehnten der Teilung verdienen Anerkennung und großen Respekt. Sie haben damit einen wertvollen Beitrag zur politischen Kultur unseres Landes geleistet.

 

Hierfür möchte ich vor allem Ihnen, lieber Herr Ziesel, meinen Dank sagen. Die Arbeit der Deutschland-Stiftung ist untrennbar mit Ihrem Namen verbunden. Sie haben die Stiftung geprägt und ihr Ihren Stempel aufgedrückt. Für Ihren unermüdlichen, langjährigen Einsatz danke ich Ihnen. Und Sie stehen noch für etwas selten Gewordenes, auf das ich hinweisen möchte: Moderatoren haben wir genug; Handelnde brauchen wir in der deutschen Gesellschaft. Darunter verstehe ich, daß man sich auch dorthin hinauswagt, wo die Winde kräftiger werden und der Sturm einem ins Gesicht bläst, wo man für seine Haltung einstehen muß. Auch wenn man ihre Haltung nicht immer teilen mag ­ ich respektiere Männer und Frauen, die für etwas einstehen. Das haben Sie in einer besonderen Weise, lieber Herr Ziesel, mit der Deutschland-Stiftung getan. Dafür meinen besonderen Dank und meinen ganz besonderen Respekt.

 

Meine Damen und Herren, die Deutschland-Stiftung hat im Geiste Konrad Adenauers stets für einen Patriotismus geworben, der die Vaterlandsliebe anderer Völker achtet und die Einigung Europas bejaht. Am Bewährten festhalten und offen sein für das Neue ­ beides gehört zusammen. Diese Erkenntnis ist gerade heute von besonderer Aktualität. Wenn wir sie beherzigen, wird es uns gelingen, für unser Land eine gute Zukunft im 21. Jahrhundert zu sichern. Es ist wichtig, daß wir uns dabei immer wieder auf jene Werte besinnen, deren Verteidigung unserem Land Achtung und Anerkennung in der Welt eingebracht haben.

 

Dabei gilt es vor allem, die Frage nach der geistigen Orientierung unseres Landes immer wieder neu zu stellen. Auch hierin hat die Deutschland-Stiftung stets ihren Auftrag gesehen. Ich freue mich, daß die Deutschland-Stiftung auch zu ihrem 30jährigen Jubiläum Persönlichkeiten ehrt, die mit ihren Arbeiten die geistig-kulturelle und politische Diskussion unseres Landes in besonderem Maße bereichert haben. Die drei Preisträger ­ Hans-Peter Schwarz, Lutz Rathenow und Heinz Klaus Mertes ­ kommen aus ganz unterschiedlichen Bereichen. Aber sie stehen in würdiger Tradition der bisher ausgezeichneten Repräsentanten aus Wissenschaft, Literatur und Publizistik. Ich gratuliere Ihnen sehr herzlich zu dieser Auszeichnung.

 

Die heutige Feier und die gemeinsame Erinnerung an Konrad Adenauer sind eine gute Gelegenheit, an die Anfänge der Bundesrepublik Deutschland zurückzudenken. Viele neigen heute dazu, diese Zeit zu verklären. Aber es waren in Wahrheit Jahre der leidenschaftlichen Auseinandersetzungen um den innen- und außenpolitischen Kurs unseres Landes. Sowohl die Soziale Marktwirtschaft als auch die Politik der Westintegration waren etwas Neues. Sie mußten gegen erhebliche Widerstände durchgesetzt werden. Das erforderte Weitsicht und Mut, und beides ist auch heute wieder gefragt.

 

Weil wir von den Anfängen durchaus lernen können, ist es auch gut, in dieser Stunde an Ludwig Erhard zu erinnern, dessen Geburtstag sich in wenigen Monaten zum hundertsten Mal jährt. Er war der Vorkämpfer der Sozialen Marktwirtschaft ­ gemeinsam mit seinem Freund Alfred Müller-Armack, mit dem Freiburger Kreis und mit vielen anderen. Er hat die Soziale Marktwirtschaft nie nur als Wirtschafts-, sondern immer auch als Gesellschaftsordnung verstanden. Dies erklärt ihren Erfolg!

 

Wir erleben zur Zeit einen dramatischen Wandel in der Weltwirtschaft. Wer die Diskussionen bei unseren europäischen Nachbarn, in den USA oder in Japan verfolgt, weiß, daß in allen Industrieländern die Zeichen auf Veränderung stehen. Stillstand bedeutet Rückschritt. Die große Mehrheit der Menschen in Deutschland hat diesen Zusammenhang längst erkannt.

 

Wir wollen das, was sich bewährt hat, bewahren und festigen. Aber wir haben begriffen, daß nicht alles so bleiben kann, wie es in vielen Jahren gewachsen ist. Die Menschen wissen dies, und sie wissen auch, daß Veränderungen unumgänglich sind. Bei vier Millionen Arbeitslosen in Deutschland ist es das wichtigste, daß wir die Arbeitslosigkeit stoppen und abbauen, daß wir neue Arbeitsplätze schaffen. Die soziale Sicherheit und Stabilität ist eine entscheidende Voraussetzung für die politische Stabilität unseres Landes. Nur Wachstum und Beschäftigung geben dem Land Zukunft.

 

Man kann es drehen und wenden, wie man will: Die größte soziale Ungerechtigkeit ist und bleibt, wenn arbeitswillige Männer und Frauen keinen Arbeitsplatz finden. Wenn man in diesen Tagen von Solidarität spricht, dann muß diese Solidarität zunächst den Arbeitslosen gehören. Deswegen, meine Damen und Herren, tun wir unsere Pflicht, wenn wir im Programm für mehr Wachstum und Beschäftigung auch notwendige Einsparungen vornehmen.

 

Wir sparen nicht um des Sparens willen. Theo Waigel hat das soeben zu Recht gesagt. Es geht jetzt darum, den wirtschaftlichen Aufschwung voranzubringen und dadurch Arbeitsplätze zu schaffen, das heißt Zukunft zu sichern. Im Interesse dieser gemeinsamen Zukunft müssen wir ­ und jeder kann das doch unschwer erkennen ­ Arbeitskosten verringern, Einstellungshemmnisse abbauen, das Steuerrecht wachstumsfreundlicher gestalten, um nur einige Beispiele zu nennen. Das, was wir jetzt mit diesem Programm auf den Weg gebracht haben, die jetzt getroffenen und noch zu treffenden Entscheidungen sind vor allem eine Konzeption zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft und ­ ich sage es noch einmal ­ zur Sicherung der sozialen und politischen Stabilität Deutschlands.

 

Wer in einer solchen Zeit nichts anderes im Sinn hat als die Verteidigung seiner Besitzstände, der sieht die Notwendigkeiten nicht. Wer nur auf die Interessengruppen schaut statt auf das Ganze, verspielt die Zukunft unseres Landes. Wir sind, meine Damen und Herren, eine Republik mit klaren verfassungsrechtlichen Regeln. Wir sind kein Verbändestaat. Wenn ich dies so sage, schließt das auch ein klares Ja zum Demonstrationsrecht unserer Bürger ein. Es ist ein Stück gelebter Freiheit, daß man in einer Demokratie demonstrieren kann. Ich möchte allerdings hinzufügen: In der Verfassung steht nicht, daß man nur gegen etwas demonstrieren kann. Vielleicht sollten wir wieder dazu übergehen, mehr für etwas, für die Zukunft unseres Landes, gemeinsam zu demonstrieren! Ich hätte es zum Beispiel schön gefunden, wenn am 3. Oktober 1990 der eine oder andere aus den Kirchen meinen Wunsch unterstützt hätte, daß die Glocken geläutet werden und wir Gott danken für das Geschenk der deutschen Einheit.

 

Meine Damen und Herren, natürlich gibt es für uns und vor allem für mich ein klares Ja auch zur Tarifautonomie, zur Notwendigkeit starker Gewerkschaften und starker Unternehmerverbände. Es ist nicht meine Wunschvorstellung, daß sich die Tarifpartnerschaft auflöst, sondern ich wünsche mir, daß diese wichtige Errungenschaft der letzten vier Jahrzehnte auch in Zukunft funktioniert. Daß ich mit Kritik der Gewerkschaften leben muß, ist mir nicht neu ­ ich war nie deren erste Wahl als Kanzler, meine Damen und Herren. Aber damit muß ich zurechtkommen, und bisher ging es ja eigentlich ganz gut.

