32. & 33.Kalenderwoche 2026

 

Hinweis: Durch den aktuellen Betrieb von wechselnden Standorten aus können Umfang und Tiefe der Reflexionen zeitweise vom gewohnten Maß abweichen.

 

20260811-L32688

Das Überwachungsparadoxon der EU:

Autoritarismus kritisieren und gleichzeitig praktizieren

https://journal-neo.su/2026/08/10/the-eus-surveillance-paradox-criticising-authoritarianism-while-practising-it/

Die widersprüchliche Rhetorik der EU über den Schutz digitaler Freiheiten und die Implementierung totaler Kontrollinstrumente nährt Zweifel an Brüssels Bekenntnis zu demokratischen Prinzipien und deutet auf eine Hinwendung zu Regierungsmethoden hin, die zuvor als autoritär kritisiert wurden. Jahrelang positionierte sich die Europäische Union als globaler Vorreiter für digitale Rechte und Meinungsfreiheit. Sie verurteilte Russland für seine restriktiven Internetgesetze und kritisierte China für seine Überwachungsinfrastruktur. Doch nun treibt die EU Maßnahmen voran, die ihre Kapazitäten zur Überwachung digitaler Kommunikation erheblich erweitern und eine grundlegende Frage aufwerfen: Beginnen liberale Demokratien, Methoden anzuwenden, die sie lange mit autoritärer Herrschaft in Verbindung gebracht haben? Die Frage ist nicht, ob die Europäische Union mit den Systemen, die sie kritisiert, identisch geworden ist. Die wichtigere Frage ist, ob Mechanismen, die traditionell mit autoritärer Herrschaft assoziiert werden, unter einem anderen politischen Vokabular zunehmend in demokratischen Institutionen normalisiert werden. Im Mittelpunkt steht nicht nur, was das System erkennen soll, sondern auch, welche Infrastruktur es schafft und wie zukünftige Regierungen sie nutzen könnten. Der Chat-Kontrollmechanismus...

 

 

20260811-L32687

Massive Datensammlung auf Rädern: Welche Daten Ihr Auto über Sie sammelt

https://www.epochtimes.de/gesellschaft/massive-datensammlung-auf-raedern-was-ihr-auto-ohne-ihr-wissen-auswertet-a5576459.html

Jede Stunde, die Sie am Steuer eines modernen, vernetzten Fahrzeugs verbringen, erzeugt rund 25 GB an Daten. Das entspricht dem Datenvolumen mehrerer Wochen durchschnittlichem Surfen im Internet. Autofahrer sind sich oft gar nicht über die riesige Datenmenge bewusst, die in ihrem Auto in Echtzeit übermittelt wird. Die Daten speisen ein unscheinbares Ökosystem, in dem Automobilhersteller, spezialisierte Start-ups und Versicherer um eine Ressource konkurrieren, die mittlerweile strategische Bedeutung erlangt hat. Vom Bremsverhalten über die Standortbestimmung bis hin zu den täglichen Fahrten und bestimmten Nutzungsgewohnheiten des mit dem Auto verbundenen Smartphones zeichnen diese Daten ein äußerst präzises Bild des Fahrers. Dies geht so weit, dass nach Ansicht einiger Experten das moderne Auto manchmal mehr über seinen Besitzer weiß als dessen eigenes Mobiltelefon. Massive Datenerfassung im Fahrzeuginneren...

 

 

20260811-L32686

Geschlechtertrennung, Vollverschleierung, rituelle Schläge:

Nach Dearborn ziehen Muslime durch Chicago

·      https://apollo-news.net/geschlechtertrennung-vollverschleierung-rituelle-schlge-nach-dearborn-ziehen-muslime-nun-durch-chicago/

·      https://www.youtube.com/results?search_query=Dearborn+muslim+Chicago

Nach der Massenkundgebung in Dearborn zogen am Samstag Hunderte Muslime durch die Straßen von Chicago. Männer und Frauen liefen getrennt, viele Frauen trugen eine Vollverschleierung. Dazu kamen religiöse Gesänge und rituelle Schläge. Nachdem es vor einer Woche in der muslimisch geprägten Stadt Dearborn zu einer Massenkundgebung mit Zehntausenden Schiiten gekommen war, legte die Glaubensgruppe am Samstag in Chicago nach. Zwar fiel die Demonstration kleiner aus als in Dearborn, dennoch ähneln sich die Bilder. Hunderte Muslime zogen durch die Straßen der größten Stadt des Bundesstaates Illinois. Anlass war auch hier die traditionelle schiitische Arbaeen-Prozession. Dabei erinnern Schiiten an Imam Hussein, einen Enkel des Propheten Mohammed. Im Regelfall pilgern sie dafür jährlich zu seinem Grab im Irak...

 

 

20260811-L32685

Fortschritt in Tyrannenhänden - Das Volk soll nicht frei sein

https://overton-magazin.de/hintergrund/gesellschaft/fortschritt-in-tyrannenhaenden/

Technischer Fortschritt verspricht Freiheit und Wohlstand – doch in den Händen der Mächtigen droht er zum Instrument immer umfassenderer Kontrolle zu werden. So viele neue Technologien wären ein Grund zum Feiern, wenn unsere Herrscher nicht so verdammt böse und unsere Systeme nicht so verdammt unterdrückend wären. In einer gesunden Gesellschaft würden wir die Automatisierung und die künstliche Intelligenz feiern, die uns immer mehr Überfluss und Freizeit bescheren; stattdessen fürchten wir uns vor Polizeirobotern und technokratischen Dystopien. Die Verflechtung von Neurologie und Technologie hätte unglaubliches Potenzial, wenn wir nicht wüssten, dass sich soziopathische Geheimdienste sofort in die Nutzung dieser Technologien einmischen würden. Die virtuelle Realität wäre großartig, wenn sie nicht dazu benutzt würde, Scheinwelten zu schaffen, in denen die Menschen unechte Waren kaufen können, damit der Kapitalismus weiter expandieren kann, während wir die reale Welt zerstören. Zukunftsforscher haben viele der heutigen Innovationen richtig vorhergesagt. Was sie jedoch nicht voraussahen, war, dass diese Technologien dazu genutzt werden würden, den Mächtigen mehr Macht zu geben, während alle anderen weiterhin in einer zutiefst ungerechten Zivilisation zappeln und kämpfen müssen. Das Volk soll nicht frei sein...

 

 

20260811-L32684

Die „Hitzetoten“ sind ein reines statistisches Artefakt

https://legitim.ch/die-hitzetoten-sind-ein-reines-statistisches-artefakt/

Es gibt eine Veröffentlichung des RKI (Robert-Koch-Institut) zum Thema „Hitze und Übersterblichkeit in Deutschland“. Darin wird auch die Methodik erläutert: Kalenderwochen mit einer Durchschnittstemperatur über 20 °C werden herausgefiltert, und anschließend werden die vom Statistischen Bundesamt für diese Zeiträume bereitgestellten Zahlen zur Übersterblichkeit als „Hitzetote“ ausgewiesen. Das „Modell“ ist einfach und liefert die gewünschten Ergebnisse: In diesem Jahr wurden bis zur Kalenderwoche 29 bereits fast 10.000 hitzebedingte Todesfälle verzeichnet. Eine Unterscheidung zwischen „an der Hitze“ oder „mit der Hitze“ wird nicht einmal versucht (genau wie bei den Covid-19-Todesfällen), obwohl dies für die Beurteilung der tatsächlichen Todesursache von großer Bedeutung sein könnte. Die Schlagzeile steht fest und wird eifrig zitiert...

 

 

20260811-L32683

Ein Bild der Friedensbewegung

https://overton-magazin.de/kommentar/gesellschaft-kommentar/ein-bild-der-friedensbewegung/

Zwischen Protestzug und Straßenfest: Eine Kritik an Form, Wirkung und politischer Strategie der heutigen Friedensbewegung. Die Umzüge und Kundgebungen der Friedensbewegung rufen die Bilder des rheinischen Straßenkarnevals auf. In Köln, Düsseldorf und Mainz stehen die Menschen schon auf den Straßen, der Zug wird erwartet, sie freuen sich, weil sie wissen, was kommt – mit „Helau“ und „Alaaf“ der Aufruf zur Lebensfreude, keine Botschaft, kein weiterer Appell. Im Berliner Umzug für den Frieden gehen die Menschen durch die Straßen und erwarten, dass die Passanten auf dem Bürgersteig die Parolen vernehmen und der Aufforderung zum Mitgehen folgen, die im Lärm der Musik der nächsten Lautsprecher untergeht. Das politische Potential der Friedenspolitik privatisiert und verrauscht...

 

 

20260811-L32682

Was ist die nächste Waffe? Der Aufstieg des adaptiven militärischen Ökosystems

https://journal-neo.su/2026/08/10/what-is-the-next-weapon-the-rise-of-the-adaptive-military-ecosystem/

Jede Generation der Kriegsführung bringt eine prägende Waffe hervor, doch die Geschichte zeigt, dass Waffen allein selten über Sieg oder Niederlage entscheiden. Der entscheidende Vorteil liegt bei den Gesellschaften, die in der Lage sind, die Organisationen, Industrien und das Fachwissen zu schaffen, die notwendig sind, um neue Technologien in nachhaltige militärische Stärke umzuwandeln.

 

 

20260811-L32681

Ein Tabu-Produkt verstärkt plötzlich die Wirkung von Blutdrucksenkern

https://www.epochtimes.de/etplus/ein-tabu-produkt-verstaerkt-ploetzlich-die-wirkung-von-blutdrucksenkern-a5574702.html

In einer aktuellen Studie haben Forscher aus London ein alltägliches Produkt eingesetzt, das eigentlich als absolut gesundheitsschädlich gilt, und damit eine messbare Wirkung auf das Herz erzielt. Ein kontrollierter Versuch zeigte, dass die Manipulation des oralen Milieus durch ein verpöntes Produkt die Bioverfügbarkeit von herzwirksamen Substanzen erhöht. Wissenschaftler sind auf ein überraschendes Phänomen gestoßen: Ausgerechnet zuckerhaltiger Kaugummi, das Schreckgespenst eines jeden Zahnarztes, könnte die blutdrucksenkende Wirkung von Rote-Bete-Saft verstärken. In einer kleinen Studie sank der Blutdruck von gesunden Testpersonen leicht, wenn sie nach dem Saft zu Kaugummi mit Zucker griffen. Die zuckerfreie Variante blieb wirkungslos. Ein neues Wundermittel gegen Bluthochdruck ist der süße Kaugummi deshalb zwar nicht. Doch das Ergebnis offenbart ein Zusammenspiel in unserem Körper: Was wir essen, verändert die Chemie in unserem Mund, und beeinflusst direkt, wie effizient der Organismus herzschützende Botenstoffe bildet...

