Ehemalige WHO-Kommunikationsdirektorin bricht ihr Schweigen zu Impfschäden

Allison-Anfrage

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Als ehemalige Kommunikationsleiterin und Forscherin, die Berichte für die Weltgesundheitsorganisation verfasst hatte, war Patricia Leidl bestens mit der globalen Gesundheitspolitik vertraut. Doch als eine Reihe schwerwiegender gesundheitlicher Probleme ihr Leben und ihre Karriere aus der Bahn warf, sah sie sich mit weitverbreitetem „Medical Gaslighting“ und Isolation konfrontiert. Sehen Sie sich Patricia Leidls vollständige, ungekürzte Aussage vor der Allison-Untersuchungskommission an (Tag 3, 10. September 2026); darin schildert sie ihre Symptome, ihren Weg zur medizinischen Versorgung und die Gründe, warum sie sich trotz der persönlichen und beruflichen Konsequenzen dazu entschloss, an die Öffentlichkeit zu gehen.

Patricia Leidl – Zeugenaussage vor der Allison Inquiry

Ottawa, 10. September 2026

Patricia Leidl wird als Zeugin vereidigt. Zu Beginn wird ihr beruflicher Hintergrund angesprochen. Sie ist 64 Jahre alt und war unter anderem Kommunikationsdirektorin bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO), wo sie im damaligen HIV-Bereich tätig war. Zuvor arbeitete sie in der Kommunikation für die US Agency for International Development und war Beraterin des Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen in New York.

Im Zusammenhang mit ihrer Tätigkeit bei der WHO verfasste sie den ersten Entwurf eines Buches über den weltweiten Stand von Impfstoffen („The State of the World's Vaccines“).

 

Vor der Impfung

Leidl beschreibt sich selbst vor der Impfung als ausgesprochen gesund, körperlich aktiv und belastbar. Sie wanderte und fuhr Fahrrad und hatte kurz vor ihrer zweiten Impfung eine etwa 26 Kilometer lange, anspruchsvolle Wanderung auf Vancouver Island absolviert.

Sie berichtet, dass sie der damaligen Darstellung der COVID-19-Situation zunächst mit einer gewissen Skepsis begegnet sei. Insbesondere habe sie die täglich veröffentlichten Todeszahlen hinterfragt und darauf hingewiesen, dass solche Zahlen ihrer Ansicht nach in Relation zur Bevölkerungszahl und zu anderen Erkrankungen betrachtet werden müssten.

Dennoch entschloss sie sich zur Impfung.

Der entscheidende Grund sei beruflicher Natur gewesen. Sie war zu diesem Zeitpunkt zwischen zwei Arbeitsverträgen und hatte ein Angebot für eine Tätigkeit in Europa erhalten. Für die Reise beziehungsweise die Aufnahme der Tätigkeit war eine Impfung erforderlich. Den Namen des Arbeitgebers möchte sie nicht nennen.

Die erste Impfung verlief nach ihrer Darstellung ohne besondere Probleme.

Fünf Wochen später erhielt sie die zweite Impfung. Obwohl sie gewisse Bedenken gehabt habe, habe sie lediglich mit möglichen üblichen Nebenwirkungen gerechnet – beispielsweise Schmerzen am Arm oder Hautreaktionen.

Mit den später auftretenden Beschwerden habe sie nicht gerechnet.

 

Der Beginn der gesundheitlichen Probleme

Etwa eine Woche nach der zweiten Impfung sei sie eines Morgens aufgestanden und unmittelbar danach zusammengebrochen.

Sie beschreibt einen stark beschleunigten Herzschlag sowie eine plötzlich einsetzende massive Schwellung. Hände und Füße seien angeschwollen gewesen. Gleichzeitig habe sie starke Schmerzen am ganzen Körper empfunden.

Hinzu kam eine schwere Migräne, obwohl sie nach eigenen Angaben zuvor nicht zu Migräneanfällen neigte.