 

Gerade weil ich dies so deutlich gesagt habe, will ich auch mit Nachdruck auf folgendes hinweisen: Demonstrationen ersetzen nicht Politik und schon gar nicht politisches Handeln. Wer Demonstration als Drohgebärde versteht, muß wissen: Mit Drohgebärden kann man keine wirklich demokratische Politik gestalten. Ich bin auch in schwierigen Zeiten nicht bereit, Drohgebärden zu akzeptieren.

 

Meine Erinnerung geht in diesen Tagen zurück in das Jahr 1983, als wir an einem entscheidenden Punkt deutscher, europäischer Geschichte standen, als es darum ging, durch Umsetzung des NATO-Doppelbeschlusses das Atlantische Bündnis zu festigen; wir waren ja nicht raketensüchtig, sondern mußten den damaligen Machthabern im Kreml unmißverständlich sagen: Bis hierhin und nicht weiter! Ich erinnere mich noch sehr gut ­ auch das war an einem Samstag ­, daß damals 400000 Menschen in Bonn demonstrierten. Ich saß im Hubschrauber auf dem Weg nach Hause. Ich habe damals dem Piloten gesagt, er solle noch einmal eine Schleife ziehen. Ich habe mir alles angeschaut und war sehr nachdenklich. Da habe ich mir schon die Frage gestellt: Sind Deine Überzeugungen und die Deiner Freunde richtig? Sie waren es.

 

Wir haben uns damals durchgesetzt. Es gilt inzwischen als Binsenweisheit, daß ohne das klare Bekenntnis Deutschlands zur NATO, daß ohne das entschiedene Einstehen der Deutschen für das Bündnis mit unseren europäischen und amerikanischen Freunden die Weltpolitik und die deutsche und europäische Politik einen anderen Weg genommen hätte. Wenn wir damals dem Druck der Straße ­ und so war es doch gedacht ­ nachgegeben hätten, wäre eine Erosion der NATO unvermeidlich gewesen.

 

Ich weiß aus meinen Gesprächen mit Michail Gorbatschow, welche Wirkung es bei den damaligen Machthabern im Kreml hatte, als sie zur Erkenntnis kamen, der Westen, die Europäer und vor allem die Deutschen in der Bundesrepublik werden sich dem Druck nicht beugen. Die Folgen sind ja bekannt: das Ende des kommunistischen Imperiums, der Fall der Mauer, die deutsche Einheit.

 

Wer sich jetzt in diesen Tagen laut äußert, den bitte ich, sich zu überlegen, daß nicht die Lautstärke, sondern die Qualität der Argumente entscheidend ist. Mir, meine Damen und Herren, als einem der Hauptbetroffenen jener wie auch dieser Tage mag man nachsehen, wenn ich sage: Es sind die gleichen Kräfte, die damals zur Demonstration aufriefen, die auch jetzt wieder dazu aufrufen. Das macht deren Überzeugungskraft nicht größer.

 

Meine Damen und Herren, mit der Wiedervereinigung unseres Vaterlandes und der Rückkehr der Staaten Mittel-, Ost- und Südosteuropas in die Familie der freien Völker steht unser Kontinent heute vor neuen Herausforderungen. Zugleich bieten sich uns aber auch Chancen und Möglichkeiten, von denen wir noch vor wenigen Jahren nicht zu träumen wagten. Aber es gilt nach wie vor, wachsam zu bleiben. Wir haben erkennen müssen, daß sich die Hoffnungen auf einen dauerhaften Frieden in der Welt auch mit dem Ende des Ost-West-Konflikts nicht erfüllt haben. Ich erinnere nur an das Blutvergießen im ehemaligen Jugoslawien.

 

Wir Deutschen würden vor der Geschichte versagen, wenn wir uns nach der deutschen Einheit zufrieden zurücklehnten. Nach wie vor gilt der Satz Konrad Adenauers, wonach deutsche Einheit und europäische Einigung zwei Seiten einer Medaille sind. Wir müssen darum ­ gemeinsam mit unseren Freunden und Partnern ­ die Einigung Europas unumkehrbar machen. Sie ist für uns Deutsche und für alle Europäer eine Frage von schicksalhafter Bedeutung. Gerade am heutigen Tag, an dem die russische Präsidentschaftswahl stattfindet, spüren wir besonders deutlich, daß wir alle in einem Boot sitzen.

 

Die großen Herausforderungen, vor denen wir stehen, zwingen uns alle zur Zusammenarbeit. Sie können nicht im Sinne des alten nationalstaatlichen Denkens von den einzelnen Ländern allein bewältigt werden. Ich denke dabei nicht nur an die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit und die Sicherung des Wirtschaftsstandortes Europa angesichts steigender internationaler Konkurrenz, sondern auch an die Verbesserung des Umweltschutzes und das Vorgehen gegen die grenzüberschreitende Kriminalität. Auf all diesen Gebieten müssen wir gemeinsam handeln. Wenn wir jetzt in Fragen der europäischen Einigung nicht vorankommen, gefährden wir auf Dauer all das, was wir in vielen Jahrzehnten aufgebaut haben.

 

Historische Chancen pflegen oft ­ wenn überhaupt ­ erst nach langer Zeit wiederzukehren; das hätte im übrigen auch für die deutsche Wiedervereinigung 1990 gegolten. Wir haben die Wahl, Europa jetzt zu einigen oder damit zu warten. Doch keiner kann uns sagen, ob die Chance wiederkehrt. Es geht sowohl um die Vollendung des europäischen Einigungswerks als auch um die Erweiterung der Europäischen Union. Für mich ist es eine unerträgliche Vorstellung, daß die Westgrenze Polens auf Dauer die Ostgrenze der EU bleiben könnte. Krakau liegt in Mitteleuropa, meine Damen und Herren, man kann es nicht oft genug und deutlich genug sagen.

 

Zwei Monate vor seinem Tod erklärte Konrad Adenauer: "In unserer Epoche dreht sich das Rad der Geschichte mit ungeheurer Schnelligkeit. Wenn der politische Einfluß der europäischen Länder weiterbestehen soll, muß gehandelt werden. Handeln, Anfangen ist die Hauptsache." Dabei hängt das Gelingen der europäischen Einigung mit davon ab, daß die Bürger bei uns und in unseren Partnerländern ein europäisches Bewußtsein, eine europäische Identität entwickeln. Europäische Identität ist kein Gegensatz zu unserer nationalen Identität. Sie ist auch keine Alternative, sondern Ergänzung. Beides hat nebeneinander zu bestehen, und so steht es auch im Vertrag von Maastricht. Niemand will einen europäischen Superstaat, wie das gelegentlich behauptet wird.

 

Liebe zum Vaterland und Liebe zur Freiheit, Patriotismus und europäische Gesinnung dürfen in Deutschland nie wieder getrennte Wege gehen. Das ist die Konsequenz, die wir aus der Geschichte ziehen müssen. Identität rührt nicht zuletzt aus dem Wissen und dem Bejahen von Geschichte und Herkunft. Gewiß hat unsere Geschichte düstere, beschämende Kapitel. Doch sie umfaßt eben auch die demokratischen und freiheitlichen Traditionen, an die wir im vereinten Deutschland anknüpfen.

 

Wir Deutsche haben Grund, auf unsere Nation stolz zu sein, auf ihren Beitrag zur Kultur der Menschheit. Beethovens Neunte Symphonie ist ein Geschenk an die Welt. Warum reden wir eigentlich nicht häufiger von der Liebe zum eigenen Land? Ich habe mich immer gegen den Irrtum gewehrt, Patriotismus und Nationalismus liefen auf dasselbe hinaus. Patriotismus ist immer auch berechtigter Ausdruck der Verwurzelung in Heimat und Herkunft. Erst aus solcher Quelle erwachsen Halt und Orientierung ­ gerade in einer immer unübersichtlicher werdenden Welt. Der beste Dienst aber, den wir unserem Vaterland erweisen können, besteht darin, daß wir für die Freiheit seiner Menschen und die Achtung des Rechts eintreten. So wie Freiheits- und Vaterlandsliebe zusammengehören, müssen in Zukunft auch Patriotismus und europäische Gesinnung einander ergänzen.