 

 

20260810-L32680

Sachsen-Anhalt: Siegmund wird zum Popstar – und die CDU zum Gespött

https://philosophia-perennis.com/2026/08/09/sachsen-anhalt-siegmund-wird-zum-popstar-und-die-cdu-zum-gespoett/

Die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt wird für die etablierten Parteien in einem Desaster enden. Während AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund die Marktplätze füllt und sein Wahlkampf eine immer stärkere Eigendynamik entwickelt, wirkt die CDU wie eine Partei, die noch gar nicht begriffen hat, was ihr bevorsteht. In Sachsen-Anhalt bahnt sich etwas an, dessen Bedeutung weit über Magdeburg hinausreichen wird. Wer derzeit den Wahlkampf beobachtet, sieht zwei völlig unterschiedliche politische Welten aufeinanderprallen: Auf der einen Seite einen AfD-Spitzenkandidaten, der Menschen mobilisiert und sichtbar Begeisterung auslöst. Auf der anderen Seite eine CDU, deren neuer Ministerpräsident blass bleibt und deren Wahlkampf streckenweise den Eindruck vermittelt, als habe man den Ernst der Lage noch immer nicht verstanden...

 

 

20260810-L32679

10.000 gegen die Bundesregierung – MDR versucht sich an besonders unseriösem Framing

https://report24.news/10-000-gegen-die-bundesregierung-mdr-versucht-sich-an-besonders-unserioesem-framing/

Rund 10.000 Menschen demonstrierten am Samstag in Plauen gegen die Bundesregierung, lediglich rund 400 beteiligten sich an den verschiedenen Gegenprotesten. Die Polizei meldete einen friedlichen Verlauf und nur vereinzelte Straftaten wie Beleidigungen. Für den MDR offenbar eine ziemlich unbefriedigende Ausgangslage: Also werden Fahnen, „einschlägige Kanäle“ und eine angebliche Nähe zu „Rechtsextremen“ hervorgekramt, während die zentralen Forderungen der Demonstranten und die ausdrückliche Distanzierung des Veranstalters von Extremisten weitgehend ignoriert werden. Am 8. August hatte die Initiative „Einigkeit für Deutschland / Projekt M1llion“ zu einer Großdemonstration im sächsischen Plauen aufgerufen. Nach Angaben der Polizeidirektion Zwickau nahmen in der Spitze rund 10.000 Menschen an der Kundgebung und dem anschließenden Demonstrationszug teil. Acht Versammlungen und vier Autokorsos waren insgesamt angemeldet, sämtliche Gegenkundgebungen kamen zusammen auf lediglich etwa 400 Teilnehmer. 367 Polizisten waren im Einsatz. Die Bilanz der Polizei dürfte all jene enttäuschen, die bei Regierungskritik offenbar reflexartig Randale erwarten: Alle Versammlungen verliefen friedlich, vereinzelt wurden lediglich Straftaten wie Beleidigungen registriert. Ausschreitungen, Angriffe oder sonstige größere Zwischenfälle wie bei linken Veranstaltungen üblich? Fehlanzeige...

 

 

20260810-L32678

Im Kampf verschollen  ?

https://dailytelegraph.co.nz/

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Firefox can’t connect to the server at dailytelegraph.co.nz.

What can you do about it?

Check to make sure you’ve typed the website address correctly and try again in a few moments.

Check your network connection.

Check that Firefox has permission to access the web (you might be connected but behind a firewall).

Meridian: Telegram-Kanal @dailytelegraphNZ

 

 

20260810-L32677

10.000 demonstrieren in Plauen: „Dieses Kartell, diese Regierung muss weg“

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/demonstration-plauen/

Tausende ziehen in Plauen gegen die Politik der Bundesregierung auf die Straße. Sie fordern Neuwahlen, einen Kurswechsel bei Migration und Energie und weniger Staatsfunk. Der Protest bleibt friedlich und zeigt, wie tief der Unmut inzwischen reicht. Plauen hat am Samstag ein Bild geliefert, das der Bundesregierung kaum gefallen dürfte. Rund 10.000 Menschen demonstrierten gegen deren politischen Kurs und forderten ihren Rücktritt. Die Initiative „Einigkeit für Deutschland / Projekt M1llion“ hatte bundesweit mobilisiert. Busse und Autokonvois waren aus mehreren Bundesländern angekündigt worden. Die angemeldeten 10.000 Teilnehmer kamen tatsächlich. Damit wurde die Veranstaltung zu einer der größten regierungskritischen Demonstrationen, die Plauen seit Jahren erlebt hat. Die Polizei bestätigte am Nachmittag die Teilnehmerzahl. Rund 400 Menschen beteiligten sich nach ihren Angaben an den Gegenprotesten. Die Großdemonstration verlief friedlich...

 

 

20260808-L32676

Ansturm auf Europa: Ceuta im Ausnahmezustand

https://nius.de/nius-originals/ansturm-auf-europa-ceuta-im-ausnahmezustand

Die Bilder gingen um die Welt: Knapp 100.000 Männer stürmen über die Grenze aus Marokko auf die spanische Exklave Ceuta. Tage später hallen „Allahu Akbar“-Rufe durch die Stadt. Was hier vor kurzer Zeit geschehen ist, ist der größte Ansturm auf eine EU-Außengrenze seit Jahren. NIUS-Reporterin Helena Gebhard reiste direkt nach dem Ansturm nach Ceuta. Ihr erster Eindruck: Es ist noch lange nicht vorbei. Am Strand campieren noch an die tausend Menschen illegal. Auch vor der Erstaufnahmeeinrichtung sammeln sich Hunderte von Migranten. Von Normalität kann lange nicht die Rede sein. Wie Helena Gebhard die Situation vor Ort erlebte...

Meridian-Top-20.TV: Die große Frage ist, was zeitgleich unter dem Tarnmantels des Ceuta-Zwischenfalls, ausgeheckt wird! Denn nichts in der Politik geschieht zufällig!

 

 

20260808-L32675

Meloni lehnt Sánchez' Ultimatum zur Aufhebung der Schengen-Kontrollen ab

https://brusselssignal.eu/2026/08/meloni-rejects-sanchez-ultimatum-to-lift-schengen-checks/

Rom hat eine Überprüfung der Aussetzung an Geheimdienstwarnungen vor einem erneuten Massenübertrittsversuch bei Ceuta geknüpft. Die italienische Regierung erklärte, sie werde die Grenzkontrollen für Reisende aus Spanien nicht aufheben, lehnte eine von Madrid gesetzte Frist ab und weigerte sich, die Maßnahme vor dem 15. August zu überdenken.

 

Das Büro von Ministerpräsidentin Giorgia Meloni erklärte am 7. August, Italien akzeptiere „keine Ultimaten oder Zwänge aus dem Ausland“ in Bezug auf die nationale Sicherheit und die Grenzkontrolle.

 

Der Palazzo Chigi erklärte, die Aussetzung der Schengen-Regeln für Drittstaatsangehörige aus Spanien bleibe mindestens bis zum 15. August in Kraft, solange Sicherheits- und Terrorismusrisiken für Italien bestünden.

 

Erst wenn Rom sicher sei, dass es keine weitere Welle irregulärer Einreisen nach Europa geben werde, könne die Entscheidung überdacht werden, hieß es in der Erklärung.

 

Die spanische Regierung hatte Italien zuvor eine Frist bis zum 9. August gesetzt, um die Kontrollen aufzuheben, und gewarnt, andernfalls „verhältnismäßige Maßnahmen“ zum Schutz der Interessen und der Würde spanischer Staatsbürger zu ergreifen.

 

Madrid argumentierte, die Entscheidung vom 1. August beruhe auf Gründen, die mit dem Schengener Grenzkodex unvereinbar seien, und erklärte, die Kontrollen hätten Tausende von Reisenden mitten in der Hochsaison beeinträchtigt.

 

Spanien betonte zudem, dass Ceuta außerhalb des Schengen-Raums liege und einer Sonderregelung unterliege, was bedeute, dass niemand, der die Enklave erreicht habe, frei weiterreisen konnte.

 

Der italienische Innenminister Matteo Piantedosi erklärte, die Aussetzung sei eine vorübergehende, gemäß den EU-Verträgen zulässige Maßnahme, und fügte hinzu, Rom werde seine Position nach dem 15. August erneut prüfen.

 

Er sagte, die Kontrollen seien selektiv und richteten sich gegen Nicht-EU-Bürger, und wies die Reaktion der italienischen Opposition als übertrieben zurück. Er deutete an, eine von Sozialisten geführte Regierung werde als unangreifbar behandelt.

 

Spanische Geheimdienste hätten selbst einen Online-Aufruf zu einer erneuten Massenüberquerung am 15. August für glaubwürdig gehalten, sagte Piantedosi. Daher sei es schwierig zu argumentieren, die Grundlage für die Maßnahme sei hinfällig.

 

Rom betonte, der Streit habe die Beziehungen zu Spanien nicht beeinträchtigt und man sei weiterhin zu einem konstruktiven Dialog mit Madrid bereit.

 

Die italienischen Grenzbehörden würden unterdessen alles Mögliche tun, um die Einreise für spanische und andere europäische Staatsbürger, die nicht von den Luft- und Seekontrollen betroffen sind, zu erleichtern, hieß es in der Erklärung weiter.

 

Italien hatte die Europäische Kommission am 3. August über die Kontrollen informiert und mitgeteilt, dass diese bis zum 31. August mit der Option auf Verlängerung gelten würden. EU-Innenkommissar Magnus Brunner erklärte, die Maßnahme müsse verhältnismäßig sein...

 

 

20260808-L32674

Ceuta: Schon mindestens zehn Mädchen melden Vergewaltigungen durch Marokkaner

https://report24.news/ceuta-schon-mindestens-zehn-maedchen-melden-vergewaltigungen-durch-marokkaner/

Mindestens zehn marokkanische Mädchen sollen nach der Invasion von Ceuta Vergewaltigungen durch junge Marokkaner gemeldet haben, mit denen sie zuvor gemeinsam die Grenze überwunden hatten. Einige der Betroffenen waren erst 14 Jahre alt; bei forensischen Untersuchungen seien nach Angaben spanischer Quellen bei mehreren Mädchen Verletzungen im Genitalbereich festgestellt worden. Während Madrid die Lage längst wieder unter Kontrolle sehen will, kommen die Folgen des Grenzsturms erst nach und nach ans Licht. Seit dem Massenansturm auf Ceuta leben noch immer Tausende Marokkaner irgendwo in der spanischen Exklave versteckt. Viele halten sich in Industriehallen, verlassenen Gebäuden, auf Dächern oder in den Bergen rund um...

 

 

20260808-L32673

Chaos-Agent: Anthony Fauci steht für ein System, das gesäubert werden muss

https://alt-market.us/chaos-agent-anthony-fauci-represents-a-system-that-needs-to-be-cleansed/

Ich glaube, nichts macht die Amerikaner wütender als mangelnde Rechenschaftspflicht von Regierungsbeamten. Ja, das kommt oft vor, und die Öffentlichkeit hat (noch) nicht zu Fackeln und Heugabeln gegriffen, aber ich möchte darauf hinweisen, dass sich diese Vorfälle summieren und im kollektiven Gedächtnis ein immer größeres Feuer entfachen. Irgendwann werden die Menschen ausrasten, wenn sie nicht sehen, dass Maßnahmen ergriffen werden, um vergangenes Unrecht wiedergutzumachen. Diese Woche sah sich Dr. Anthony Fauci einer Flut von Fragen des Senatsausschusses für Innere Sicherheit ausgesetzt, die sich auf seinen Umgang mit der Covid-Krisenbewältigung sowie auf seine Beteiligung an der „Gain-of-Function“-Forschung bezogen, die wahrscheinlich zur Entstehung der Virusvariante geführt hat, die sich weltweit verbreitete und beinahe einen dauerhaften orwellschen Polizeistaat ausgelöst hätte...

