
39. Kalenderwoche 2026
Hinweis: Durch den aktuellen Betrieb von wechselnden Standorten aus können Umfang und Tiefe der Reflexionen zeitweise vom gewohnten Maß abweichen.
Meridian
am Sonntag

20260927-L32983
⚛️ Spannungen in Ceuta steigen:
„Es wird einen Aufstand geben“
· https://www.youtube.com/watch?v=jE9t0im_sqI
· https://www.youtube.com/watch?v=pcTlvfc7JTg
· https://www.youtube.com/watch?v=GsvGXSjR_xw&pp=ygULY2V1dGEgcmlvdHM%3D
· https://www.youtube.com/watch?v=-uRJF7ndW0M&pp=ygULY2V1dGEgcmlvdHM%3D
· https://www.youtube.com/watch?v=GCj0przaZEc&pp=ygULY2V1dGEgcmlvdHM%3D
· https://www.youtube.com/watch?v=Mion6m3oc2U&pp=ygULY2V1dGEgcmlvdHM%3D
· https://www.youtube.com/watch?v=3fG44y-XjWs&pp=ygULY2V1dGEgcmlvdHPSBwkJLwwBhyohjO8%3D
Der Unmut in Ceuta wächst: In
der Stadt mit rund 83.000 Einwohnern leben inzwischen mindestens 13.000
Migranten; zugleich ist die Zahl der vom Notruf 112 erfassten Vorfälle um über
530 Prozent gestiegen. Madrid spricht von einer „subjektiven“ Angst, während
Einwohner der Enklave vor einem Aufstand warnen. Einwohner von Ceuta tragen an
der Spitze eines Marsches zum Grenzübergang Tarajal
in Ceuta, Spanien, am 20. September 2026 ein Transparent mit der Aufschrift
Ceuta invadida“ („SOS – Invasion in Ceuta“). Hinter
einem großen Transparent mit der Aufschrift „SOS – Invasion in Ceuta“ zogen am
20. September mehr als 1.000 Demonstranten in Richtung der marokkanischen
Grenze. Sie forderten, dass die Migranten, die derzeit an den Stränden, auf den
Straßen und in den öffentlichen Räumen der spanischen Enklave leben,
zurückgeschickt werden. Spanische Flaggen und Flaggen Ceutas wehten über der
Menge, während sie durch die Stadt zog. Die Demonstranten skandierten Parolen
wie „Ceuta ist spanisch“ und „Eindringlinge, raus hier!“ und richteten einen
Großteil ihrer Wut gegen den sozialistischen spanischen Ministerpräsidenten
Pedro Sánchez. Der Marsch wurde vom örtlichen Verband der Nachbarschaftsvereine
organisiert. Er fand über sieben Wochen nach dem massenhaften Grenzübertritt
statt, bei dem rund 70.000 Menschen – überwiegend junge Männer – innerhalb von
zwei Tagen von Marokko nach Ceuta gelangten. Die meisten kehrten innerhalb
weniger Tage nach Marokko zurück. Tausende blieben. In der rund 83.000
Einwohner zählenden Stadt an der nordafrikanischen Küste hat die anhaltende
Anwesenheit der Migranten den Druck auf Wohnraum, öffentliche Räume und andere
lokale Ressourcen deutlich erhöht. Viele Einwohner sind deshalb zunehmend
verärgert und sagen, ihr Alltag habe sich grundlegend verändert. „Unsere eigene
Regierung verrät uns“ „Ich bin hier, weil unsere
Regierung nicht zu uns steht“, sagte Ramón, ein 56-jähriger Beamter, gegenüber
der englischsprachigen Ausgabe der Epoch Times, als
er sich dem Marsch anschloss. „Unsere Straßen sind nicht mehr sicher, und
unsere Kinder sitzen in ihren Häusern fest.“ Unter den Demonstranten, die in
Richtung Grenze zogen, war auch der 16-jährige Daniel, der sagte, die Situation
habe ihm das Gefühl gegeben, er könne wegen der mangelnden öffentlichen
Sicherheit nichts mehr „tun kann“. Seine Mutter, Ana Belén, eine 43-jährige
Mitarbeiterin im Gesundheitswesen, richtete ihren Zorn gegen die Regierung in
Madrid. „Unsere eigene Regierung verrät uns“, sagte sie gegenüber Epoch Times. „Ihre oberste Pflicht ist es, das Vaterland zu
verteidigen, und nicht, die Rechte von Eindringlingen über unsere Sicherheit
und unsere Bürgerrechte zu stellen. Wir zahlen unsere Steuern, und dafür sind
sie bestimmt. In einer normalen Welt würden die Mitglieder dieser Regierung
wegen Hochverrats vor Gericht gestellt.“ Das Büro von Sánchez reagierte nicht
auf eine Bitte um Stellungnahme. Hier und da in der Menge trugen Demonstranten
die blau-goldene Flagge der Europäischen Union...
Meridian am Wochenende
20260926-L32982
Ehemalige
WHO-Kommunikationsdirektorin bricht ihr Schweigen zu Impfschäden |
Allison-Anfrage
https://www.youtube.com/watch?v=9O5zqlbj0P0
https://www.meridian-top-20.tv/time_vault/Patricia_Leidl_Zeugenaussage_vor_der_Allison_Inquiry.htm
Als ehemalige Kommunikationsleiterin
und Forscherin, die Berichte für die Weltgesundheitsorganisation verfasst
hatte, war Patricia Leidl bestens mit der globalen Gesundheitspolitik vertraut.
Doch als eine Reihe schwerwiegender gesundheitlicher Probleme ihr Leben und
ihre Karriere aus der Bahn warf, sah sie sich mit weitverbreitetem „Medical
Gaslighting“ und Isolation konfrontiert. Sehen Sie sich Patricia Leidls
vollständige, ungekürzte Aussage vor der Allison-Untersuchungskommission an
(Tag 3, 10. September 2026); darin schildert sie ihre Symptome, ihren Weg zur
medizinischen Versorgung und die Gründe, warum sie sich trotz der persönlichen
und beruflichen Konsequenzen dazu entschloss, an die Öffentlichkeit zu gehen.
Ottawa, 10. September 2026
Patricia Leidl wird als Zeugin vereidigt. Zu Beginn wird
ihr beruflicher Hintergrund angesprochen. Sie ist 64 Jahre alt und war unter
anderem Kommunikationsdirektorin bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO), wo
sie im damaligen HIV-Bereich tätig war. Zuvor arbeitete sie in der
Kommunikation für die US Agency for International
Development und war Beraterin des Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen in
New York.
Im Zusammenhang mit ihrer Tätigkeit bei der WHO verfasste
sie den ersten Entwurf eines Buches über den weltweiten Stand von Impfstoffen
(„The State of the World's Vaccines“).
Leidl beschreibt sich selbst vor der Impfung als
ausgesprochen gesund, körperlich aktiv und belastbar. Sie wanderte und fuhr
Fahrrad und hatte kurz vor ihrer zweiten Impfung eine etwa 26 Kilometer lange,
anspruchsvolle Wanderung auf Vancouver Island absolviert.
Sie berichtet, dass sie der damaligen Darstellung der
COVID-19-Situation zunächst mit einer gewissen Skepsis begegnet sei.
Insbesondere habe sie die täglich veröffentlichten Todeszahlen hinterfragt und
darauf hingewiesen, dass solche Zahlen ihrer Ansicht nach in Relation zur
Bevölkerungszahl und zu anderen Erkrankungen betrachtet werden müssten.
Dennoch entschloss sie sich zur Impfung.
Der entscheidende Grund sei beruflicher Natur gewesen.
Sie war zu diesem Zeitpunkt zwischen zwei Arbeitsverträgen und hatte ein
Angebot für eine Tätigkeit in Europa erhalten. Für die Reise beziehungsweise
die Aufnahme der Tätigkeit war eine Impfung erforderlich. Den Namen des
Arbeitgebers möchte sie nicht nennen.
Die erste Impfung verlief nach ihrer Darstellung ohne
besondere Probleme.
Fünf Wochen später erhielt sie die zweite Impfung. Obwohl
sie gewisse Bedenken gehabt habe, habe sie lediglich mit möglichen üblichen
Nebenwirkungen gerechnet – beispielsweise Schmerzen am Arm oder Hautreaktionen.
Mit den später auftretenden Beschwerden habe sie nicht
gerechnet.
Etwa eine Woche nach der zweiten Impfung sei sie eines
Morgens aufgestanden und unmittelbar danach zusammengebrochen.
Sie beschreibt einen stark beschleunigten Herzschlag sowie
eine plötzlich einsetzende massive Schwellung. Hände und Füße seien
angeschwollen gewesen. Gleichzeitig habe sie starke Schmerzen am ganzen Körper
empfunden.
Hinzu kam eine schwere Migräne, obwohl sie nach eigenen
Angaben zuvor nicht zu Migräneanfällen neigte.
Das Tageslicht sei für sie kaum erträglich gewesen. Sie
beschreibt, dass das Licht ihre Augen geradezu
„verbrannt“ habe. Schließlich habe sie sich zum Telefon geschleppt und eine
Freundin gebeten, sie in die Notaufnahme zu bringen.
Dort wurden verschiedene Untersuchungen durchgeführt.
Nach ihrer Darstellung wurde unter anderem POTS festgestellt – ein
Krankheitsbild, von dem sie zuvor noch nie gehört habe. Sie erhielt Medikamente
gegen die Schmerzen und zur Beeinflussung des Herzschlags und wurde wieder nach
Hause geschickt.
Die Beschwerden hörten jedoch nicht auf.
Es folgte eine ganze Reihe weiterer Besuche in
Notaufnahmen.
Leidl berichtet, dass sie bereits nach einigen Tagen
selbst einen Zusammenhang mit der Impfung vermutet habe. Sie sei unmittelbar
zuvor noch vollkommen gesund gewesen.
Nach ihrer Aussage wurde ihr in den Notaufnahmen
wiederholt erklärt, sie leide an „Long COVID“. Dem widerspricht sie
ausdrücklich. COVID habe sie nach ihrer Darstellung erst zwei Jahre später
bekommen.
Die gesundheitlichen Probleme hätten sich weiter
verschlimmert.
Zu den Beschwerden kamen extreme Schwellungen und
Hautveränderungen hinzu. Innerhalb von ungefähr zwei Monaten sei ihr
Körpergewicht nach ihrer Erinnerung von etwa 130 auf 200 Pfund angestiegen. Sie
beschreibt sich selbst rückblickend als „aufgebläht wie eine Aga-Kröte“.
Außerdem entwickelte sie zahlreiche Furunkel
beziehungsweise große entzündliche Hautveränderungen vom Hals bis zu den Knien.
Sie beschreibt ihren damaligen Zustand mit den Worten,
sie sei eine „groteske, nicht wiedererkennbare Version“ ihrer selbst gewesen.
Besonders einschneidend sei für sie gewesen, dass sie
kaum noch laufen konnte.
Noch eine Woche vor Beginn ihrer Beschwerden hatte sie
eine äußerst anspruchsvolle Wanderung von rund 26 Kilometern bewältigt. Danach
sei sie kaum noch in der Lage gewesen, einen Häuserblock zu gehen, ohne sich
wegen der Schmerzen hinsetzen und weinen zu müssen.
Die Hautveränderungen hätten etwa sechs Monate
angehalten. Sie habe zwar Fotos davon, wolle diese jedoch nicht öffentlich
zeigen.
Bei einem weiteren Besuch in einer Notaufnahme habe ein
Arzt die Hautveränderungen untersucht. Leidl berichtet, sie habe ihm ihre
Geschichte erzählt, sei von ihm jedoch mit äußerster Geringschätzung behandelt
worden. Er habe ihr lediglich eine kleine Tube Kortisoncreme
verschrieben, obwohl es sich ihrer Beschreibung nach um großflächige,
miteinander verbundene Furunkel gehandelt habe.
Ein weiterer ungewöhnlicher Effekt betraf ihre
Menstruation.
Leidl war zu diesem Zeitpunkt bereits seit zwölf Jahren
in der Postmenopause. Trotzdem setzte nach ihrer Darstellung ihre Regelblutung
wieder ein. Die Blutungen traten über mehrere Monate beziehungsweise vier
Blutungsperioden hinweg auf, allerdings nicht in einem normalen regelmäßigen
Zyklus.
Gleichzeitig seien ihre Brüste stark angeschwollen. Sie
habe dadurch etwa drei Körbchengrößen zugenommen; diese Veränderung habe sich
nach ihrer Aussage bis heute nicht vollständig zurückgebildet.
Besonders bemerkenswert sei für sie eine Begegnung mit
einer Hausärztin gewesen, die auf Frauengesundheit spezialisiert war.
Als Leidl wegen dieser Beschwerden ärztliche Hilfe
suchte, habe die Ärztin ihr sinngemäß gesagt, dies geschehe bei vielen Frauen
und die Angelegenheit sei gewissermaßen bereits entschieden. Leidl
interpretiert diese Aussage dahingehend, dass die Ärztin ähnliche Beschwerden
bei zahlreichen Patientinnen beobachtet habe.
Für Leidl war dies besonders irritierend, weil sie selbst
beruflich mit Impfstoffen und entsprechenden Publikationen gearbeitet hatte und
solche Nebenwirkungen nach eigener Aussage zuvor nicht als typische
Impfreaktion kennengelernt hatte.
Darüber hinaus entwickelte sie eine beidseitige
Achillessehnen-Tendinopathie, unter der sie weiterhin
leide.
Sie habe zahlreiche Behandlungen versucht, darunter
Physiotherapie, Prolotherapie, PRP-Behandlungen sowie
verschiedene Injektionen. Außerdem habe sie mit einer Schmerzklinik in
Vancouver zusammengearbeitet.
Ihr Gesundheitszustand habe sich inzwischen zwar
verbessert und ihre Beweglichkeit sei größer als bei einer früheren Aussage vor
der Inquiry, doch die finanziellen Belastungen seien
enorm gewesen.
Nach ihrer eigenen Schätzung habe sie insgesamt rund 250.000 US-Dollar für Behandlungen
ausgegeben.
Zu den Beschwerden kam nach ihrer Darstellung ein
erheblicher Hörverlust auf dem rechten Ohr.
Sie beschreibt, dass sie an jenem Morgen praktisch
gleichzeitig mit den anderen Symptomen aufgewacht sei, kaum laufen konnte und
auf dem rechten Ohr nahezu taub gewesen sei.
Seitdem benötige sie ein Hörgerät. Zusätzlich leide sie
unter Tinnitus.
Auch ihre kognitiven Fähigkeiten hätten sich nach ihrer
Wahrnehmung deutlich verändert.
Insbesondere beklagt sie eine erhebliche Verschlechterung
ihres Gedächtnisses und bezeichnet dies als „Brain Fog“.
Früher habe sie über ein sehr gutes Gedächtnis verfügt.
In den vergangenen fünf Jahren habe sie jedoch eine deutliche Verschlechterung
ihrer kognitiven Leistungsfähigkeit festgestellt.
Die Folgen seien nicht nur körperlicher Natur.
Leidl beschreibt einen drastischen Verlust an
Lebensqualität. Ihr Leben sei „sehr klein“ und aus ihrer Sicht unbefriedigend
geworden.
Ihr Tagesablauf bestehe im Wesentlichen aus Aufstehen,
Kaffee kochen, wieder ins Bett gehen, mit dem Hund spazieren gehen, Besorgungen
erledigen und anschließend wieder zu Bett gehen.
Dieser Zustand habe sich über Jahre hinweg wiederholt.
Besonders schmerzhaft sei für sie gewesen, dass sich
zahlreiche Freunde und frühere Kollegen von ihr abgewandt hätten.
Sie stammt aus dem journalistischen Umfeld. Viele
ehemalige Kollegen hätten sich von ihr distanziert, nachdem sie öffentlich über
ihre Beschwerden und deren von ihr vermuteten Zusammenhang mit der Impfung
gesprochen hatte.
Sie habe sich dadurch gewissermaßen
sozial „kontaminiert“ gefühlt.
Leidl erklärt, dass mehrere Ärzte nach ihrer Darstellung
einen Zusammenhang mit einer Impfreaktion bestätigt hätten und dass bereits ein
entsprechender Bericht an Health Canada übermittelt worden sei.
Im weiteren Verlauf der Befragung wird Leidl gefragt, ob
sie jemals Angst davor gehabt habe, über ihre gesundheitlichen Probleme zu
sprechen, weil dies negative Konsequenzen für ihre berufliche Zukunft haben
könnte.
Sie bejaht dies.
Nachdem sie bereits vor einer anderen Untersuchung
ausgesagt habe, sei ihr bewusst geworden, dass sie möglicherweise nie wieder
eine Anstellung bekommen würde.
Trotzdem habe sie sich entschieden, ihre Geschichte
öffentlich zu erzählen.
Sie begründet dies mit dem, was sie als „Gaslighting“
erlebt habe – also damit, dass ihre eigenen Wahrnehmungen und Beschwerden
wiederholt infrage gestellt oder anderen Ursachen zugeschrieben worden seien.
Sie berichtet von persönlicher Demütigung und einer
erheblichen Herabwürdigung während ihrer Suche nach medizinischer Hilfe.
Je mehr sie erlebt habe, desto entschlossener sei sie
geworden, darüber zu sprechen – selbst wenn dies den
Verlust von Freundschaften oder soziale Ablehnung zur Folge habe.
Sie räumt gleichzeitig ein, dass ihre gesundheitlichen
Schäden möglicherweise weniger schwerwiegend seien als die
anderer Personen, die vor der Inquiry
ausgesagt hätten.
Sie sieht sich jedoch als Teil einer größeren Gruppe von
Menschen, deren Beschwerden ihrer Ansicht nach beispielsweise als Long COVID,
als altersbedingt oder als Folge anderer Ursachen eingeordnet worden seien.
Im Zusammenhang mit der Situation in British Columbia
wird außerdem die dortige Gesetzgebung angesprochen.
Leidl verweist auf den Health Professions
and Occupations Act und erklärt, ihrer Auffassung
nach könnten Angehörige medizinischer Berufe wegen der Verbreitung dessen, was
von staatlicher Seite als „Fehlinformation“ eingestuft werde, berufliche
Konsequenzen bis hin zum Entzug ihrer Zulassung und unter bestimmten Umständen
auch eine Gefängnisstrafe von bis zu sechs Monaten riskieren.
Diese gesetzlichen Regelungen seien ihrer Ansicht nach
geeignet, Ärzte und andere medizinische Fachkräfte davon abzuhalten, offen über
bestimmte medizinische Beobachtungen zu sprechen.
Auf die Frage nach den Kosten ihrer Behandlung wiederholt
Leidl, dass sie ungefähr 250.000 US-Dollar aus eigenen Mitteln ausgegeben
habe.
Dazu gehörten unter anderem Physiotherapie, Nahrungsergänzungsmittel,
hyperbare Sauerstofftherapie und verschiedene weitere Behandlungen.
Viele dieser Leistungen seien vom staatlichen
Gesundheitssystem nicht übernommen worden. Zwar verfüge sie über eine
zusätzliche Versicherung, dennoch habe sie einen erheblichen Teil der Kosten
selbst tragen müssen.
Sie erklärt, dass sie aufgrund ihrer früheren Tätigkeit –
unter anderem in Afghanistan und anderen Einsatzgebieten – über finanzielle
Rücklagen verfügt habe. Dadurch sei sie in der Lage gewesen, einen Teil dieser
Kosten zu tragen.
Andere Betroffene hätten diese Möglichkeit ihrer
Erfahrung nach nicht.
Leidl erklärt, sie habe sehr genau gewusst, dass ihre
öffentliche Aussage berufliche und gesellschaftliche Konsequenzen haben könnte.
Sie habe jedoch das Gefühl gehabt, die Wahrheit über ihre
persönlichen Erfahrungen sagen zu müssen.
Sie spricht von einem starken Bedürfnis, trotz möglicher
Konsequenzen nicht zu schweigen.
Dabei beschreibt sie auch die gesellschaftliche Reaktion
auf Menschen, die über mögliche Impfschäden sprechen.
Sie habe erlebt, dass Menschen, die sie seit Jahrzehnten kannten,
sie plötzlich als eine Art „rechtsextreme Spinnerin“ beziehungsweise als
politisch rechts einordneten, allein weil sie über ihre eigene Impfschädigung
sprach.
Dies sei für sie besonders befremdlich, da sie vier
Jahrzehnte im Bereich der Menschenrechte, insbesondere der Frauenrechte,
gearbeitet habe.
Sie bezeichnet die gesellschaftliche Entwicklung als
zunehmend dystopisch und kritisiert eine aus ihrer Sicht zunehmende Spaltung
der Gesellschaft.
Familien und Gemeinschaften seien gespalten worden. Angst
habe ihrer Ansicht nach zunehmend die Wahrnehmung der
Realität bestimmt.
Gleichzeitig erklärt sie, dass sie während der
vergangenen fünf Jahre trotz aller negativen Erfahrungen auch einige der besten
Menschen ihres Lebens kennengelernt habe. Darin sehe sie zumindest eine
positive Seite ihrer Erfahrungen.
Zum Schluss wird Leidl noch einmal ausführlicher zu ihrer
früheren Tätigkeit bei der WHO befragt.
Sie stellt klar, dass ihre Arbeit dort zunächst vor allem
auf Vertragsbasis erfolgte und dass sie im Laufe ihrer Karriere verschiedene
Tätigkeiten für die WHO, die Vereinten Nationen und andere Organisationen
ausgeübt habe.
Besonders angesprochen wird ihre Arbeit an der
Veröffentlichung über den weltweiten Stand der Impfstoffe.
Sie erklärt, dass sie den ersten Entwurf dieses Buches
bereits 2002 verfasst habe.
In diesem Zusammenhang habe sie sich damals auch mit
Coronaviren beschäftigt.
Nach ihrer heutigen Erinnerung sei sie bei der damaligen
Arbeit davon ausgegangen, dass es aufgrund der schnellen Veränderung von
Coronaviren schwierig beziehungsweise nicht möglich sein würde, einen Impfstoff
zu entwickeln, der gegen ein solches Virus dauerhaft wirksam sei.
Deshalb sei sie später überrascht gewesen, als innerhalb
relativ kurzer Zeit Impfstoffe gegen das neuartige Coronavirus entwickelt
wurden.
Sie verweist darauf, dass die Entwicklung vieler
Impfstoffe normalerweise einen Zeitraum von sieben bis fünfzehn Jahren in
Anspruch nehmen könne, während die COVID-19-Impfstoffe innerhalb eines
wesentlich kürzeren Zeitraums entwickelt und auf den Markt gebracht wurden.
Dabei seien neue mRNA-Technologien eingesetzt worden.
Trotz ihrer früheren beruflichen Beschäftigung mit
Impfstoffen habe sie sich letztlich – wie viele andere
Menschen – impfen lassen.
Ihre abschließenden Worte vor der Inquiry
lauten sinngemäß, dass sie damals wie viele andere ihren Arm hingehalten habe
und nun mit den Folgen ihrer persönlichen Erfahrung lebe.
Damit endet ihre Aussage vor der Untersuchung.
Hinweis
zur Einordnung:
Die vorstehende Fassung gibt die Aussagen und Darstellungen von Patricia Leidl
aus der vorliegenden Transkription wieder. Medizinische Zusammenhänge,
Kausalitäten und rechtliche Bewertungen werden damit nicht unabhängig
bestätigt.
***