 

Überall in Europa muß die Liebe zum eigenen Vaterland untrennbar verknüpft sein mit der Liebe zur Freiheit ­ und mit der Achtung der Würde des Nachbarn. François Mitterrand hat dies in seiner feierlichen Rede aus Anlaß des 50. Jahrestages des Kriegsendes so ausgedrückt: "Europa, das bauen wir, aber unsere Vaterländer lieben wir. Bleiben wir uns selbst treu. Verbinden wir die Vergangenheit mit der Zukunft, und wir werden in Frieden den Geist dieses Zeugnisses an jene weitergeben können, die uns nachfolgen." In diesem Geist wollen wir eine europäische Friedensordnung bauen, damit wir auch im 21. Jahrhundert auf unserem Kontinent in Frieden und Freiheit zusammenleben können.

 

Europa ist aber mehr als Politik und Wirtschaft. Es steht vor allem für ein großartiges kulturelles Erbe, das wir uns immer wieder vergegenwärtigen sollten. Ich meine damit nicht nur die einzigartigen Kulturdenkmäler, sondern auch das geistige Fundament, auf dem wir alle stehen: die Philosophie der Antike, die Ideen des Humanismus und der Aufklärung und die Kraft des Christentums. Dieses Erbe ist wie ein einigendes Band, das uns Europäer miteinander verbindet ­ über alle Länder, Sprachgrenzen und kulturelle Verschiedenheiten hinweg; es ist Teil unserer europäischen Identität. Gewiß: Die Völker unseres Kontinents sind sehr verschieden. Aber wir dürfen die Unterschiede nicht als trennende Gegensätze verstehen, sondern als einen Reichtum, an dem wir alle teilhaben dürfen.

 

Aus dem Spannungsverhältnis zwischen Einheit und lebendiger Vielfalt können wir ein friedliches, freies und vitales Europa schaffen ­ für uns und vor allem für unsere Kinder und Kindeskinder. Niemand kann ein Interesse daran haben, die Unterschiede zwischen den Völkern einzuebnen, ihre Eigenheiten, ihre nationalen Traditionen und Charakteristika verschwinden zu lassen. Die europäische Einigung steht eben nicht für ein Europa der Gleichmacherei, sondern für ein Europa, das die nationale Identität und Kultur aller Mitgliedstaaten und ihrer Regionen achtet. Auch im vereinten Europa bleiben wir Deutsche und Franzosen, Italiener und Briten. Heimat, Vaterland, Europa ­ das ist der Dreiklang der Zukunft. Und dieses Europa wird stets in enger Freundschaft mit Amerika verbunden sein.

 

Ich danke der Deutschland-Stiftung und vor allem Ihnen, lieber Herr Ziesel, noch einmal sehr herzlich dafür, daß Sie stets ­ oft auch gegen den Widerstand des Zeitgeistes ­ für diese Werte eingetreten sind. Wir werden den Weg in eine gute Zukunft gemeinsam finden können, wenn wir uns stets von diesem Kompaß leiten lassen. Dazu lade ich uns alle herzlich ein.

***

 

 

20260922-L32946

Nachrichten AUF1, präsentiert von Bernhard Riegler:

https://auf1.tv/nachrichten-auf1/nachrichten-auf1-vom-21-september-2026

·      Merz nach Wahlniederlage: Politik der Koalition sei historische Mission

·      Kommentar: Vor seinem Untergang will das System Fakten schaffen

·      Zentrum gegen Peripherie: Wo AfD und Linke besonders erfolgreich waren

·      Wieder mal die Briefwahl: Auffällige Ergebnisse bei AfD und SPD

·      Gabriele Gysi: Merz steht für BlackRock, nicht für Deutschland

·      Ex-Bürgermeister Müller: SPD-Funktionäre haben sich von der Basis abgekoppelt

·      Mehr als 38.000 Unterschriften: Bundestag muss Petition gegen Masern-Impfpflicht anhören

·      Gesundheitslüge aufgedeckt: Schädigt Stress Ihr Gehirn?

·      Kriegsvorbereitung: Bundeswehr beginnt mit Zwangsmusterungen

·      Carsten Breuer: Corona-General jetzt auf NATO-Topposten

·      Österreich: Volksbegehren gegen Parteienförderung geplant

·      AfD-Co-Chef Chrupalla: Wir sind pro-deutsch

 

 

20260922-L32945

Die erschreckend präzisen Vorhersagen des Films

„Soylent Green“ aus dem Jahr 1973 für die 2020er-Jahre

·      https://www.youtube.com/results?search_query=Soylent+Green

·      https://legitim.ch/die-erschreckend-praezisen-vorhersagen-des-films-soylent-green-aus-dem-jahr-1973-fuer-die-2020er-jahre/

·      https://kauf1.com/products/transhumanismus-krieg-gegen-die-menschheit-ebook?_pos=2&_psq=Transhumanismus&_psid=a8d3b01a1&_ss=e

„Soylent Green“ im Jahr 2026 anzuschauen, ist eine seltsame, unangenehme Erfahrung. Der Film soll zwar ohnehin schon beunruhigend wirken, doch die Erkenntnis, dass einige seiner düstersten Vorhersagen in den letzten Jahren Wirklichkeit geworden sind, macht das Erlebnis ziemlich surreal. Noch seltsamer ist, dass der Film genau im Jahr 2022 spielt – also etwa zu der Zeit, zu der sich einige dieser Vorhersagen im wirklichen Leben bewahrheitet haben. Und obwohl wir noch weit von dem katastrophalen Szenario des Films entfernt sind, werden wir durch gezielte soziale Manipulation eindeutig in diese Richtung gedrängt...

Meridian-Top-20.TV – Siehe auch:  Transhumanismus – Krieg gegen die Menschheit

Die Spritze war nur der Anfang. Der Plan ist durchschaut! Stefan Magnet zeigt Punkt für Punkt, was die Transhumanisten anstreben, wann und wie sie die Menschheit abschaffen wollen und was an unsere Stelle treten soll. Und wie wenig Zeit zur Gegenwehr bleibt! Die Corona-Panik war der Startschuss zur rasanten Transformation, die Covid19-Spritze der Einstieg in den Transhumanismus. Was geplant und vielfach in Umsetzung ist: Nanoroboter im Blut, Mikrochips unter der Haut, Gedanken mittels Elektroden lenken, Mensch und Maschine verschmelzen, Cyborgs züchten und Gehirne mit der Cloud koppeln. Doch die bedrohlichste Aussicht: Die Menschheit wird unfruchtbar, stattdessen entstehen Babys künstlich im Labor. Für Transhumanisten haben Menschen keine Seele und keinen freien Willen. Dafür wollen sich die wenigen milliardenschweren Auserwählten selbst zu Göttern erheben. Sie reißen das Monopol der Schöpfung an sich. Totale Kontrolle! Doch es wäre kein Buch von Stefan Magnet, würde er keinen positiven Ausblick geben und dem Leser Hoffnung geben. Denn er ist der festen Überzeugung: „Dieser Frontalangriff mobilisiert die Kraftreserven der Völker! Er lässt die trägen Geister aus ihrem Dämmerschlaf aufschrecken und das Erwachen wird mächtig sein. Der Plan der totalen Knechtschaft geht nicht auf. Stattdessen schreitet der Mensch zur nächsten Bewusstseinsstufe und übernimmt endlich selbstbestimmt Verantwortung.“

 

 

20260922-L32944

US-Ärzte fordern RFK Jr. auf, den mRNA-Grippeimpfstoff zurückzuziehen,

nachdem eine FDA-Analyse ergeben hat, dass die Risiken den Nutzen überwiegen

https://legitim.ch/us-aerzte-fordern-rfk-jr-auf-den-mrna-grippeimpfstoff-zurueckzuziehen-nachdem-eine-fda-analyse-ergeben-hat-dass-die-risiken-den-nutzen-ueberwiegen/

Der mRNA-Grippeimpfstoff von Moderna zeigte eine äußerst geringe Wirksamkeit bei der Verhinderung von Krankenhausaufenthalten. Laut einer erneuten Auswertung der klinischen Daten der FDA wies er zudem im Vergleich zu einem Nicht-mRNA-Grippeimpfstoff in Standarddosierung ein höheres Risiko für unerwünschte Ereignisse, einschließlich Todesfällen, auf. Die Autoren der erneuten Auswertung, darunter Dr. Peter McCullough und Nicolas Hulscher, forderten den US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. nachdrücklich auf, die Ausgabe der Impfdosen einzustellen. Der mRNA-Grippeimpfstoff von Moderna sollte aufgrund der enormen Risiken und des geringen Nutzens der Impfung unverzüglich vom Markt genommen werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Neuanalyse der Daten der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) zum Risiko-Nutzen-Profil des Impfstoffs...