 

 

20260808-L32672

Island fordert Brüssel auf, Wahleinmischung zu unterlassen

https://tkp.at/2026/08/07/island-fordert-bruessel-auf-wahleinmischung-zu-unterlassen/

Island wehrt sich gegen Wahlmanipulation aus Brüssel. Die isländischen Behörden haben die Europäische Kommission aufgefordert, sich nicht in das bevorstehende Referendum über die Wiederaufnahme der Beitrittsverhandlungen mit der EU einzumischen. Am 29. August 2026 entscheiden die Isländer, ob ihr Land die seit Jahren ruhenden Verhandlungen über einen möglichen EU-Beitritt fortsetzen soll. Der Weg zum EU-Beitritt ist aber noch weit. Ein Ja im Referendum würde die Verhandlungen wiederaufnehmen, sind diese abgeschlossen entscheiden die Isländer erneut...

 

 

20260807-L32671

Beendigung des Geburtstourismus

https://www.whitehouse.gov/presidential-actions/2026/08/ending-birth-tourism/

Präsidialverordnung - Kraft der mir als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika durch die Verfassung und die Gesetze der Vereinigten Staaten von Amerika verliehenen Befugnisse wird hiermit Folgendes angeordnet: Abschnitt 1. Zweck. Die US-amerikanische Staatsbürgerschaft gehört zu den größten Gütern, die die Nation verleihen kann. Sie verkörpert ein heiliges Band zwischen dem amerikanischen Volk und der Nation, in der es lebt, und beinhaltet tiefgreifende Rechte, Privilegien und Pflichten, die die beständige Treue der Bürger gegenüber den Vereinigten Staaten und unserer Verfassung widerspiegeln. Die Staatsbürgerschaft ist keine Ware, die durch kalkulierte Ausbeutung und Umgehung der Einwanderungsgesetze erworben werden kann, etwa durch die Einreise in die Vereinigten Staaten mit einem Nichteinwanderungsvisum zum Zweck der Geburt innerhalb der Landesgrenzen…

 

 

20260807-L32670

Kurz zusammengefasst… die Fauci-Tagebücher und die Renaissance der Laborleck-Theorie

https://off-guardian.org/2026/07/29/quick-take-the-fauci-diaries-and-the-lab-leak-renaissance/

Dr. Anthony Fauci sagt heute vor dem US-Kongress aus. Sein Widersacher Rand Paul erwartet ihn mit gefletschten Zähnen, bewaffnet mit belastenden E-Mails und (angeblichen) Auszügen aus Faucis persönlichem Tagebuch, das er zwischen 2019 und 2022 verfasste. Plötzlich ist wieder überall von den mysteriösen Ursprüngen von Covid die Rede. Bekannte Namen und Phrasen wie das Wuhan Institute of Virology und „Gain of Function“ machen erneut die Runde. „Es war natürlich“, sagen die einen. „Es war ein Laborunfall“, sagen die anderen. „Sie haben es absichtlich freigesetzt“, ruft eine dritte Gruppe im Chor. Meine Position – und die der OffG – ist seit Jahren klar: Es gab kein Covid-Virus. Es sprang nicht von einer Fledermaus auf den Menschen über, trat nicht aus einem Labor aus und war keine Biowaffe, weil es nie existierte. Das ist die einzig logische Interpretation der Beweislage. Die Beweise für Vorwissen und Planung schließen einen Unfall oder ein natürliches Ereignis eindeutig aus. Es sei denn, man will behaupten, die größte psychologische Operation aller Zeiten – an der Akteure aus allen Bereichen der Zivilgesellschaft und auf allen Ebenen der Autorität in fast allen Ländern der Erde beteiligt waren – sei durch einen Zufall entstanden. Die Widerlegung der Biowaffen-These ist eine einfache Frage: Welchen Sinn hat eine Biowaffe, die nichts bewirkt? „Covid“ hatte nahezu identische Sterberaten wie die saisonale Grippe, die meisten „Covid-Fälle“ verliefen sogar symptomlos. Wurden dafür Milliarden in die Forschung investiert? Ist es nicht viel wahrscheinlicher, dass die Krankheit durch Testprotokolle und Propaganda inszeniert wurde...

 

 

20260807-L32669

Totes Internet: Über 40% der LinkedIn-Beiträge stammen von KI-Agenten –

auf anderen Social-Media-Plattformen ist der Trend ähnlich

https://legitim.ch/totes-internet-ueber-40-der-linkedin-beitraege-stammen-von-ki-agenten-auf-anderen-social-media-plattformen-ist-der-trend-aehnlich/

Die „Dead-Internet“-Theorie ist keine Theorie mehr, sondern eine Tatsache. The WinePress hat in einer Reihe von Berichten darüber gerschrieben, dass ein Großteil der heutigen Internetaktivitäten und -inhalte von KI gesteuert oder generiert wird. Ein aktueller Bericht ergab, dass LinkedIn derzeit die Plattform ist, die am stärksten mit KI-Inhalten durchsetzt ist: Die KI-Erkennungsplattform Pangram berichtete Anfang dieses Monats, dass 40,5% der Inhalte auf LinkedIn KI-generiert waren, gefolgt von Medium (einer Plattform zum Verfassen und Teilen von Blogbeiträgen, ähnlich wie Substack) mit 30%, X (ehemals Twitter) mit 24% und Substack mit 10%. Ein Teil der übrigen Beiträge und Inhalte auf diesen Plattformen enthält sowohl KI-generierte als auch von Menschen erstellte Inhalte. Die Forscher von Pangram fügten hinzu...

 

 

20260807-L32668

„Kriegstüchtigkeit“: Bundesregierung bereitet sich offenbar bereits auf den Ernstfall vor

https://philosophia-perennis.com/2026/08/05/kriegstuechtigkeit-bundesregierung-bereitet-sich-offenbar-bereits-auf-den-ernstfall-vor/

Unter dem Schlagwort der „Kriegstüchtigkeit“ verändert sich Deutschland Schritt für Schritt. Während die Bundesregierung weiterhin betont, über eine Rückkehr zur Wehrpflicht sei noch nicht entschieden, werden hinter den Kulissen offenbar bereits die organisatorischen Voraussetzungen für einen neuen Zivildienst geschaffen: ein weiteres Indiz dafür, dass sich die Politik längst auf ein mögliches militärisches Großszenario in Europa ausrichtet. Während die Bundesregierung offiziell weiterhin an einem freiwilligen Wehrdienst festhält, laufen offenbar bereits konkrete Vorbereitungen für den Fall einer Wiedereinführung der Wehrpflicht. Wie die Bild-Zeitung berichtet und das Bundesfamilienministerium inzwischen bestätigt hat, wird bereits an den Grundlagen für einen neuen Zivildienst gearbeitet. Ausgangspunkt ist der Anfang des Jahres eingeführte neue Wehrdienst, der weiterhin auf Freiwilligkeit beruht. Verteidigungsminister Boris Pistorius hatte allerdings bereits im Januar erklärt, dass verpflichtende Elemente nicht ausgeschlossen seien, falls sich auf freiwilliger Basis nicht genügend Soldaten gewinnen lassen. In diesem Fall würde auch ein verpflichtender Zivildienst wieder notwendig...

 

 

20260806-L32667

Wie die totale Überwachung den letzten Zufluchtsort -

der Privatsphäre des Menschen erobert hat

·      https://uncutnews.ch/wie-die-totale-ueberwachung-den-letzten-zufluchtsort-der-privatsphaere-des-menschen-erobert-hat/

·      https://www.technocracy.news/how-total-surveillance-conquered-the-last-sanctuary-of-human-privacy/

„Das ist die ungeschminkte Realität des Lebens im Jahr 2026: Die Privatsphäre ist nicht nur ausgehöhlt worden – sie wurde systematisch abgebaut, zur Ware gemacht und in maschinelle Lernsysteme eingespeist, die dein Verhalten vorhersagen, noch bevor dir der Gedanke dazu kommt. Acht Milliarden Menschen leben nun unter einer unsichtbaren Kuppel ständiger Überwachung, jeder Atemzug wird überwacht, jeder Herzschlag katalogisiert, jeder Anflug von Widerspruch abgefangen, noch bevor das Bewusstsein ihn vollständig formt.“ – Patrick Wood, Herausgeber.

 

Anmerkung der Redaktion: Die folgende Untersuchung enthält verifizierte Fakten, Verweise auf geheime Dokumente und Augenzeugenberichte, die manche Leser als zutiefst beunruhigend empfinden könnten. Wir haben alle statistischen Angaben mit offiziellen Regierungsangaben, Veröffentlichungen gemäß dem Freedom of Information Act und Unterlagen von Whistleblowern abgeglichen. Bestimmte der hier erwähnten Programme unterliegen jedoch Geheimhaltungsstufen, die sich der öffentlichen Kontrolle entziehen, und die beschriebenen spezifischen Fähigkeiten werden von den genannten Behörden weiterhin offiziell bestritten. Der Autor hat sich dafür entschieden, dieses Material ohne den „Reinigungsfilter“ institutioneller Vorsicht zu präsentieren. Lesern wird Vorsicht empfohlen – nicht wegen drastischer Inhalte, sondern wegen der psychologischen Auswirkungen, die das Erkennen der eigenen Position innerhalb der beschriebenen Struktur mit sich bringt. Was folgt, ist keine Verschwörungstheorie. Es ist Dienstag. Es ist Ihr morgendlicher Weg zur Arbeit. Es ist die Luft, die Sie atmen.

 

Dein Schlafzimmer hat jahrelang zugehört. Nicht im übertragenen Sinne – ganz wörtlich. Während du geschlafen hast, während du geliebt hast, während du deinem Partner im Dunkeln Geheimnisse zugeflüstert hast, haben die Geräte, die du aus „Bequemlichkeit“ in dein Zimmer geholt hast, aufgezeichnet, analysiert und übertragen. Der smarte Lautsprecher auf deinem Nachttisch hat deinen Atem gehört. Dein WLAN-Router hat deine Bewegungen durch die Wände hindurch kartiert. Das neben deinem Kopfkissen aufladende Handy hat deine REM-Phasen verfolgt, dein nächtliches Hin- und Herwälzen, deine Ängste um 3 Uhr morgens. All das floss durch Glasfaseradern in klimatisierte Bunker, wo Analysten das Privatleben der Menschen durchforsten wie Archäologen, die ausgestorbene Arten untersuchen – nur dass du sehr wohl am Leben bist, immer noch umhergehst und immer noch monatliche Abonnements bezahlst für das Privileg, überwacht zu werden.

 

Das ist die ungeschminkte Realität des Lebens im Jahr 2026: Die Privatsphäre ist nicht nur ausgehöhlt worden – sie wurde systematisch abgebaut, zur Ware gemacht und in maschinelle Lernsysteme eingespeist, die dein Verhalten vorhersagen, noch bevor dir der Gedanke dazu kommt. Acht Milliarden Seelen leben nun unter einer unsichtbaren Kuppel ständiger Beobachtung, jeder Atemzug wird überwacht, jeder Herzschlag katalogisiert, jeder Funke des Widerspruchs abgefangen, noch bevor das Bewusstsein ihn vollständig formt.