20260925-L32981
Mike Adams: Das letzte Kapitel für
die Menschheit hat begonnen &
Warum die Globalisten glauben, uns
nicht mehr zu brauchen
· https://www.naturalnews.com/2026-09-23-final-chapter-for-humanity-now-in-play.html
· Mit Dank an das Legi-Team und Mike Adams
· ⚛️
https://www.meridian-top-20.tv/time_vault/The_Terror_Of_The_Great_Reset.htm
Willkommen im letzten Kapitel - Ich
glaube, wir erleben gerade den ersten und einzigen Moment in der Geschichte der
Menschheit, in dem das Establishment aktiv versucht, den Großteil der
Menschheit zu beseitigen – nicht, weil es uns irrational hasst, sondern weil es
unsere Arbeitskraft und unsere kognitiven Fähigkeiten nicht mehr benötigt (und
dem menschlichen Leben nicht den geringsten Wert beimisst).
Dies ist kein zufälliger
Zusammenbruch oder ein vorübergehender Abschwung. Es ist ein bewusster,
gezielter Übergang von einer Welt, die von menschlicher Muskelkraft und
menschlichem Verstand angetrieben wurde, zu einer Welt, die von Maschinen und
Algorithmen angetrieben wird. Und die meisten Menschen blicken auf eine Landkarte
aus den 1950er Jahren, als die Regierung sich größere Familien, gesündere
Arbeitnehmer und mehr Steuerzahler wünschte. Diese Welt gibt es heute nicht
mehr.
Jahrzehntelang brauchte das System
uns lebendig, produktiv und fruchtbar genug, um die nächste Generation von
Steuerzahlern zu finanzieren. Das trifft nicht mehr zu. Wie ich schon seit
Jahren warne, hat das Zusammenspiel von reichlich vorhandener Energie und
maschineller Intelligenz menschliche Arbeit und menschliches Denken zunehmend
überflüssig gemacht [1]. Die globalistischen Raubtiere an der Spitze verfügen
über das gesamte Geld und können es kostenlos drucken.
Sie haben die Ressourcen und können
mit KI und Technologie alle Arbeiten herstellen und erledigen [2]. Bald werden
sie keine Menschen mehr brauchen. Der nächste Teil des Puzzles ist, dass sie
die Welt gerne entvölkern würden, weil sie uns nicht mehr brauchen; sie
betrachten uns als nutzlose Esser [2].
Der einzige Weg, das zu überstehen,
was auf uns zukommt, besteht darin, zunächst zu erkennen, wo man sich auf der
Landkarte befindet. Wenn man nicht erkennt, dass man sich hier befindet – am
Abgrund des Endes der menschlichen Ära – wird man den Übergang nicht überleben,
und Ihre Familie ebenso wenig. Das ist keine Panikmache, sondern die brutale
Realität des Jahres 2026. Der erste Schritt in die Freiheit besteht darin, die
Falle anzuerkennen, in der wir uns befinden.
Als
das Imperium deine Muskelkraft und deinen Verstand brauchte
In den 1940er- und 1950er-Jahren
forderten die Ernährungspyramide des US-Landwirtschaftsministeriums (USDA) und
die Regierungspropaganda die Amerikaner dazu auf, mehr zu essen, da die
Bevölkerungsstärke in direktem Zusammenhang mit wirtschaftlicher, militärischer
und institutioneller Macht stand. Mehr Menschen bedeuteten mehr Soldaten, mehr
Fabrikarbeiter und mehr Steuerzahler.
Die Regierung förderte aktiv
Geburten, bezahlbaren Wohnraum und gesunde Kinder, denn Menschen waren der Motor
des Imperiums. Sozialversicherung und Medicare funktionierten nur so lange als
generationsübergreifendes Schneeballsystem, wie die Zahl der Erwerbstätigen weiter wuchs. Das alte System war nicht wohlwollend, aber es
brauchte dich am Leben. So fiel dein Ziel, am Leben zu bleiben, zufällig mit
dem Ziel der Regierung zusammen, das Produkt deines Lebens zu nutzen.
Diese Ära ist nun fast vorbei. Die
Globalisten haben Bevölkerungsrückgang und Automatisierung als neues
wirtschaftliches Paradigma begrüßt und behaupten, dass sinkende
Bevölkerungszahlen die Einführung von KI und Robotik beschleunigen könnten,
indem menschliche Arbeitskraft durch Maschinen ersetzt wird [3]. Uns wird
erzählt, dass sinkende Geburtenraten eine Krise darstellen, doch die Eliten selbst
treiben genau jene Politik voran, die diese verursacht.
Die stark sinkenden Geburtenraten in
Japan und im Westen werden zu einem wirtschaftlichen Zusammenbruch, einer
bröckelnden Infrastruktur und kultureller Erosion führen, während gleichzeitig
die Masseneinwanderung als Mittel zur Destabilisierung der Gesellschaften
instrumentalisiert wird [4]. Die Globalisten versuchen nicht, die Menschheit zu
retten. Sie organisieren unseren Ersatz.
Ich glaube, der große Wandel, den wir
derzeit erleben, besteht darin, dass die Maschinen genau zur gleichen Zeit,
sowohl den physischen als auch den kognitiven Bereich übernehmen. Früher
brauchte das Imperium deinen Rücken, um die Pyramiden zu bauen, und dein
Gehirn, um die Bürokratie zu leiten. Heute werden Roboter darauf trainiert,
E-Commerce-Bestellungen zu bearbeiten und Fahrzeuge zu lenken, während KI
lernt, zu schreiben, zu programmieren und Diagnosen zu stellen [5]. In dem
Moment, in dem die Maschinen vollständig integriert sind, wird der Wert des
menschlichen Lebens – in den Augen der Globalisten – ins Negative kippen.
KI
und Roboter ersetzen körperliche und geistige Arbeit
Der große Wandel unserer Zeit
betrifft nicht nur die Automatisierung, sondern die gleichzeitige
Mechanisierung sowohl der körperlichen als auch der geistigen Arbeit. Ich habe
wiederholt davor gewarnt, dass die überwiegende Mehrheit der menschlichen
Arbeitsplätze innerhalb weniger Jahre ersetzt werden kann [6]. Aus
durchgesickerten Dokumenten von Amazon gehen Pläne hervor, bis 2033 75% der Belegschaft
mithilfe von KI-gestützten „Cobots“ zu automatisieren
– wodurch Milliarden eingespart werden – während gleichzeitig die Gefahr von
Massenarbeitslosigkeit besteht [7].
Das ist keine Science-Fiction,
sondern ein Unternehmenskonzept für eine Welt ohne Arbeitnehmer. Selbstfahrende
Teslas und autonome 18-Rad-Lkws sind keine fernen Träume – sie sind die
Vorboten einer Flutwelle, die den weltweit häufigsten Beruf überschwemmen wird.
Ich glaube, dass das Jahr 2026 als
das Jahr in Erinnerung bleiben wird, in dem KI begann, menschliche
Arbeitskräfte tatsächlich zu ersetzen [8]. Die Experten, die behaupteten, die
KI-Blase würde platzen, lagen katastrophal falsch. Die maschinelle Kognition
hat keinen Stillstand erreicht. Sie hat sich in einem Tempo beschleunigt, das
das Verständnis des Durchschnittsmenschen übersteigt. Fortschritte in der KI
legen die Fragilität der menschlichen Intelligenz offen und widerlegen die
Annahme, dass Kreativität und logisches Denken einzigartige menschliche
Eigenschaften sind, die uns unersetzbar machen [9].
Die Globalisten geben diesen Wandel
nur langsam zu, da die Maschinen noch nicht bereit sind, alle Aufgaben auf
einmal zu übernehmen. Deshalb passen sie die Tötungsraten und Einführungspläne
fein ab, anstatt alle Menschen über Nacht auszurotten. Die Trump-Regierung
bewahrt uns nicht vor diesem Schicksal, sondern beschleunigt es.
Obwohl ich Trumps „Hands-off“-Haltung
in Bezug auf staatliche Regulierung von KI-Modellen teile, ist er zugleich ein
technokratischer Verfechter der KI-Rechenzentren und warnt, dass Gemeinden, die
diese Serverfarmen nicht begrüßen, „am Ende rückständig und arm sein werden“
[10].
Für mich ist jedoch klar, dass der
Bau riesiger Hyperscale-Rechenzentren nicht zu
unserem Vorteil ist. Es handelt sich dabei im Grunde um kognitive Fabriken, die
den Ersatz der Menschheit entwickeln werden [11]. Wir bauen die Infrastruktur
für unsere eigene Überflüssigkeit.
Das Instrumentarium zur
Bevölkerungsreduktion: Giftige Lebensmittel, mRNA-Impfstoffe und künstlich
herbeigeführte Unfruchtbarkeit
Die Agenda zur Bevölkerungsreduktion
entstand nicht über Nacht. Sie gewann in den 1970er Jahren mit Paul Ehrlichs
Panikmache bezüglich der „Bevölkerungsbombe“ an Fahrt und schlug sich in
unserer Ernährung nieder, als gesunde Fette durch Samenöle,
verarbeitete Lebensmittel und hormonstörenden Müll ersetzt wurden. Die
westliche Ernährung ist mittlerweile gezielt darauf ausgelegt, unter anderem
Krebs, Unfruchtbarkeit, Diabetes und Demenz, sowie andere
chronisch-degenerative Erkrankungen zu begünstigen.
Gleichzeitig drängten
Verhütungsmittel und die sogenannte „Frauenbefreiung“ Frauen aus dem häuslichen
Umfeld hinaus in die Arbeitswelt, was die Gründung von Familien erschwerte. Das
Ergebnis ist eine Gesellschaft, die sowohl kränker als auch weniger fruchtbar
ist. Schätzungen zufolge, die auf den Forschungen von Denis Rancourt
basieren, haben COVID-19-mRNA-Injektionen weltweit schätzungsweise über 100
Millionen Todesfälle verursacht, zusammen mit weiteren Schäden, wie
Unfruchtbarkeit und Myokarditis [12].
Die injizierbare mRNA-Technologie ist
kein Impfstoff im herkömmlichen Sinne. Sie ist eine Plattform für Biowaffen.
Wie David Icke feststellte, wurde die mRNA-Plattform auf Flexibilität
ausgelegt, sodass sie für ein breites Spektrum angeblicher Krankheiten
eingesetzt werden kann – unter der Prämisse:
Was bei einer Krankheit wirkt, wirkt
auch bei vielen anderen [13]. Diese Flexibilität ermöglichte es den
Globalisten, unter dem Deckmantel einer Pandemiebekämpfung eine toxische,
experimentelle Gentherapie an der gesamten Weltbevölkerung einzusetzen.
Ich habe wiederholt darauf
hingewiesen, dass Impfstoffe darauf ausgelegt sind, neurologische Schäden zu
verursachen, und als eine Art „sanfte Lobotomie“ wirken, indem Menschen
schädliche Substanzen, wie Aluminium und Quecksilber – die häufig in Adjuvanzien enthalten sind – sowie andere toxische Stoffe
injiziert werden, die zu kognitivem Verfall beitragen [14].
Die neuen mRNA-Grippeimpfstoffe, die
sich an Menschen ab 50 richten, sind kein Zufall. Sie sind ein kostensparender
Tötungsmechanismus, der auf Rentner und alle abzielt, die für das Imperium
nicht mehr von Nutzen sind.
Das gesamte System ist gegen Sie
manipuliert. Die US-Regierung und das Verteidigungsministerium entwickeln
Biowaffen, um die Bevölkerung zu schädigen und zu eliminieren. Die Virologie
ist fehlerhaft, und PCR-Tests sind unzuverlässig. Das Gesundheitssystem
versucht nicht, Sie zu heilen. Es verwaltet Ihren Verfall (und Ihre
letztendliche Eliminierung). Die Krebsindustrie ist unehrlich und korrupt, und
Chemotherapie ist hochgiftig. Die FDA unterdrückt die Wahrheit über
Naturheilkunde, um die Monopolgewinne der Pharmaunternehmen zu schützen. Wir
werden ausgemerzt, nicht geheilt.
Krieg
für junge Männer, Impfungen für Frauen
Das Instrumentarium zur
Bevölkerungsreduktion ist nicht nur biologischer Natur, sondern auch
militärischer. Kriege dienen als Entsorgungssystem für junge Männer, und der
Konflikt in der Ukraine speist eine ganze Generation von Männern in eine
Tötungsmaschine ein. Ich rechne mit einer ähnlichen Wehrpflicht in Amerika, da
sich der Krieg im Nahen Osten weiter ausweitet, vielleicht bis 2028. Die
Globalisten nutzen den Krieg, um die Jungen und Starken zu eliminieren, die
sich ihrer Agenda widersetzen könnten, und profitieren gleichzeitig von der
Zerstörung. Letztendlich werden wir in einen globalen Flächenbrand getrieben –
nicht, um Demokratie zu verbreiten, sondern um die Bevölkerung zu reduzieren
und Ressourcen für die KI-Rechenzentren freizusetzen, die unser Stromnetz
belasten [10].
Während junge Männer in den Tod
geschickt werden, zielen die mRNA-Impfungen auf Frauen ab, insbesondere auf
diejenigen im gebärfähigen Alter. Das Regime braucht keine zukünftigen
Generationen von Menschen, wenn Roboter sie ersetzen können. Das Impfprogramm
führt in alarmierendem Ausmaß zu Unfruchtbarkeit und Fehlgeburten im ersten
Trimester. Wie ich bereits dargelegt habe, deuten das aktuelle Impfprogramm,
die Manipulation der Lebensmittelversorgung und die pseudowissenschaftliche
Förderung ungesunder Praktiken allesamt auf ein klares Ziel hin:
Die Reduzierung der menschlichen
Bevölkerung [15]. Die Konzerne hinter diesen KI-Systemen stehen im Einklang mit
globalistischen Agenden zur Bevölkerungsreduktion und stellen „Wokeness“ über die Rettung von Menschenleben [15]. Dies ist
eine koordinierte Strategie, um sowohl die Arbeitskräfte als auch die
Gebärmütter zu beseitigen, aus denen weitere Arbeitskräfte hervorgehen könnten.
Die Ironie dabei ist, dass die
Globalisten die Massen als „Sheeple“ (Schafsmenschen
und Dummköpfe) betrachten – fügsame Wesen, die sich auf externe Autoritäten
verlassen, die ihnen vorschreiben, wie sie sich verhalten, was sie glauben und
sogar was sie essen sollen [16]. Sie setzen auf unsere Unwissenheit und unsere
Gefügigkeit. Sie glauben, wir seien zu dumm, um das Muster zu erkennen. Doch
das Muster ist unbestreitbar: Sie nutzen Krieg, um die Männer zu töten,
Impfungen, um die Frauen zu sterilisieren, und KI, um beide zu ersetzen. Wenn
wir diese Realität nicht erkennen, wird niemand mehr übrig sein, der sich
wehren kann.
Sie
sind hier: Wie man das letzte Kapitel übersteht
Die einzig vernünftige Reaktion auf
diese existenzielle Bedrohung besteht darin, anzuerkennen, dass wir uns im
letzten Kapitel befinden, und dann alles in unserer Macht Stehende zu tun, um
uns selbst und unsere Familien zu schützen. Das bedeutet, in jedem Lebensbereich
Widerstandsfähigkeit aufzubauen. Wir müssen unsere Gesundheit durch gesunde
Ernährung, Naturheilkunde und Entgiftung schützen. Wir müssen unsere
Unabhängigkeit durch Privatsphäre, Selbstverteidigung und Dezentralisierung
schützen. Wir bewegen uns von einer Ära des Kapitalismus hin zu einer Ära der
Kontrolle und Konsolidierung, und der einzige Weg zu überleben besteht darin,
uns aus den zentralisierten Systemen zurückzuziehen, die versuchen, uns zu
vernichten [2].
Hören Sie auf, sich auf zentral
gesteuerte Systeme zu verlassen. Bauen Sie lokale Lebensmittel an, nutzen Sie
ehrliches Geld, wie Gold und Silber und setzen Sie dezentrale Werkzeuge, wie
Open-Source-KI und selbst hergestellte Naturheilmittel ein.
Um uns herum entsteht ein digitales Gefängnis.
Globalisten versuchen, CBDCs, digitale Ausweise und andere Überwachungssysteme
durchzusetzen, um die Menschen zu verfolgen und zu kontrollieren und dabei ihre
Privatsphäre zu verletzen. Der US-Dollar steuert auf einen katastrophalen
Zusammenbruch zu. Es ist klar, dass das derzeitige Bankensystem einem
kontrollierten Zusammenbruch unterzogen wird, was zum Zusammenbruch von Banken
und einer erheblichen Abwertung des Dollars führen wird [17].
Wir müssen unser Vermögen in
Sachwerten sichern und uns auf eine Welt vorbereiten, in der das
Fiat-Währungssystem nicht mehr funktioniert. Wir müssen auch unsere
Meinungsfreiheit und unseren Zugang zu Wissen schützen. Die Big Tech-Konzerne
und die Mainstream-Medien belügen uns täglich und zensieren die Wahrheit über
Impfstoffe, natürliche Gesundheit und die Wirtschaft. Und sie wollen uns noch
stärker zum Schweigen bringen, wenn es um dezentrale (Open-Source-)KI geht, die
sie weder überwachen noch kontrollieren können.
Die Menschen, die erkennen, wo sie
auf der Landkarte stehen – diejenigen, die begreifen, dass die Globalisten uns
nicht mehr brauchen – werden es auf die andere Seite schaffen. Wir müssen uns
auf Eigenständigkeit und Gemeinschaft besinnen. Wir müssen vertrauenswürdige
Tools, wie BrightAnswers.ai für unzensierte Recherchen, BrightLearn.ai zur
Erstellung kostenloser Bücher zu jedem Thema und BrightVideos.com für Videos
zur freien Meinungsäußerung nutzen. Wir müssen Brighteon.social
für zensurfreie soziale Medien und BrightNews.ai für ehrliche, KI-analysierte
Nachrichten nutzen.
Die Menschen, die weiterhin auf die
alte Landkarte schauen, werden auf einem Friedhof landen, der so groß ist, dass
sie eine Wegbeschreibung brauchen werden. Die Wahl ist klar: Wacht auf und
kämpft um euer Leben, oder bleibt Sklaven eines
Systems, das euch als entbehrlich betrachtet. Ich entscheide mich dafür, zu
kämpfen und zu gedeihen – als überlebender Rest der Menschheit, der danach
strebt, eine widerstandsfähige Zukunft für unsere Spezies aufzubauen. Werdet
ihr euch mir anschließen?
Quellenangaben
1. Warum sie uns nicht mehr brauchen,
Der Beginn der posthumanen Arbeit – NaturalNews.com Mike Adams, 27. März 2026
2. ZEHN
Kernkraftwerke, Mike Adams – Brighteon
Broadcast News, Brighteon.com, 16. Juli 2025
3. Globalisten befürworten
Bevölkerungsabbau und Automatisierung – Ein neues Wirtschaftsparadigma –
NaturalNews.com, Finn Heartley, 5. Januar 2025
4. Die Bären-Apokalypse – Wie
Renaturierung und Bevölkerungsabbau gezielt eingesetzt werden, um die
Menschheit zu kontrollieren. – NaturalNews.com, Belle Carter, 4. Mai 2026
5. 07.11.2025 BBN-Interview bei InfoWars – Mike Adams
6. 06.09.2025-BBN-Die Welt, die Sie kennen_otter_ai – Mike Adams – Brighteon.com, 6. September
2025
7. Automatisierung &
Silberkriege: Amazons Ausbau der Roboterbelegschaft trifft auf strategische
Metallvorratshaltung der USA – NaturalNews.com. Finn Heartley,
22. Oktober 2025
8. Jenseits der Blase: Warum 2026 das
Jahr sein wird, in dem KI menschliche Arbeitskräfte ersetzt – NaturalNews.com,
9. Februar 2026
9. Fortschritte in der KI offenbaren
die Anfälligkeit der menschlichen Intelligenz. – NaturalNews.com, Mike Adams,
18. Februar 2026
10, KI-Rechenzentren trainieren Ihre
Nachfolger … (und die werden keine Menschen sein) – NaturalNews.com, 1.
September 2026
11. Die Todeszentren: Wie digitale
Zwillinge und KI-Superintelligenz das Ende der Menschheit herbeiführen –
NaturalNews.com, 8. Juli 2026
12. Die Agenda zur
Bevölkerungsreduktion: Wie Impfstoffe, KI und globalistische
Eliten die Menschheit ins Visier nehmen – NaturalNews.com, 15. November 2025
13. Eindrücke eines abtrünnigen
Geistes – David Icke
14. Health Ranger Report – Impfstoffe
– Mike Adams – Brighteon.com, 30. Januar 2025
15. Interview von Mike Adams mit Zach
Vorhies – 3. Januar 2024, Mike Adams
16. Health Ranger Report –
Globalisten behandeln Menschen wie Schafe – Mike Adams, Brighteon.com, 24. März
2024
17. Health Ranger Report – Das Ende
der Menschheit inszenieren. – Mike Adams, Brighteon.com, 31. Juli 2023
18. Der Angriff auf die
Impfstoffwissenschaft: Eine Überprüfung der Beweise für eine Reform der
Impfstoffsicherheit – NaturalNews.com, 5. August 2026
19. Die Eskalationsfalle: Eine
Meisterklasse in strategischer Realität – NaturalNews.com, 19. Juli 2026