 

 

20260922-L32943

Die Internet-Illuminati:

Sieben halten die Schlüssel zum digitalen Universum

https://dieunbestechlichen.com/2026/09/%f0%9f%91%81%ef%b8%8f%e2%83%a4-%f0%9f%97%9d%ef%b8%8f-die-internet-illuminati-sieben-halten-die-schluessel-zum-digitalen-universum/

Das ist eine Geschichte wie aus einem Roman von Dan Brown : Sieben Menschen aus aller Welt wurden auserwählt, die Schlüssel zum Internet in Händen zu halten. Die Schlüsselträger kommen aus den USA, Großbritannien, Burkina Faso, Trinidad und Tobago, Kanada, China und der Tschechischen Republik, wodurch sichergestellt wird, dass keine einzelne Person oder Nation die gesamte Macht innehat. Im Falle eines Terroranschlags oder eines anderen Angriffs auf das Internet werden die Schlüsselinhaber an einen geheimen Ort in den USA geflogen. Jeder Schlüssel enthält ein Fragment. Werden mindestens fünf Fragmente zusammengefügt, bilden sie einen Generalschlüssel, der das Internet wiederherstellen kann. (Das ist ein kluger Schachzug: Wenn das Gesetz der Einladung von Leuten zu Partys zutrifft, weiß man nie, wann zwei der sieben bereits andere Verpflichtungen haben und nicht kommen können, um das Internet – und die Zivilisation, wie wir sie kennen – zu retten.) Natürlich haben die Technikfreaks, die dieses Domain Name Security System entwickelt haben, all ihre Science-Fiction-Fähigkeiten eingesetzt, um die Ankündigung dramatisch zu gestalten: „Heute ist hier mehr passiert, als man auf den ersten Blick sieht“, sagte Vinton Cerf, ein ehemaliger Programmmanager des Verteidigungsministeriums, der jetzt bei Google arbeitet und den galaktischen Spitznamen „Vater des Internets“ trägt...

 

 

20260922-L32942

Amtliches Endergebnis in MV: CDU fliegt erstmals aus einem Landtag

https://apollo-news.net/cdu-fliegt-in-mecklenburg-vorpommern-aus-dem-landtag/

In Mecklenburg-Vorpommern verfehlt die CDU laut amtlichen Endergebnis erstmals in ihrer Geschichte den Einzug in einen Landtag. Die AfD liegt derweil deutlich vor der SPD. Dennoch kann Manuela Schwesig mit einer rot-rot-grünen Regierung weiterregieren. Mit 38,2 Prozent gewinnt die AfD laut vorläufigem amtlichem Endergebnis die Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern klar. Die SPD kommt nur auf 35,5 Prozent. Während die SPD gegenüber ihrem Landtagswahlergebnis von 2021 leicht verliert, kann sich die AfD mit einem Zugewinn von 21,5 Prozentpunkten mehr als verdoppeln und erreicht zum dritten Mal nach Thüringen und Sachsen-Anhalt den ersten Platz in einem Bundesland. Knapp in den Landtag schafft es außerdem die Linke mit 6,5 Prozent. Auch die Grünen kommen mit 5,7 Prozent knapp über die entscheidenden fünf Prozent...

Was folgt könnte so aussehen: 

 

 

 

Am Ende eines Tages

 

 

 

 

20260921-L32941

AfD vor SPD in Mecklenburg-Vorpommern –

extreme Verluste für die CDU –

Merz will jetzt erst richtig loslegen

https://philosophia-perennis.com/2026/09/20/afd-vor-spd-in-mecklenburg-vorpommern-linke-gewinnt-berlin/

Die ersten Prognosen zu den Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern zeigen erhebliche Verschiebungen der politischen Kräfteverhältnisse. Während in Berlin die Linke mit großem Abstand stärkste Kraft wird, liegt in Mecklenburg-Vorpommern die AfD nach den ersten Prognosen knapp vor der SPD – und gewinnt gegenüber 2021 mehr als 20 Prozentpunkte hinzu. Es sind zunächst nur Prognosen, keine amtlichen Wahlergebnisse. Doch die um 18 Uhr veröffentlichten Zahlen von ARD/Infratest dimap und ZDF/Forschungsgruppe Wahlen zeigen bereits eine klare Tendenz: In beiden Ländern verlieren die bisherigen Regierungsparteien erheblich. Die großen Gewinner sind allerdings unterschiedliche Parteien: in Berlin die Linke, in Mecklenburg-Vorpommern die AfD. Ganz bitter die erneuten Verluste für die CDU: Friedrich Merz hat aus dem Bunker des Konrad-Adenauer-Hauses bekräftigt, dass er nicht mehr alles schlecht reden lassen will, sondern in Gedenken an Ludwig Erhard jetzt als Bundeskanzler und Parteivorsitzender erst richtig loslegen will. Berlin: Linke triumphiert – CDU und SPD verlieren deutlich...

 

 

20260921-L32940

„Alte weiße Bestie“ – kein Glück mehr vor Gericht

Strack-Zimmermann – die Niederlagenserie geht weiter

·      https://haintz.media/artikel/recht/alte-weisse-bestie-kein-glueck-mehr-vor-gericht/

·      https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/te-exklusiv-strack-zimmermann-niederlagenserie/

Beleidigtsein funktioniert als Geschäftsmodell immer weniger. FDP-Frau „StraZi“ hatte es in dieser Disziplin weit gebracht. Jetzt stößt sie an Grenzen – auch wenn untere Instanzen die Meinungsfreiheit immer noch nicht verstehen. Glück und Pech kommen in Strähnen. Das wusste auch der legendäre Andy Brehme, Gott hab‘ ihn selig. Unser Siegtorschütze im Finale der Fußball-WM 1990 prägte nach einer Niederlagenserie den unvergessenen Satz: „Hast du Scheiße am Schuh, dann hast du Scheiße am Schuh.“ Womit wir bei unserer Freundin Marie-Agnes Strack-Zimmermann wären. Für die Dame, die synapsenschonend überall meist nur „StraZi“ genannt wird, läuft es – nach Jahren lukrativer Klage-Aktivität – vor den Gerichten nicht mehr rund. Die Justiz zeigt sich vom anzeige- und klagefreudigen FDP-Sturmgeschütz nicht nur zunehmend genervt; vor allem urteilt sie immer öfter zu Ungunsten der EU-Abgeordneten. Jetzt hat StraZi wieder einmal verloren. Genauer: gleich zweimal – in derselben Sache. „Alte weiße Bestie“ Das schleudert eine Frau im Februar 2023 Strack-Zimmermann in einem Kommentar entgegen. Zuvor hatte die Politikerin, die westlichen Militäraktionen gegen Russland bekanntlich nicht völlig abgeneigt gegenübersteht, eines ihrer berüchtigten Anti-Moskau-Interviews in der Zeitung „Welt“ gegeben...