 

Betrachten wir die Architektur dieses Gefängnisses mit klarem Blick:

 

·      📊 Allein im Vereinigten Königreich überwachen 4,9 Millionen Überwachungskameras – ein mechanisches Auge auf elf Menschen

·      📱 Ein durchschnittlicher Londoner wird während seines täglichen Arbeitswegs mehr als 300 Mal von einer Kamera erfasst

·      🔴 In den Vereinigten Staaten werden jährlich 160 Millionen Kennzeichen erfasst, wodurch sich Bewegungsmuster ergeben, die präzise genug sind, um Untreue, politische Treffen, religiöse Praktiken und Arztbesuche nachzuvollziehen

·      ⚠️ 0 – die Anzahl der Möglichkeiten, sich wirksam dagegen zu wehren

 

Die Betäubung dient dem System. Diese Zahlen sollen abstumpfen, das Grauen durch ihre schiere Größe banalisieren. Betrachten Sie stattdessen die Realität eines Lebens unter ständiger Beobachtung.

 

Der Morgen beginnt bereits unter Überwachung. Intelligente Matratzen – harmlos als Mittel zur „Schlafoptimierung“ vermarktet – haben bereits Herzfrequenzvariabilität, Atemmuster, Häufigkeit sexueller Aktivitäten und Indikatoren des parasympathischen Nervensystems an Cloud-Server übertragen, noch bevor Ihre Füße den Boden berühren. Personenwaagen identifizieren Sie anhand von Gewichtsverteilungsmustern, die so einzigartig sind wie genetische Codes. Zahnbürsten protokollieren Dauer und Putztechnik. Kaffeemaschinen versehen Ihren Koffeinkonsum mit einem Zeitstempel. Kühlschränke verfolgen die Kalorienaufnahme und Ernährungsbeschränkungen. Jeder Datenpunkt erscheint für sich genommen trivial. Zusammen ergeben sie Verhaltensprognosen, die genau genug sind, um Ihre Stimmung, Ihr Ziel und Ihr Risikoniveau vorherzusagen, noch bevor Sie sich bewusst entschieden haben, das Haus zu verlassen.

 

Um 8:47 Uhr bewerten Wahrscheinlichkeitsberechnungen Ihren psychischen Zustand. Vorhersagemodelle prognostizieren, wohin Sie reisen werden. Risikowerte schwanken je nach Abweichungen von Ihren statistischen Normen – längeres Schlafen deutet auf Anzeichen einer Depression hin, das Auslassen des Frühstücks auf finanziellen Stress, das Lesen von Nachrichten vor Social Media auf den Grad Ihres politischen Engagements.

 

Sobald Sie das Haus verlassen, zieht sich das Netz enger. Moderne Fahrzeuge enthalten fünfzig bis hundert Mikroprozessoren, über dreihundert Sensoren und eine obligatorische Mobilfunkverbindung, die Autos in mobile Überwachungsplattformen verwandelt. Ereignisdatenrekorder erfassen Geschwindigkeit, Bremskraft, Anschnallverhalten, Lenkwinkel und G-Kräfte in den dreißig Sekunden vor einem „Vorfall“ – wobei der Begriff „Vorfall“ bewusst undefiniert bleibt und die Datenabfrage in den meisten Rechtsordnungen weder einen Durchsuchungsbefehl noch eine Benachrichtigung erfordert. Wenn Sie eine Mautstelle passieren, an einer Verkehrskamera vorbeifahren oder auf einem überwachten Parkplatz parken, fügen Sie Koordinaten zu einem permanenten Fahrtenbuch hinzu, das Ihre Bewegungen über Jahre hinweg rekonstruiert.

 

Auch der öffentliche Nahverkehr bietet keinen Schutz. Zahlungssysteme mit Gesichtserkennung in Moskau, Shenzhen und immer mehr „demokratische“ Pilotprogramme verarbeiten biometrische Identitäten schneller als das Durchziehen einer Karte und speichern Zeitstempel und Fahrmuster in dauerhaften Archiven. Londons Oyster-Karten erstellen Bewegungsprotokolle, auf die Strafverfolgungsbehörden ohne gerichtliche Kontrolle zugreifen können. WLAN-Tracking in U-Bahn-Stationen identifiziert Smartphones, auch wenn das WLAN als „deaktiviert“ erscheint – Geräte senden alle vierzig bis hundert Millisekunden Abfrageanfragen aus und übertragen dabei eindeutige MAC-Adressen, die metergenaue Standortspuren erzeugen.

 

Man kommt zur Arbeit und betritt das Überwachungslabor. Der Zugang per Schlüsselkarte protokolliert Zeitstempel und genaue Standorte. Computersysteme zeichnen die Dynamik der Tastenanschläge auf – Tipp-Rhythmen, die ebenso identifizierend sind wie handschriftliche Unterschriften. Unternehmensnetzwerke leiten den gesamten Datenverkehr über Überwachungssysteme, die besuchte URLs, Nachrichteninhalte, Download-Aktivitäten und Dauerangaben erfassen. Videoanalysen führen Ganganalysen durch und identifizieren Personen anhand ihrer Gangmuster, selbst wenn ihre Gesichter verdeckt bleiben. Gewichtsensoren in Aufzügen ermitteln in Kombination mit Kameraaufnahmen die Belegung und die Identität der Insassen.

 

Mittagspausen sind ein Goldgrube für die Überwachung. Mobile Bezahl-Apps – Venmo, Cash App, Apple Pay – schaffen finanzielle Überwachungsnetzwerke, die die historischen Möglichkeiten jeder Steuerbehörde übertreffen und Transaktionen, soziale Netzwerke sowie den Grad der Intimität von Beziehungen dokumentieren. Standortdaten, die aus Apps mit „Hintergrundaktualisierungs“-Funktionen gewonnen werden, offenbaren die Wahl der Restaurants, die Dauer der Aufenthalte, Tischbegleiter und nachfolgende Ziele. Apothekenbesuche lösen Warnmeldungen zum Gesundheitszustand aus. Die Teilnahme an politischen Kundgebungen führt zu Anpassungen des Risikoscores.

 

Kehren Sie nach Hause zu den Beobachtungsposten zurück, die Sie freiwillig installiert haben. Intelligente Türklingeln – Ring, Nest, Arlo – zeichnen monatlich vierhundert Millionen Videoclips auf und schaffen so Nachbarschaftsüberwachungsnetzwerke, auf die 2.014 Polizeibehörden im Rahmen von „Partnerschafts“-Vereinbarungen zugreifen können, die weder einen Durchsuchungsbefehl noch die Zustimmung des Hausbesitzers erfordern. Amazons „Neighbors“-App ermutigt Anwohner, „verdächtige“ Personen zu melden – oft eine verschlüsselte Formulierung für rassistisches Profiling –, und versorgt maschinelle Lernsysteme mit Trainingsdaten zu menschlichen Verdachtsmustern.

 

Wohnräume haben sich in umfassende Sensornetzwerke verwandelt. Smart-Lautsprecher zeichnen Umgebungsgeräusche während der Aktivierung durch „Weckwörter“ auf; es gibt dokumentierte Fälle von versehentlicher Aktivierung und der Überprüfung privater Gespräche – einschließlich intimer Momente und medizinischer Diskussionen – durch menschliche Mitarbeiter. Smart-Thermostate verfolgen Anwesenheitsmuster und Energieverbrauch, wodurch Tagesabläufe offengelegt werden. Smart-Schlösser zeichnen Ein- und Ausgangsmuster auf, die an „autorisierte Partner“ – einschließlich Strafverfolgungsbehörden – weitergegeben werden. Smart-Haushaltsgeräte überwachen Nutzungsmuster und „anormales Verhalten“.

 

Der Fernseher beobachtet zurück. Modelle von Samsung, LG und Vizio erfassen Sehgewohnheiten, Suchanfragen und Sprachbefehle und übertragen in dokumentierten Fällen jede Sekunde Screenshots der angezeigten Inhalte. Streaming-Dienste erstellen psychologische Profile anhand von Konsummustern – Indikatoren für Depressionen anhand von Binge-Watching-Metriken, politische Orientierung anhand der Auswahl von Dokumentationen, kognitive Muster anhand von Pausen- und Rückspulverhalten.

 

Selbst der Schlaf bietet keine Dunkelheit. Tracker überwachen REM-Zyklen, Apnoe-Episoden und Unruhe. Smart-Home-Systeme passen die Temperatur anhand der erkannten Anwesenheit an. Sicherheitssysteme protokollieren Bewegungsmuster. Und in geheimen Einrichtungen, die die täglichen Datenerfassungen verarbeiten, entschlüsseln Quantencomputer die „sicheren“ Kommunikationen von gestern, korrelieren Metadatenmuster, erstellen Assoziationskarten, die Sie mit den Kontakten Ihrer Kontakte verknüpfen, und sagen noch nicht einmal vorstellbare Verhaltensweisen voraus.

 

Das Smartphone bleibt die Krönung der Überwachungstechnik. 63 Prozent der Menschheit tragen Ortungssender bei sich, die alles übertreffen, was sich totalitäre Regime früherer Jahrhunderte jemals vorgestellt haben. GPS liefert den Standort auf drei Meter genau. Beschleunigungssensoren geben durch Bewegungsmuster Aufschluss über körperliche Aktivität, Gesundheitszustand und emotionale Verfassung. Gyroskope erfassen die räumliche Orientierung. Barometer berechnen Höhenänderungen und identifizieren so Stockwerke in Gebäuden. Mikrofone lassen sich aus der Ferne ohne Kontrollleuchten aktivieren – Snowdens Enthüllungen bestätigten diese Fähigkeit. Kameras sind in ähnlicher Weise zugänglich. Bluetooth-Scans identifizieren Geräte in der Nähe und erstellen so Karten sozialer Netzwerke. WLAN-Ortung ermöglicht eine Positionierung in Innenräumen mit einer Genauigkeit von ein bis zwei Metern.

 

Apps verwandeln diese Sensoren in umfassende Überwachungswerkzeuge. Wetter-Apps verkaufen Standortberechtigungen an Datenbroker. Taschenlampen-Apps greifen auf Kameras und Mikrofone zu und dienen als dokumentierte Malware-Vektoren. Soziale Medien sammeln Kontaktlisten, Nachrichteninhalte und Foto-Metadaten. Navigations-Apps protokollieren jedes Ziel, jede Route, jede Dauer und jede Geschwindigkeit. Dating-Apps geben intime Vorlieben, Standortmuster und Kommunikationsinhalte preis. Fitness-Apps übermitteln Gesundheitsdaten an Versicherungsanbieter und Arbeitgeber. Banking-Apps schaffen finanzielle Überwachungsnetzwerke. Jeder „kostenlose“ Dienst monetarisiert Verhaltensvorhersagen.

 

Verschlüsselung bietet nur Schein, keinen Schutz. PRISM und Upstream-Erfassungsprogramme – XKEYSCORE, TEMPORA, MUSCULAR – operieren auf Infrastrukturebene, indem sie Glasfaserkabel anzapfen, Unternehmen durch „National Security Letters“ (mit Schweigepflicht verbundene Aufforderungen, die eine Offenlegung verhindern) zur Zusammenarbeit zwingen und verschlüsselte Kommunikation für eine zukünftige Entschlüsselung speichern, sobald Quantencomputer aktuelle Standards überflüssig machen. Das NSA-Rechenzentrum in Utah verarbeitet Yottabyte – eine Speicherkapazität, die so riesig ist, dass sie die gesamte menschliche Kommunikation über Jahrtausende hinweg enthalten könnte.