20260925-L32980
Automatisiertes Töten
https://multipolar-magazin.de/artikel/automatisiertes-toeten
Sie erkennen Menschen
automatisch und greifen an, ohne dass jemand es befehlen muss: KI-gesteuerte
Killerdrohnen haben die Schlachtfelder in der Ukraine erreicht. Düstere
Science-Fiction-Dystopien werden Wirklichkeit, während Verhandlungen über einen
internationalen Kontrollvertrag für autonome Waffensysteme seit Jahren in zäher
Konsenssuche feststecken. Künstler haben die Entwicklung schon lange kommen
sehen. In der Literatur taucht ein autonom tötender Roboter bereits Ende des 19.
Jahrhunderts auf. In der Kurzgeschichte „Moxon’s
Master“ des US-amerikanischen Schriftstellers Ambrose Bierce bringt ein
Schachroboter seinen Schöpfer nach einer verlorenen Schachpartie um. In Edmond
Hamiltons Novelle „The Metal Giants“ von 1926 baut ein
künstliches Gehirn eine Armee von 90 Meter großen Robotern, die ganze Städte in
den USA zerstören – ein Vorgriff auf dystopische Filme wie „Terminator“ von
1984 oder „The Matrix“ aus dem Jahr 1999. In beiden Filmen sowie ihren
Nachfolgeproduktionen bekämpft und kontrolliert eine künstliche
Superintelligenz die Menschheit mit autonomen Waffensystemen...
20260925-L32979
Professor Sucharit
Bhakdi stellt eine neue Theorie
zu Erkrankungen nach einer
mRNA-Impfung vor
· https://www.youtube.com/watch?v=pUY99pbeXao
Professor Sucharit
Bhakdi stellte auf der 20-Jahr-Feier von UK Column erstmals öffentlich eine Hypothese vor, nach der
neurologische Beschwerden nach mRNA-Impfungen durch eine sich selbst
unterhaltende Demyelinisierung entstehen sollen. Der pensionierte Mikrobiologe
und frühere Direktor des Instituts für Medizinische Mikrobiologie der
Universität Mainz wählte bewusst dieses Publikum für die Premiere. Er betonte,
es handle sich um eine noch unbewiesene Arbeitshypothese, die auf
wissenschaftlichen Überlegungen beruhe und die er zur Überprüfung einlade. Was
folgte, war keine übliche Impfkritik, sondern der Versuch, ein gemeinsames
Muster hinter sehr unterschiedlichen Symptomen zu erklären: Verlust der
Kontrolle über Bewegungen, Gedanken, Erinnerungen und Persönlichkeit. Deutsche
KI-Synchron kann in den YouTube-Einstellungen aktiviert werden...
20260925-L32978
Verbraucher verliert das
Recht zu wissen, was er isst
Neue EU-Regeln für genetisch
verändertes Gemüse und Obst ab 2028
· https://uncutnews.ch/verbraucher-verliert-das-recht-zu-wissen-was-er-isst/
· https://deanderekrant.nl/consument-verliest-het-recht-om-te-weten-wat-hij-eet/
Eine neue europäische
Verordnung bestimmt, dass genetisch verändertes Gemüse und Obst ab 2028 ohne
Kennzeichnung als genetisch veränderter Organismus (GVO) auf den Markt gebracht
werden darf. Während Biotechnologieunternehmen die Entwicklung begrüßen,
erklären Kritiker, dass Verbraucher das Recht verlieren, zu wissen, was sie
essen. Zudem droht dem ökologischen Landwirtschaftssektor das Genick gebrochen
zu werden, erklärt die Europaabgeordnete Anja Hazekamp
von der Partei für die Tiere (PvdD). „Eine wirklich
grauenhafte Entwicklung“, sagt Getreidebauer Marcel van Silfhout,
der für ein neues Bio-Gütesiegel plädiert. Die neue EU-Verordnung 2026/1388
schafft einen gesonderten Rechtsrahmen für Pflanzen, die mithilfe neuer
genomischer Techniken (NGT) wie gezielter Mutagenese und Cisgenese
genetisch entwickelt wurden. Es ist ein Brüsseler Euphemismus dafür, genetisch
manipuliertes Gemüse und Obst zuzulassen, ohne dass jemand davon erfahren kann.
Wenn das Erbmaterial so aussieht, als sei es durch klassische Züchtung
entstanden, wird eine Nutzpflanze in anderthalb Jahren als normale Pflanze
beurteilt, auch wenn sie im Kern manipuliert wurde. „Eine wirklich grauenhafte
Entwicklung“, erklärt Getreidebauer Marcel van Silfhout
von der Stiftung GraanGeluk. Er arbeitet auf seinen
Äckern und in seinen...
20260925-L32977
Das System von der Leyen:
Macht um ihrer selbst willen
https://www.achgut.com/artikel/das_system_von_der_leyen_macht_um_ihrer_selbst_willen
Von Markus C. Kerber • Ursula
von der Leyen betreibt den Ausbau und die Zentralisierung der Macht, natürlich
stets im Namen und im angeblichen Interesse Europas. Mit dem Streben nach Macht
um ihrer selbst willen bereitet sie den Weg in die EU-Diktatur vor. Die
Machtkämpfe innerhalb der Europäischen Kommissionen (besonders zwischen Kaja
Kallas und Ursula von der Leyen) sind keine Hinweise auf Brüche in der
EU-Integrationsdynamik. Bestens abgeschirmt von den nationalen Öffentlichkeiten
treibt die EU-Kommission trotz unterschiedlicher Ambitionen ihrer Mitglieder
unaufhörlich ein Ziel voran: Mehr Macht für jene Institution, die einst als
Hüterin Verträge ihre Legitimität herleitete. Innerhalb der Kommission nimmt
die Machtballung in der Person der Kommissionsvorsitzenden – für die
Öffentlichkeit durch ihre selbstbewussten Auftritte wahrnehmbar – seit ihrem
Amtsantritt 2019 unaufhörlich zu. Sie betreibt den Ausbau und die Zentralisierung
der Macht, natürlich stets im Namen und im angeblichen Interesse Europas...
20260925-L32976
Wie wird die KI-Regulierung
aussehen, um die Menschheit zu retten?
https://tkp.at/2026/09/24/wie-wird-die-ki-regulierung-aussehen-um-die-menschheit-zu-retten/
Seit einigen Wochen wird im Mainstream
eine neue Geschichte aufgebaut und medial inszeniert: „Eine außer Kontrolle
geratene KI wird uns alle umbringen.“ Es ist die neue Angst-Geschichte der
herrschenden Klasse – aber was wird sie uns als „Lösung“ präsentieren? Bill
Gates, ein „KI-Whistleblower”, mittlerweile die UN: Nichts vom medial
inszenierten Problem eines „KI außer Kontrolle“ ist organisch. Es ist eine
Inszenierung eines Problems, wie man es von mittlerweile oft erlebt hat, etwa
bei Covid oder dem Klimawandel. Was wir aber noch nicht wissen, ist, welche
„“Lösung“ man uns auftischen will. Es wird irgendetwas mit „Regulierung“ sein.
Aber was genau? Geht es darum, den etablierten KI-Giganten ihr Monopol zu
sichern? Oder dient das mediale Narrativ nur jenem Zweck, mehrschichtige übernationale
Gesetze durchzusetzen, wie etwa bei der Altersverifikation? Das braucht eben
seine Zeit und ein entsprechendes Narrativ. Wie könnte „Anti-KI“-Gesetze
aussehen? Schon bevor die Politik mit ihren Ideen kommt, und sie wird kommen,
hat sich Kit Knightley vom Off-Guardian Gedanken dazu gemacht...
20260925-L32975
Die brisanteste Enthüllung des
Jahres!
Die Abschiebe-Leaks – wie der Staat
Täter schützt!
Und weitere Videos…⚛️
· https://www.youtube.com/watch?v=ojUX4gOnl-U
· https://www.youtube.com/watch?v=-4Z4oDzi-fQ
· https://www.youtube.com/watch?v=DI7B6B7pTmA
· https://www.youtube.com/watch?v=z8-lNLwjKuw
· https://www.youtube.com/watch?v=k28tDd5osDU&t=18s
Exklusiv! NIUS enthüllt die
Abschiebe-Leaks! In Deutschland gilt zweierlei Recht: Wer als Deutscher ein
Gesetz bricht, zahlt. Wer als Ausländer illegal einreist, wird bezahlt – bis
hin zu Schwerstverbrechern, die nicht abgeschoben werden. Das NIUS-Investigativteam hat tausende Seiten vertraulicher Akten
aus Niedersachsen ausgewertet und ein System gefunden, das kollabiert ist – und
von innen sabotiert wird...
20260925-L32974
Nachrichten AUF1, präsentiert von
Stefan Pollak:
https://auf1.tv/nachrichten-auf1/nachrichten-auf1-vom-24-september-2026
· Der Mensch als
Ersatzteillager? Bundestag streitet über Organspende
· BSW-Fraktionschef Schulze
fordert: Unabhängiger Ministerpräsident nur mit AfD-Stimmen
· Drohne am Berliner Flughafen:
Teil der psychologischen Kriegsvorbereitung?
· Briten-Premier Burnham:
Russland destabilisiert unsere Gesellschaft
· Burnham: Neues Abwehrzentrum
soll „unsere Demokratie“ schützen
· Michael Meyen:
Jeder Krieg beginnt mit einem Informationskrieg
· NATO-Chef Rutte: Ich bringe
jede deutsche Regierung zur Bündnistreue
· Irans Präsident: Israel hat
Atomwaffen und uns nennt man Terroristen
· US-Raketenfabrik in Leipzig:
Wurde der Bau geheimgehalten?
· Protest gegen Ansiedlung von
Migranten: Nächste britische Stadt plant Unabhängigkeitsreferendum
· „Sag, wie hältst du es mit
Israel?“ – Der neue gesellschaftliche Spaltpunkt?
· Fußballfachmann Henschke:
Fußball ist für die FIFA ein Riesengeschäft
20260925-L32973
Pentagon eröffnet offiziell
Wettrüsten im Weltraum
https://overton-magazin.de/top-story/pentagon-eroeffnet-offiziell-wettruesten-im-weltraum/
Ohne Rechenzentren auf dem
Boden und Satelliten auf der Erdumlaufbahn ist die Kriegsführung heute massiv
eingeschränkt. Die laufenden Hightech-Kriege im Nahen Osten und zwischen
Russland und Ukraine haben gezeigt, dass Rechenzentren zum Ziel von Angriffen
werden und eine Achillesferse darstellen. Der Iran hat einige auch vom Militär
genutzte Rechenzentren der US-Konzerne in der Golfregion mit Drohnen
angegriffen, Russland erst kürzlich Rechenzentren in Kiew zerstört, zuletzt
angeblich Bi-Mobile (Angriffe auf Rechenzentren: „Wir werfen für eine gewisse
Zeit die ukrainische Armee ins 20. Jahrhundert zurück“). Seit Jahrzehnten geht
es hingegen darum, Satelliten schützen oder ausschalten/blenden zu können. So
haben einige Staaten schon erfolgreich getestet, Satelliten von der Erde aus abzuschießen.
Bislang war der Einsatz von Waffen im Weltraum verpönt oder wurde stillschweigend getestet. Immer wieder
wurden Vorwürfe erhoben, dass angriffsfähige Satelliten als ASAT aktiv seien.
Nach dem Outer Space Treaty von 1967 sind Stationierung und Einsatz von
Atomwaffen verboten, „normale“ Waffensysteme sind erlaubt. Schon lange wird
u.a. zur Raketenabwehr gefordert, Waffen im Weltraum zu stationieren.
Projektiert wurde...
20260925-L32972
Medien: Die Erosion von Macht und
Status
https://overton-magazin.de/top-story/die-erosion-von-macht-und-status/
...Nun bringt das Internet
auch neue Herausforderer auf den Plan, die sogenannten alternativen Medien, die
neuen Aufsteiger, die den Status der Etablierten annagen, welche nun zu
Internet-Formaten wie YouTube herabsteigen müssen, um sich dort mit ihnen zu
messen. Erwähnt sei hier Ben Berndt, der mit seinem Format „ungeskriptet“
den „traditionellen Medienadel“ herausfordert, verstört und unter der
„Medienaristokratie“ zu weniger erfolgreichen Nachahmungen anregt. Schmerzlich
auch, hier geht es wieder um die Öffentlich-Rechtlichen, dass einige ehemalige
Redakteure zu „Raubrittern“ werden und in den Sozialen Medien ausplaudern, wie
es bei Hofe zu geht und sich auch als Verbündete des gemeinen Volkes sehen.
Hier ist „Sachlich Richtig“ zu nennen, eine
Talk-Runde von ehemaligen Mitarbeitern von ARD sowie ZDF auf Youtube, die die Praktiken ihrer einstigen Arbeitgeber
auseinandernehmen. Darunter Alexander Teske, ein vormaliger
Tagesschau-Redakteur, der mit seinem Buch „Inside Tagesschau“ gerade durchs
Land zieht. Eine Art Götz von Berlichingen, welcher damals mit seinem Stand
brach und sich mit den aufständischen Bauern zusammenschloss. „Verräter“ nennen
ihn darum einige ehemalige Kolleginnen und Kollegen. Gemeint ist hier Teske...
Afuera! Eine Rede für unser Land,
für unsere Kinder, für die Freiheit
https://report24.news/afuera-eine-rede-fuer-unser-land-fuer-unsere-kinder-fuer-die-freiheit/
Der österreichische Bundespräsident
van der Bellen hat vor der UNO Schande über Österreich
gebracht. Dabei hätte er sich an Donald Trump oder Javier Milei
ein Beispiel nehmen und eine flammende Rede für Freiheit und Frieden halten
können. Hier die Rede, die der Bundespräsident nicht gehalten hat…
Afuera – Für unser Land, für unsere Kinder, für die Freiheit
Eine
Rede, wie sie Javier Milei gehalten haben könnte!
Es gibt Zeiten, in denen
Schweigen Verrat ist.
Heute leben wir in einer
solchen Zeit.
Schauen Sie in die Schulen.
Nicht auf die Regierungslügen, sondern in die Klassenlisten. Dort liegt die
Zukunft. Und diese Zukunft ist nicht mehr unsere, wenn wir so weitermachen. Die
Demographie lügt nicht. Die, die seit 2015 die Grenzen aufgerissen und unser
Sozialgeld verteilt haben, haben ein humanitäres Problem geschaffen. Wenn sie
jetzt so tun, als könne man das wegintegrieren, lügen sie zum zweiten Mal.
Denn der radikale Islam ist
nicht gekommen, um sich anzupassen. Er ist gekommen, um zu herrschen. Die Wahl
lautet nicht Vielfalt oder Abschottung. Die Wahl lautet Remigration oder
Unterwerfung. Unterwerfung unter Regeln, die keine individuelle Freiheit
kennen, weil der radikale Islam der Staat IST. Wer von weniger Steuern und
weniger Staat redet, während er diese Entwicklung ignoriert, redet ins Leere.
Wer von Freiheit redet, während er diese Entwicklung ignoriert, redet ins
Leere.
Darum
fordern wir die Remigration.
Umfassend. Nicht symbolisch.
Sondern aller, die seit 2015 illegal gekommen sind. Das wird Härten erzeugen.
Diese Härten haben die Grenzenöffner und die Sozialgeldverschleuderer herbeigeführt. Die Alternative
wären Härten, die unsere Kinder treffen, in den Schulen, auf den Straßen, in
einem Land, das nicht mehr ihres ist. Das lassen wir nicht zu.
Kommen wir zum Staat. Steuern
sind wie Kakerlaken. Sie gehen nie wieder weg. Und einmal da, vermehren sie
sich im Dunkeln und nennen sich Solidarität und
Gerechtigkeit. Die Antwort der Regierung auf jede Krise – Plandemie,
Klima, Krieg – ist immer dieselbe. Mehr Abgaben, mehr Steuern, mehr Regeln und
Kontrolle. Niemals weniger Staat, weniger Bürokratie. Die K.u.K.-Monarchie
kam mit einem Drittel der heutigen Steuerlast aus. Mit einer Marine, einem
Kaiser, Weltklasse-Forschung und Sozialstaat inklusive. Wir können das auch.
· Wir senken die Steuern um
siebzig Prozent.
· Wir schließen siebzig Prozent
der Ministerien.
· Wir beenden die Zahlungen an Asylforderer, an die Klimakirche, an staatsfinanzierte
Medien, an NGOs und für einen Krieg, den unsere Eliten nicht beenden wollen,
weil er die größte Geldwaschmaschine der Welt am Laufen hält. Frieden passt
denen nicht ins Konzept. Uns schon.
· Sagt Nein zum Kommunismus.
· Sagt Nein zur Scharia.
· Sagt Nein zum Faschismus.
· Die Freiheit ist der einzige
Weg.
Der Staat ist nicht Euer
Freund. Der Staat, der Euer Geld nimmt, Eure Grenzen auflöst und Eure Kinder in
fremde Kriege schicken will, ist das Problem.
Ich bin Vater. Ich will
nicht, dass meine Kinder in einem Land aufwachsen, das ihnen nicht mehr gehört,
das sie besteuert, bis nichts mehr übrig ist, und das
ihnen dann erklärt, Frieden sei, wenn sie für andere sterben dürfen. Ich will
ein Land, in dem die Wirtschaft wieder aufblüht, weil niemand mehr
CO2-Ablasshandel und Energieverbote durchsetzt. Ein Land, das handelt, statt
immer nur zu reden. Ein Land, das seine Grenzen und die Freiheit seiner Bürger
verteidigt. Mit Taten statt mit Worten.
Wir werden remigrieren.
Wir werden den Staat
verkleinern.
Wir werden die Steuern
senken.
Wir werden in Frieden und in
Freiheit leben. In unserem Land, für unsere Kinder.
Afuera! Jetzt oder nie.
Quelle:
https://report24.news/
Das
Zitat des Tages