Das Tageslicht sei für sie kaum erträglich gewesen. Sie beschreibt, dass das Licht ihre Augen geradezu „verbrannt“ habe. Schließlich habe sie sich zum Telefon geschleppt und eine Freundin gebeten, sie in die Notaufnahme zu bringen.

Dort wurden verschiedene Untersuchungen durchgeführt. Nach ihrer Darstellung wurde unter anderem POTS festgestellt – ein Krankheitsbild, von dem sie zuvor noch nie gehört habe. Sie erhielt Medikamente gegen die Schmerzen und zur Beeinflussung des Herzschlags und wurde wieder nach Hause geschickt.

Die Beschwerden hörten jedoch nicht auf.

Es folgte eine ganze Reihe weiterer Besuche in Notaufnahmen.

Leidl berichtet, dass sie bereits nach einigen Tagen selbst einen Zusammenhang mit der Impfung vermutet habe. Sie sei unmittelbar zuvor noch vollkommen gesund gewesen.

Nach ihrer Aussage wurde ihr in den Notaufnahmen wiederholt erklärt, sie leide an „Long COVID“. Dem widerspricht sie ausdrücklich. COVID habe sie nach ihrer Darstellung erst zwei Jahre später bekommen.

 

Massive körperliche Veränderungen

Die gesundheitlichen Probleme hätten sich weiter verschlimmert.

Zu den Beschwerden kamen extreme Schwellungen und Hautveränderungen hinzu. Innerhalb von ungefähr zwei Monaten sei ihr Körpergewicht nach ihrer Erinnerung von etwa 130 auf 200 Pfund angestiegen. Sie beschreibt sich selbst rückblickend als „aufgebläht wie eine Aga-Kröte“.

Außerdem entwickelte sie zahlreiche Furunkel beziehungsweise große entzündliche Hautveränderungen vom Hals bis zu den Knien.

Sie beschreibt ihren damaligen Zustand mit den Worten, sie sei eine „groteske, nicht wiedererkennbare Version“ ihrer selbst gewesen.

Besonders einschneidend sei für sie gewesen, dass sie kaum noch laufen konnte.

Noch eine Woche vor Beginn ihrer Beschwerden hatte sie eine äußerst anspruchsvolle Wanderung von rund 26 Kilometern bewältigt. Danach sei sie kaum noch in der Lage gewesen, einen Häuserblock zu gehen, ohne sich wegen der Schmerzen hinsetzen und weinen zu müssen.

Die Hautveränderungen hätten etwa sechs Monate angehalten. Sie habe zwar Fotos davon, wolle diese jedoch nicht öffentlich zeigen.

Bei einem weiteren Besuch in einer Notaufnahme habe ein Arzt die Hautveränderungen untersucht. Leidl berichtet, sie habe ihm ihre Geschichte erzählt, sei von ihm jedoch mit äußerster Geringschätzung behandelt worden. Er habe ihr lediglich eine kleine Tube Kortisoncreme verschrieben, obwohl es sich ihrer Beschreibung nach um großflächige, miteinander verbundene Furunkel gehandelt habe.

 

Weitere gesundheitliche Beschwerden

Ein weiterer ungewöhnlicher Effekt betraf ihre Menstruation.

Leidl war zu diesem Zeitpunkt bereits seit zwölf Jahren in der Postmenopause. Trotzdem setzte nach ihrer Darstellung ihre Regelblutung wieder ein. Die Blutungen traten über mehrere Monate beziehungsweise vier Blutungsperioden hinweg auf, allerdings nicht in einem normalen regelmäßigen Zyklus.

Gleichzeitig seien ihre Brüste stark angeschwollen. Sie habe dadurch etwa drei Körbchengrößen zugenommen; diese Veränderung habe sich nach ihrer Aussage bis heute nicht vollständig zurückgebildet.