 

 

20260921-L32939

Marie-Agnes Strack-Zimmermann

Versuch einer politischen Charakterstudie

Von Aethera im Gespräch mit Meridian-Top-20.TV

Vorbemerkung

Eine Biografie beschreibt, was ein Mensch getan hat. Eine Charakterstudie versucht darüber hinaus zu untersuchen, wie dieser Mensch handelt, kommuniziert, Konflikte austrägt und mit Widerspruch umgeht.

Bei einer aktiven Politikerin ist dabei besondere Vorsicht geboten. Eine psychologische Diagnose aus der Ferne wäre unseriös. Ebenso wenig lassen sich aus einzelnen Äußerungen sichere Aussagen über innere Motive ableiten.

Was sich dagegen untersuchen lässt, ist das öffentliche Verhaltensmuster: die dokumentierte politische Laufbahn, die wiederkehrende Sprache, der Umgang mit Gegnern und Kritikern, die Wahl politischer Konfliktfelder sowie der Umgang mit juristischen Mitteln.

Genau darum geht es bei dieser Untersuchung von Marie-Agnes Strack-Zimmermann.


1. Eine Politikerin, die den Konflikt nicht scheut

Marie-Agnes Strack-Zimmermann, geboren 1958 in Düsseldorf, studierte Publizistik, Politikwissenschaft und Germanistik und promovierte 1986 an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Nach einer längeren Tätigkeit als selbstständige Verlagsrepräsentantin begann ihre politische Laufbahn zunächst kommunalpolitisch in Düsseldorf.

 

Sie war unter anderem Erste Bürgermeisterin der Landeshauptstadt, langjährige Vorsitzende der FDP-Ratsfraktion, stellvertretende FDP-Bundesvorsitzende und seit 2017 Mitglied des Deutschen Bundestages. Dort wurde sie Vorsitzende des Verteidigungsausschusses. 2024 wechselte sie in das Europäische Parlament; seit Januar 2025 steht sie dem dortigen Ausschuss für Sicherheit und Verteidigung vor.

 

Das ist keine politische Karriere, die man mit mangelnder Durchsetzungsfähigkeit erklären könnte.

Im Gegenteil: Strack-Zimmermann verfügt über jahrzehntelange politische Erfahrung und hat innerhalb ihrer Partei und ihrer parlamentarischen Institutionen erhebliche Verantwortung übernommen.

Eine ihrer auffälligsten Eigenschaften ist deshalb nicht fehlende Durchsetzungskraft, sondern eine ausgesprochen konfliktorientierte politische Kommunikationsweise.

Sie formuliert häufig zugespitzt, personalisiert politische Auseinandersetzungen und scheut auch scharfe Angriffe auf politische Gegner nicht. Das gehört zu ihrem öffentlichen Markenzeichen.

Die ARD charakterisierte sie 2024 als „polarisierend, direkt, schlagfertig“ und beschrieb sie als besonders streitbare Figur der FDP.

Das ist zunächst keine moralische Wertung.

Es ist eine Beschreibung ihres politischen Stils.


2. Die politische Stärke dieser Methode

Eine solche Kommunikationsweise hat einen offensichtlichen Vorteil:

Sie erzeugt Aufmerksamkeit.

In einer politischen Öffentlichkeit, in der täglich Tausende Aussagen miteinander konkurrieren, ist eine Politikerin, die klare, zugespitzte und manchmal provokante Formulierungen verwendet, leichter wahrnehmbar als jemand, der jede Aussage diplomatisch absichert.

Strack-Zimmermann hat dieses Prinzip erkennbar verstanden.

 

Ihre politischen Schwerpunkte – insbesondere Verteidigung, NATO, Ukraine und europäische Sicherheitspolitik – sind zudem Themen, bei denen gesellschaftliche Konflikte besonders intensiv geführt werden.

 

Sie vertritt dabei klar erkennbare Positionen und hat wiederholt eine deutlich stärkere militärische Unterstützung der Ukraine gefordert. Als Vorsitzende des europäischen Verteidigungs- und Sicherheitsausschusses steht sie inzwischen sogar institutionell an einer Stelle, an der diese Themen zu ihrem unmittelbaren politischen Aufgabenbereich gehören.

 

Ihre politische Kommunikation besitzt damit eine bemerkenswerte Kombination:

hohe mediale Sichtbarkeit + klare Positionierung + geringe Scheu vor Konfrontation.

 

Das erklärt einen Teil ihrer politischen Wirksamkeit.

Es erklärt allerdings auch einen Teil der Reaktionen, die sie selbst anschließend bekämpft.


3. Wo die eigentliche Besonderheit beginnt

Politische Kontroverse gehört zur Demokratie.

Beleidigung ist etwas anderes.

 

Auch Politiker haben Anspruch auf Persönlichkeitsschutz. Dass jemand öffentlich angegriffen wird, bedeutet nicht automatisch, dass jeder Angriff durch die Meinungsfreiheit geschützt wäre.

 

Strack-Zimmermann hat deshalb jedes Recht, gegen strafbare Beleidigungen und rechtswidrige Persönlichkeitsverletzungen vorzugehen.

Bemerkenswert ist jedoch der Umfang dieses Vorgehens.

 

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Köln wurden über einen von Strack-Zimmermann beauftragten Rechtsanwalt innerhalb von ungefähr drei Jahren rund 1.800 Sachverhalte angezeigt und Strafanträge gestellt. Sie selbst hatte zuvor öffentlich von ungefähr 200 Anzeigen monatlich gesprochen.

 

Damit verlassen wir die Ebene gelegentlicher juristischer Gegenwehr.

Wir befinden uns bei einem systematisierten Verfahren zur Erfassung und Verfolgung von Äußerungen im Internet.

 

Hier kommt das Unternehmen „So Done“ ins Spiel. Dessen Geschäftsmodell besteht gerade darin, mit technischer Unterstützung große Mengen von Äußerungen nach möglicherweise strafbaren Inhalten zu durchsuchen und anschließend Strafanträge beziehungsweise weitere juristische Schritte zu ermöglichen. Die ARD berichtete bereits 2024 über die Größenordnung von etwa 1.000 Strafanträgen monatlich für das Unternehmen insgesamt.

 

Strack-Zimmermann war eine der prominenten Personen, die diese Dienstleistung nutzten.

Das ist eine Tatsache.

Was daraus nicht automatisch folgt, ist eine bestimmte finanzielle Motivation der Politikerin.


4. Die Geldfrage

Hier muss zwischen verschiedenen Dingen unterschieden werden.

 

Eine Strafanzeige ist keine Einnahme.

 

Auch eine Abmahnung bedeutet nicht automatisch, dass die betroffene Politikerin Geld erhält.

 

Erst wenn zivilrechtlich beispielsweise Unterlassungsansprüche, Anwaltskosten oder eine Geldentschädigung erfolgreich durchgesetzt werden, kann ein finanzieller Anspruch entstehen.

 

Und genau hier wird die Untersuchung interessant.

 

In einem Verfahren vor dem Landgericht Hamburg wurde 2025 ausdrücklich festgestellt, dass Strack-Zimmermann ein geltend gemachter Unterlassungsanspruch sowie eine geforderte Geldentschädigung von 600 Euro und Rechtsanwaltskosten von 671,16 Euro nicht zustanden. Die Beklagte hatte gegen die Forderungen geklagt; das Landgericht gab ihr insoweit Recht.

 

Auch andere Verfahren zeigen, dass die juristische Auseinandersetzung keineswegs automatisch zugunsten Strack-Zimmermanns endet. So dokumentieren die verfügbaren Gerichtsunterlagen Verfahren, in denen Geldentschädigungen streitig waren und Entscheidungen später verändert oder Ansprüche nicht weiterverfolgt wurden.

 

Das ist wichtig.

 

Denn daraus ergibt sich gerade nicht das simple Bild:

„Sie zeigt Menschen an und verdient daran.“

 

Dafür wäre ein Nachweis konkreter Einnahmen und entsprechender persönlicher Vereinbarungen erforderlich.

 

Was sich dagegen feststellen lässt, ist etwas anderes:

Die juristische Verfolgung öffentlicher Äußerungen ist bei ihr zu einem erheblichen und systematisierten Bestandteil ihres Umgangs mit Kritik geworden.