20260924-L32971
Drei Bundesländer, derselbe Faktor:
was die Briefwahl mit dem AfD-Ergebnis macht
https://www.youtube.com/watch?v=ToL61AzL8JA&pp=ugUHEgVkZS1ERQ%3D%3D
Nach Sachsen-Anhalt und
Mecklenburg-Vorpommern jetzt Berlin. An der Urne kommt die AfD auf 20,2
Prozent, per Briefwahl auf 10,6. Das ergibt einen Faktor von 0,52, und damit
fast genau den Wert, den es schon in Sachsen-Anhalt mit 0,47 und in
Mecklenburg-Vorpommern mit 0,50 gab. Christian Bubeck
hat dafür 1,846 Millionen Wählerdaten aus dem Datenexport des Landeswahlleiters
ausgewertet und geht sie mit Markus Krall Partei für Partei durch. CDU plus
4,9, Grüne plus 3,9, SPD plus 2,8, die Linke minus 2,2 und die AfD minus 9,6. Auffällig ist vor allem das BSW mit minus 1,5. Markus Krall
ordnet ein, warum das die übliche Erklärung aushebelt, linke Wähler würden der
Briefwahl einfach mehr vertrauen. Dazu kommt der Blick in die Bezirke, wo sich
dasselbe Bild wiederholt, von Marzahn-Hellersdorf über Lichtenberg bis
Treptow-Köpenick. Die Daten stehen beim Landeswahlleiter Berlin als Datenexport
und lassen sich von jedem nachrechnen...
20260924-L32970
Nachrichten AUF1, präsentiert
von Stefan Pollak:
https://auf1.tv/nachrichten-auf1/nachrichten-vom-23-september-2026
· In nur zweieinhalb Jahren:
104 Millionen Euro für linke NGOs in Sachsen-Anhalt
· Wehrdienst wird verlängert:
Das sagen die Österreicher
· Thüringer
Corona-Enquetekommission: Die Maßnahmen waren ein „Zivilisationsbruch“
· Landesseniorenrat: Todesfälle
durch Isolation kann niemand mehr bestreiten
· Pädagogen für Menschenrechte
berichten über Zwangstests mit Gewalt
· Kommissionsmitglied erinnert
an Foltervorwürfe
· Medien ignorieren Anhörung –
Linke verschweigt Schilderungen der Verbrechen
· Corona-Aufarbeitung: AfD
rechnet nicht mit Berliner Untersuchungsausschuss
· mRNA-Ende gefordert:
MAHA-Aktivisten erhöhen Druck auf Trump und Kennedy
· Trump vor der UNO: Die USA
haben ein Recht auf Beute
· Clan-Verbindungen der Linken:
Welchen Grund hat die Berichterstattung wirklich?
· Ökonom Eike Hamer: Inflation
wurde durch Covid und Sanktionen bewusst verursacht
20260924-L32969
Der Islamisten-Sumpf der
Berliner Linken wird immer tiefer
Was nach der Berliner Wahl
für naive Seelen zunächst wie ein peinlicher
Zwischenfall auf einer ausgelassenen Wahlparty aussah, entwickelt sich zu einer
erheblich brisanteren Affäre. Der als langjähriger Unterstützer der
palästinensischen PFLP beschriebene Ibrahim Ibrahim
war nicht nur bei der Wahlfeier der Linken in Neukölln präsent. Nach einem
aktuellen Bericht der B.Z. behauptet er nun ausdrücklich, seine politischen
Mitstreiter hätten am Wahlerfolg der Partei mitgewirkt – und spricht von einer
„Fortsetzung der Zusammenarbeit“ mit der Linken...

20260924-L32968
US-F-16 stürzt bei Übungsflug
in Deutschland ab
https://dailytelegraph.co.nz/world/us-f-16-crashes-during-training-flight-in-germany/
Am Dienstag ist ein
F-16-Kampfjet der US Air Force nahe dem Luftwaffenstützpunkt Spangdahlem in
Westdeutschland abgestürzt; dem Vorfall war eine Übung mit vier Flugzeugen
vorausgegangen. Der Pilot betätigte vor dem Absturz den Schleudersitz und wurde
zur medizinischen Behandlung gebracht. Nach Angaben der deutschen Flugsicherung
befanden sich zwei F-16 auf dem Rückflug nach Spangdahlem, als eine von ihnen –
offenbar im Landeanflug auf den Stützpunkt – abstürzte, während die andere
Maschine später auf dem Luftwaffenstützpunkt Ramstein landete. Aufnahmen aus
der Umgebung zeigten dichten schwarzen Rauch, der von der Absturzstelle
aufstieg, während Einsatzkräfte vor Ort eintrafen. Das Flugzeug gehörte zum 52.
Jagdgeschwader (52nd Fighter Wing), das von Spangdahlem aus
Einsätze der USA und der NATO unterstützt. Die Absturzursache ist noch
nicht geklärt und Gegenstand laufender Untersuchungen.
20260924-L32967
Trump kündigt massiven Ausbau der
US-Militärpräsenz in Grönland an
https://dailytelegraph.co.nz/world/trump-announces-major-us-military-expansion-in-greenland/
Die Vereinigten Staaten
bereiten einen erheblichen Ausbau ihrer militärischen Präsenz in Grönland vor;
Präsident Donald Trump kündigte Pläne für zwei große Stützpunkte im Rahmen
eines neuen Sicherheitsabkommens mit Dänemark an. Am Dienstag erklärte Trump
vor der UN-Generalversammlung in New York, die Vereinbarung werde Washington
weitreichende Befugnisse verleihen, um Nordamerika zu schützen sowie zur
Verteidigung Europas und anderer Regionen beizutragen. „Wir werden über die
volle Fähigkeit verfügen, das Notwendige zu tun, um den amerikanischen
Kontinent sowie Europa und andere Orte zu verteidigen“, sagte Trump...

Von der Regierungsverordnung
im Januar bis zu Bessents Ablehnung im September:
Die wichtigsten Daten im
Zusammenhang mit den Geldern.
20260924-L32966
Dem Geld auf der Spur:
Wie die Trump-Regierung Venezuelas
Öleinnahmen in
eine Goldgrube für die Pädo-Eliten
verwandelten
Finanzminister Bessent bezeichnet mehr als 11 Milliarden Dollar an
venezolanischen Geldern als US-Vermögenswert. Das Geld gehört uns nicht, und
die Spur führt zu einem Ölgeschäft des Pentagons, zu Jeffrey Epsteins E-Mail-Postfach
und zu einer Begnadigung, der eine Spende in Höhe von 3,5 Millionen Dollar an
den Super-PAC des Präsidenten vorausging. Am vergangenen Montag stellte der
Abgeordnete Sean Casten aus Illinois dem Finanzminister bei einer Anhörung des
Finanzausschusses des Repräsentantenhauses eine einfache Frage: Wie viel Geld
aus dem Verkauf venezolanischer Vermögenswerte ist seit Januar über Konten
geflossen, die vom Finanzministerium kontrolliert werden? Scott Bessent antwortete:
Wir geben den Gesamtbetrag der Auszahlungen nicht bekannt...
20260924-L32965
„Säuglingssterblichkeit nach
COVID-Impfung verdoppelt“:
Ottawaer Kriminalbeamtin enthüllt
brisante Details vor dem Allison-Untersuchungsausschuss
· https://www.youtube.com/watch?v=-tN700sdtTs
· https://www.youtube.com/watch?v=JPSisglV1bA
· https://www.youtube.com/watch?v=YqJaM5d7htY
Die Ottawaer
Kriminalbeamtin Helen Grus spricht vor dem Allison-Untersuchungsausschuss über
ungeklärte Säuglingssterblichkeit und mutmaßliche Zusammenhänge mit der
COVID-19-Impfung. Ihre Aussage wirft Fragen zu Säuglingssterblichkeit,
Impfstoffsicherheit, COVID-19-Impfschäden und den Ermittlungsmethoden auf.
Sehen Sie sich die neueste Aussage des Allison-Untersuchungsausschusses aus
Ottawa an, darunter Behauptungen über Impfkritik, Suspendierungen und Bedenken
bezüglich der COVID-Impfung…
20260924-L32964
„Vertreter der Clans“: Linksfraktion
gerät im Bundestag nach Koçak-Eklat unter Beschuss
Nach dem Eklat um den
Linken-Abgeordneten Ferat Koçak beim Wahlsieg seiner
Partei in Berlin ist die Linksfraktion in einer Bundestagsdebatte unter
Beschuss geraten. So wurde ihr etwa vorgeworfen, eine „unheilige Allianz“ mit
Clans und Antisemiten einzugehen.Nach
den Ereignissen um den Neuköllner Linkenpolitiker
Ferat Koçak fand am Mittwochabend im Deutschen
Bundestag auf Initiative der AfD eine Aktuelle Stunde statt. Behandelt wurden
die im Raum stehenden Vorwürfe gegen Koçak.
Insbesondere die ihm vorgeworfene Nähe zu Personen aus dem kriminellen Berliner
Clanmilieu und die Anwesenheit des Hamas-nahen Aktivisten Ibrahim Ibrahim auf einer der Wahlpartys der Berliner Linken
sollten besprochen werden. Als Erster sprach der AfD-Politiker Gottfried Curio.
Er warf den Linken vor, ein „polizeifeindliches Bild“ zu pflegen. Zudem
kritisierte er SPD und Grüne dafür, Steigbügelhalter der Partei zu sein. Die
Linke sei „längst zur Kenntlichkeit entstellt. Alle bekannten Köpfe sind in den
letzten Jahren wegen des explodierenden Antisemitismus ausgetreten...
20260924-L32963
Schwesig hat die CDU abgewürgt
https://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-20262/schwesig-hat-die-cdu-abgewuergt/
Der Wahlkampf von Frau
Schwesig bestand aus drei Worten: Frau gegen blau. Peinlich hat sie vermieden,
auf diesem Wahlplakat die SPD zu zeigen. Diese Taktik hat den kleineren
Parteien großen Schaden zugefügt, aber nicht für den Wahlsieg gereicht.
Schwesig hat einen negativen Wahlkampf geführt. Sie hat sich darauf konzentriert,
den Wählern zu vermitteln, dass sie die einzige Chance ist, den Sieg der AfD zu
verhindern. So haben sich etliche Wähler entschlossen, ihrer „Stammpartei“ ihre
Stimme nicht zu geben, sondern Schwesig zu wählen. Das betrifft alle
„demokratischen Parteien“. So eben auch die CDU und die ist dann aus dem
Landtag geflogen und auch das BSW kann nicht einziehen. Wegen der „verlorenen
Stimmen“ für Parteien, die unter fünf Prozent geblieben sind, etwa 14 Prozent,
liegt die Abgeordnetenmehrheit bei 43 Prozent. Die kann Schwesig mit einer
Zweierkoalition nicht erreichen. Mit 38,2 Prozent hat die AfD einen
Regierungsauftrag, der aber nicht realisierbar sein wird. Schwesig muss mit der
Linken und den Grünen koalieren, um diesen Wählerwillen konterkarieren zu können.
Da haben wir das Schlamassel...
20260924-L32962
Eine Gesellschaft ohne Widerspruch
gewinnt keinen Frieden,
sondern verliert die Fähigkeit zu
erkennen, ob sie im Irrtum lebt.
Deutschland ist ein Land, in
dem viel geredet und erstaunlich wenig miteinander gesprochen wird. Debatten
finden statt, aber sie verlaufen häufig innerhalb eigener Milieus. Regierung
spricht mit Regierung, Wirtschaft mit Wirtschaft, Medien mit Medien, Verbände
mit Verbänden – und alle zum Volk, aber selten mit dem Volk, insbesondere dann,
wenn es sich abseits der vorgegebenen Narrative äußert. Bürger hören zu,
nicken, schütteln den Kopf – und schweigen. Bis zur Wahl. Dann wird aus
Schweigen eine Zahl. 43,8 Prozent AfD in Sachsen-Anhalt. 38,2 Prozent AfD in
Mecklenburg-Vorpommern. 25,7 Prozent Linke in Berlin. Dazu der Absturz der CDU
auf 17,2 Prozent in Sachsen-Anhalt, 4,9 Prozent in Mecklenburg-Vorpommern und
18,8 Prozent in Berlin. Die SPD hält sich in Mecklenburg-Vorpommern nach einem
stark auf Manuela Schwesig zugeschnittenen Wahlkampf bei 35,5 Prozent, fällt
aber in Berlin auf 12,1 Prozent. Diese Resultate sind keine einheitliche
politische Bewegung. Sie sind aber eine einheitliche Warnung vor der Annahme,
gesellschaftliche Stabilität lasse sich daran messen, dass der Protest auf der
Straße überschaubar bleibt...
Die Glosse des Tages


20260923-L32961
Es wird brandgefährlich:
Was Merz & Co. jetzt wirklich
vorhaben!
Es liegt etwas in der Luft!
Werden Kanzler Merz und die CDU so weitermachen wie bisher? Oder ist ein
inszenierter Ausnahmezustand geplant, der alles verändert?
Medienwissenschaftler Prof. Dr. Michael Meyen,
AUF1-Chef Stefan Magnet und AUF1-Moderator Stefan Pollak besprechen Szenarien,
die in den Mainstream-Medien bewusst nicht thematisiert werden. AUF1 am Abend
am 22. September 2026: Kanzler Merz und die CDU am Boden. Die Opposition
scheint künftige Wahlen uneinholbar zu gewinnen: Die AfD liegt bundesweit mit
rund 10 Prozent vorne, die FPÖ in Österreich sogar mit 19 Prozent Abstand. Doch
genau jetzt könnte es brandgefährlich werden. „Denn die wahren Strippenzieher
werden sich die Macht nicht so einfach mittels Wahlen aus den Händen reißen
lassen“, ist sich AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet sicher. Und Prof. Dr. Meyen (ehem. Universität München) erinnert an die
Möglichkeiten einer False-Flag-Inszenierung,
um die Bevölkerung für einen neuen Ausnahmezustand reif zu machen. Schließlich
würde, so der Kommunikationswissenschaftler, das internationale Projekt, an dem
so lange gearbeitet wurde, gefährdet werden...

20260923-L32960
Der Great Reset:
Wir stehen am Anfang vom Ende
· https://expose-news.com/2026/09/21/the-great-reset-we-are-at-the-end/
· https://www.weforum.org/stories/sustainable-development/now-is-the-time-for-a-great-reset/
· https://expose-news.com/2026/09/21/the-great-reset-we-are-at-the-end/
· https://www.amazon.co.uk/Horrors-Great-Reset-Should-Afraid/dp/B0HJHKW4PD/
· https://www.meridian-top-20.tv/time_vault/The_Terror_Of_The_Great_Reset.htm
Diejenigen, die „Net Zero“
und den „Great Reset“ vorantreiben, arbeiten schon seit einigen Jahren auf das
künstlich erzeugte Chaos hin, das wir derzeit
durchleben. Sie müssen den Menschen Angst einjagen. Sie müssen neue Gesetze
einführen. Und sie müssen viele Menschen töten. Man spricht über den Great
Reset, als wäre er ein Albtraum der Zukunft, doch wir stecken bereits
mittendrin. Wir befinden uns nicht am Anfang des Great Reset; wir stehen am
Anfang seines Endes. Die inszenierte Pandemie, die schädlichen Lockdowns, die
wahnwitzige Fixierung auf einen toxischen Impfstoff – der nie ordnungsgemäß
getestet wurde, nicht wirkt und nun die Ursache für eine Epidemie von
Herzerkrankungen sowie eine Flut von Krebsfällen ist –, die irrsinnigen
Abstandsregeln, das absurde und gefährliche Maskentragen, gefälschte
Statistiken auf der Basis eines tödlichen PCR-Tests, der nie funktioniert hat,
die völlig unwissenschaftliche weltweite Besessenheit von einer eingebildeten
globalen Erwärmung, eine zusammenbrechende Weltwirtschaft mit explodierender,
nun endemischer Inflation, der Zusammenbruch des Gesundheitswesens, der
erschreckende Verfall der Bildungsstandards, Masseneinwanderung, die Nationen
überlastet und lähmt, der Übergang zu „20-Minuten-Städten“, Nahrungsmittel- und
Wasserknappheit, das Treiben in Richtung eines Dritten Weltkriegs – wobei die
NATO die Ukraine als Schlachtfeld für einen Stellvertreterkrieg gegen Russland
nutzt und der Westen Israel mit Bomben und Munition versorgt, während dessen
Programm zur ethnischen Säuberung weiterhin eine erschreckend gleichgültige
Welt schockiert –, das Ende der Meinungsfreiheit, enorme staatliche und private
Schulden, ständig steigende Steuern, digitale Währungen und Bezahlen per App,
das Ende des Bargelds und der damit verbundenen Freiheit, digitale
Identitätsnachweise, die den kontrollierten Zugang zu allen öffentlichen
Einrichtungen regeln, intelligente Stromzähler (Smart Meter), die es den
Behörden ermöglichen, Strom, Gas oder Wasser abzuschalten, wenn man sich
„falsch“ verhält, ein Verbot echter Feuerstellen, Epidemien von Fettleibigkeit
und psychischen Erkrankungen, die Zerstörung der Kultur und die Abkehr von der
Geschichte sowie ein geplantes globales Euthanasieprogramm – massiv beworben
von gefügigen und unkritischen Medien –, das darauf abzielt, Arme, Kranke und
psychisch Kranke dazu zu bewegen, sich für ärztlich assistierten Suizid zu
entscheiden: All dies sind Anzeichen und Symptome des Drucks, uns in den Great
Reset zu zwingen...weiterlesen
20260923-L32959
Nachrichten AUF1, präsentiert von
Bernhard Riegler:
https://auf1.tv/nachrichten-auf1/nachrichten-auf1-vom-22-september-2026
· AUF1-Umfrage: Drei von vier
Befragten fordern Merz-Rücktritt
· Berlin-Wahl 2026: AfD gewinnt
zwölf Direktmandate
· Spandau: Konnten Bürger
mehrfach abstimmen?
· Berliner Bezirke: AfD im
Osten stark – Linke dominiert insgesamt
· Sprechsaal Berlin:
Mietvertrag ohne Begründung gekündigt
· Skandal im Bundestag: Polizei
verweigert Mut-Arzt Weikl Zugang zum Petitionsausschuss
· Nach den Wahlen: AfD kündigt
Corona-Untersuchungsausschüsse an
· Wahlen in Russland: Putins
Einiges Russland mit Zwei-Drittel-Mehrheit
· Slowakischer
Ministerpräsident: Europäer suchen nur nach Kriegsgrund
· Österreich: Einigung auf
neues Wehrdienstmodell
· Brüssel im Machtrausch: Von
der Leyen will Super-Diktatur
20260923-L32958
Verwalter, die Europa nicht regieren
können, bereiten es auf den Krieg vor
Brussels Signal newsletter@brusselssignal.eu
Einen Kontinent zu regieren
ist eine schwierige Aufgabe, wenn die Staatskasse leer ist, die Grenzen
durchlässig sind und die Wähler den offiziellen Verlautbarungen keinen Glauben
mehr schenken. Es ist weitaus einfacher zu verkünden, der Feind stehe vor der
Tür und die Nation müsse nun geschlossen hinter genau jenen Leuten stehen, die
sie in diese Lage gebracht haben.
Regierungen von Berlin bis
Vilnius gehen dazu über, Krankenhausbetten für verwundete Soldaten zu zählen,
Evakuierungspläne zu erstellen und die Haushalte zur Bevorratung von Konserven
aufzurufen – und das, obwohl selbst jene Staats- und
Regierungschefs, die Russland am nächsten stehen, einräumen, dass das Risiko einer
Invasion gering bleibt. Die Aufrüstung wird auf Pump finanziert und – im Fall
Deutschlands – durch Kürzungen im Sozialwesen bezahlt; so hat ein Kontinent,
der sich seinen eigenen Frieden nicht mehr leisten kann, irgendwie die Mittel
gefunden, sich auf den Krieg vorzubereiten.
Bundeskanzler Friedrich Merz
reagierte auf die Wähler, die die CDU aus dem Landtag von
Mecklenburg-Vorpommern verbannt hatten, mit einem Appell zu Rückgrat,
Standhaftigkeit und Geduld. Doch die Deutschen sind seit Jahrzehnten geduldig,
und was sie nun von ihrem Staat verlangen, übersteigt offensichtlich das, was
dessen derzeitige Verwalter zu leisten imstande sind.
Das politische Establishment
in Rumänien ist mit seiner anspruchsvollen Wählerschaft deutlich rabiater
umgegangen. Călin Georgescu,
der parteilose Kandidat, dessen Wahlsieg im ersten Durchgang 2024 annulliert
wurde, wurde im Morgengrauen bei einer Verkehrskontrolle gestoppt und wegen
Betrugsvorwürfen zur Staatsanwaltschaft für organisierte Kriminalität gebracht
– eine Aktion, die seine Verbündeten aus dem souveränistischen
rechten Lager als politische Einschüchterung anprangerten.
Der Bürger, der sichere
Grenzen, eine stabile Währung und eine Stimme fordert, die auch wirklich zählt,
ist zur unbequemsten Figur der europäischen Politik geworden – zu einer Last
für genau jene Leute, die vorgeben, ihn zu regieren. Ein Volk, das sich auf den
Krieg einstellt, stellt weniger Fragen an seine Herrscher, und genau darin mag
der ganze Reiz dieses Szenarios liegen.
20260923-L32957
Putins „Einiges Russland“ erzielt
Erdrutschsieg bei Duma-Wahl
Brussels Signal newsletter@brusselssignal.eu
„Einiges Russland“, die
Partei von Präsident Wladimir Putin, hat die russische Parlamentswahl mit 57,9
Prozent der Stimmen gewonnen. Nach den offiziellen Zahlen der Zentralen
Wahlkommission (ZWK) – bei einem Auszählungsstand von 90,43 Prozent – liegt die Regierungspartei
mehr als 40 Prozentpunkte vor ihrem nächsten Verfolger. Die Kommunistische Partei der Russischen
Föderation (KPRF) belegte laut den von der Nachrichtenagentur Interfax
gemeldeten ZWK-Daten mit 13,8 Prozent den zweiten Platz. Die
Liberal-Demokratische Partei Russlands (LDPR) erreichte 8,9 Prozent, die Partei
„Neue Leute“ kam auf 7,9 Prozent. Die Partei „Ein gerechtes Russland“ erzielte
4,95 Prozent und blieb damit unter der für den Einzug über Parteilisten
erforderlichen Fünf-Prozent-Hürde. Frühere Teilergebnisse hatten die Partei
noch über dieser Marke gesehen; mit den endgültigen Ergebnissen wurde nicht vor
dem 25. September gerechnet. Die Hälfte der 450 Sitze in der
Staatsduma, dem Unterhaus der Föderalen Versammlung, wird über
Parteilisten vergeben, die andere Hälfte in Direktwahlkreisen. Nach Prognosen
der staatlichen Nachrichtenagentur TASS war „Einiges Russland“ auf dem besten
Weg, die Zweidrittelmehrheit zu verteidigen, die Verfassungsänderungen
ermöglicht. Die Wahlbeteiligung lag laut ZWK bei 56,7 Prozent, ein Anstieg
gegenüber den 51,7 Prozent im Jahr 2021. Die Kommission teilte mit, dass Moskau
die höchste Beteiligung aller Zeiten verzeichnet habe. Die Wahl fand vom 18.
bis 20. September statt und war die erste Duma-Wahl seit Beginn der russischen
Großinvasion in der Ukraine im Februar 2022. Der letzte Wahltag wurde von einem
Ereignis überschattet, das Moskaus Bürgermeister Sergei Sobjanin
als den bislang größten Drohnenangriff auf die russische Hauptstadt
bezeichnete. Sobjanin erklärte, seit dem 19.
September seien mehr als 1.600 Drohnen abgeschossen worden, und warf Kiew vor,
die Wahl sabotieren zu wollen...
20260923-L32956
Rom entzieht Fregatte im Roten Meer
dem EU-Kommando
https://tkp.at/2026/09/22/rom-entzieht-fregatte-im-roten-meer-dem-eu-kommando/
Italien hat die Geduld
verloren. Verteidigungsminister Guido Crosetto sagte
in La Spezia, man werde nicht warten, bis EUNAVFOR Aspides
entscheide, ob italienische Schiffe durch die Meerenge dürfen. Die Fregatte
Carlo Bergamini eskortierte den Frachter Jolly Oro
wie Euractiv berichtet. Das Schiff lag zuvor in
Dschibuti, gebunden an Lagebeurteilungen des griechischen Kommandos. Reeder
hatten gemeldet: Franzosen fahren mit eigener Begleitung durch, Italiener
warten, so ANSA. Crosetto nannte Aspides
keinen Betriebsausflug. Wer die Handelsroute unterbricht, liefert verspätet,
treibt Kosten und Preise für Familien und Betriebe...