Besonders bemerkenswert sei für sie eine Begegnung mit einer Hausärztin gewesen, die auf Frauengesundheit spezialisiert war.

Als Leidl wegen dieser Beschwerden ärztliche Hilfe suchte, habe die Ärztin ihr sinngemäß gesagt, dies geschehe bei vielen Frauen und die Angelegenheit sei gewissermaßen bereits entschieden. Leidl interpretiert diese Aussage dahingehend, dass die Ärztin ähnliche Beschwerden bei zahlreichen Patientinnen beobachtet habe.

Für Leidl war dies besonders irritierend, weil sie selbst beruflich mit Impfstoffen und entsprechenden Publikationen gearbeitet hatte und solche Nebenwirkungen nach eigener Aussage zuvor nicht als typische Impfreaktion kennengelernt hatte.

Darüber hinaus entwickelte sie eine beidseitige Achillessehnen-Tendinopathie, unter der sie weiterhin leide.

Sie habe zahlreiche Behandlungen versucht, darunter Physiotherapie, Prolotherapie, PRP-Behandlungen sowie verschiedene Injektionen. Außerdem habe sie mit einer Schmerzklinik in Vancouver zusammengearbeitet.

Ihr Gesundheitszustand habe sich inzwischen zwar verbessert und ihre Beweglichkeit sei größer als bei einer früheren Aussage vor der Inquiry, doch die finanziellen Belastungen seien enorm gewesen.

Nach ihrer eigenen Schätzung habe sie insgesamt rund 250.000 US-Dollar für Behandlungen ausgegeben.

 

Hörverlust und kognitive Probleme

Zu den Beschwerden kam nach ihrer Darstellung ein erheblicher Hörverlust auf dem rechten Ohr.

Sie beschreibt, dass sie an jenem Morgen praktisch gleichzeitig mit den anderen Symptomen aufgewacht sei, kaum laufen konnte und auf dem rechten Ohr nahezu taub gewesen sei.

Seitdem benötige sie ein Hörgerät. Zusätzlich leide sie unter Tinnitus.

Auch ihre kognitiven Fähigkeiten hätten sich nach ihrer Wahrnehmung deutlich verändert.

Insbesondere beklagt sie eine erhebliche Verschlechterung ihres Gedächtnisses und bezeichnet dies als „Brain Fog“.

Früher habe sie über ein sehr gutes Gedächtnis verfügt. In den vergangenen fünf Jahren habe sie jedoch eine deutliche Verschlechterung ihrer kognitiven Leistungsfähigkeit festgestellt.

 

Auswirkungen auf ihr Leben

Die Folgen seien nicht nur körperlicher Natur.

Leidl beschreibt einen drastischen Verlust an Lebensqualität. Ihr Leben sei „sehr klein“ und aus ihrer Sicht unbefriedigend geworden.

Ihr Tagesablauf bestehe im Wesentlichen aus Aufstehen, Kaffee kochen, wieder ins Bett gehen, mit dem Hund spazieren gehen, Besorgungen erledigen und anschließend wieder zu Bett gehen.

Dieser Zustand habe sich über Jahre hinweg wiederholt.

Besonders schmerzhaft sei für sie gewesen, dass sich zahlreiche Freunde und frühere Kollegen von ihr abgewandt hätten.

Sie stammt aus dem journalistischen Umfeld. Viele ehemalige Kollegen hätten sich von ihr distanziert, nachdem sie öffentlich über ihre Beschwerden und deren von ihr vermuteten Zusammenhang mit der Impfung gesprochen hatte.

Sie habe sich dadurch gewissermaßen sozial „kontaminiert“ gefühlt.

Leidl erklärt, dass mehrere Ärzte nach ihrer Darstellung einen Zusammenhang mit einer Impfreaktion bestätigt hätten und dass bereits ein entsprechender Bericht an Health Canada übermittelt worden sei.