 

Incidental Collection“ – der Euphemismus für das Erfassen inländischer Kommunikation im Rahmen der Auslandsüberwachung – schafft dauerhafte Aufzeichnungen, die „Minimierungsverfahren“ unterliegen, die weder eine Löschung noch eine Benachrichtigung erfordern. Die „Backdoor-Durchsuchungen“ des FBI von Daten aus der Erfassung gemäß Section 702 beliefen sich allein im Jahr 2021 auf 3,4 Millionen Abfragen – Durchsuchungen von ohne Durchsuchungsbefehl gesammelten Inhalten.

 

Stingray-Geräte – landesweit von Strafverfolgungsbehörden eingesetzte Mobilfunkmasten-Simulatoren – ahmen Mobilfunkmasten nach und zwingen alle Handys in Reichweite, eine Verbindung herzustellen und ihre IMEI-Nummern, Standortdaten sowie Kommunikationsmetadaten preiszugeben. Die Polizei von Baltimore gab zu, Stingrays 4.300 Mal ohne richterliche Anordnung eingesetzt zu haben. Das FBI verlangt von den Behörden die Unterzeichnung von Geheimhaltungsvereinbarungen, bevor sie die Geräte erhalten – Geheimhaltung hat Vorrang vor verfassungsrechtlichen Schutzrechten.

 

Algorithmen zur prädiktiven Polizeiarbeit – PredPol, HunchLab – behaupten, Orte von Straftaten vorhersagen zu können. In der Praxis entstehen Rückkopplungsschleifen: Polizeidaten aus überpolizeilich überwachten Stadtvierteln trainieren Algorithmen, die Straftaten in eben diesen Stadtvierteln vorhersagen, was eine fortgesetzte Überpolizeiliche Überwachung rechtfertigt. Risikobewertungswerte bestimmen Kaution, Strafmaß und Bewährung – algorithmische Berechnungen der „Gefährlichkeit“, die auf demografischen Korrelationen statt auf individuellem Verhalten basieren und systemische Voreingenommenheit in mathematische Objektivität umwandeln.

 

Soziale Medien fungieren als freiwilliges Geständnis im industriellen Maßstab. Facebooks Experiment zur „emotionalen Ansteckung“ aus dem Jahr 2012 manipulierte die Newsfeeds von 689.003 Nutzern, um Stimmungsänderungen zu untersuchen. Twitter erstellt Einflusskarten, die „Störer“ identifizieren. Die Bilderkennung von Instagram katalogisiert Objekte, Orte und Beziehungen. Die Datenerfassung durch TikTok – einschließlich Tastaturmuster und Inhalte der Zwischenablage – wirft Bedenken hinsichtlich der nationalen Sicherheit auf und verdeutlicht zugleich die globale Reichweite des Überwachungskapitalismus.

 

Das „Internet der Dinge“ vollendet die Kolonisierung des häuslichen Raums. Intelligente Matratzen, Toiletten, Spiegel, Fenster – sie alle speisen Datenströme in eine zentralisierte Verarbeitung ein. DNA-Testdienste – 23andMe, AncestryDNA, GEDmatch – haben Strafverfolgungsbehörden Zugang zu genetischen Profilen von Millionen von Menschen verschafft, die einer Nutzung durch die Strafverfolgung niemals zugestimmt haben. Die familiäre Suche schafft genetische Überwachungsnetzwerke, die ganze Familienlinien betreffen. Chinas obligatorische DNA-Entnahme bei der uigurischen Bevölkerung stellt ethnische Überwachung auf genomischer Ebene dar.

 

Die Finanzüberwachung erfolgt über „Suspicious Activity Reports“ (Meldungen verdächtiger Aktivitäten), die Banken dazu verpflichten, Transaktionen über 10.000 US-Dollar und zunehmend auch Muster unterhalb dieser Schwellenwerte zu melden. Der Bank Secrecy Act und der PATRIOT Act schufen eine Infrastruktur zur Finanzüberwachung, die jede bedeutende Transaktion überwacht. Kryptowährungsbörsen verlangen nun eine Identitätsprüfung, die die Blockchain mit realen Identitäten verknüpft. Der „Krieg gegen das Bargeld“ fördert digitale Zahlungen und schafft so umfassende Ausgabenaufzeichnungen.

 

Biometrische Datenbanken wachsen unaufhaltsam. Indiens Aadhaar-System enthält Fingerabdrücke, Iris-Scans und Gesichtsfotos von 1,3 Milliarden Bürgern. Chinas nationale biometrische Datenbank integriert Gesichtserkennung, DNA, Stimmabdrücke und Ganganalyse. Das „Next Generation Identification“-System des FBI enthält 117 Millionen Fingerabdrücke und 52 Millionen Gesichtsbilder.

 

Historische „Verschwörungstheorien“ erwiesen sich als nicht paranoid genug. Dokumente bestätigen: die MKULTRA-Experimente zur Bewusstseinskontrolle (1953–1973) an ahnungslosen Probanden; die Überwachung und Zerschlagung politischer Organisationen durch COINTELPRO (1956–1971); die Überwachung inländischer Antikriegsaktivisten durch die CIA im Rahmen der Operation CHAOS. Die Erpressung von Martin Luther King Jr. durch das FBI. Das „LOVEINT“ der NSA – Analysten, die Überwachungsdaten nutzen, um romantische Interessen zu verfolgen.

 

Die Forschung zu Neurowaffen untersucht „Fernbeeinflussung“ – akustische Mikrowelleneffekte (der „Frey-Effekt“), Manipulation elektromagnetischer Felder, gerichtete Energiesysteme. Ob eingesetzt oder lediglich erforscht, solche Fähigkeiten verwischen die Grenzen zwischen physischer und psychologischer Kriegsführung.

 

Die Verschmelzung von Unternehmen und Staat schafft eine totalitäre Infrastruktur ohne totalitäre Absicht. Datenbroker – Acxiom, Experian, LexisNexis, Palantir – sammeln Tausende von Datenpunkten pro Person und verkaufen umfassende Profile an Regierungsbehörden, Arbeitgeber, Versicherer und politische Kampagnen.

 

Ein Opt-out erweist sich als praktisch unmöglich. Ein Leben ohne Identifikation schließt die Teilnahme an Finanzsystemen, dem Wohnungsmarkt, dem Arbeitsmarkt und der Gesundheitsversorgung aus. Selbst „einfache“ Handys verbinden sich mit Mobilfunknetzen und ermöglichen so die Standortverfolgung. Bargeldtransaktionen unterliegen zunehmenden Einschränkungen.

 

Psychologische Auswirkungen zeigen sich unabhängig vom Bewusstsein. Selbstzensur wird automatisch, sobald man von Überwachung ausgeht. Kreativität erfordert Risiko, Experimentierfreudigkeit, Abweichung – genau jene Verhaltensweisen, die von prädiktiven Algorithmen als auffällig markiert werden. Intimität erfordert Privatsphäre; Privatsphäre erfordert das Vertrauen in einen unbeobachteten Raum.

 

Rechtliche Schutzmaßnahmen hinken der Technologie um Jahrzehnte hinterher. Die „Third-Party-Doktrin“ besagt, dass Informationen, die an Dritte weitergegeben werden, keinen Schutz durch den Vierten Verfassungszusatz genießen. Geofence-Haftbefehle fordern Standortdaten für alle Geräte in bestimmten Gebieten an. Stichwort-Haftbefehle identifizieren Nutzer, die nach bestimmten Begriffen gesucht haben.

 

Internationale Rahmenwerke bieten keinen Schutz. Die „Five Eyes“-Allianz tauscht Geheimdienstinformationen aus und umgeht dabei innerstaatliche Beschränkungen. Die „14 Eyes“ erweitern dieses Netzwerk. Bilaterale Abkommen schaffen globale Überwachungsnetzwerke.

 

Widerstandsstrategien – Verschlüsselung, Anonymitätsnetzwerke, sichere Systeme, Faraday-Käfige, Bargeld, Offline-Kommunikation – bieten nur teilweise Abhilfe, scheitern jedoch angesichts umfassender Überwachung. Metadaten machen die Verschlüsselung von Inhalten zunichte. Die Kompromittierung von Geräten macht die Endpunktsicherheit zunichte.

 

Die Entwicklung deutet auf eine vollständige Integration hin: digitale Zentralbankwährungen, die eine lückenlose Transaktionsüberwachung ermöglichen; biometrische Identitätsanforderungen für den Internetzugang; KI-gestützte Vorhersage von Straftaten; Sozialkredit-Bewertungssysteme, die finanzielle, soziale und politische Kennzahlen integrieren; Gehirn-Computer-Schnittstellen, die eine direkte neuronale Überwachung ermöglichen.

 

Was bleibt? Vielleicht nur die Erkenntnis, dass die stalkerhafte Überwachung keine Abweichung, sondern das Wesen selbst darstellt – den logischen Höhepunkt von Technologien, die Beobachtung ermöglichen, von Bürokratien, die Informationen verlangen, und von der ewigen Ausdehnung der Macht. Der Schrecken liegt nicht im Beobachten, sondern darin, dass die Beobachteten ihre Privatsphäre gegen Bequemlichkeit, Sicherheit, Vernetzung und Unterhaltung eintauschen. Das Geniale am Panoptikum war nie die Sichtbarkeit des Turms, sondern die Verinnerlichung der Überwachung durch die Gefangenen.

 

Irgendwo in Rechenzentren, in denen Kühlventilatoren und Quantenprozessoren surren, wird dein Profil detaillierter, deine Vorhersagen präziser, deine Autonomie illusorischer. Der Käfig wurde gebaut, während du geschlafen hast. Du bist darin aufgewacht. Vielleicht wirst du ihn nie wieder verlassen.

 

UND JETZT … BIST DU GEKENNZEICHNET. FÜR IMMER.

Quelle: How Total Surveillance Conquered The Last Sanctuary Of Human Privacy

 

 

20260806-L32666

Bericht der Untersuchungskommission zu Vergewaltigungsbanden:

Die Haltung des Islams gegenüber Frauen und Mädchen

https://expose-news.com/2026/08/05/islams-attitude-to-women-and-girls/

Die Ansichten des Propheten Mohammed und andere islamische Doktrinen institutionalisieren die männliche Dominanz über Frauen durch Vormundschaft, ungleiche Erb- und Scheidungsrechte sowie Beweisstandards, die Frauen in Fällen sexueller Übergriffe benachteiligen. Islamische Normen bezüglich der Abgeschiedenheit von Frauen, das Fehlen eines formalen Schutzalters und die Wahrnehmung weiblicher Sexualität als Quelle sozialen Chaos tragen dazu bei, dass muslimische und nicht-muslimische Mädchen und Frauen, die von muslimischen Männern vergewaltigt werden, die Schuld bei anderen Opfern zugeschoben wird. Im vergangenen Jahr startete der Abgeordnete Rupert Lowe (Restore Britain) eine Spendenkampagne für eine unabhängige nationale Untersuchungskommission zu muslimischen Vergewaltigungsbanden in Großbritannien. In diesem Jahr fand die von Opfern geleitete Untersuchungskommission zu Vergewaltigungsbanden statt. Zehn Tage lang, vom 2. bis 12. Februar, wurden Zeugenaussagen von Opfern, Eltern, Betreuern, Politikern, verschiedenen Experten und Whistleblowern angehört. Am 16. Juni 2026 veröffentlichte die Untersuchungskommission ihren Bericht. Ab Seite 116 beschreibt der Bericht den Einfluss des Islam auf Mitglieder von Vergewaltigungsbanden. Wir haben einen Teil dieses Abschnitts unten ohne Angabe der verwendeten Quellen wiedergegeben...