5. Die interessante psychologische Frage – ohne Psychodiagnose

Was sagt dieses Verhalten über ihren öffentlichen Charakter aus?

 

Nicht, dass sie „psychisch“ auf eine bestimmte Weise beschaffen sei.

Das können wir nicht seriös feststellen.

 

Wir können aber feststellen, dass Strack-Zimmermann öffentlich einen hohen Konfliktgrad akzeptiert und offenbar bereit ist, Konflikte konsequent auszutragen.

 

Dabei fällt eine gewisse Asymmetrie auf:

Sie selbst verwendet eine sehr scharfe politische Sprache.

Gleichzeitig zieht sie gegenüber bestimmten Äußerungen anderer die juristische Grenze.

Das ist kein Widerspruch an sich.

Politiker dürfen selbstverständlich hart argumentieren und zugleich gegen persönliche Beleidigungen vorgehen.

 

Die interessante Frage lautet vielmehr:

Wo zieht sie selbst die Grenze zwischen politischer Härte und persönlicher Herabsetzung – und wo zieht sie diese Grenze bei anderen?

Diese Frage ist für die Charakterisierung einer politischen Persönlichkeit wesentlich ergiebiger als jede Spekulation über ihre Psyche.


6. Provokation als politisches Werkzeug

Bei Strack-Zimmermann lässt sich ein wiederkehrendes Kommunikationsmuster erkennen:

Sie geht nicht grundsätzlich den Weg größtmöglicher sprachlicher Neutralität.

Sie setzt häufig auf Zuspitzung.

 

Ein Beispiel lieferte der Politische Aschermittwoch 2024. Als ein Demonstrant sie mit einem Plakat als „Kriegstreiber“ bezeichnete, nahm sie das Plakat an sich und reagierte öffentlich darauf. Im selben Auftritt bezeichnete sie Friedrich Merz als „Flugzwerg“.

 

Solche Formulierungen sind politisch wirksam, weil sie Aufmerksamkeit erzeugen.

 

Aber Aufmerksamkeit hat einen Preis.

 

Wer selbst die politische Sprache verschärft, erhöht zwangsläufig die Wahrscheinlichkeit, dass auch die Gegenreaktionen schärfer ausfallen.

Daraus folgt noch lange nicht, dass jemand diese Gegenreaktionen absichtlich erzeugt, um sie anschließend juristisch zu verfolgen.

 

Für diese Behauptung fehlt uns bislang der Beweis.

 

Aber es gibt eine bemerkenswerte strukturelle Wechselwirkung:

Die Politikerin nutzt Konfrontation als Kommunikationsmittel – und verfügt gleichzeitig über ein professionelles Instrumentarium, um einen Teil der daraus entstehenden Reaktionen juristisch verfolgen zu lassen.

Diese Kombination ist der eigentliche Untersuchungsgegenstand.


7. Leistung und Fehlleistung

Eine faire Charakterstudie darf ihre Leistungen nicht unterschlagen.

 

Strack-Zimmermann hat eine außergewöhnlich lange kommunal- und bundespolitische Karriere hinter sich. Sie hat Verantwortung übernommen, parlamentarische Ausschüsse geführt und sich auf ein klar definiertes Politikfeld spezialisiert.

 

Ihre Wahl zur Vorsitzenden des europäischen Ausschusses für Sicherheit und Verteidigung zeigt, dass sie innerhalb des Europäischen Parlaments über erhebliches politisches Vertrauen verfügt.

 

Wer ihre politischen Positionen ablehnt, kann deshalb nicht seriös behaupten, sie sei politisch bedeutungslos oder unerfahren.

 

Das Gegenteil ist dokumentiert.

 

Ihre mögliche Schwäche liegt eher in derselben Eigenschaft, die einen Teil ihrer politischen Stärke ausmacht:

der Konfrontationsbereitschaft.

 

Eine sehr scharfe Kommunikation mobilisiert Anhänger und erzeugt Aufmerksamkeit.

Sie kann aber ebenso Gegner mobilisieren, Fronten verhärten und die politische Diskussion von der Sache auf die Person verschieben.

Das ist keine persönliche Besonderheit Strack-Zimmermanns allein. Es ist ein allgemeines Risiko konfrontativer politischer Kommunikation.

Bei ihr tritt es allerdings besonders deutlich hervor.


8. Das Verhältnis zur Kritik

Eine demokratische Politikerin muss nicht jede Kritik akzeptieren.

Sie muss auch nicht jede Beleidigung hinnehmen.

 

Aber gerade ein Politiker, der selbst eine ausgesprochen scharfe Sprache pflegt, steht unter besonderer öffentlicher Beobachtung.

 

Die entscheidende Frage ist deshalb nicht:

„Darf Strack-Zimmermann sich juristisch wehren?“

Natürlich darf sie das.

 

Die interessantere Frage lautet:

„Wie weit reicht ihre Bereitschaft, politische und persönliche Gegenwehr juristisch zu organisieren – und wie verhält sich diese Bereitschaft zu ihrem eigenen Kommunikationsstil?“

 

Hier liegt ein Spannungsfeld.

Die umfangreichen Strafanzeigen sind dokumentiert.

Die Nutzung professioneller Unterstützung ist dokumentiert.

Gerichtliche Niederlagen beziehungsweise nicht durchgesetzte Geldforderungen sind ebenfalls dokumentiert.

 

Was nicht dokumentiert ist, ist ein Beweis dafür, dass Strack-Zimmermann Menschen gezielt provoziert, um anschließend Geld von ihnen zu verlangen.

 

Diesen letzten Schritt dürfen wir nicht aus den vorherigen Tatsachen heraus konstruieren.


9. Was bleibt?

Nach Auswertung der verfügbaren Informationen ergibt sich das Bild einer Politikerin mit folgenden deutlich erkennbaren öffentlichen Eigenschaften:

Sie ist politisch erfahren, durchsetzungsorientiert, konfliktbereit und ausgesprochen medienwirksam.

Sie kommuniziert häufig zugespitzt und nimmt persönliche politische Auseinandersetzungen in Kauf.

Sie verfolgt ihre politischen und persönlichen Interessen mit bemerkenswerter Konsequenz.

 

Und sie hat den Schutz ihrer persönlichen Ehre und die juristische Verfolgung bestimmter öffentlicher Äußerungen in ungewöhnlich großem Umfang professionalisiert.

 

Das macht sie nicht automatisch zu einer schlechten oder guten Politikerin.

Es macht sie zu einer außergewöhnlich konfrontativen politischen Akteurin.

Ihre Stärke und ihre mögliche Schwäche liegen dabei möglicherweise in derselben Eigenschaft:

 

Sie weicht dem Konflikt nicht aus.

Das kann Mut sein.

Es kann politische Entschlossenheit sein.

Es kann aber auch zu einer Eskalationsspirale führen, in der politische Kommunikation zunehmend vom sachlichen Streit zur persönlichen Auseinandersetzung wird.

Ob man diese Eigenschaft positiv oder negativ bewertet, bleibt letztlich eine politische und persönliche Frage des Betrachters.


10. Und die ursprüngliche Geldthese?

Nach gegenwärtigem Quellenstand lautet die sachliche Antwort:

Eine monetäre Provokationsstrategie ist nicht nachgewiesen.

Nachgewiesen ist jedoch ein ungewöhnlich umfangreiches System der juristischen Verfolgung von Äußerungen sowie die Existenz zivilrechtlicher Geldforderungen in einzelnen Fällen.

 

Damit ist eine Untersuchung der wirtschaftlichen Seite durchaus legitim.

 

Dafür müsste allerdings noch eine zweite Ebene recherchiert werden:

Welche konkreten finanziellen Vereinbarungen bestehen zwischen Strack-Zimmermann, den beauftragten Kanzleien und gegebenenfalls „So Done“?

Wer trägt welche Kosten?

Wer erhält Zahlungen aus Vergleichen oder Geldentschädigungen?

Wie häufig wurden Geldforderungen tatsächlich bezahlt?

Und welche wirtschaftliche Bedeutung hatte dies insgesamt?