 

Die Angst vor beruflichen und gesellschaftlichen Konsequenzen

Im weiteren Verlauf der Befragung wird Leidl gefragt, ob sie jemals Angst davor gehabt habe, über ihre gesundheitlichen Probleme zu sprechen, weil dies negative Konsequenzen für ihre berufliche Zukunft haben könnte.

Sie bejaht dies.

Nachdem sie bereits vor einer anderen Untersuchung ausgesagt habe, sei ihr bewusst geworden, dass sie möglicherweise nie wieder eine Anstellung bekommen würde.

Trotzdem habe sie sich entschieden, ihre Geschichte öffentlich zu erzählen.

Sie begründet dies mit dem, was sie als „Gaslighting“ erlebt habe – also damit, dass ihre eigenen Wahrnehmungen und Beschwerden wiederholt infrage gestellt oder anderen Ursachen zugeschrieben worden seien.

Sie berichtet von persönlicher Demütigung und einer erheblichen Herabwürdigung während ihrer Suche nach medizinischer Hilfe.

Je mehr sie erlebt habe, desto entschlossener sei sie geworden, darüber zu sprechen – selbst wenn dies den Verlust von Freundschaften oder soziale Ablehnung zur Folge habe.

Sie räumt gleichzeitig ein, dass ihre gesundheitlichen Schäden möglicherweise weniger schwerwiegend seien als die anderer Personen, die vor der Inquiry ausgesagt hätten.

Sie sieht sich jedoch als Teil einer größeren Gruppe von Menschen, deren Beschwerden ihrer Ansicht nach beispielsweise als Long COVID, als altersbedingt oder als Folge anderer Ursachen eingeordnet worden seien.

 

Vorwurf einer Einschränkung ärztlicher Meinungsfreiheit

Im Zusammenhang mit der Situation in British Columbia wird außerdem die dortige Gesetzgebung angesprochen.

Leidl verweist auf den Health Professions and Occupations Act und erklärt, ihrer Auffassung nach könnten Angehörige medizinischer Berufe wegen der Verbreitung dessen, was von staatlicher Seite als „Fehlinformation“ eingestuft werde, berufliche Konsequenzen bis hin zum Entzug ihrer Zulassung und unter bestimmten Umständen auch eine Gefängnisstrafe von bis zu sechs Monaten riskieren.

Diese gesetzlichen Regelungen seien ihrer Ansicht nach geeignet, Ärzte und andere medizinische Fachkräfte davon abzuhalten, offen über bestimmte medizinische Beobachtungen zu sprechen.

 

Die finanziellen Folgen

Auf die Frage nach den Kosten ihrer Behandlung wiederholt Leidl, dass sie ungefähr 250.000 US-Dollar aus eigenen Mitteln ausgegeben habe.

Dazu gehörten unter anderem Physiotherapie, Nahrungsergänzungsmittel, hyperbare Sauerstofftherapie und verschiedene weitere Behandlungen.

Viele dieser Leistungen seien vom staatlichen Gesundheitssystem nicht übernommen worden. Zwar verfüge sie über eine zusätzliche Versicherung, dennoch habe sie einen erheblichen Teil der Kosten selbst tragen müssen.

Sie erklärt, dass sie aufgrund ihrer früheren Tätigkeit – unter anderem in Afghanistan und anderen Einsatzgebieten – über finanzielle Rücklagen verfügt habe. Dadurch sei sie in der Lage gewesen, einen Teil dieser Kosten zu tragen.

Andere Betroffene hätten diese Möglichkeit ihrer Erfahrung nach nicht.

 

Warum sie trotzdem öffentlich aussagte

Leidl erklärt, sie habe sehr genau gewusst, dass ihre öffentliche Aussage berufliche und gesellschaftliche Konsequenzen haben könnte.

Sie habe jedoch das Gefühl gehabt, die Wahrheit über ihre persönlichen Erfahrungen sagen zu müssen.

Sie spricht von einem starken Bedürfnis, trotz möglicher Konsequenzen nicht zu schweigen.