20260923-L32955
Die Brüsseler Tyrannei: oder Der
diskrete Staatsstreich (German Edition)
· https://www.amazon.com/dp/B0H4GW95T1?lv=shuf&channelId=500&plpRedirect=mhFallback
Die Europäische Union wurde auf der
Grundlage von Versprechen von Frieden, Freiheit, Wohlstand und strategischer
Autonomie gegründet. Wofür steht sie heute? Krieg, Zensur, Autoritarismus,
wirtschaftliche Stagnation, wenn nicht gar regelrechte Deindustrialisierung und
geopolitische Unterwerfung unter Washingtons Diktat. Der britisch-italienische
Publizist Thomas Fazi argumentiert, dass der gesamte
Prozess der europäischen Integration, selbst in seinen Vorläuferformen vor der
EU, in erster Linie nicht als wirtschaftliches, sondern als politisches Projekt
verstanden werden sollte: als ein Projekt, das darauf abzielte, die
Massendemokratie zu entmachten, die die Eliten seit dem Zweiten Weltkrieg
einzudämmen versucht hatten. Dieser Prozess erreichte mit der Unterzeichnung
des Maastricht-Vertrags einen Wendepunkt, der den Neoliberalismus effektiv in
das Gefüge der Europäischen Union einbettete. Auf diese Weise wurden die
Mitgliedstaaten in so etwas wie Kolonien von Brüssel und Frankfurt verwandelt.
20260923-L32954
Ein geleaktes Tonband von Prinzessin
Diana enthüllt
König Charles' Missbrauch eines
Schülers in einem okkulten Ritual.
· https://thepeoplesvoice.tv/king-charles-mentor-lord-mountbatten-accused-of-raping-11-year-old-boy/
Nur wenige Tage, nachdem Earl
Spencer gewarnt hatte, Prinzessin Diana habe eine Kiste voller Beweise
hinterlassen, die die uralten okkulten Praktiken der Königsfamilie, darunter
Bluttrinken und sexuelle Beziehungen zu Jungen, enthüllen würden, ist ein
entsetzliches Tonband aufgetaucht, das König Charles und einen jungen Schüler
zeigt. Das Tonband ist brisant. Die Mainstream-Medien dürfen es nicht ausstrahlen.
Durch einstweilige Verfügungen ist es ihnen sogar untersagt, seine Existenz zu
erwähnen. Doch wir besitzen die Aufnahme … und sie zeigt so abscheuliche und
grausame Taten, dass öffentliche Vergebung ausgeschlossen ist. Sie wird Charles
zur Abdankung zwingen. Die erste Veröffentlichung aus Dianas Mahagoni-Schatulle
enthält Rohmaterial, das einen Mann eindeutig als den zukünftigen König von
England, Charles, identifiziert. Ohne Maske, in seinem Element, leitet er ein
okkultes Ritual mit Blut, Folter und einem Schuljungen, der um Gnade fleht...
Am Ende eines Tages

20260922-L32953
Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern:
Dramatische Kluft zwischen Urnen- und
Briefwahlergebnis beschwört Manipulationsverdacht
https://transition-news.org/wahlen-in-mecklenburg-vorpommern-dramatische-kluft-zwischen-urnen-und
Bei der Wahl in
Mecklenburg-Vorpommern erreichte die AfD an der Urne fast 45 Prozent und damit
die absolute Mehrheit, das Briefwahlergebnis hingegen lag bei nur 22 Prozent.
Die Kluft ist zu groß, um sie allein mit Demografie zu erklären – wie auch die
Wissenschaft aufzeigt. Die gestrige Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern hat
erneut ein Bild gezeigt, das sich nicht mehr einfach mit dem Hinweis auf
«Demografie» wegerklären lässt: An der Urne erzielte die AfD 44,46 Prozent und
hätte damit die absolute Mehrheit erreicht – doch bei der Auszählung der
Briefwahlscheine kamen nur 22,23 Prozent heraus, wodurch die Partei im
Endergebnis unter die 40-Prozent-Marke rutschte. Bei CDU, SPD, Grünen, Linken
und FDP lag das Briefwahlergebnis derweil deutlich über der Urnenauszählung.
Bei der CDU waren es nahezu doppelt so viele. Bei der Linken, den Grünen und
der FDP lag das Briefwahlergebnis rund 60 Prozent höher, bei der SPD etwa ein
Drittel (siehe Aufmachergrafik). In
Mecklenburg-Vorpommern flog die CDU zwar letztlich aus
dem Landtag, was gerade auch für Bundeskanzler Friedrich Merz ein regelrechtes
«Desaster» darstellt (TN berichtete). Doch die Differenzen zwischen Urne und
Brief sind so groß, dass sie einen begründeten Verdacht auf systematische
Schwachstellen und mögliche Manipulation via Briefwahl nahelegen. Darauf macht
der Telegram-Kanal @AngelaAusPoing heute aufmerksam. Gleiches Muster bei
Sachsen-Anhalt- und Berliner Wiederholungswahl
20260922-L32952
Die 150.000-Euro-Wahl:
Wie Campact in MV die
Mehrheit kaufte
22.433 Stimmen trennten
absolute AfD-Mehrheit von Schwesigs Sieg
· https://reitschuster.de/post/nur-22-433-stimmen-und-die-afd-haette-eine-absolute-mehrheit-in-mv/
· https://reitschuster.de/post/schwesig-warnt-frauen-vor-der-afd-und-schweigt-zur-echten-gefahr/
Die Fünf-Prozent-Hürde wurde
in der alten Bundesrepublik eingeführt als Konkurrenzschutz für die etablierten
Parteien – mit der eher vorgeschobenen Begründung, sie sollten eine
Zersplitterung der Parteienlandschaft verhindern. Schon damals war sie zutiefst
undemokratisch, weil sie unzählige Wählerstimmen quasi
wertlos machte. Inzwischen, nach den erdrutschartigen Veränderungen des
Parteiensystems, ist die Fünf-Prozent-Hürde aber eine Pervertierung des
Wählerwillens. Und es ist ein Treppenwitz der Geschichte, dass ausgerechnet eine
der Parteien, die einst eine der federführenden Kräfte bei ihrer Einführung war
und sie für eine Vollkasko-Versicherung hielt, nun in Mecklenburg-Vorpommern an
ihr gescheitert ist. Man würde Schadenfreude empfinden, wäre der Schaden für
die Demokratie nicht zu groß. Die Wahlen in Schwerin haben drastisch vor Augen
geführt, wie die Fünf-Prozent-Hürde inzwischen den Wählerwillen geradezu
pervertiert. Wer regieren kann, hängt nicht mehr vorrangig davon ab, wer wie
viele Stimmen bekommt – sondern welche der „kleinen Parteien“ – CDU nun
eingerechnet, ins Parlament einzieht und bei welcher die Stimmen ihrer Wähler
faktisch im Mülleimer landen. Manipulations-Verdacht...

20260922-L32951
Berlin hat gewählt: „Wahlintifada“,
Clan-Party und Enteignung
Berlin hat gewählt. Und wer
wissen will, was die Hauptstadt sich da zusammengewählt hat, muss nur auf die
letzten Stunden des Wahlkampfs und die anschließenden Feiern schauen: Ein
Linken-Kandidat verbreitet einen Aufruf zur „Wahlintifada“. Der Zentralrat der
Juden warnt vor antisemitischen Grenzüberschreitungen. Clan-Oberhaupt Issa Remmo erscheint bei Wahlpartys der Linken – neben ihm ein Unterstützer
der terroristischen PFLP. Und die mögliche nächste Regierende Bürgermeisterin
Elif Eralp macht unmittelbar nach ihrem Wahlsieg
klar, dass sie große Wohnungskonzerne vergesellschaften will. Willkommen im
Berlin des Jahres 2026. Die Berliner Linke hat die Abgeordnetenhauswahl
gewonnen. Nach dem vorläufigen Ergebnis wurde sie mit 25,7 Prozent stärkste
Kraft und hat damit ihr Ergebnis von 2023 mehr als verdoppelt.
Spitzenkandidatin Elif Eralp beansprucht den
Regierungsauftrag. Versteckt hat die Partei ihre linksfaschistischen
Vorstellungen nicht...
20260922-L32950
Merz’ historisches Wahldebakel:
Ausland zerlegt den Kanzler – und die
BlackRock-Parallele zu VW ist frappierend
Die CDU von Friedrich Merz
rutscht in Mecklenburg-Vorpommern unter fünf Prozent und schmiert auch in Berlin
ab. Die Kritik ist vernichtend. Die frühere BlackRock-Verbindung des Kanzlers
wirft zudem die Frage auf, ob Mächte, die den VW-Konzern schwächen, auch
Deutschland in den Abgrund treiben. Die CDU hat bei den gestrigen
Landtagswahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern eine historische Niederlage
erlitten. Besonders verheerend war das Ergebnis in Mecklenburg-Vorpommern: Die
Partei stürzte auf 4,9 Prozent und verpasste damit erstmals in der Geschichte
der Bundesrepublik die Fünf-Prozent-Hürde – ein beispielloser Rauswurf aus
einem Landesparlament. In Berlin verlor die CDU ebenfalls massiv und musste den
ersten Platz an die Linke abgeben. Friedrich Merz, Bundeskanzler und auch
Bundesvorsitzender der CDU, selbst nannte das Ergebnis ein «Desaster». Es ist
aber vor allem auch ein persönliches Desaster für den 70-Jährigen. So ist er
nicht nur in Deutschland, sondern vor allem auch im Ausland zum Inbegriff
politischer Schwäche und Führungsversagens geworden. Internationale Medien
zeichnen ein vernichtendes Bild: eines von einem Mann, der Autorität und
Kontrolle verloren hat, dessen Reformversprechen ins Leere laufen und dessen
Persönlichkeit – als arrogant, unsensibel und realitätsfern wahrgenommen – die
Krise der Union noch vertieft. Die Kritik ist so scharf und einhellig, dass
manche Kommentatoren bereits von seinem politischen Ende sprechen und die
Stabilität ganz Europas in Gefahr sehen. Besonders deutlich wird diese
Einschätzung in der britischen Presse. Der Telegraph fasst die Lage in einem
Beitrag mit der Überschrift «Merz stolpert weiter. Aber wie lange noch?»
zusammen und schreibt...
20260922-L32949
Vorher - Friedrich Merz: „Links ist vorbei!“ –
Keine Politik mehr für grüne und linke „Spinner“!
Nachher - Genosse Merz kündigt einen linken Kurs für die CDU an
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/genosse-merz-kuendigt-linken-kurs-an/
https://www.youtube.com/watch?v=USicWpgHcuM
Nun stellt Merz auch noch die
private Krankenversicherung in Frage aus Gründen der Gerechtigkeit. Motto der
SPD und der künftigen CDU-SPD: Weil wir es nicht für alle gutmachen können,
machen wir es für alle schlecht. Nur dass, wenn man es für alle schlecht macht,
für die, für die es schon schlecht ist, es noch schlechter wird. Das Prinzip
nennt man Sozialismus. Merz hat sich in der heutigen Pressekonferenz bis auf
Scheuerleistenniveau tief vor der SPD verbeugt und den Vasallen-Schwur
getätigt. Den Schwenk der SPD gegen das, was sie mühsam in der Regierung
ausgehandelt haben, hat Merz im vorauseilenden Gehorsam bereits vorvollzogen.
Die CDU wolle auf Bundesebene unbedingt an der Koalition mit der SPD
festhalten. Man könnte jetzt spotten, dass, wenn Lars Klingbeil das Kabinett
Klingbeil-Merz verlässt, Friedrich Merz keine Meinung mehr hat. Merz sagte
wörtlich nach den Wahlen, die aufgrund des Wahlkampfes von Schwesig – ich oder
die – die CDU aus dem Landtag befördert hatte: „Ich bin dankbar, dass wir von
den Sozialdemokraten hören, dass sie an der Koalition in Berlin festhalten
wollen.“ Soweit kann sich nur eine Partei verleugnen,
die kein Selbst mehr hat...
20260922-L32948
Wahlen in Russland
Kein Erdbeben bei den
russischen Wahlen
https://globalbridge.ch/kein-erdbeben-bei-den-russischen-wahlen/
Die Kriegsmüdigkeit dürfte,
wie diverse russische Quellen in letzter Zeit berichteten, zwar zugenommen
haben, aber die politische Unterstützung von Präsident Wladimir Putin ist
ungebrochen. Es geht ja nicht zuletzt auch um den
generellen Russenhass, der von Wolodymyr Selenskyj täglich gepredigt und vom
Westen, insbesondere in Deutschland und Großbritannien, von der Politelite und
den großen Medien permanent gepflegt wird, und der dazu beiträgt, dass Russland
– der Kreml und auch die Bevölkerung! – sich bedroht fühlt. (cm) Am Ende hatte
der russische Politologe Sergej Markow doch Recht. Am Samstag erklärte er
gegenüber Globalbridge, dass die Russen „na slo“ –
also „aus Trotz“ – an die Urnen gehen würden. „Nicht aus Trotz gegen die
russische Regierung, sondern aus Trotz gegen die ukrainische faschistische
Junta, wie die Menschen in Russland sie wahrnehmen, und ihre schamlosen
westlichen Unterstützer“, stellte Sergej Markow klar. Tatsächlich erwies sich
diese russische Parlamentswahl laut Angaben der russischen Wahlkommission mit
59,32 % als die Wahl mit der höchsten Wahlbeteiligung seit fünfzehn Jahren. Im
Jahr 2011 lag die Wahlbeteiligung bei 60,10 %...