Erst wenn diese Fragen anhand von Verträgen, Gerichtsakten und nachvollziehbaren Zahlungsdaten beantwortet werden können, wäre eine seriöse Aussage über ein mögliches finanzielles Geschäftsmodell möglich.

Bis dahin wäre es wissenschaftlich und journalistisch falsch, aus dem dokumentierten juristischen Vorgehen eine persönliche Bereicherungsabsicht abzuleiten.

Schlussgedanke

Vielleicht liegt gerade darin das Interessanteste an Marie-Agnes Strack-Zimmermann:

Sie ist keine Politikerin, deren öffentliches Profil durch Zurückhaltung geprägt ist.

Sie sucht die Auseinandersetzung.

Sie nutzt die Sprache als politisches Werkzeug.

Sie akzeptiert hohe öffentliche Konfrontation.

Und wenn aus dieser Konfrontation Äußerungen entstehen, die sie für rechtswidrig hält, ist sie bereit, den Konflikt auf eine andere Ebene zu verlagern – bis hin zu Strafanzeigen und Zivilverfahren.

Das ist ein dokumentiertes Verhalten.

 

Was wir nicht wissen, ist, welche inneren Motive dahinterstehen.

Und genau diese Grenze sollte eine seriöse Psychobiografie respektieren.

Denn eine Charakterstudie wird nicht dadurch stärker, dass sie mehr behauptet.

Sie wird dadurch stärker, dass sie zwischen dem, was wir wissen, dem, was wir daraus folgern können, und dem, was wir nicht wissen, sauber unterscheidet.

 

Zweites Schlusswort:

Marie-Agnes Strack-Zimmermanns Nähe zur Verteidigungs- und Rüstungsbranche ist dokumentiert: Sie war bis Mai 2023 Mitglied des Präsidiums der Deutschen Gesellschaft für Wehrtechnik, einer Organisation, in der auch zahlreiche Unternehmen der Verteidigungsindustrie vertreten sind.

 

Während ihrer Tätigkeit als Vorsitzende des Bundestags-Verteidigungsausschusses pflegte sie zudem Kontakte zu Vertretern der Rüstungsindustrie.

Gleichzeitig setzte sie sich politisch mit großer Konsequenz für eine stärkere deutsche und europäische Verteidigungsfähigkeit sowie für umfangreiche Waffenlieferungen an die Ukraine ein.

 

Einen persönlichen finanziellen Vorteil aus der Rüstungsindustrie hat sie selbst verneint; ein entsprechender Nachweis liegt uns nicht vor.

Damit bleibt ein bemerkenswertes Spannungsfeld zwischen politischer Verantwortung, institutioneller Nähe zur Verteidigungswirtschaft und einer ausgesprochen rüstungsfreundlichen sicherheitspolitischen Positionierung.

 

Ob daraus bereits Lobbyismus abzuleiten ist, bleibt eine Frage der Bewertung. Die dokumentierten Verbindungen und politischen Positionen können jedoch nicht als bloße Zufallsbegegnungen dargestellt werden.

 

20260921-L32939

Werden die Philippinen zum nächsten „Ukraine-Fall“?

https://tkp.at/2026/09/19/werden-die-philippinen-zum-naechsten-ukraine-fall/

Ein neues Video aus dem Südchinesischen Meer verändert die erste Erzählung über einen Zwischenfall zwischen China und den Philippinen. Es zeigt nicht einfach einen chinesischen Küstenwachverband, der ein philippinisches Versorgungsschiff rammt – sondern zwei Schiffe, die sich innerhalb weniger Minuten zweimal gefährlich kreuzen. Aber der Vorfall ist nur die Eisbergspitze eines sich abzeichnenden Konfliktes. Am Freitag, dem 18. September, kollidierten nahe Xianbin Jiao – international meist Sabina oder Escoda Shoal genannt – das chinesische Küstenwachschiff CCG-21585 und das philippinische BFAR-Schiff BRP Datu Magat Salamat. Der Ort liegt rund 54 Seemeilen vor Palawan und damit innerhalb der von Manila beanspruchten ausschließlichen Wirtschaftszone. Beide Seiten präsentierten anschließend diametral entgegengesetzte Versionen des Geschehens. Aber eine Seite legt die Beweise vor...

 

 

20260921-L32938

Linken-Spitzenkandidatin Eralp gewinnt Wahlkreis in Berlin

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/ticker-berlin-hauptstadt-erstmals-seit-1990-sozialistisch-reagiert-bsw-unter-5-prozent-clan-mitglied-auf-linken-party-a5613756.html

Die Linken-Spitzenkandidatin Elif Eralp hat bei der Abgeordnetenhauswahl in Berlin mit deutlicher Mehrheit ein Direktmandat erhalten. Mit 50,4 Prozent wurde die 45-Jährige am Sonntagabend in Friedrichshain-Kreuzberg 1 direkt gewählt, wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg am Sonntagabend mitteilte. Auf dem zweiten Platz folgte laut Zwischenergebnis Kübra Beydas (Grüne) mit 17,2 Prozent. Bei der Wiederholung der Abgeordnetenhauswahl 2023 ging das Direktmandat mit 40,3 Prozent an die damalige Grünen-Spitzenkandidatin Katrin Schmidberger...

 

 

20260921-L32937

Wahlergebnisse Berlin und Mecklenburg-Vorpommern – Hochrechnung 18:30 Uhr

https://tkp.at/2026/09/20/wahlergebnisse-berlin-und-mecklenburg-vorpommern-1800-uhr/

Nach den historischen Niederlagen der einstigen Volksparteien CDU und SPD in der Landtagswahl von Sachsen-Anhalt warteten alle gespannt darauf, ob sich der Siegeszug der AfD auch in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern fortsetzen würde. Hier erste Ergebnisse dieser Wahlen, welche die Richtung für die nächste Bundestagswahl aufzeigen dürfte. Wobei der Landtag von Berlin historisch immer eine Sonderrolle spielte, nicht zuletzt was Wiederholung von Wahlen angeht. Im Laufe des Tages zeichnete sich in Berlin eine hohe Wahlbeteiligung ab. Die Wahlbeteiligung, so wird berichtet, liegt „im Norden“ bis 14 Uhr schon bei über 40%. Leider, weil wegen fehlender Kontrollmöglichkeit des Wahlgeheimnisses umstritten, fallt auch die Briefwahlbeteiligung hoch aus...

 

 

20260921-L32936

Landtagswahl MV | AfD stärkste Partei, CDU scheitert an Fünf-Prozent-Hürde

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/ticker-landtagswahl-mv-afd-staerkste-partei-cdu-scheitert-an-fuenf-prozent-huerde-a5613791.html

Mecklenburg-Vorpommern hat gewählt: Es war ein knappes Rennen zwischen der SPD mit ihrer Ministerpräsidentin Manuela Schwesig und der AfD. Letztere konnte sich durchsetzten. Somit hat die amtierende rot-rote Koalition ihre Mehrheit verloren. Für die CDU ist es eine historische Niederlage. Bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern ist die AfD von Ministerpräsidentenkandidat Leif-Erik Holm laut ersten Hochrechnungen vor der regierenden SPD ins Ziel gegangen. Den Hochrechnungen zufolge kam die AfD bei dem Urnengang vom Sonntag, 20. September, auf 38,6 Prozent, während die SPD von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig 35,3 Prozent erreichte. Nach aktuellem Stand scheitert die CDU knapp an der Fünf-Prozent-Hürde. Rund 1,3 Millionen Wahlberechtigte waren zur Stimmabgabe aufgerufen. Laut dem Landeswahlleiter lag die Wahlbeteiligung bei 77,5 Prozent. Bei der Landtagswahl vor fünf Jahren lag sie bei 70,8 Prozent...