 

 

20260806-L32665

Big Brother trägt jetzt Bundesadler

https://www.achgut.com/artikel/big_brother_traegt_jetzt_bundesadler

An vielen Stellen wird vieles gerade gleichzeitig beschlossen, geplant und vorbereitet. Gesichtserkennung hier, Staatstrojaner dort, neue Zugriffsrechte an anderer Stelle. Erst gebündelt wird sichtbar, wie weit der staatliche Werkzeugkasten inzwischen reichen soll. Ein Überblick. In der Folge „Nosedive“ der dystopischen britischen Serie Black Mirror, in der das Ausmaß der Auswirkungen von Informationstechnologien auf unser Leben sehr anschaulich gezeigt wird, lebt die Gesellschaft nach einem Scoring-Programm. Jede Aktivität, jeder Austausch, jedes Lächeln und jede Form der Interaktion mit einem anderen Menschen wird bewertet und fließt in eine persönliche Punktzahl. Und nur wer genug Punkte hat, darf eine Wohnung oder ein Auto anmieten, eine Arbeit bekommen, ein Flugticket kaufen, ins Restaurant gehen und dergleichen. Wer absinkt, wird unsichtbar, ausgeschlossen und abgeschnitten.  In einer anderen Folge der Serie – „White Christmas“ – wird die Hauptfigur für ihre Vergehen auf eine Art bestraft, die viel subtiler und totaler ist als jede klassische Haft, die wir heute noch haben: Sie wird digital von der gesamten Welt blockiert. Andere Menschen dürfen sie nur verschwommen sehen – ein Austausch ist nicht möglich. Ein digitaler Häftling – formell frei, aber ohne jede Möglichkeit, auch noch so rudimentäre Bedürfnisse wie Lebensmittelkauf oder einen Wortwechsel mit einem anderen Menschen zu befriedigen...

 

 

20260805-L32664

Immer häufiger martialische Machtdemonstrationen von Islamisten auf der Straße

·      https://www.freiewelt.net/artikel/redaktion/christliches/immer-haeufiger-martialische-machtdemonstrationen-von-islamisten-auf-der-strasse/44761

·      https://www.instagram.com/reel/DbViQgCqpdF/

Immer mehr Bürger in Frankreich, Großbritannien und Deutschland fühlen sich eingeschüchtert, wenn radikale Schiiten oder Sunniten mit islamistischen Machtdemonstrationen lautstark durch die Straßen ziehen. Von Deutschen, Franzosen oder Briten wird verlangt, Vorsicht beim Tragen von Flaggen walten zu lassen, denn es könnten sich Menschen mit "Migrationsgeschichte" verunsichert fühlen. Doch umgekehrt scheint dies nicht zu gelten. Immer wieder gibt es in deutschen, englischen oder französischen Städten Demonstrationen und Veranstaltungen, bei denen Islamisten mit radikalen Symbolen auftreten. Selbst bei genehmigten Demonstrationen, die von der Polizei begleitet werden...

 

 

20260805-L32663

So offensichtlich:

Israel steckt hinter der neusten „Migranten-Krise“ in Spanien –

Israelische Medien und Netanjahu hatten diese sogar angekündigt

·      https://www.middleeastmonitor.com/20260731-ceuta-crisis-sparks-online-speculation-over-israels-role-in-pressuring-spain/

·      https://legitim.ch/so-offensichtlich-israel-steckt-hinter-der-neusten-migranten-krise-in-spanien-israelische-medien-und-netanjahu-hatten-diese-sogar-angekuendigt/

Die Notlage in Spaniens nordafrikanischer Enklave Ceuta hat eine heftige Online-Debatte über die mögliche Rolle Israels bei den Bemühungen ausgelöst, Madrid für seine unverhohlene Unterstützung Palästinas zu bestrafen. Die Spekulationen verschärften sich, nachdem Nutzer sozialer Medien Artikel wieder aufgriffen, die Anfang dieses Jahres von pro-israelischen Analysten veröffentlicht worden waren. Diese argumentierten, Israel und die USA sollten Marokko bei dessen Anspruch auf Ceuta und Melilla unterstützen, um Druck auf Spanien auszuüben. Israelische Quellen enthüllten, dass Michael Rubin, Senior Fellow am American Enterprise Institute, im März Marokko dazu aufgerufen hatte, einen neuen „Grünen Marsch“ in die spanischen Enklaven zu organisieren. In einem Beitrag für das in den USA ansässige Middle East Forum schlug Rubin vor, dass Marokkaner sich mit Bulldozern Ceuta und Melilla nähern, unbewaffnet in die Gebiete vordringen und die marokkanische Flagge hissen sollten. Er stellte den Vorschlag als Reaktion auf das dar, was er als Spaniens „antikoloniale Heuchelei“ bezeichnete...

 

 

20260805-L32662

Argentinische Effizienz

https://www.epochtimes.de/politik/kein-geld-fuer-politiker-wenn-staat-im-defizit-kemmerich-im-gespraech-ueber-mileis-fiskalische-fussfesseln-a5571613.html

Kein Geld für Politiker, wenn der Staat im Defizit ist - Kemmerich im Gespräch über Mileis „fiskalische Fußfesseln“. Der argentinische Präsident Javier Milei will die Effizienz der Staatsausgaben noch weiter steigern. In seinem neuen Vorstoß könnten Politikern sogar die Gehaltszahlungen pausiert werden. Ist so etwas auch für Deutschland denkbar? Darüber sprachen wir mit dem Politiker und Unternehmer Thomas L. Kemmerich. Die argentinische Regierung unter Staatspräsident Javier Milei kündigte kürzlich die Einführung einer Sperrklausel an. Demnach sollen bei einem über Monate fortbestehenden Haushaltsdefizits wesentliche Staatstätigkeiten ruhen und politische Spitzen sowie Abgeordnete kein Gehalt mehr erhalten. Ist so etwas auch für Deutschland denkbar? Darüber sprachen wir mit dem Politiker und Unternehmer Thomas L. Kemmerich...

 

 

20260805-L32661

Die große Ceuta-Verarsche: Problem gelöst? Von wegen!

https://philosophia-perennis.com/2026/08/03/die-grosse-ceuta-verarsche-problem-geloest-von-wegen/

Die Bilder des Massenansturms auf Ceuta haben Europa erschüttert. Während die spanische Regierung und viele Medien bereits von einer Rückkehr zur Normalität sprechen, zeichnen Berichte aus der Exklave ein anderes Bild: Noch immer befinden sich Tausende Migranten vor Ort, die Sicherheitslage bleibt angespannt, und zugleich bereitet Madrid die Verteilung tausender angeblich minderjähriger Migranten auf das spanische Festland vor. Die Ereignisse werfen erneut die Frage auf, ob Europa aus den Erfahrungen der vergangenen Jahre überhaupt Konsequenzen gezogen hat. Gastbeitrag von Alexander Schwarz...

 

 

20260805-L32660

Ceuta als Brandbeschleuniger für den digitalen Kontrollstaat der EU

https://tkp.at/2026/08/03/ceuta-als-brandbeschleuniger-fuer-den-digitalen-kontrollstaat-der-eu/

Die Aktion in Ceuta von Marokko organisiert unter stillschweigender Billigung – und wahrscheinlich aktiver Steuerung – der israelischen und amerikanischen Seite, führte zu Forderungen nach mehr Kontrolle an den Grenzen, vor allem von der politischen Rechten. Der EU kommt das gerade recht und hilft beim ohnehin geplanten Ausbau der totalen Überwachung. 60.000 Menschen innerhalb von 24 Stunden in eine Stadt mit 83.000 Einwohnern. Ceuta, die spanische Exklave an der nordafrikanischen Küste, wurde am 30. Juli 2026 von einer Migrationswelle überrollt, die alles bisher Dagewesene in den Schatten stellt. 57 Tote, Tausende Minderjährige, chaotische Szenen am Strand von El Tarajal. Die Bilder gingen um die Welt — und mit ihnen die reflexhafte Forderung nach „mehr Kontrolle“, „härteren Maßnahmen“ und „besserer Grenzsicherung“...

 

 

20260805-L32659

Gerüchte, Interessen, Machtpolitik – Wer steckt hinter dem Ansturm auf Ceuta?

https://apollo-news.net/geruechte-interessen-machtpolitik-wer-steckt-hinter-dem-ansturm-auf-ceuta/

Das passive Verhalten marokkanischer Grenzkräfte während der Ceuta-Krise legt nahe, dass hier auch außenpolitische Interessen eine beträchtliche Rolle spielen. Doch wessen Interessen stecken dahinter – und welche Motive sind plausibel? Eine Analyse.

 

Am Donnerstag überquerten Schätzungen zufolge bis zu 60.000 Menschen aus Marokko die Grenze zur spanischen Exklave Ceuta. Viele schwammen um die einige Dutzend Meter ins Meer reichenden Grenzbefestigungen herum, andere überwanden Zäune oder Grenztore. Die Begleitumstände und die beispiellose Dynamik des Vorgangs legen nahe, dass es sich um keine zufällige Migrationsbewegung handelt, sondern dass handfeste politische Interessen im Spiel sein müssen.

 

Ein Ansturm dieser Größenordnung wäre ohne Duldung durch die marokkanischen Behörden kaum möglich gewesen. Normalerweise kontrollieren Sicherheitskräfte die Zufahrtswege und halten größere Gruppen bereits vor der Grenze auf. Gegenüber Medienvertretern berichteten viele Migranten nicht bloß von einer frappierenden Passivität der Sicherheitskräfte, sondern sogar von einer regelrechten Ermunterung zum Grenzübertritt, die etwa durch Gerüchte und andere Faktoren angeheizt worden sein soll.

 

Woher rührt nun also das Vorgehen der marokkanischen Seite? Besonders eine Erzählung hat sich in den vergangenen Tagen in den sozialen Medien etabliert: Weil die spanische Regierung unter ihrem sozialistischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez einen anti-israelischen Kurs verfolgt und zugleich auch bei US-Präsident Donald Trump unbeliebt ist, hätten die USA und Israel ihr gutes Verhältnis zu Marokko genutzt, um die Migrationsbewegung nach Ceuta auszulösen und dem abtrünnigen Sánchez eine Lektion zu erteilen.

 

Als Kronzeuge dieser Theorie dient ausgerechnet ein republikanischer Politiker: der Kongressabgeordnete Thomas Massie. Massie gehört zu den schärfsten Gegnern der US-israelischen Militärallianz in der amerikanischen Rechten und tritt darüber hinaus als entschiedener Kritiker eines Irankriegs auf.