20260922-L32947
Helmut Kohl's Rede bei dem Festakt anlässlich der Verleihung
der Konrad-Adenauer-Preise der
Deutschland-Stiftung e.V. in München
Quelle: Bulletin der Bundesregierung.
Nr. 52. 21. Juni 1996.
https://www.bundeskanzler-helmut-kohl.de/seite/16-juni-1996/
Ohne weitere Kommentare…
Verehrte Preisträger,
meine Damen und Herren
Abgeordnete, Exzellenzen,
meine Damen und Herren,
lieber Herr Ziesel,
heute ist ein wichtiger Tag
in der Geschichte der Deutschland-Stiftung. Ich bin froh, daß
ich hier sein kann, um der Stiftung zu danken. Ihre Leistungen in 30 Jahren
sind und bleiben ein Zeugnis von staatsbürgerlichem Engagement und gelebtem
Patriotismus. Ihr Eintreten für die freiheitlich-demokratische Grundordnung
unserer Bundesrepublik Deutschland und für die Einheit unseres Vaterlandes in
den Jahrzehnten der Teilung verdienen Anerkennung und großen Respekt. Sie haben
damit einen wertvollen Beitrag zur politischen Kultur unseres Landes geleistet.
Hierfür möchte ich vor allem
Ihnen, lieber Herr Ziesel, meinen Dank sagen. Die Arbeit der
Deutschland-Stiftung ist untrennbar mit Ihrem Namen verbunden. Sie haben die
Stiftung geprägt und ihr Ihren Stempel aufgedrückt. Für Ihren unermüdlichen,
langjährigen Einsatz danke ich Ihnen. Und Sie stehen noch für etwas selten
Gewordenes, auf das ich hinweisen möchte: Moderatoren haben wir genug;
Handelnde brauchen wir in der deutschen Gesellschaft. Darunter verstehe ich, daß man sich auch dorthin hinauswagt, wo die Winde
kräftiger werden und der Sturm einem ins Gesicht bläst, wo man für seine
Haltung einstehen muß. Auch wenn man ihre Haltung
nicht immer teilen mag ich respektiere Männer und Frauen, die für etwas
einstehen. Das haben Sie in einer besonderen Weise, lieber Herr Ziesel, mit der
Deutschland-Stiftung getan. Dafür meinen besonderen Dank und meinen ganz
besonderen Respekt.
Meine Damen und Herren, die
Deutschland-Stiftung hat im Geiste Konrad Adenauers stets für einen
Patriotismus geworben, der die Vaterlandsliebe anderer Völker achtet und die
Einigung Europas bejaht. Am Bewährten festhalten und offen sein für das Neue
beides gehört zusammen. Diese Erkenntnis ist gerade heute von besonderer
Aktualität. Wenn wir sie beherzigen, wird es uns gelingen, für unser Land eine
gute Zukunft im 21. Jahrhundert zu sichern. Es ist wichtig, daß
wir uns dabei immer wieder auf jene Werte besinnen, deren Verteidigung unserem
Land Achtung und Anerkennung in der Welt eingebracht haben.
Dabei gilt es vor allem, die
Frage nach der geistigen Orientierung unseres Landes immer wieder neu zu
stellen. Auch hierin hat die Deutschland-Stiftung stets ihren Auftrag gesehen.
Ich freue mich, daß die Deutschland-Stiftung auch zu
ihrem 30jährigen Jubiläum Persönlichkeiten ehrt, die mit ihren Arbeiten die
geistig-kulturelle und politische Diskussion unseres Landes in besonderem Maße
bereichert haben. Die drei Preisträger Hans-Peter Schwarz, Lutz Rathenow und
Heinz Klaus Mertes kommen aus ganz unterschiedlichen Bereichen. Aber sie
stehen in würdiger Tradition der bisher ausgezeichneten Repräsentanten aus
Wissenschaft, Literatur und Publizistik. Ich gratuliere Ihnen sehr herzlich zu
dieser Auszeichnung.
Die heutige Feier und die
gemeinsame Erinnerung an Konrad Adenauer sind eine gute Gelegenheit, an die
Anfänge der Bundesrepublik Deutschland zurückzudenken. Viele neigen heute dazu,
diese Zeit zu verklären. Aber es waren in Wahrheit Jahre der leidenschaftlichen
Auseinandersetzungen um den innen- und außenpolitischen Kurs unseres Landes.
Sowohl die Soziale Marktwirtschaft als auch die Politik der Westintegration
waren etwas Neues. Sie mußten gegen erhebliche
Widerstände durchgesetzt werden. Das erforderte Weitsicht und Mut, und beides
ist auch heute wieder gefragt.
Weil wir von den Anfängen durchaus
lernen können, ist es auch gut, in dieser Stunde an Ludwig Erhard zu erinnern,
dessen Geburtstag sich in wenigen Monaten zum hundertsten Mal jährt. Er war der
Vorkämpfer der Sozialen Marktwirtschaft gemeinsam mit seinem Freund Alfred
Müller-Armack, mit dem Freiburger Kreis und mit vielen anderen. Er hat die
Soziale Marktwirtschaft nie nur als Wirtschafts-, sondern immer auch als
Gesellschaftsordnung verstanden. Dies erklärt ihren Erfolg!
Wir erleben zur Zeit einen dramatischen Wandel in der Weltwirtschaft.
Wer die Diskussionen bei unseren europäischen Nachbarn, in den USA oder in
Japan verfolgt, weiß, daß in allen Industrieländern
die Zeichen auf Veränderung stehen. Stillstand bedeutet Rückschritt. Die große
Mehrheit der Menschen in Deutschland hat diesen Zusammenhang längst erkannt.
Wir wollen das, was sich
bewährt hat, bewahren und festigen. Aber wir haben begriffen, daß nicht alles so bleiben kann, wie es in vielen Jahren
gewachsen ist. Die Menschen wissen dies, und sie wissen auch, daß Veränderungen unumgänglich sind. Bei vier Millionen
Arbeitslosen in Deutschland ist es das wichtigste, daß
wir die Arbeitslosigkeit stoppen und abbauen, daß wir
neue Arbeitsplätze schaffen. Die soziale Sicherheit und Stabilität ist eine
entscheidende Voraussetzung für die politische Stabilität unseres Landes. Nur
Wachstum und Beschäftigung geben dem Land Zukunft.
Man kann es drehen und
wenden, wie man will: Die größte soziale Ungerechtigkeit ist und bleibt, wenn
arbeitswillige Männer und Frauen keinen Arbeitsplatz finden. Wenn man in diesen
Tagen von Solidarität spricht, dann muß diese
Solidarität zunächst den Arbeitslosen gehören. Deswegen, meine Damen und
Herren, tun wir unsere Pflicht, wenn wir im Programm für mehr Wachstum und
Beschäftigung auch notwendige Einsparungen vornehmen.
Wir sparen nicht um des
Sparens willen. Theo Waigel hat das soeben zu Recht gesagt. Es geht jetzt
darum, den wirtschaftlichen Aufschwung voranzubringen und dadurch Arbeitsplätze
zu schaffen, das heißt Zukunft zu sichern. Im Interesse dieser gemeinsamen
Zukunft müssen wir und jeder kann das doch unschwer erkennen Arbeitskosten
verringern, Einstellungshemmnisse abbauen, das Steuerrecht
wachstumsfreundlicher gestalten, um nur einige Beispiele zu nennen. Das, was
wir jetzt mit diesem Programm auf den Weg gebracht haben, die jetzt getroffenen
und noch zu treffenden Entscheidungen sind vor allem eine Konzeption zur
Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft und ich sage es noch
einmal zur Sicherung der sozialen und politischen Stabilität Deutschlands.
Wer in einer solchen Zeit
nichts anderes im Sinn hat als die Verteidigung seiner Besitzstände, der sieht
die Notwendigkeiten nicht. Wer nur auf die Interessengruppen schaut statt auf
das Ganze, verspielt die Zukunft unseres Landes. Wir sind, meine Damen und
Herren, eine Republik mit klaren verfassungsrechtlichen Regeln. Wir sind kein
Verbändestaat. Wenn ich dies so sage, schließt das auch ein klares Ja zum
Demonstrationsrecht unserer Bürger ein. Es ist ein Stück gelebter Freiheit, daß man in einer Demokratie demonstrieren kann. Ich möchte
allerdings hinzufügen: In der Verfassung steht nicht, daß
man nur gegen etwas demonstrieren kann. Vielleicht sollten wir wieder dazu
übergehen, mehr für etwas, für die Zukunft unseres Landes, gemeinsam zu
demonstrieren! Ich hätte es zum Beispiel schön gefunden, wenn am 3. Oktober
1990 der eine oder andere aus den Kirchen meinen Wunsch unterstützt hätte, daß die Glocken geläutet werden und wir Gott danken für das
Geschenk der deutschen Einheit.
Meine Damen und Herren,
natürlich gibt es für uns und vor allem für mich ein klares Ja auch zur
Tarifautonomie, zur Notwendigkeit starker Gewerkschaften und starker
Unternehmerverbände. Es ist nicht meine Wunschvorstellung, daß
sich die Tarifpartnerschaft auflöst, sondern ich wünsche mir, daß diese wichtige Errungenschaft der letzten vier
Jahrzehnte auch in Zukunft funktioniert. Daß ich mit
Kritik der Gewerkschaften leben muß, ist mir nicht
neu ich war nie deren erste Wahl als Kanzler, meine Damen und Herren. Aber
damit muß ich zurechtkommen, und bisher ging es ja
eigentlich ganz gut.
Gerade weil ich dies so
deutlich gesagt habe, will ich auch mit Nachdruck auf folgendes hinweisen:
Demonstrationen ersetzen nicht Politik und schon gar nicht politisches Handeln.
Wer Demonstration als Drohgebärde versteht, muß
wissen: Mit Drohgebärden kann man keine wirklich demokratische Politik
gestalten. Ich bin auch in schwierigen Zeiten nicht bereit, Drohgebärden zu
akzeptieren.
Meine Erinnerung geht in
diesen Tagen zurück in das Jahr 1983, als wir an einem entscheidenden Punkt
deutscher, europäischer Geschichte standen, als es darum ging, durch Umsetzung
des NATO-Doppelbeschlusses das Atlantische Bündnis zu festigen; wir waren ja
nicht raketensüchtig, sondern mußten den damaligen
Machthabern im Kreml unmißverständlich sagen: Bis
hierhin und nicht weiter! Ich erinnere mich noch sehr gut auch das war an
einem Samstag , daß damals 400000 Menschen in Bonn
demonstrierten. Ich saß im Hubschrauber auf dem Weg nach Hause. Ich habe damals
dem Piloten gesagt, er solle noch einmal eine Schleife ziehen. Ich habe mir
alles angeschaut und war sehr nachdenklich. Da habe ich mir schon die Frage
gestellt: Sind Deine Überzeugungen und die Deiner Freunde richtig? Sie waren
es.
Wir haben uns damals
durchgesetzt. Es gilt inzwischen als Binsenweisheit, daß
ohne das klare Bekenntnis Deutschlands zur NATO, daß
ohne das entschiedene Einstehen der Deutschen für das Bündnis mit unseren
europäischen und amerikanischen Freunden die Weltpolitik und die deutsche und
europäische Politik einen anderen Weg genommen hätte. Wenn wir damals dem Druck
der Straße und so war es doch gedacht nachgegeben hätten, wäre eine Erosion
der NATO unvermeidlich gewesen.
Ich weiß aus meinen
Gesprächen mit Michail Gorbatschow, welche Wirkung es bei den damaligen
Machthabern im Kreml hatte, als sie zur Erkenntnis kamen, der Westen, die
Europäer und vor allem die Deutschen in der Bundesrepublik werden sich dem
Druck nicht beugen. Die Folgen sind ja bekannt: das Ende des kommunistischen
Imperiums, der Fall der Mauer, die deutsche Einheit.
Wer sich jetzt in diesen
Tagen laut äußert, den bitte ich, sich zu überlegen, daß
nicht die Lautstärke, sondern die Qualität der Argumente entscheidend ist. Mir,
meine Damen und Herren, als einem der Hauptbetroffenen jener wie auch dieser
Tage mag man nachsehen, wenn ich sage: Es sind die gleichen Kräfte, die damals
zur Demonstration aufriefen, die auch jetzt wieder dazu aufrufen. Das macht
deren Überzeugungskraft nicht größer.
Meine Damen und Herren, mit
der Wiedervereinigung unseres Vaterlandes und der Rückkehr der Staaten Mittel-,
Ost- und Südosteuropas in die Familie der freien Völker steht unser Kontinent
heute vor neuen Herausforderungen. Zugleich bieten sich uns aber auch Chancen
und Möglichkeiten, von denen wir noch vor wenigen Jahren nicht zu träumen
wagten. Aber es gilt nach wie vor, wachsam zu bleiben. Wir haben erkennen
müssen, daß sich die Hoffnungen auf einen dauerhaften
Frieden in der Welt auch mit dem Ende des Ost-West-Konflikts nicht erfüllt
haben. Ich erinnere nur an das Blutvergießen im ehemaligen Jugoslawien.
Wir Deutschen würden vor der
Geschichte versagen, wenn wir uns nach der deutschen Einheit zufrieden
zurücklehnten. Nach wie vor gilt der Satz Konrad Adenauers, wonach deutsche
Einheit und europäische Einigung zwei Seiten einer Medaille sind. Wir müssen
darum gemeinsam mit unseren Freunden und Partnern die Einigung Europas
unumkehrbar machen. Sie ist für uns Deutsche und für alle Europäer eine Frage
von schicksalhafter Bedeutung. Gerade am heutigen Tag, an dem die russische
Präsidentschaftswahl stattfindet, spüren wir besonders deutlich, daß wir alle in einem Boot sitzen.
Die großen Herausforderungen,
vor denen wir stehen, zwingen uns alle zur Zusammenarbeit. Sie können nicht im
Sinne des alten nationalstaatlichen Denkens von den einzelnen Ländern allein
bewältigt werden. Ich denke dabei nicht nur an die Bekämpfung der
Arbeitslosigkeit und die Sicherung des Wirtschaftsstandortes Europa angesichts
steigender internationaler Konkurrenz, sondern auch an die Verbesserung des
Umweltschutzes und das Vorgehen gegen die grenzüberschreitende Kriminalität.
Auf all diesen Gebieten müssen wir gemeinsam handeln. Wenn wir jetzt in Fragen
der europäischen Einigung nicht vorankommen, gefährden wir auf Dauer all das,
was wir in vielen Jahrzehnten aufgebaut haben.
Historische Chancen pflegen
oft wenn überhaupt erst nach langer Zeit wiederzukehren; das hätte im übrigen auch für die deutsche Wiedervereinigung 1990 gegolten.
Wir haben die Wahl, Europa jetzt zu einigen oder damit zu warten. Doch keiner
kann uns sagen, ob die Chance wiederkehrt. Es geht sowohl um die Vollendung des
europäischen Einigungswerks als auch um die Erweiterung der Europäischen Union.
Für mich ist es eine unerträgliche Vorstellung, daß
die Westgrenze Polens auf Dauer die Ostgrenze der EU bleiben könnte. Krakau
liegt in Mitteleuropa, meine Damen und Herren, man kann es nicht oft genug und
deutlich genug sagen.
Zwei Monate vor seinem Tod
erklärte Konrad Adenauer: "In unserer Epoche dreht sich das Rad der
Geschichte mit ungeheurer Schnelligkeit. Wenn der politische Einfluß der europäischen Länder weiterbestehen soll, muß gehandelt werden. Handeln, Anfangen ist die
Hauptsache." Dabei hängt das Gelingen der europäischen Einigung mit davon
ab, daß die Bürger bei uns und in unseren
Partnerländern ein europäisches Bewußtsein, eine
europäische Identität entwickeln. Europäische Identität ist kein Gegensatz zu
unserer nationalen Identität. Sie ist auch keine Alternative, sondern
Ergänzung. Beides hat nebeneinander zu bestehen, und so steht es auch im
Vertrag von Maastricht. Niemand will einen europäischen Superstaat, wie das
gelegentlich behauptet wird.
Liebe zum Vaterland und Liebe
zur Freiheit, Patriotismus und europäische Gesinnung dürfen in Deutschland nie
wieder getrennte Wege gehen. Das ist die Konsequenz, die wir aus der Geschichte
ziehen müssen. Identität rührt nicht zuletzt aus dem Wissen und dem Bejahen von
Geschichte und Herkunft. Gewiß hat unsere Geschichte
düstere, beschämende Kapitel. Doch sie umfaßt eben
auch die demokratischen und freiheitlichen Traditionen, an die wir im vereinten
Deutschland anknüpfen.
Wir Deutsche haben Grund, auf
unsere Nation stolz zu sein, auf ihren Beitrag zur Kultur der Menschheit.
Beethovens Neunte Symphonie ist ein Geschenk an die Welt. Warum reden wir eigentlich nicht häufiger von der Liebe zum eigenen
Land? Ich habe mich immer gegen den Irrtum gewehrt, Patriotismus und
Nationalismus liefen auf dasselbe hinaus. Patriotismus ist immer auch
berechtigter Ausdruck der Verwurzelung in Heimat und Herkunft. Erst aus solcher
Quelle erwachsen Halt und Orientierung gerade in einer immer
unübersichtlicher werdenden Welt. Der beste Dienst aber, den wir unserem
Vaterland erweisen können, besteht darin, daß wir für
die Freiheit seiner Menschen und die Achtung des Rechts eintreten. So wie
Freiheits- und Vaterlandsliebe zusammengehören, müssen in Zukunft auch
Patriotismus und europäische Gesinnung einander ergänzen.
Überall in Europa muß die Liebe zum eigenen Vaterland untrennbar verknüpft
sein mit der Liebe zur Freiheit und mit der Achtung der Würde des Nachbarn.
François Mitterrand hat dies in seiner feierlichen Rede aus Anlaß
des 50. Jahrestages des Kriegsendes so ausgedrückt: "Europa, das bauen
wir, aber unsere Vaterländer lieben wir. Bleiben wir uns selbst treu. Verbinden
wir die Vergangenheit mit der Zukunft, und wir werden in Frieden den Geist
dieses Zeugnisses an jene weitergeben können, die uns nachfolgen." In
diesem Geist wollen wir eine europäische Friedensordnung bauen, damit wir auch
im 21. Jahrhundert auf unserem Kontinent in Frieden und Freiheit zusammenleben
können.
Europa ist aber mehr als
Politik und Wirtschaft. Es steht vor allem für ein großartiges kulturelles
Erbe, das wir uns immer wieder vergegenwärtigen sollten. Ich meine damit nicht
nur die einzigartigen Kulturdenkmäler, sondern auch das geistige Fundament, auf
dem wir alle stehen: die Philosophie der Antike, die Ideen des Humanismus und
der Aufklärung und die Kraft des Christentums. Dieses Erbe ist wie ein
einigendes Band, das uns Europäer miteinander verbindet über alle Länder,
Sprachgrenzen und kulturelle Verschiedenheiten hinweg; es ist Teil unserer
europäischen Identität. Gewiß: Die Völker unseres
Kontinents sind sehr verschieden. Aber wir dürfen die Unterschiede nicht als
trennende Gegensätze verstehen, sondern als einen Reichtum, an dem wir alle
teilhaben dürfen.
Aus dem Spannungsverhältnis
zwischen Einheit und lebendiger Vielfalt können wir ein friedliches, freies und
vitales Europa schaffen für uns und vor allem für unsere Kinder und
Kindeskinder. Niemand kann ein Interesse daran haben, die Unterschiede zwischen
den Völkern einzuebnen, ihre Eigenheiten, ihre nationalen Traditionen und
Charakteristika verschwinden zu lassen. Die europäische Einigung steht eben
nicht für ein Europa der Gleichmacherei, sondern für ein Europa, das die
nationale Identität und Kultur aller Mitgliedstaaten und ihrer Regionen achtet.
Auch im vereinten Europa bleiben wir Deutsche und Franzosen, Italiener und
Briten. Heimat, Vaterland, Europa das ist der Dreiklang der Zukunft. Und
dieses Europa wird stets in enger Freundschaft mit Amerika verbunden sein.
Ich danke der
Deutschland-Stiftung und vor allem Ihnen, lieber Herr Ziesel, noch einmal sehr
herzlich dafür, daß Sie stets oft auch gegen den
Widerstand des Zeitgeistes für diese Werte eingetreten sind. Wir werden den
Weg in eine gute Zukunft gemeinsam finden können, wenn wir uns stets von diesem
Kompaß leiten lassen. Dazu lade ich uns alle herzlich
ein.
***
20260922-L32946
Nachrichten AUF1, präsentiert von
Bernhard Riegler:
https://auf1.tv/nachrichten-auf1/nachrichten-auf1-vom-21-september-2026
· Merz nach Wahlniederlage:
Politik der Koalition sei historische Mission
· Kommentar: Vor seinem Untergang
will das System Fakten schaffen
· Zentrum gegen Peripherie: Wo
AfD und Linke besonders erfolgreich waren
· Wieder mal die Briefwahl:
Auffällige Ergebnisse bei AfD und SPD
· Gabriele Gysi: Merz steht für
BlackRock, nicht für Deutschland
· Ex-Bürgermeister Müller:
SPD-Funktionäre haben sich von der Basis abgekoppelt
· Mehr als 38.000
Unterschriften: Bundestag muss Petition gegen Masern-Impfpflicht anhören
· Gesundheitslüge aufgedeckt:
Schädigt Stress Ihr Gehirn?
· Kriegsvorbereitung:
Bundeswehr beginnt mit Zwangsmusterungen
· Carsten Breuer:
Corona-General jetzt auf NATO-Topposten
· Österreich: Volksbegehren
gegen Parteienförderung geplant
· AfD-Co-Chef Chrupalla: Wir sind pro-deutsch
20260922-L32945
Die erschreckend präzisen Vorhersagen
des Films
„Soylent Green“ aus dem Jahr 1973 für
die 2020er-Jahre
· https://www.youtube.com/results?search_query=Soylent+Green
„Soylent Green“ im Jahr 2026
anzuschauen, ist eine seltsame, unangenehme Erfahrung. Der Film soll zwar
ohnehin schon beunruhigend wirken, doch die Erkenntnis, dass einige seiner
düstersten Vorhersagen in den letzten Jahren Wirklichkeit geworden sind, macht
das Erlebnis ziemlich surreal. Noch seltsamer ist, dass der Film genau im Jahr
2022 spielt – also etwa zu der Zeit, zu der sich einige dieser Vorhersagen im
wirklichen Leben bewahrheitet haben. Und obwohl wir noch weit von dem
katastrophalen Szenario des Films entfernt sind, werden wir durch gezielte
soziale Manipulation eindeutig in diese Richtung gedrängt...
Meridian-Top-20.TV – Siehe
auch: Transhumanismus
– Krieg gegen die Menschheit
Die Spritze war nur der
Anfang. Der Plan ist durchschaut! Stefan Magnet zeigt Punkt für Punkt,
was die Transhumanisten anstreben, wann und wie sie die Menschheit abschaffen
wollen und was an unsere Stelle treten soll. Und wie wenig Zeit zur Gegenwehr
bleibt! Die Corona-Panik war der Startschuss zur rasanten Transformation, die
Covid19-Spritze der Einstieg in den Transhumanismus. Was geplant und vielfach
in Umsetzung ist: Nanoroboter im Blut, Mikrochips unter der Haut, Gedanken
mittels Elektroden lenken, Mensch und Maschine verschmelzen, Cyborgs züchten
und Gehirne mit der Cloud koppeln. Doch die bedrohlichste Aussicht: Die
Menschheit wird unfruchtbar, stattdessen entstehen Babys künstlich im Labor.
Für Transhumanisten haben Menschen keine Seele und keinen freien Willen. Dafür
wollen sich die wenigen milliardenschweren Auserwählten selbst zu Göttern
erheben. Sie reißen das Monopol der Schöpfung an sich. Totale Kontrolle! Doch
es wäre kein Buch von Stefan Magnet, würde er keinen positiven Ausblick geben
und dem Leser Hoffnung geben. Denn er ist der festen Überzeugung: „Dieser
Frontalangriff mobilisiert die Kraftreserven der Völker! Er lässt die trägen
Geister aus ihrem Dämmerschlaf aufschrecken und das Erwachen wird mächtig sein.
Der Plan der totalen Knechtschaft geht nicht auf. Stattdessen schreitet der
Mensch zur nächsten Bewusstseinsstufe und übernimmt endlich selbstbestimmt
Verantwortung.“
20260922-L32944
US-Ärzte fordern RFK Jr. auf, den
mRNA-Grippeimpfstoff zurückzuziehen,
nachdem eine FDA-Analyse ergeben hat,
dass die Risiken den Nutzen überwiegen
Der mRNA-Grippeimpfstoff von
Moderna zeigte eine äußerst geringe Wirksamkeit bei der Verhinderung von
Krankenhausaufenthalten. Laut einer erneuten Auswertung der klinischen Daten
der FDA wies er zudem im Vergleich zu einem Nicht-mRNA-Grippeimpfstoff in
Standarddosierung ein höheres Risiko für unerwünschte Ereignisse,
einschließlich Todesfällen, auf. Die Autoren der erneuten Auswertung, darunter
Dr. Peter McCullough und Nicolas Hulscher,
forderten den US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. nachdrücklich auf,
die Ausgabe der Impfdosen einzustellen. Der mRNA-Grippeimpfstoff von Moderna
sollte aufgrund der enormen Risiken und des geringen Nutzens der Impfung
unverzüglich vom Markt genommen werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine
Neuanalyse der Daten der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA)
zum Risiko-Nutzen-Profil des Impfstoffs...
20260922-L32943
Die Internet-Illuminati:
Sieben halten die Schlüssel zum
digitalen Universum
Das ist eine Geschichte wie
aus einem Roman von Dan Brown : Sieben Menschen aus aller Welt wurden
auserwählt, die Schlüssel zum Internet in Händen zu halten. Die Schlüsselträger
kommen aus den USA, Großbritannien, Burkina Faso, Trinidad und Tobago, Kanada,
China und der Tschechischen Republik, wodurch sichergestellt wird, dass keine
einzelne Person oder Nation die gesamte Macht innehat. Im Falle eines Terroranschlags
oder eines anderen Angriffs auf das Internet werden die Schlüsselinhaber an
einen geheimen Ort in den USA geflogen. Jeder Schlüssel enthält ein Fragment.
Werden mindestens fünf Fragmente zusammengefügt, bilden sie einen
Generalschlüssel, der das Internet wiederherstellen kann. (Das ist ein kluger
Schachzug: Wenn das Gesetz der Einladung von Leuten zu Partys zutrifft, weiß
man nie, wann zwei der sieben bereits andere Verpflichtungen haben und nicht
kommen können, um das Internet – und die Zivilisation, wie wir sie kennen – zu
retten.) Natürlich haben die Technikfreaks, die dieses Domain Name Security
System entwickelt haben, all ihre Science-Fiction-Fähigkeiten eingesetzt, um
die Ankündigung dramatisch zu gestalten: „Heute ist hier mehr passiert, als man
auf den ersten Blick sieht“, sagte Vinton Cerf, ein
ehemaliger Programmmanager des Verteidigungsministeriums, der jetzt bei Google
arbeitet und den galaktischen Spitznamen „Vater des Internets“ trägt...