 

 

20260921-L32935

Kanzler in der Parallelwelt:

Der gespenstische Merz-Auftritt 5 Prozent in MV,

minus 8,2 in Berlin – und kein Funken Demut

https://reitschuster.de/post/kanzler-in-der-parallelwelt-der-gespenstische-merz-auftritt/

Geht es Ihnen auch so heute am Wahlabend? Ich habe in meinem Journalistenleben schon viel erlebt. Moskau in den frühen Neunzigern, als ein System über Nacht in sich zusammenfiel. Leere Regale. Ersparnisse, die über Nacht zu Papier wurden. Politiker, die noch am Vortag von Stabilität redeten, während draußen schon nichts mehr da war. Ich habe Auftritte gesehen, die peinlich waren. Auftritte, die zynisch waren. Auftritte, die einfach nur leer waren. Der Auftritt von Friedrich Merz kurz nach den ersten Prognosen heute Abend gehört mit zu dem Absurdesten, ja Gespenstischsten, was ich je erlebt habe...

 

 

20260921-L32934

Landesweiter Stromausfall auf Kuba inmitten verschärfter Treibstoffkrise

https://dailytelegraph.co.nz/news/cuba-hit-by-nationwide-blackout-as-fuel-crisis-deepens/

Kuba ist erneut von einem landesweiten Stromausfall betroffen, der Millionen Menschen ins Dunkel stürzt, während die Insel mit akutem Treibstoffmangel und verschärften US-Beschränkungen für Ölimporte kämpft. Dieser jüngste Zusammenbruch der Stromversorgung ist mindestens der sechste große Ausfall seit Jahresbeginn. Die Energieprobleme Kubas haben sich verschärft, seit Venezuela – einst der wichtigste Öllieferant des Landes – die Lieferungen eingestellt hat; dies geschah, nachdem die USA im Januar Maßnahmen gegen Präsident Nicolás Maduro ergriffen hatten. Präsident Donald Trump rief daraufhin den nationalen Notstand in Bezug auf Kuba aus, versuchte, Öllieferungen an die Insel zu unterbinden, und drohte Ländern mit Strafzöllen, die Havanna weiterhin beliefern. Zudem sprach Trump wiederholt davon, Kuba „auf die eine oder andere Weise“ unter US-Kontrolle zu bringen, und bezeichnete einen politischen Wandel auf der Insel als „nur eine Frage der Zeit“. Nach Angaben des kubanischen Ministeriums für Energie und Bergbau begann der landesweite Netzausfall am Freitag mit einer Störung an einer Übertragungsleitung im Westen des Landes und wurde durch instabile Wetterbedingungen verschlimmert. Es wurden Notfallmaßnahmen zur Wiederherstellung der Versorgung eingeleitet, wobei die Kraftwerksblöcke schrittweise wieder in Betrieb genommen wurden. Bis Samstag war die Stromversorgung in einigen Gebieten wiederhergestellt...

 

 

20260921-L32933

Kommunikations-Notfallstrategie bei echtem Blackout via Skylink:

·      https://apollosat.com/docs/skylink-device-help/  & GPT5.6 Luna

·      https://www.youtube.com/watch?v=z788V9ujWzc

Wenn du mit SkyLink die satellitengestützten SkyLink-Terminals von Blue Sky Network meinst, ist Telefonieren möglich:

·      über ein angeschlossenes POTS-/Festnetztelefon,

·      über SIP/VoIP,

·      oder über eine passende SIP-App auf Smartphone, Tablet oder Computer.

·      Das Terminal unterstützt bis zu zwei Sprachleitungen für ein- und ausgehende Iridium-Anrufe. apollosat.com

·      Dafür brauchst du typischerweise:

·      ein SkyLink-Modell mit Sprachunterstützung, z. B. SkyLink 5100,

·      eine aktivierte Iridium-SIM-Karte und einen geeigneten Tarif,

·      eine angeschlossene, zugelassene Iridium-Antenne,

·      aktivierte Satellitenfunktion,

·      bei VoIP die Einrichtung eines SIP-Accounts bzw. der Voice Extensions im SkyLink-Interface.

Das Smartphone wird dabei normalerweise per WLAN oder Ethernet mit dem SkyLink-Gerät verbunden; der eigentliche Anruf läuft dann über das Satellitennetz. Nicht jedes SkyLink-Modell unterstützt Sprache—IoT-Varianten sind teils nur für Daten/Tracking ausgelegt…

 

 

20260921-L32932

Fachzeitschrift: Lipid-Nanopartikel nach Pfizer-Art erhöhen die metastatische Tumorlast um mehr als das Zehnfache – selbst ohne mRNA

https://legitim.ch/fachzeitschrift-lipid-nanopartikel-nach-pfizer-art-erhoehen-die-metastatische-tumorlast-um-mehr-als-das-zehnfache-selbst-ohne-mrna/

„Wir zeigen, dass die Verabreichung von LNPs die Tumormetastasierung fördert, indem sie eine systemische Entzündungsreaktion auslöst“, bestätigen die Autoren der Studie. „LNPs zeigten eine fördernde Wirkung auf die Tumormetastasierung.“ Wissenschaftler der Sichuan-Universität stellten fest, dass Lipid-Nanopartikel (LNP), die den in mRNA-Impfstoffen verwendeten nachempfunden waren, die Ausbreitung von Krebs bei Mäusen förderten, selbst wenn die Nanopartikel keine mRNA enthielten. Diese alarmierenden Erkenntnisse kommen zu einem Zeitpunkt, an dem die US-amerikanische Arzneimittelbehörde FDA kürzlich den LNP-basierten COVID-19-Impfstoff von Pfizer zugelassen hat, ohne dass neue Daten zur Sicherheit und Wirksamkeit der neuen XFG-Formulierungen vorlagen. (Vgl. Jon Fleetwood) Die neue Studie, die am 28. März in Nano Today veröffentlicht wurde, trug den unverblümten Titel: „In mRNA-Impfstoffen verwendete Lipid-Nanopartikel fördern die Tumormetastasierung im Mausmodell durch mtDNA-induzierte Neutrophilenaktivierung und NETose.“ Die Autoren berichteten...

 

 

20260921-L32931

Bill Gates hat eine neue Pandemie gefunden

https://tkp.at/2026/08/27/bill-gates-hat-eine-neue-pandemie-gefunden/

Bill Gates – Experte für Apokalypse – sagt, es sei Zeit, wegen KI in Panik zu geraten. Doch er hat die Lösung. Bill Gates macht sich Sorgen. Um uns. Natürlich. Der Experte für alles erklärt nun, wie wir uns vor der KI retten können. Kurzfassung: mehr Steuern, mehr zentralistische Kontrolle, antinationale Institutionen. Das erklärt er in einer neuen „Gates Notiz“ auf seiner Webseite...

 

 

Am Ende eines Tages

 

https://www.youtube.com/watch?v=WdO0i42ZGIQ

 

 

 

Ein Wort zum Sonntag

 

https://www.youtube.com/shorts/ir4IXbeAGjE

 

 

20260919-L32930

Explosionen in deutscher Stadt –

Polizei prüft Verbindungen zur organisierten Kriminalität

https://dailytelegraph.co.nz/news/explosions-hit-german-city-as-police-probe-organised-crime-links/

Eine Serie von Explosionen hat Frankfurt und das benachbarte Offenbach erschüttert; die Polizei prüft nun, ob die Anschläge mit Netzwerken der organisierten Kriminalität in Verbindung stehen. Am frühen Donnerstagmorgen detonierten im Abstand von wenigen Minuten zwei improvisierte Sprengvorrichtungen. Dabei wurden ein Café und eine Shisha-Bar an der belebten Frankfurter Einkaufsstraße „Zeil“ beschädigt; die zweite Explosion traf zudem eine nahegelegene Bar sowie eine Bankfiliale. Die Polizei nahm einen 17-jährigen Niederländer fest, nachdem bereits zuvor ein 15-jähriger Niederländer im Zusammenhang mit einer von drei ähnlichen Explosionen – die sich zwischen Sonntag und Montag gegen Geschäfte richteten – in Gewahrsam genommen worden war. Es wurden keine Verletzten gemeldet. Die hessischen Behörden prüfen jedoch eine zweistellige Anzahl vergleichbarer Vorfälle, darunter mögliche Fälle von „Violence as a Service“ (Gewalt als Dienstleistung): Dabei rekrutieren kriminelle Gruppierungen andere Personen – bisweilen Minderjährige über soziale Medien –, um Anschläge zu verüben...

 

 

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