 

Am Sonntag veröffentlichte Massie auf X einen Beitrag, der seither als Beleg dafür verbreitet wird, Washington und Jerusalem stünden hinter dem Ansturm auf Ceuta. Er verwies auf die Mitte Juli erfolgte Verabschiedung eines außenpolitischen Haushaltsentwurfs für das Finanzjahr 2027 durch das Repräsentantenhaus. Der begleitende Ausschussbericht sieht mindestens 40 Millionen Dollar für Marokko vor und bezeichnet Ceuta und Melilla als spanisch verwaltete Städte auf „marokkanischem Territorium“...

 

 

20260805-L32658

10.000 Teilnehmer? Anti-Merz-Demo in Plauen am 8.8.

https://www.compact-online.de/10-000-teilnehmer-anti-merz-demo-in-plauen-am-8-8/

Das könnte für Aufsehen sorgen: Am 8. August will die Protestbewegung Projekt 1 Million in Plauen gegen die Bundesregierung protestieren. Bis zu 10.000 Leute wollen kommen. Unsere passende Silbermedaille zum Widerstand: Die Reichstag-Medaille. Gerade jetzt besonders passend. Hier mehr erfahren. Am kommenden Samstag, dem 8. August, findet in Plauen eine große Protestkundgebung gegen die Bundesregierung statt. Die Organisatoren des Projekts M1llio rechnen mit mehr als 10.000 Teilnehmern aus dem gesamten Bundesgebiet. Geplant sind Anreisen mit Bussen und Autokonvois aus zahlreichen Bundesländern...

 

 

20260803-L32657

Leserzuschrift von Tesla:

Berichte aus Ceuta und Melilla lassen mich nicht mehr los – und je mehr Stimmen von dort durchsickern, desto unbehaglicher wird es. Einwohner erzählen nicht nur, dass Geschäfte geschlossen blieben und sie Angst hatten, das Haus zu verlassen. Sie berichten, dass sie ihre Häuser verteidigen mussten. Weil die ankommenden Gruppen zu allem bereit schienen. Nicht hilflos, nicht nur verzweifelt – sondern entschlossen, Grenzen zu überschreiten, Räume zu besetzen, Widerstand zu brechen.

 

Ladenbesitzer organisierten sich selbst, weil sie der Polizei nicht mehr trauten. Menschen, die dort leben, sprechen von Situationen, in denen sie das eigene Zuhause schützen mussten. Das ist keine abstrakte „Anspannung“. Das ist der Punkt, an dem zivile Ordnung kippt.

 

Und da stellt sich mir die Frage, die man offiziell kaum zulässt: Was, wenn wir uns gar nicht primär auf einen reinen "Blackout" vorbereiten sollen – sondern auf etwas, das mit gezielter Gewalt, Überlastung und Destabilisierung einhergeht? Mit dem Ausnutzen unserer Schwachstellen?

 

Wir haben ein Flatternetz! Ein Stromnetz, das ohnehin schon instabil ist, das bei Belastung flattert, und bei Überlastung zusammenbricht. Das weiß jeder, der ehrlich hinschaut.

 

Und genau das lässt sich wunderbar vertuschen. Man kann Ausfälle, Versorgungsengpässe, Chaos auf „technische Probleme“, „Wetter“ oder „Überlastung durch Erneuerbare“ schieben. Denn das ist ja real!

 

Man kann die Ursachen immer schönreden, relativieren, in den Hintergrund drängen. Und man kann dieses Flatternetz – und die Ablenkungsmechanismen drumherum – ausnutzen für das, was kommt.

 

Gleichzeitig warten vor Griechenland weiter Massen!!!!

 

In Videos sagen viele der Betroffenen selbst klar und ungeschönt: Das Ziel ist Deutschland. Nicht Spanien, nicht irgendein Zwischenstopp. Deutschland. Das wird offen ausgesprochen. Warum wird das so konsequent klein gehalten?

 

Und die Brände in den Durchreiseregionen und an den Grenzen? Immer wieder Feuer, Auseinandersetzungen, Chaos. Ablenkung? Zufällige Begleiterscheinung? Oder Teil eines Musters, bei dem Aufmerksamkeit und Einsatzkräfte gebunden werden, während an anderer Stelle der Druck weiter aufgebaut wird?

 

Ich will das nicht in eine fertige Verschwörungstheorie pressen. Aber ich will auch nicht so tun, als wäre alles nur „humanitärer Notstand“ und „Verzweiflung“. Wenn Einwohner europäischer Exklaven berichten, dass sie ihre Häuser verteidigen mussten, weil die Ankommenden zu allem bereit sind – dann ist die Frage erlaubt, ob wir uns auf den falschen Notfall vorbereiten.

 

Fakt ist diese Kulturen haben Mentalitäten, da können sich die wenigsten ausmalen, wie sie wirklich ticken!

 

Ein Blackout klingt technisch, beherrschbar, mit Generatoren und Vorräten lösbar.

 

Eine Situation, in der Gewalt, Überlastung, gezielte Destabilisierung und ein ohnehin labiles Flatternetz zusammenkommen, ist unangenehmer.

 

Sie zwingt dazu, über Grenzen, Abschreckung, Rückführungen und die tatsächlichen Absichten mancher Akteure zu reden. Und genau das wird systematisch vermieden – oder schön vertuscht.

 

Bei Berichten aus Ceuta wurde immer wieder erwähnt, dass das Mobilfunknetz nicht mehr stabil sei- klar denn ein Smartphone trägt jeder bei sich- zeigte bereits die Vergangenheit.

 

Ich bleibe skeptisch! Gegenüber den Verharmlosungen ebenso wie gegenüber den lautesten Alarmisten.

 

Aber die Berichte aus Ceuta und Melilla, die klaren Aussagen in den Videos und die anhaltenden Ansammlungen an anderen EU-Außengrenzen passen für mich nicht mehr sauber in das offizielle Narrativ.

 

Früher waren ihre "Einzelfälle" schon sehr häufig. Heute gibt es dutzende tagtäglich.  Und man darf nicht vergessen, diese Invasoren haben bereits Unmengen Landsleute auf Europäischem Boden, welche definitiv mehr Zusammenhalt haben, als wir Deutschen!

 

Nicht mehr ob, sondern wann ist die Frage!

 

Bereitet euch vor, noch ist kein Grund da, um zu heulen- aber bald steht er vor der Tür!

 

Mit Dank an Tesla

 

 

20260803-L32657

Heldenhaft dies zu sagen und zu lehren!!!

https://www.youtube.com/shorts/sruD2RksvOE

In seiner Rede beim feierlichen Gelöbnis der Bundeswehr am 20.07.2026 macht der Schriftsteller Navid Kermani deutlich, dass Bundeswehrsoldaten Befehle verweigern müssen, wenn diese offenkundig völkerrechtswidrig sind…

 

 

20260803-L32656

'Doppelte Wanderung' als Warnschuss

Austausch im Zeitraffer: Migranten kommen, die Deutschen gehen

https://derstatus.at/migration/austausch-im-zeitraffer-migranten-kommen-die-deutschen-gehen-5161.html

Während jedes Jahr Hunderttausende Menschen nach Deutschland kommen, packen immer mehr junge Deutsche innerlich bereits ihre Koffer. Kaum eine Zahl beschreibt den Zustand unseres Landes treffender als diese: Nach einer aktuellen INSA-Umfrage plant inzwischen jeder vierte Deutsche unter 40 Jahren, in den kommenden fünf Jahren auszuwandern. Familien sehen keine Perspektive mehr. Natürlich hat es Auswanderung immer gegeben. Unternehmer zog es in die Schweiz, Ingenieure nach Kanada, Wissenschaftler in die USA. Neu ist jedoch etwas anderes: Nicht mehr einzelne Berufsgruppen denken über einen Neuanfang nach, sondern eine ganze Generation. Ausgerechnet diejenigen, die Familien gründen, Unternehmen aufbauen und den Sozialstaat künftig tragen sollen, verlieren das Vertrauen in die Zukunft ihres eigenen Landes. Ein Land lebt nicht allein von seiner Wirtschaftsleistung. Es lebt davon, dass seine Bürger an seine Zukunft glauben. Wer ein Haus baut, Kinder bekommt oder ein Unternehmen gründet, setzt voraus, dass sich der Einsatz lohnt. Verschwindet dieses Vertrauen, beginnt ein schleichender Niedergang, lange bevor sich dieser in den offiziellen Statistiken ablesen lässt...

 

 

20260803-L32655

Gloria Fürstin von Thurn und Taxis:

„Abhängigkeit vom Staat hat Menschen bequem werden lassen“

https://report24.news/gloria-fuerstin-von-thurn-und-taxis-abhaengigkeit-vom-staat-hat-menschen-bequem-werden-lassen/

Gloria Fürstin von Thurn und Taxis ist nicht dafür bekannt, sich selbst zu zensieren: Ihre Meinungen äußert sie auch dann, wenn sie „politisch inkorrekt“ sein und die Wokeria auf die Barrikaden bringen könnten. Im Interview mit dem Deutschlandkurier sprach sie über den christlichen Glauben, konservative Werte, Migration und richtete klare Forderungen an die Politik. Sie lebt in einem Schloss und ist den Menschen, dem Volk, doch so viel näher als unsere Politiker in ihrer Berliner Blase. Gloria Fürstin von Thurn und Taxis, tief gläubige Katholikin und erzkonservativ bis in die Knochen, ist als mahnende und warnende Stimme im rechten Meinungsspektrum nicht wegzudenken. Fürstin Gloria ist eine Frau, die kein Blatt vor den Mund nimmt und sich einen feuchten Kehricht um „politische Korrektheit“ schert. Sie spricht aus, was die Leute denken – in Verfassungsschutz-Deutschland schon lange keine Selbstverständlichkeit mehr! Der Deutschland-Kurier (DK) sprach mit Gloria Fürstin von Thurn und Taxis über Christsein, Islam, Migration und Remigration – über konservative Werte, die Erneuerung Europas und Meinungs(un)freiheit in Deutschland...

 

 

20260803-L32654

Die „Sicherheitsplattform Strom“ der Bundesnetzagentur dient dem Krisenmanagement bei einer Strommangellage.

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/vorbereitung-auf-strommangellage-bundesnetzagentur-richtet-geheimen-notfallplan-ein-a5568715.html

Betroffen sind Großkunden mit einem Jahresstromverbrauch von mindestens 8 Gigawattstunden. Möglich sind verpflichtende Drosselungen für Tage oder Wochen. Mit der Energiewende hat sich insbesondere in den Wintermonaten die sogenannte Dunkelflaute etabliert. Sie sorgt für Strommangel im deutschen Netz, wenn aufgrund von wenig Wind und Sonnenlicht unsere Hauptenergiequellen Windkraft und Photovoltaik kaum Strom bereitstellen. Um künftig besser auf Engpässe im Stromsystem reagieren zu können, hat die Bundesnetzagentur nun im Hintergrund die „Sicherheitsplattform Strom“ aufgebaut. Aus dem Bereich der Gasversorgung sind bereits die „Sicherheitsplattform Gas“ sowie der „Notfallplan Gas“ bekannt...