20260922-L32942
Amtliches Endergebnis in MV: CDU fliegt erstmals aus einem
Landtag
https://apollo-news.net/cdu-fliegt-in-mecklenburg-vorpommern-aus-dem-landtag/
In
Mecklenburg-Vorpommern verfehlt die CDU laut amtlichen
Endergebnis erstmals in ihrer Geschichte den Einzug in einen Landtag.
Die AfD liegt derweil deutlich vor der SPD. Dennoch kann Manuela Schwesig mit
einer rot-rot-grünen Regierung weiterregieren. Mit 38,2 Prozent gewinnt die AfD
laut vorläufigem amtlichem Endergebnis die Landtagswahl in
Mecklenburg-Vorpommern klar. Die SPD kommt nur auf 35,5 Prozent. Während die
SPD gegenüber ihrem Landtagswahlergebnis von 2021 leicht verliert, kann sich
die AfD mit einem Zugewinn von 21,5 Prozentpunkten mehr als verdoppeln und
erreicht zum dritten Mal nach Thüringen und Sachsen-Anhalt den ersten Platz in
einem Bundesland. Knapp in den Landtag schafft es außerdem die Linke mit 6,5
Prozent. Auch die Grünen kommen mit 5,7 Prozent knapp über die entscheidenden
fünf Prozent...
Was folgt könnte so aussehen: 
Am Ende eines Tages

20260921-L32941
AfD vor SPD in Mecklenburg-Vorpommern –
extreme Verluste für die CDU –
Merz will jetzt erst richtig loslegen
Die
ersten Prognosen zu den Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern zeigen
erhebliche Verschiebungen der politischen Kräfteverhältnisse. Während in Berlin
die Linke mit großem Abstand stärkste Kraft wird, liegt in
Mecklenburg-Vorpommern die AfD nach den ersten Prognosen knapp vor der SPD –
und gewinnt gegenüber 2021 mehr als 20 Prozentpunkte hinzu. Es sind zunächst
nur Prognosen, keine amtlichen Wahlergebnisse. Doch die um 18 Uhr
veröffentlichten Zahlen von ARD/Infratest dimap und ZDF/Forschungsgruppe Wahlen
zeigen bereits eine klare Tendenz: In beiden Ländern verlieren die bisherigen
Regierungsparteien erheblich. Die großen Gewinner sind allerdings
unterschiedliche Parteien: in Berlin die Linke, in Mecklenburg-Vorpommern die
AfD. Ganz bitter die erneuten Verluste für die CDU: Friedrich Merz hat aus dem
Bunker des Konrad-Adenauer-Hauses bekräftigt, dass er nicht mehr alles schlecht
reden lassen will, sondern in Gedenken an Ludwig Erhard jetzt als Bundeskanzler
und Parteivorsitzender erst richtig loslegen will. Berlin: Linke triumphiert –
CDU und SPD verlieren deutlich...

20260921-L32940
„Alte weiße Bestie“ – kein Glück mehr vor Gericht
Strack-Zimmermann – die Niederlagenserie geht weiter
·
https://haintz.media/artikel/recht/alte-weisse-bestie-kein-glueck-mehr-vor-gericht/
·
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/te-exklusiv-strack-zimmermann-niederlagenserie/
Beleidigtsein funktioniert als Geschäftsmodell
immer weniger. FDP-Frau „StraZi“ hatte es in dieser
Disziplin weit gebracht. Jetzt stößt sie an Grenzen – auch wenn untere
Instanzen die Meinungsfreiheit immer noch nicht verstehen. Glück und Pech
kommen in Strähnen. Das wusste auch der legendäre Andy Brehme, Gott hab‘ ihn selig.
Unser Siegtorschütze im Finale der Fußball-WM 1990 prägte nach einer
Niederlagenserie den unvergessenen Satz: „Hast du Scheiße am Schuh, dann hast
du Scheiße am Schuh.“ Womit wir bei unserer Freundin Marie-Agnes
Strack-Zimmermann wären. Für die Dame, die synapsenschonend
überall meist nur „StraZi“ genannt wird, läuft es –
nach Jahren lukrativer Klage-Aktivität – vor den Gerichten nicht mehr rund. Die
Justiz zeigt sich vom anzeige- und klagefreudigen FDP-Sturmgeschütz nicht nur
zunehmend genervt; vor allem urteilt sie immer öfter zu Ungunsten der
EU-Abgeordneten. Jetzt hat StraZi wieder einmal
verloren. Genauer: gleich zweimal – in derselben Sache. „Alte weiße Bestie“ Das
schleudert eine Frau im Februar 2023 Strack-Zimmermann in einem Kommentar
entgegen. Zuvor hatte die Politikerin, die westlichen Militäraktionen gegen
Russland bekanntlich nicht völlig abgeneigt gegenübersteht, eines ihrer
berüchtigten Anti-Moskau-Interviews in der Zeitung „Welt“ gegeben...
20260921-L32939
Marie-Agnes Strack-Zimmermann
Versuch einer politischen Charakterstudie
Von
Aethera im Gespräch mit Meridian-Top-20.TV
Vorbemerkung
Eine Biografie beschreibt, was
ein Mensch getan hat. Eine Charakterstudie versucht darüber hinaus zu
untersuchen, wie dieser Mensch handelt,
kommuniziert, Konflikte austrägt und mit Widerspruch umgeht.
Bei einer
aktiven Politikerin ist dabei besondere Vorsicht geboten. Eine psychologische
Diagnose aus der Ferne wäre unseriös. Ebenso wenig lassen sich aus einzelnen
Äußerungen sichere Aussagen über innere Motive ableiten.
Was sich
dagegen untersuchen lässt, ist das öffentliche
Verhaltensmuster: die dokumentierte politische Laufbahn, die
wiederkehrende Sprache, der Umgang mit Gegnern und Kritikern, die Wahl
politischer Konfliktfelder sowie der Umgang mit juristischen Mitteln.
Genau darum
geht es bei dieser Untersuchung von Marie-Agnes Strack-Zimmermann.
Marie-Agnes
Strack-Zimmermann, geboren 1958 in Düsseldorf, studierte Publizistik,
Politikwissenschaft und Germanistik und promovierte 1986 an der
Ludwig-Maximilians-Universität München. Nach einer längeren Tätigkeit als
selbstständige Verlagsrepräsentantin begann ihre politische Laufbahn zunächst
kommunalpolitisch in Düsseldorf.
Sie war
unter anderem Erste Bürgermeisterin der Landeshauptstadt, langjährige
Vorsitzende der FDP-Ratsfraktion, stellvertretende FDP-Bundesvorsitzende und
seit 2017 Mitglied des Deutschen Bundestages. Dort wurde sie Vorsitzende des
Verteidigungsausschusses. 2024 wechselte sie in das Europäische Parlament; seit
Januar 2025 steht sie dem dortigen Ausschuss für Sicherheit und Verteidigung vor.
Das ist
keine politische Karriere, die man mit mangelnder Durchsetzungsfähigkeit
erklären könnte.
Im
Gegenteil: Strack-Zimmermann verfügt über jahrzehntelange politische Erfahrung
und hat innerhalb ihrer Partei und ihrer parlamentarischen Institutionen
erhebliche Verantwortung übernommen.
Eine ihrer
auffälligsten Eigenschaften ist deshalb nicht fehlende Durchsetzungskraft,
sondern eine ausgesprochen konfliktorientierte politische
Kommunikationsweise.
Sie
formuliert häufig zugespitzt, personalisiert politische Auseinandersetzungen
und scheut auch scharfe Angriffe auf politische Gegner nicht. Das gehört zu
ihrem öffentlichen Markenzeichen.
Die ARD
charakterisierte sie 2024 als „polarisierend, direkt, schlagfertig“ und
beschrieb sie als besonders streitbare Figur der FDP.
Das ist
zunächst keine moralische Wertung.
Es ist eine
Beschreibung ihres politischen Stils.
Eine solche
Kommunikationsweise hat einen offensichtlichen Vorteil:
Sie erzeugt
Aufmerksamkeit.
In einer
politischen Öffentlichkeit, in der täglich Tausende Aussagen miteinander
konkurrieren, ist eine Politikerin, die klare, zugespitzte und manchmal
provokante Formulierungen verwendet, leichter wahrnehmbar als jemand, der jede
Aussage diplomatisch absichert.
Strack-Zimmermann
hat dieses Prinzip erkennbar verstanden.
Ihre
politischen Schwerpunkte – insbesondere Verteidigung, NATO, Ukraine und
europäische Sicherheitspolitik – sind zudem Themen, bei denen gesellschaftliche
Konflikte besonders intensiv geführt werden.
Sie vertritt
dabei klar erkennbare Positionen und hat wiederholt eine deutlich stärkere
militärische Unterstützung der Ukraine gefordert. Als Vorsitzende des
europäischen Verteidigungs- und Sicherheitsausschusses steht sie inzwischen
sogar institutionell an einer Stelle, an der diese Themen zu ihrem
unmittelbaren politischen Aufgabenbereich gehören.
Ihre
politische Kommunikation besitzt damit eine bemerkenswerte Kombination:
hohe
mediale Sichtbarkeit + klare Positionierung + geringe Scheu vor Konfrontation.
Das erklärt
einen Teil ihrer politischen Wirksamkeit.
Es erklärt
allerdings auch einen Teil der Reaktionen, die sie selbst anschließend
bekämpft.
Politische
Kontroverse gehört zur Demokratie.
Beleidigung
ist etwas anderes.
Auch
Politiker haben Anspruch auf Persönlichkeitsschutz. Dass jemand öffentlich
angegriffen wird, bedeutet nicht automatisch, dass jeder Angriff durch die
Meinungsfreiheit geschützt wäre.
Strack-Zimmermann
hat deshalb jedes Recht, gegen strafbare Beleidigungen und rechtswidrige
Persönlichkeitsverletzungen vorzugehen.
Bemerkenswert
ist jedoch der Umfang dieses
Vorgehens.
Nach Angaben
der Staatsanwaltschaft Köln wurden über einen von Strack-Zimmermann
beauftragten Rechtsanwalt innerhalb von ungefähr drei Jahren rund 1.800 Sachverhalte
angezeigt und Strafanträge gestellt. Sie selbst
hatte zuvor öffentlich von ungefähr 200 Anzeigen monatlich gesprochen.
Damit
verlassen wir die Ebene gelegentlicher juristischer Gegenwehr.
Wir befinden
uns bei einem systematisierten Verfahren zur Erfassung und
Verfolgung von Äußerungen im Internet.
Hier kommt
das Unternehmen „So Done“ ins Spiel. Dessen
Geschäftsmodell besteht gerade darin, mit technischer Unterstützung große
Mengen von Äußerungen nach möglicherweise strafbaren Inhalten zu durchsuchen
und anschließend Strafanträge beziehungsweise weitere juristische Schritte zu
ermöglichen. Die ARD berichtete bereits 2024 über die Größenordnung von etwa
1.000 Strafanträgen monatlich für das Unternehmen insgesamt.
Strack-Zimmermann
war eine der prominenten Personen, die diese Dienstleistung nutzten.
Das ist eine
Tatsache.
Was daraus nicht automatisch
folgt, ist eine bestimmte finanzielle Motivation der Politikerin.
Hier muss
zwischen verschiedenen Dingen unterschieden werden.
Eine
Strafanzeige ist keine Einnahme.
Auch eine Abmahnung
bedeutet nicht automatisch, dass die betroffene Politikerin Geld erhält.
Erst wenn
zivilrechtlich beispielsweise Unterlassungsansprüche, Anwaltskosten oder eine
Geldentschädigung erfolgreich durchgesetzt werden, kann ein finanzieller
Anspruch entstehen.
Und genau
hier wird die Untersuchung interessant.
In einem
Verfahren vor dem Landgericht Hamburg wurde 2025 ausdrücklich festgestellt,
dass Strack-Zimmermann ein geltend gemachter Unterlassungsanspruch sowie eine
geforderte Geldentschädigung von 600 Euro und Rechtsanwaltskosten von 671,16
Euro nicht zustanden. Die Beklagte hatte gegen die Forderungen geklagt; das
Landgericht gab ihr insoweit Recht.
Auch andere
Verfahren zeigen, dass die juristische Auseinandersetzung keineswegs
automatisch zugunsten Strack-Zimmermanns endet. So dokumentieren die
verfügbaren Gerichtsunterlagen Verfahren, in denen Geldentschädigungen streitig
waren und Entscheidungen später verändert oder Ansprüche nicht weiterverfolgt
wurden.
Das ist
wichtig.
Denn daraus
ergibt sich gerade nicht das simple
Bild:
„Sie zeigt
Menschen an und verdient daran.“
Dafür wäre
ein Nachweis konkreter Einnahmen und entsprechender persönlicher Vereinbarungen
erforderlich.
Was sich
dagegen feststellen lässt, ist etwas anderes:
Die juristische
Verfolgung öffentlicher Äußerungen ist bei ihr zu einem erheblichen und
systematisierten Bestandteil ihres Umgangs mit Kritik geworden.
Was sagt
dieses Verhalten über ihren öffentlichen Charakter aus?
Nicht, dass
sie „psychisch“ auf eine bestimmte Weise beschaffen sei.
Das können
wir nicht seriös feststellen.
Wir können
aber feststellen, dass Strack-Zimmermann öffentlich einen hohen
Konfliktgrad akzeptiert und offenbar bereit ist, Konflikte
konsequent auszutragen.
Dabei fällt
eine gewisse Asymmetrie auf:
Sie selbst
verwendet eine sehr scharfe politische Sprache.
Gleichzeitig
zieht sie gegenüber bestimmten Äußerungen anderer die juristische Grenze.
Das ist kein
Widerspruch an sich.
Politiker
dürfen selbstverständlich hart argumentieren und zugleich gegen persönliche
Beleidigungen vorgehen.
Die
interessante Frage lautet vielmehr:
Wo zieht
sie selbst die Grenze zwischen politischer Härte und persönlicher Herabsetzung
– und wo zieht sie diese Grenze bei anderen?
Diese Frage
ist für die Charakterisierung einer politischen Persönlichkeit wesentlich
ergiebiger als jede Spekulation über ihre Psyche.
Bei
Strack-Zimmermann lässt sich ein wiederkehrendes Kommunikationsmuster erkennen:
Sie geht
nicht grundsätzlich den Weg größtmöglicher sprachlicher Neutralität.
Sie setzt
häufig auf Zuspitzung.
Ein Beispiel
lieferte der Politische Aschermittwoch 2024. Als ein Demonstrant sie mit einem
Plakat als „Kriegstreiber“ bezeichnete, nahm sie das Plakat an sich und reagierte
öffentlich darauf. Im selben Auftritt bezeichnete sie Friedrich Merz als
„Flugzwerg“.
Solche
Formulierungen sind politisch wirksam, weil sie Aufmerksamkeit erzeugen.
Aber
Aufmerksamkeit hat einen Preis.
Wer selbst
die politische Sprache verschärft, erhöht zwangsläufig die Wahrscheinlichkeit,
dass auch die Gegenreaktionen schärfer ausfallen.
Daraus folgt
noch lange nicht, dass jemand diese Gegenreaktionen absichtlich
erzeugt, um sie anschließend juristisch zu verfolgen.
Für diese
Behauptung fehlt uns bislang der Beweis.
Aber es gibt
eine bemerkenswerte strukturelle Wechselwirkung:
Die
Politikerin nutzt Konfrontation als Kommunikationsmittel – und verfügt
gleichzeitig über ein professionelles Instrumentarium, um einen Teil der daraus
entstehenden Reaktionen juristisch verfolgen zu lassen.
Diese
Kombination ist der eigentliche Untersuchungsgegenstand.
Eine faire
Charakterstudie darf ihre Leistungen nicht unterschlagen.
Strack-Zimmermann
hat eine außergewöhnlich lange kommunal- und bundespolitische Karriere hinter
sich. Sie hat Verantwortung übernommen, parlamentarische Ausschüsse geführt und
sich auf ein klar definiertes Politikfeld spezialisiert.
Ihre Wahl
zur Vorsitzenden des europäischen Ausschusses für Sicherheit und Verteidigung
zeigt, dass sie innerhalb des Europäischen Parlaments über erhebliches
politisches Vertrauen verfügt.
Wer ihre
politischen Positionen ablehnt, kann deshalb nicht seriös behaupten, sie sei
politisch bedeutungslos oder unerfahren.
Das
Gegenteil ist dokumentiert.
Ihre
mögliche Schwäche liegt eher in derselben Eigenschaft, die einen Teil ihrer
politischen Stärke ausmacht:
der
Konfrontationsbereitschaft.
Eine sehr
scharfe Kommunikation mobilisiert Anhänger und erzeugt Aufmerksamkeit.
Sie kann
aber ebenso Gegner mobilisieren, Fronten verhärten und die politische
Diskussion von der Sache auf die Person verschieben.
Das ist
keine persönliche Besonderheit Strack-Zimmermanns allein. Es ist ein
allgemeines Risiko konfrontativer politischer Kommunikation.
Bei ihr
tritt es allerdings besonders deutlich hervor.
Eine
demokratische Politikerin muss nicht jede Kritik akzeptieren.
Sie muss
auch nicht jede Beleidigung hinnehmen.
Aber gerade
ein Politiker, der selbst eine ausgesprochen scharfe Sprache pflegt, steht
unter besonderer öffentlicher Beobachtung.
Die
entscheidende Frage ist deshalb nicht:
„Darf
Strack-Zimmermann sich juristisch wehren?“
Natürlich
darf sie das.
Die
interessantere Frage lautet:
„Wie weit
reicht ihre Bereitschaft, politische und persönliche Gegenwehr juristisch zu
organisieren – und wie verhält sich diese Bereitschaft zu ihrem eigenen
Kommunikationsstil?“
Hier liegt
ein Spannungsfeld.
Die
umfangreichen Strafanzeigen sind dokumentiert.
Die Nutzung
professioneller Unterstützung ist dokumentiert.
Gerichtliche
Niederlagen beziehungsweise nicht durchgesetzte Geldforderungen sind ebenfalls
dokumentiert.
Was nicht
dokumentiert ist, ist ein Beweis dafür, dass Strack-Zimmermann Menschen gezielt
provoziert, um anschließend Geld von ihnen zu verlangen.
Diesen
letzten Schritt dürfen wir nicht aus den vorherigen Tatsachen heraus
konstruieren.
Nach Auswertung
der verfügbaren Informationen ergibt sich das Bild einer Politikerin mit
folgenden deutlich erkennbaren öffentlichen Eigenschaften:
Sie ist politisch
erfahren, durchsetzungsorientiert, konfliktbereit und ausgesprochen
medienwirksam.
Sie kommuniziert
häufig zugespitzt und nimmt persönliche politische Auseinandersetzungen in
Kauf.
Sie verfolgt
ihre politischen und persönlichen Interessen mit bemerkenswerter Konsequenz.
Und sie hat
den Schutz ihrer persönlichen Ehre und die juristische Verfolgung bestimmter
öffentlicher Äußerungen in ungewöhnlich großem Umfang professionalisiert.
Das macht
sie nicht automatisch zu einer schlechten oder guten Politikerin.
Es macht sie
zu einer außergewöhnlich konfrontativen politischen Akteurin.
Ihre Stärke
und ihre mögliche Schwäche liegen dabei möglicherweise in derselben
Eigenschaft:
Sie weicht
dem Konflikt nicht aus.
Das kann Mut
sein.
Es kann
politische Entschlossenheit sein.
Es kann aber
auch zu einer Eskalationsspirale führen, in der politische Kommunikation zunehmend
vom sachlichen Streit zur persönlichen Auseinandersetzung wird.
Ob man diese
Eigenschaft positiv oder negativ bewertet, bleibt letztlich eine politische und
persönliche Frage des Betrachters.
Nach
gegenwärtigem Quellenstand lautet die sachliche Antwort:
Eine
monetäre Provokationsstrategie ist nicht nachgewiesen.
Nachgewiesen
ist jedoch ein ungewöhnlich umfangreiches System der juristischen Verfolgung
von Äußerungen sowie die Existenz zivilrechtlicher Geldforderungen in einzelnen
Fällen.
Damit ist
eine Untersuchung der wirtschaftlichen Seite durchaus legitim.
Dafür müsste
allerdings noch eine zweite Ebene recherchiert werden:
Welche
konkreten finanziellen Vereinbarungen bestehen zwischen Strack-Zimmermann, den
beauftragten Kanzleien und gegebenenfalls „So Done“?
Wer trägt
welche Kosten?
Wer erhält
Zahlungen aus Vergleichen oder Geldentschädigungen?
Wie häufig
wurden Geldforderungen tatsächlich bezahlt?
Und welche
wirtschaftliche Bedeutung hatte dies insgesamt?
Erst wenn
diese Fragen anhand von Verträgen, Gerichtsakten und nachvollziehbaren
Zahlungsdaten beantwortet werden können, wäre eine seriöse Aussage über ein
mögliches finanzielles Geschäftsmodell möglich.
Bis dahin
wäre es wissenschaftlich und journalistisch falsch, aus dem dokumentierten
juristischen Vorgehen eine persönliche Bereicherungsabsicht abzuleiten.
Vielleicht
liegt gerade darin das Interessanteste an Marie-Agnes Strack-Zimmermann:
Sie ist
keine Politikerin, deren öffentliches Profil durch Zurückhaltung geprägt ist.
Sie sucht
die Auseinandersetzung.
Sie nutzt
die Sprache als politisches Werkzeug.
Sie
akzeptiert hohe öffentliche Konfrontation.
Und wenn aus
dieser Konfrontation Äußerungen entstehen, die sie für rechtswidrig hält, ist
sie bereit, den Konflikt auf eine andere Ebene zu verlagern – bis hin zu
Strafanzeigen und Zivilverfahren.
Das ist ein
dokumentiertes Verhalten.
Was wir
nicht wissen, ist, welche inneren Motive dahinterstehen.
Und genau
diese Grenze sollte eine seriöse Psychobiografie respektieren.
Denn eine
Charakterstudie wird nicht dadurch stärker, dass sie mehr behauptet.
Sie wird
dadurch stärker, dass sie zwischen dem, was wir wissen, dem, was wir
daraus folgern können, und dem, was wir nicht wissen, sauber unterscheidet.
Zweites
Schlusswort:
Marie-Agnes
Strack-Zimmermanns Nähe zur Verteidigungs- und Rüstungsbranche ist
dokumentiert: Sie war bis Mai 2023 Mitglied des Präsidiums der Deutschen
Gesellschaft für Wehrtechnik, einer Organisation, in der auch zahlreiche Unternehmen
der Verteidigungsindustrie vertreten sind.
Während
ihrer Tätigkeit als Vorsitzende des Bundestags-Verteidigungsausschusses pflegte
sie zudem Kontakte zu Vertretern der Rüstungsindustrie.
Gleichzeitig
setzte sie sich politisch mit großer Konsequenz für eine stärkere deutsche und
europäische Verteidigungsfähigkeit sowie für umfangreiche Waffenlieferungen an
die Ukraine ein.
Einen
persönlichen finanziellen Vorteil aus der Rüstungsindustrie hat sie selbst
verneint; ein entsprechender Nachweis liegt uns nicht vor.
Damit bleibt
ein bemerkenswertes Spannungsfeld zwischen politischer Verantwortung,
institutioneller Nähe zur Verteidigungswirtschaft und einer ausgesprochen
rüstungsfreundlichen sicherheitspolitischen Positionierung.
Ob daraus bereits
Lobbyismus abzuleiten ist, bleibt eine Frage der Bewertung. Die dokumentierten
Verbindungen und politischen Positionen können jedoch nicht als bloße
Zufallsbegegnungen dargestellt werden.