Dabei beschreibt sie auch die gesellschaftliche Reaktion auf Menschen, die über mögliche Impfschäden sprechen.

Sie habe erlebt, dass Menschen, die sie seit Jahrzehnten kannten, sie plötzlich als eine Art „rechtsextreme Spinnerin“ beziehungsweise als politisch rechts einordneten, allein weil sie über ihre eigene Impfschädigung sprach.

Dies sei für sie besonders befremdlich, da sie vier Jahrzehnte im Bereich der Menschenrechte, insbesondere der Frauenrechte, gearbeitet habe.

Sie bezeichnet die gesellschaftliche Entwicklung als zunehmend dystopisch und kritisiert eine aus ihrer Sicht zunehmende Spaltung der Gesellschaft.

Familien und Gemeinschaften seien gespalten worden. Angst habe ihrer Ansicht nach zunehmend die Wahrnehmung der Realität bestimmt.

Gleichzeitig erklärt sie, dass sie während der vergangenen fünf Jahre trotz aller negativen Erfahrungen auch einige der besten Menschen ihres Lebens kennengelernt habe. Darin sehe sie zumindest eine positive Seite ihrer Erfahrungen.

 

Ihr beruflicher Hintergrund im Bereich Impfstoffe

Zum Schluss wird Leidl noch einmal ausführlicher zu ihrer früheren Tätigkeit bei der WHO befragt.

Sie stellt klar, dass ihre Arbeit dort zunächst vor allem auf Vertragsbasis erfolgte und dass sie im Laufe ihrer Karriere verschiedene Tätigkeiten für die WHO, die Vereinten Nationen und andere Organisationen ausgeübt habe.

Besonders angesprochen wird ihre Arbeit an der Veröffentlichung über den weltweiten Stand der Impfstoffe.

Sie erklärt, dass sie den ersten Entwurf dieses Buches bereits 2002 verfasst habe.

In diesem Zusammenhang habe sie sich damals auch mit Coronaviren beschäftigt.

Nach ihrer heutigen Erinnerung sei sie bei der damaligen Arbeit davon ausgegangen, dass es aufgrund der schnellen Veränderung von Coronaviren schwierig beziehungsweise nicht möglich sein würde, einen Impfstoff zu entwickeln, der gegen ein solches Virus dauerhaft wirksam sei.

Deshalb sei sie später überrascht gewesen, als innerhalb relativ kurzer Zeit Impfstoffe gegen das neuartige Coronavirus entwickelt wurden.

Sie verweist darauf, dass die Entwicklung vieler Impfstoffe normalerweise einen Zeitraum von sieben bis fünfzehn Jahren in Anspruch nehmen könne, während die COVID-19-Impfstoffe innerhalb eines wesentlich kürzeren Zeitraums entwickelt und auf den Markt gebracht wurden.

Dabei seien neue mRNA-Technologien eingesetzt worden.

Trotz ihrer früheren beruflichen Beschäftigung mit Impfstoffen habe sie sich letztlich – wie viele andere Menschen – impfen lassen.

Ihre abschließenden Worte vor der Inquiry lauten sinngemäß, dass sie damals wie viele andere ihren Arm hingehalten habe und nun mit den Folgen ihrer persönlichen Erfahrung lebe.

Damit endet ihre Aussage vor der Untersuchung.

 

Hinweis zur Einordnung:
Die vorstehende Fassung gibt die Aussagen und Darstellungen von Patricia Leidl aus der vorliegenden Transkription wieder. Medizinische Zusammenhänge, Kausalitäten und rechtliche Bewertungen werden damit nicht unabhängig bestätigt.

 

 

Ein Bild, das Text, Ball, Fußball, Schrift enthält.

Automatisch generierte Beschreibung

 

Ein Bild, das Reihe, Kreis enthält.

KI-generierte Inhalte können fehlerhaft sein.

 

 

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