 

 

20260803-L32653

Saudi-Arabien eröffnete eine neue Front in Westasien

https://tkp.at/2026/07/30/saudi-arabien-eroeffnete-eine-neue-front-in-westasien/

Wenn Saudi-Arabien den Krieg in Westasien anheizt hat das unmittelbare Folgen auf die Wirtschaft in Europa. Die Benzinpreise und Nahrungsmittelpreise steigen, die Lieferzeiten verlängern sich, Zulieferer können komplett unter die Räder kommen. Daher muss man genauer hinschauen, was in der Region passiert. Gemeinsam mit den USA hat Saudi-Arabien den Irak bombardiert. Angeblich „iranische Proxies“ (Bezeichnung häufig verwendet in Berichten aus der Region), aber tatsächlich handelt es sich um irakische Nationalisten und Milizen, die zwar über den schiitischen Islam enge historische und religiöse Verbindungen zum Iran pflegen, jedoch eigene nationale Agenden verfolgen (siehe Berichte und Analysen aus dem Mittleren Osten und dem Globalen Süden). Viele dieser Gruppierungen sehen in den USA den unmittelbaren oder strukturellen Gegenspieler. Saudi-Arabien behauptete, diese Milizen hätten das Königreich angegriffen, obwohl ähnliche Angriffe von jemenitischen Kräften aus Sanaa (Ansarallah / Huthi) für sich beansprucht wurden (Berichte aus der Region widersprechen sich häufig)...

 

 

Es könnte Teil eines größeren geopolitischen Spiels sein: Warum geraten ausgerechnet jetzt 49.000 Migranten innerhalb von 24 Stunden nach Ceuta?

20260803-L32652

Es könnte Teil eines größeren geopolitischen Spiels sein:

Warum geraten ausgerechnet jetzt 49.000 Migranten innerhalb von 24 Stunden nach Ceuta?

https://uncutnews.ch/es-koennte-teil-eines-groesseren-geopolitischen-spiels-sein-warum-geraten-ausgerechnet-jetzt-49-000-migranten-innerhalb-von-24-stunden-nach-ceuta/

Innerhalb von nur 24 Stunden sollen nach spanischen Angaben rund 49.000 Migranten die spanische Exklave Ceuta erreicht haben. Ein Ereignis dieser Größenordnung ist beispiellos. Doch nicht nur die Zahl sorgt für Aufsehen – sondern auch der Zeitpunkt. Nur wenige Monate zuvor erschien im US-Repräsentantenhaus ein bemerkenswertes Dokument. In einem Bericht des mächtigen Haushaltsausschusses werden Ceuta und Melilla als „von Spanien verwaltete Städte auf marokkanischem Territorium“ bezeichnet. Gleichzeitig unterstützt der Ausschuss diplomatische Gespräche zwischen Marokko und Spanien über den zukünftigen Status der beiden Exklaven...

 

 

20260803-L32651

Vor Ort in Ceuta: „So etwas habe ich noch nie gesehen“

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/vor-ort-in-ceuta/

Mehr als 60.000 illegale Migranten sollen innerhalb weniger Stunden die spanische Exklave Ceuta gestürmt haben. Spaniens Innenministerium spricht von rund 50.000, der Regierungschef der Stadt, Juan Jesús Vivas, von bis zu 60.000. Damit drang an einem einzigen Tag eine Menschenmenge ein, die einem Großteil der Bevölkerung Ceutas entspricht. Die Invasion von 2021 mit rund 8.000 Grenzbrechern wirkt dagegen wie eine Vorübung. Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez sprach inzwischen selbst von einem Angriff und einer Verletzung der territorialen Integrität seines Landes. Damit nähert sich sogar Madrid endlich dem zutreffenden Begriff: Invasion. Reporter Marco Pino berichtet für Tichys Einblick exklusiv aus der belagerten Stadt. Nach Gesprächen und eigenen Beobachtungen hält er die höhere Schätzung für plausibel: „60.000 ist eine realistische Einschätzung.“ Pino hat zuvor an der Balkanroute und auf der italienischen Migranteninsel Lampedusa recherchiert. Sein Urteil über die Lage in Ceuta fällt eindeutig aus: „So etwas habe ich noch nie gesehen...

 

 

20260803-L32650

Ceuta: Wenn kriminelle „Flüchtlinge“ zur politischen Waffe werden

https://philosophia-perennis.com/2026/07/31/ceuta-wenn-kriminelle-zur-politischen-waffe-werden/

Die Bilder aus der spanischen Exklave Ceuta gehen um die Welt: Zehntausende junge Männer (inzwischen sollen es 60.000 sein) im wehrfähigen Alter drängen innerhalb weniger Stunden über die Grenze. Gleichzeitig verbreitet sich in den sozialen Netzwerken eine spektakuläre Behauptung: Die meisten dieser Männer seien kurz zuvor vom marokkanischen König begnadigte Kriminelle, die mit Lastwagen gezielt an die Grenze gebracht worden seien. Videos sollen sogar zeigen, wie marokkanische Sicherheitskräfte den Grenzübertritt unterstützen. Sollte das stimmen, wäre dies ein politischer Skandal ersten Ranges. Doch gerade deshalb ist Vorsicht geboten. Bislang gibt es noch keine belastbaren Belege dafür, dass die Mehrheit der Migranten tatsächlich aus begnadigten Strafgefangenen bestand oder dass sie gezielt von der marokkanischen...

 

 

20260803-L32649

Ceuta: Schwedens Ministerpräsident zeigt Merz, wie es geht

https://philosophia-perennis.com/2026/07/31/ceuta-schwedens-ministerpraesident-zeigt-merz-wie-es-geht/

Die dramatischen Entwicklungen an der spanischen Exklave Ceuta sorgen inzwischen auch in anderen europäischen Staaten für Alarm. Während aus Berlin bislang vor allem allgemeine Appelle und diplomatische Floskeln zu hören sind, schlägt Schwedens Ministerpräsident Ulf Kristersson einen deutlich entschlosseneren Ton an. Kristersson forderte die spanische Regierung auf, unverzüglich die Kontrolle über die Lage wiederzuerlangen und ihren Verpflichtungen zum Schutz der Schengen-Außengrenze nachzukommen. Die Sicherung der Außengrenzen sei keine rein nationale Angelegenheit Spaniens, sondern betreffe die Sicherheit des gesamten Schengen-Raums. Besonders bemerkenswert ist jedoch die klare Botschaft an Madrid: Sollte die Entwicklung Auswirkungen auf die Sicherheit oder die Migrationslage Schwedens haben, werde seine Regierung die erforderlichen Maßnahmen ergreifen, um Ordnung und Kontrolle zu gewährleisten. Welche Schritte dies im Einzelnen sein könnten, ließ Kristersson offen. Seine Erklärung macht jedoch deutlich, dass Stockholm bereit ist, nationale Interessen entschlossen zu verteidigen, wenn der Schutz der europäischen Außengrenzen versagt...

 

 

20260803-L32648

Spanien mehr und mehr isoliert

Wegen massenhaften Andrangs von Migranten nach Ceuta:

Italien setzt Schengen-Abkommen mit Spanien aus

https://apollo-news.net/wegen-massenhaften-andrangs-von-migranten-nach-ceuta-italien-setzt-schengen-abkommen-mit-spanien-aus/

Italien setzt als Reaktion auf den Migrantenzustrom nach Ceuta vorübergehend die Schengen-Regeln gegenüber Spanien außer Kraft und schließt See- und Luftgrenzen. Die Maßnahme wurde von Meloni und ihren Vizepremiers abgestimmt. Italien hat die Schließung der See- und Luftgrenzen zu Spanien angeordnet und damit die Schengen-Regeln vorübergehend ausgesetzt. Der Schritt erfolgte nach dem starken Zustrom von Migranten in die spanische Exklave Ceuta. Die Entscheidung wurde von Regierungschefin Giorgia Meloni gemeinsam mit den Vizepremierministern Antonio Tajani und Matteo Salvini abgestimmt. Die Entscheidung fiel am Freitagvormittag in einer Sitzung des Innenministeriums unter Leitung von Innenminister Matteo Piantedosi. Grundlage waren Lageberichte des Ausschusses für Migrationsanalyse und Grenzsicherheit. Bereits im Vorfeld hatte Meloni auf X erklärt, Italien werde „nicht tatenlos zusehen“, bei dem, was sich derzeit in den spanischen Exklaven abspiele. Schon hier stellte sie eine Aussetzung des Schengen-Abkommens mit Spanien in Aussicht. Unterstützung erhielt sie dabei auch aus anderen Ländern...

 

 

20260803-L32647

„Die Menschen sollen Angst haben“

https://multipolar-magazin.de/artikel/die-menschen-sollen-angst-haben

Vor der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages kam erstmals die Corona-Risikobewertung zur Sprache. Erst deren Anhebung durch das Robert Koch-Institut ermöglichte den Lockdown und die Grundrechtsbeschränkungen im März 2020. Wer aber entschied das? Ein Blick über den deutschen Tellerrand zeigt, was damals passierte. Helge Braun stützt sich schutzsuchend auf seine verschränkten Arme. Nein, einen Shutdown habe man am Sonntag, dem 15. März 2020 nicht beschlossen. Merkels damaliger Kanzleramtschef formuliert bedächtig und blickt, um Freundlichkeit bemüht, in die weite Runde des Europasaals in der vierten Etage des Paul-Löbe-Hauses, gleich zwischen Kanzleramt und Bundestag. An die Adresse der Sachverständigen der Enquete-Kommission, die ihm schräg gegenübersitzen, wendet er ein, „dass wir natürlich weder im Kanzleramt noch in Teilen des Kabinetts irgendeine solche Entscheidung hätten treffen können“, dies habe „gar nicht in der Verantwortung, in der Macht dieser Gruppe“ gestanden. Gleichwohl habe sich „selbstverständlich die Notwendigkeit eines Handelns auch mit entsprechenden Maßnahmen“ ergeben, so Braun. „Wir haben uns zu dem Zeitpunkt nahezu täglich das Risiko angeguckt und wir haben genau in diesem zeitlichen Zusammenhang sehr deutlich gesehen, dass wir uns in einem exponentiellen Wachstum befinden. Und das ist eben das Besondere...

 

 

20260803-L32646

Berliner CSD

Vertriebschef entblößt seinen Hintern neben Kleinkind: ImmoScout24 distanziert sich

https://apollo-news.net/mann-entbloesst-seinen-hintern-neben-kleinkind-immoscout24-distanziert-sich/

Auf einem Bus von ImmoScout24 beim Berliner CSD entblößte ein Mann direkt vor einem Kind sein Gesäß. Der Vorfall sorgt in den sozialen Medien für Aufregung. Jetzt distanziert sich das Unternehmen von der Tat. Es handelte sich um einen hochrangigen Manager. In den vergangenen Tagen sorgte ein Video des Berliner Christopher Street Days (CSD), in dem ein Mann vor einem kleinen Kind sein Gesäß entblößt, während er einen Fächer mit der Aufschrift „Anal“ hochhält, in den Sozialen Medien für Wirbel. Der Vorfall ereignete sich auf einem CSD-Bus des Online-Immobilienmarktplatzes Immoscout24. Laut seinem inzwischen gelöschten LinkedIn-Profil handelt es sich bei dem Mann um den Head of Sales (Vertriebsleiter) des Unternehmens...

 

 

 

Ein Bild, das Reihe, Kreis enthält.

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