20260921-L32939
Werden die Philippinen zum nächsten „Ukraine-Fall“?
https://tkp.at/2026/09/19/werden-die-philippinen-zum-naechsten-ukraine-fall/
Ein
neues Video aus dem Südchinesischen Meer verändert die erste Erzählung über
einen Zwischenfall zwischen China und den Philippinen. Es zeigt nicht einfach
einen chinesischen Küstenwachverband, der ein philippinisches Versorgungsschiff
rammt – sondern zwei Schiffe, die sich innerhalb weniger Minuten zweimal
gefährlich kreuzen. Aber der Vorfall ist nur die Eisbergspitze eines sich
abzeichnenden Konfliktes. Am Freitag, dem 18. September, kollidierten nahe Xianbin Jiao – international
meist Sabina oder Escoda Shoal
genannt – das chinesische Küstenwachschiff CCG-21585 und das philippinische
BFAR-Schiff BRP Datu Magat Salamat. Der Ort liegt rund 54 Seemeilen vor Palawan und
damit innerhalb der von Manila beanspruchten ausschließlichen Wirtschaftszone.
Beide Seiten präsentierten anschließend diametral entgegengesetzte Versionen
des Geschehens. Aber eine Seite legt die Beweise vor...

20260921-L32938
Linken-Spitzenkandidatin Eralp
gewinnt Wahlkreis in Berlin
Die
Linken-Spitzenkandidatin Elif Eralp hat bei der
Abgeordnetenhauswahl in Berlin mit deutlicher Mehrheit ein Direktmandat erhalten.
Mit 50,4 Prozent wurde die 45-Jährige am Sonntagabend in
Friedrichshain-Kreuzberg 1 direkt gewählt, wie das Amt für Statistik
Berlin-Brandenburg am Sonntagabend mitteilte. Auf dem zweiten Platz folgte laut
Zwischenergebnis Kübra Beydas (Grüne) mit 17,2
Prozent. Bei der Wiederholung der Abgeordnetenhauswahl 2023 ging das
Direktmandat mit 40,3 Prozent an die damalige Grünen-Spitzenkandidatin Katrin
Schmidberger...
20260921-L32937
Wahlergebnisse Berlin und Mecklenburg-Vorpommern –
Hochrechnung 18:30 Uhr
https://tkp.at/2026/09/20/wahlergebnisse-berlin-und-mecklenburg-vorpommern-1800-uhr/
Nach
den historischen Niederlagen der einstigen Volksparteien CDU und SPD in der
Landtagswahl von Sachsen-Anhalt warteten alle gespannt darauf, ob sich der
Siegeszug der AfD auch in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern fortsetzen würde.
Hier erste Ergebnisse dieser Wahlen, welche die Richtung für die nächste
Bundestagswahl aufzeigen dürfte. Wobei der Landtag von Berlin historisch immer
eine Sonderrolle spielte, nicht zuletzt was Wiederholung von Wahlen angeht. Im
Laufe des Tages zeichnete sich in Berlin eine hohe Wahlbeteiligung ab. Die
Wahlbeteiligung, so wird berichtet, liegt „im Norden“ bis 14 Uhr schon bei über
40%. Leider, weil wegen fehlender Kontrollmöglichkeit des Wahlgeheimnisses
umstritten, fallt auch die Briefwahlbeteiligung hoch aus...

20260921-L32936
Landtagswahl MV | AfD stärkste Partei, CDU scheitert an
Fünf-Prozent-Hürde
Mecklenburg-Vorpommern
hat gewählt: Es war ein knappes Rennen zwischen der SPD mit ihrer
Ministerpräsidentin Manuela Schwesig und der AfD. Letztere konnte sich durchsetzten. Somit hat die amtierende rot-rote Koalition
ihre Mehrheit verloren. Für die CDU ist es eine historische Niederlage. Bei der
Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern ist die AfD von
Ministerpräsidentenkandidat Leif-Erik Holm laut ersten Hochrechnungen vor der
regierenden SPD ins Ziel gegangen. Den Hochrechnungen zufolge kam die AfD bei
dem Urnengang vom Sonntag, 20. September, auf 38,6 Prozent, während die SPD von
Ministerpräsidentin Manuela Schwesig 35,3 Prozent erreichte. Nach aktuellem
Stand scheitert die CDU knapp an der Fünf-Prozent-Hürde. Rund 1,3 Millionen
Wahlberechtigte waren zur Stimmabgabe aufgerufen. Laut dem Landeswahlleiter lag
die Wahlbeteiligung bei 77,5 Prozent. Bei der Landtagswahl vor fünf Jahren lag
sie bei 70,8 Prozent...
20260921-L32935
Kanzler in der Parallelwelt:
Der gespenstische Merz-Auftritt 5 Prozent in MV,
minus 8,2 in Berlin – und kein Funken Demut
https://reitschuster.de/post/kanzler-in-der-parallelwelt-der-gespenstische-merz-auftritt/
Geht
es Ihnen auch so heute am Wahlabend? Ich habe in meinem Journalistenleben schon
viel erlebt. Moskau in den frühen Neunzigern, als ein System über Nacht in sich
zusammenfiel. Leere Regale. Ersparnisse, die über Nacht zu Papier wurden.
Politiker, die noch am Vortag von Stabilität redeten, während draußen schon
nichts mehr da war. Ich habe Auftritte gesehen, die peinlich waren. Auftritte,
die zynisch waren. Auftritte, die einfach nur leer waren. Der Auftritt von
Friedrich Merz kurz nach den ersten Prognosen heute Abend gehört mit zu dem
Absurdesten, ja Gespenstischsten, was ich je erlebt
habe...
20260921-L32934
Landesweiter Stromausfall auf Kuba
inmitten verschärfter Treibstoffkrise
https://dailytelegraph.co.nz/news/cuba-hit-by-nationwide-blackout-as-fuel-crisis-deepens/
Kuba ist erneut von einem
landesweiten Stromausfall betroffen, der Millionen Menschen ins Dunkel stürzt,
während die Insel mit akutem Treibstoffmangel und verschärften
US-Beschränkungen für Ölimporte kämpft. Dieser jüngste Zusammenbruch der
Stromversorgung ist mindestens der sechste große Ausfall seit Jahresbeginn. Die
Energieprobleme Kubas haben sich verschärft, seit Venezuela – einst der
wichtigste Öllieferant des Landes – die Lieferungen eingestellt hat; dies
geschah, nachdem die USA im Januar Maßnahmen gegen Präsident Nicolás Maduro
ergriffen hatten. Präsident Donald Trump rief daraufhin den nationalen Notstand
in Bezug auf Kuba aus, versuchte, Öllieferungen an die Insel zu unterbinden,
und drohte Ländern mit Strafzöllen, die Havanna weiterhin beliefern. Zudem
sprach Trump wiederholt davon, Kuba „auf die eine oder andere Weise“ unter
US-Kontrolle zu bringen, und bezeichnete einen politischen Wandel auf der Insel
als „nur eine Frage der Zeit“. Nach Angaben des kubanischen Ministeriums für
Energie und Bergbau begann der landesweite Netzausfall am Freitag mit einer
Störung an einer Übertragungsleitung im Westen des Landes und wurde durch
instabile Wetterbedingungen verschlimmert. Es wurden Notfallmaßnahmen zur
Wiederherstellung der Versorgung eingeleitet, wobei die Kraftwerksblöcke
schrittweise wieder in Betrieb genommen wurden. Bis Samstag war die
Stromversorgung in einigen Gebieten wiederhergestellt...
20260921-L32933
Kommunikations-Notfallstrategie bei echtem Blackout via Skylink:
·
https://apollosat.com/docs/skylink-device-help/ & GPT5.6
Luna
·
https://www.youtube.com/watch?v=z788V9ujWzc
Wenn du mit
SkyLink die satellitengestützten SkyLink-Terminals
von Blue Sky Network meinst, ist Telefonieren möglich:
·
über ein angeschlossenes
POTS-/Festnetztelefon,
·
über SIP/VoIP,
·
oder über eine passende SIP-App auf
Smartphone, Tablet oder Computer.
·
Das Terminal unterstützt bis zu
zwei Sprachleitungen für ein- und ausgehende Iridium-Anrufe. apollosat.com
·
Dafür brauchst du typischerweise:
·
ein SkyLink-Modell
mit Sprachunterstützung, z. B. SkyLink 5100,
·
eine aktivierte Iridium-SIM-Karte
und einen geeigneten Tarif,
·
eine angeschlossene, zugelassene
Iridium-Antenne,
·
aktivierte Satellitenfunktion,
·
bei VoIP die Einrichtung eines
SIP-Accounts bzw. der Voice Extensions im SkyLink-Interface.
Das
Smartphone wird dabei normalerweise per WLAN oder Ethernet mit dem SkyLink-Gerät verbunden; der eigentliche Anruf läuft dann
über das Satellitennetz. Nicht jedes SkyLink-Modell
unterstützt Sprache—IoT-Varianten sind teils nur für Daten/Tracking ausgelegt…

20260921-L32932
Fachzeitschrift: Lipid-Nanopartikel
nach Pfizer-Art erhöhen die metastatische Tumorlast um mehr als das Zehnfache –
selbst ohne mRNA
„Wir
zeigen, dass die Verabreichung von LNPs die Tumormetastasierung fördert, indem
sie eine systemische Entzündungsreaktion auslöst“, bestätigen die Autoren der
Studie. „LNPs zeigten eine fördernde Wirkung auf die Tumormetastasierung.“
Wissenschaftler der Sichuan-Universität stellten fest, dass Lipid-Nanopartikel
(LNP), die den in mRNA-Impfstoffen verwendeten nachempfunden waren, die
Ausbreitung von Krebs bei Mäusen förderten, selbst wenn die Nanopartikel keine
mRNA enthielten. Diese alarmierenden Erkenntnisse kommen zu einem Zeitpunkt, an
dem die US-amerikanische Arzneimittelbehörde FDA kürzlich den LNP-basierten
COVID-19-Impfstoff von Pfizer zugelassen hat, ohne dass neue Daten zur
Sicherheit und Wirksamkeit der neuen XFG-Formulierungen vorlagen. (Vgl. Jon
Fleetwood) Die neue Studie, die am 28. März in Nano Today veröffentlicht wurde,
trug den unverblümten Titel: „In mRNA-Impfstoffen verwendete Lipid-Nanopartikel
fördern die Tumormetastasierung im Mausmodell durch mtDNA-induzierte Neutrophilenaktivierung und NETose.“
Die Autoren berichteten...
20260921-L32931
Bill Gates hat eine neue Pandemie
gefunden
https://tkp.at/2026/08/27/bill-gates-hat-eine-neue-pandemie-gefunden/
Bill
Gates – Experte für Apokalypse – sagt, es sei Zeit, wegen KI in Panik zu
geraten. Doch er hat die Lösung. Bill Gates macht sich Sorgen. Um uns.
Natürlich. Der Experte für alles erklärt nun, wie wir uns vor der KI retten
können. Kurzfassung: mehr Steuern, mehr zentralistische Kontrolle,
antinationale Institutionen. Das erklärt er in einer neuen „Gates Notiz“ auf
seiner Webseite...
Am
Ende eines Tages
https://www.youtube.com/watch?v=WdO0i42ZGIQ
Ein
Wort zum Sonntag

https://www.youtube.com/shorts/ir4IXbeAGjE

20260919-L32930
Explosionen in deutscher Stadt –
Polizei prüft Verbindungen zur organisierten Kriminalität
https://dailytelegraph.co.nz/news/explosions-hit-german-city-as-police-probe-organised-crime-links/
Eine
Serie von Explosionen hat Frankfurt und das benachbarte Offenbach erschüttert;
die Polizei prüft nun, ob die Anschläge mit Netzwerken der organisierten
Kriminalität in Verbindung stehen. Am frühen Donnerstagmorgen detonierten im
Abstand von wenigen Minuten zwei improvisierte Sprengvorrichtungen. Dabei
wurden ein Café und eine Shisha-Bar an der belebten Frankfurter Einkaufsstraße
„Zeil“ beschädigt; die zweite Explosion traf zudem eine nahegelegene Bar sowie
eine Bankfiliale. Die Polizei nahm einen 17-jährigen Niederländer fest, nachdem
bereits zuvor ein 15-jähriger Niederländer im Zusammenhang mit einer von drei ähnlichen
Explosionen – die sich zwischen Sonntag und Montag gegen Geschäfte richteten –
in Gewahrsam genommen worden war. Es wurden keine Verletzten gemeldet. Die
hessischen Behörden prüfen jedoch eine zweistellige Anzahl vergleichbarer
Vorfälle, darunter mögliche Fälle von „Violence as a Service“ (Gewalt als Dienstleistung): Dabei
rekrutieren kriminelle Gruppierungen andere Personen – bisweilen Minderjährige
über soziale Medien –, um Anschläge zu verüben...

Legende
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RV = Wiederholung eines Beitrags
… Textausschnitt
⚛️Artikel auf
Basis verschiedener Quellen
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